Neues Jahr wie altes: Islam- und Asylterror

1. Januar 2017

Rottweil 2017. Das neue Jahr fängt an, wie das alte aufgehört hat. In Istanbul hat ein islamischer Terrorist 39 Leute ermordet, und in Köln sind wieder über 1000 notgeile Asylanten und Nafris aufmarschiert, die aber durch mehr als 1500 Polizisten in Schach gehalten wurden. Mehr im Kommentar.

22 Antworten to “Neues Jahr wie altes: Islam- und Asylterror”

  1. Schantle Says:

    Silvester-Terror in Istanbul
    Angreifer stürmt Nachtclub mit Kalaschnikow +++ Mindestens 39 Tote, darunter 16 Ausländer +++ Polizei jagt den Killer

    http://www.bild.de/terror-in-istanbul

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

    Die verbrecherischen Zigeuner!

    Eine davon ist Tanja (20). Ihre Geschichte? Aufgewachsen in einem Barackendorf. Nie jemand da, der sie liebte. Nie besuchte sie eine Schule. Sie war acht, als ihre Mutter sie zum ersten Mal gegen einen geringen Betrag für Sex vermietete. Sie war zwölf, als sie von ihr für 2500 Euro an einen Mann aus einem Nachbarort verkauft wurde. „Und für mich“, schluchzt Tanja, „begann ein Albtraum.“

    Gemeinsam mit einem Dutzend anderer Kinder und zwei Ehepaaren, die als „Aufpasser“ agierten, ging es auf in den „goldenen Westen“. Wien, Salzburg und zwei deutsche Städte waren ihre Stationen. Egal ob Sommer, ob Winter. Tanja kniete in Fußgeherzonen, musste betteln. „Nebenbei wurde ich zur Diebin ausgebildet.“ Und irgendwann auch an Freier vermittelt.

    Die Nächte verbrachte sie in Substandardwohnungen, eingepfercht in winzigen Zimmern, mit ihren Leidensgenossen. „Wenn ich untertags weniger als 300 Euro verdiente, bekam ich nichts zu essen. Und ich wurde verprügelt.“ Mitleid, nein,

    http://www.krone.at/oesterreich/in-den-faengen-der-bettler-mafia

  4. ewing Says:

    Die Pozilei ist über Gruppen von Nafris irritiert – muhaha.
    Wo kommen die denn nur her?
    Willkommen in der Realität in Merkelistan!

  5. Pegasus Says:

    Merkels letzte Neujahrsansprache
    Angela Merkel, die noch amtierende Bundeskanzlerin Deutschlands, schafft es, in ihrer am Freitag vorab veröffentlichten Neujahrsansprache gleich zu Beginn drei mal das Wort „ich“ in einem Satz unterzubringen. Wie üblich wählt die Blockflöten-Christin zum Einstieg ein pseudo-religiöses Leitmotiv. Diesmal sind es „schwere Prüfungen“, in die sie das Staatsversagen verpackt.

    Früher waren die Kanzler froh, wenn das Volk von ihnen überzeugt war. Heute, im Zeitalter Merkels, dürfen wir froh sein, dass unsere Regentin noch von uns überzeugt ist.
    Auf den ich-Duktus folgt der uns-Duktus. Die Frau, die sich an die letzten intakten Reste dieses Landes klammert, um sich daran hochzuziehen, will mit uns Bürgern auf Augenhöhe leiden.
    Es ist besonders bitter und widerwärtig, ja geradezu verhöhnend, wenn ausgerechnet diejenige, die ungeprüft und unbegrenzt Massen fremder Männer ins Land einmarschieren ließ, von „Schutz“ spricht. Während die USA jeden Einreisenden streng kontrollieren und jeden Asylbewerber zwei Jahre lang auf Herz und Nieren prüfen, bevor er sich frei im Land bewegen darf, hat Schutzpatronin Angela Merkel bei uns massenhaft IS-Kämpfer einreisen lassen. Einst hatte es einen tieferen Sinn, dass Flüchtlinge in begrenzten Kontingenten einreisten und handverlesen waren. Doch je größer das Chaos, umso zuversichtlicher unsere Kanzlerin.
    Wenn sie über die Welt des Hasses Bescheid weiß, wieso schließt sie dem Terror die Türen auf? Wieso wurden und werden Flüchtlinge immer noch nicht selektiert? Wieso kann jemand wie Anis Amri unter multiplen Fake-Identitäten in Deutschland herumreisen und residieren und seine Hass-Kommentare öffentlich in Moscheen predigen? Wieso will Merkel das Land mit Videokameras zupflastern, anstatt die Grenzen für Illegale abzudichten?
    Merkel siezt artig die Herren Terroristen und erklärt ihnen, dass wir weiterhin offen sind.
    Indem wir unserer Arbeit nachgehen, finanzieren wir das Leben von Terroristen und denen, die sie hineinlassen. Denn abgesehen von den braven Steuerzahlern geht hier niemand einer produktiven Arbeit nach. Nicht die Regierung und nicht die Gäste der Kanzlerin. Beide Sorten machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt und schmarotzen von unserem Steuergeld.
    Ja, es sind politische und gesetzliche Veränderungen nötig. Sollten sie kommen, werden sie von der AfD erzwungen worden sein und Merkel wird die Letze sein, die sich daran halten wird. Denn was auf dem Papier steht, ist für Merkel Makulatur. Sie folgt höheren Zielen.
    Hat eigentlich jemals ein Kanzler so tolldreist bei einer Neujahrsansprache die Realität verdreht? Im nationalen Alleingang – nein, in einem absolut persönlichen Alleingang – hat Merkel verkündet, niemand in Deutschland, auch sie nicht, könne bestimmen, „wie viele zu uns kommen“. Im absolutistischen Alleingang hat sie die Grenzen und damit die Souveränität unseres Landes aufgegeben. Wem hat sie damit gedient?
    Der Begriff, der am häufigsten fällt, ist „Arbeit“. Wir werden ein Arbeiterstaat! Auferstanden aus Ruinen, doch diesmal aus den Ruinen Aleppos. Es wird keine Mauer gebraucht. Wir sind offen. Unsere Regentin tut ihre Arbeit, indem sie unser Land nach Windrädern nun mit Kameras zukleistern wird. Daher kann der Bürger nun beruhigt weiter seine Pflicht erfüllen, arbeiten und zum staatlich organisierten Feiern auf die Domplatte gehen.
    Hier der komplette Kommentar: http://www.pi-news.net/2016/12/merkels-letzte-neujahrsansprache/#more-548665

  6. Schantle Says:

    Ungutes Gefühl
    „Klientel der Silvesternacht 2015“:
    Warum zog es erneut 1700 Nordafrikaner zum Dom?
    http://www.focus.de/warum-zog-es-1700-nordafrikaner-zum-dom

  7. Schantle Says:

    Weil wir unsere Grenzen nicht mehr schützen, ähneln immer mehr Orte, an denen sich Menschen bisher unbeschwert zu versammeln pflegten, militärische Anlagen. Bewaffnete, Poller, Betonbarrieren, Taschenkontrollen, sollen friedliche Feste schützen. Die Unbeschwertheit unseres Lebens ist verloren gegangen, vielleicht sogar unwiederbringlich.

    Wir sollen Angst haben, aber weiter leben, wie bisher. Das ist die Neujahrsbotschaft unserer Kanzlerin und der twitternden Klasse, die politisch nur noch dem Namen nach ist. Das wäre die beste Antwort auf den Terrorismus.

    Nein, die beste Antwort wäre, wenn die fatalen Fehlentscheidungen, die unser Land zu einem Unsicherheitsfaktor für seine Bürger gemacht haben, endlich korrigiert würden.

    Wir haben an die 500 000 junge Männer im Land, die nicht asylberechtigt sind und von denen man teilweise nicht weiß, wer sie sind oder welche ihrer Mehrfachidentitäten denn die richtige ist.

    Aber während ich dies schreibe, werden weiter Menschen ohne Personaldokumente ins Land gelassen, selbst wenn sie über den Flughafen Frankfurt kommen und noch Pässe gehabt haben müssen,…

    http://vera-lengsfeld.de/20

  8. Schantle Says:

    Zürich

    Viele Menschen, meist junge Männer aus afrikanischen Staaten oder dem Nahen Osten, hätten die Silvesternacht im Hauptbahnhof verbracht, schrieb die Polizei am Sonntag. Die Stimmung sei aggressiv gewesen, und Polizisten hätten wegen Schlägereien und Handgreiflichkeiten immer wieder einschreiten müssen.

    Polizisten mussten Sanitäter schützen

    Laut den Einsatzkräften sei übermässiger Alkoholkonsum Grund für die Streitereien gewesen, schrieb die Polizei. Bei jeder Gelegenheit und oft grundlos seien Schlägereien angezettelt worden. Schwer verletzt wurde dabei niemand. Mehrmals mussten Polizisten Rettungssanitäter bei der Arbeit schützen.

    Elf Männer wurden verhaftet. Sie stammen Guinea, Irak, Italien , Marokko, Tunesien und der Schweiz. ……..

    http://bazonline.ch/panora

  9. Gegen Links Says:

    Ich frage mich, wie das in Zukunft aussehen wird, bei noch viel mehr nicht integrierbaren Schwarzen im Land. Wann ist die Polizei in der Minderheit, wann streikt sie, und gibt auf??
    Vor allem: Wie lange lässt sich der Bürger diese verheerende Politik noch gefallen??

    Um diverse Vorkommnisse nochmals in Erinnerung zu rufen, hier ein paar interessante Feststellungen:

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/die-deutungshoheit-wackelt/

  10. Klabautermann Says:

    Wer sich noch Gedanken darüber macht woher die

    Affrikaner so viel Geld haben, soll man in Gockle News

    schauen.

    In Braunschweig wurde ein Sozialhilfeskandal durch die

    Behörden aufgedeckt.

    Überaus viele Mehrfachmeldungen führten zu einem

    Millionenschaden.

    Auf diesem Schaden bleiben wir natürlich sitzen.

    Im Einzelfall kann nicht mal die Anschrift ermittelt der

    Schmarotzer ermittelt werden.

    So etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben.

    Ein Dank an den Trampel aus der Uckermark.

  11. Gegen Links Says:

    Es ist Zeit umzusteuern. Wir halten uns für fortschrittlich, dabei stecken wir in der Vergangenheit fest. Wenn Sozialstaat, Asylrecht und Außenpolitik nicht bald den Realitäten der Gegenwart angepasst werden, verspielt Deutschland seine Zukunft. Von Alexander Grau.

    http://cicero.de/berliner-republik/deutschland-2017-es-ist-zeit-umzusteuern

  12. Klabautermann Says:

    @ Gegen Links

    Ich empfehle allen diesen Artikel auszudrucken und an

    viele zu verteilen.

    Wir müssen 2017 zu einer moralischen Wende kommen.

  13. meld mich auch mal wieder Says:

    Die meisten verstehen doch gelesene texte nicht mal! also wertlos.

    Sonst würden die auch die Wahlprogramme verstehen

  14. Schantle Says:

    Soko ermittelt wegen Sozialbetrugs gegen Flüchtlinge
    Stand: 19:56 Uhr

    Hannover – Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt im Moment mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Dabei handele es sich hauptsächlich um Flüchtlinge aus dem Sudan, die während der Flüchtlingswelle im Sommer 2015 nach Deutschland kamen, sagte Soko-Leiter Jörn Memenga. Der NDR hatte zuerst über die Ermittlungen berichtet. Demnach ließen sich Flüchtlinge in der Landesaufnahmestelle mehrfach registrieren, um in mehreren Gemeinden parallel Leistungen zu beziehen…

    „Es waren ausschließlich Männer und vor allem Schwarzafrikaner, überwiegend aus dem Sudan“

    https://www.ndr.de/Scheinidentitaeten-Sozialbetrug-in-Millionenhoehe

  15. Schantle Says:

    1. Januar 2017 | 21.05 Uhr
    Großeinsatz in Silvesternacht
    Polizei fängt in Köln Hunderte Nordafrikaner ab

    Rund tausend junge Männer vornehmlich aus dem nordafrikanischen Raum wurden abgefangen. Grüne und Linke kritisieren das Vorgehen der Polizei. …

    Im Laufe des Einsatzes habe sich gezeigt, dass 1500 Beamte nicht ausreichten, sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies gestern auf einer Pressekonferenz. Schließlich seien über 1700 Kräfte im Einsatz gewesen. Landesweit hatte die Polizei 3800 Einsätze zu verzeichnen, 400 mehr als im Vorjahr – und mehr denn je, wie das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW mitteilte. Bis gestern Nachmittag wurden landesweit rund 25 Sexualdelikte angezeigt, sieben in Köln. Nach Angaben der Bundespolizei wurden dort über 900 Platzverweise ausgesprochen. 92 Personen wurden in Gewahrsam genommen, davon 16 Deutsche. …

    http://www.rp-online.de/koeln-polizei-faengt-in-silvesternacht-hunderte-nordafrikaner

  16. Schantle Says:

    Oberndorf am Neckar (ots) – Bei fünf Einbrüchen in mehrere Wohnhäuser im Oberndorfer Stadtteil Lindenhof am Samstagabend haben die unbekannten Täter, ersten Schätzungen nach, über 15.000 Euro Bargeld, Schmuck im Wert von zirka 10.000 Euro und Silbermünzen gestohlen. In den frühen Abendstunden nutzten die Halunken die Abwesenheit der Hausbewohner, um Fenster und Terrassentüren aufzuhebeln und in einem Fall eine Fensterscheibe einzuschlagen. Sie durchwühlten die einzelnen Gebäude im Aspenweg und den Straßen „Grundhäuser“ und „Im Bletzenfeld“ vom Keller bis zum Dach und wurden dabei auch fündig. In einem Objekt im Aspenweg schnitten sie mit einer Flex die Rückwand von einem Tresor auf, um an die Beute zu kommen. Der insgesamt entstandene Sachschaden liegt bei mehreren tausend Euro. Der erste Einbruch wurde bereits kurz nach 19 Uhr festgestellt, so dass die Polizei davon ausgeht, das der Tatzeitraum dieser Einbruchsserie zwischen 18 Uhr und etwa 20 Uhr liegt. PM

  17. Schantle Says:

    Tuttlingen – Täter wird nicht genannt. Wann hört das endlich auf?

    Am Sonntag, gegen 01.45 Uhr, wurde eine 39-jährige Frau in der Rathausstraße in Tuttlingen von einer fünf- bis siebenköpfigen Männergruppe verfolgt. Aus der Gruppe heraus griff ihr einer der Männer in den Schritt, worauf sich die 39-Jährige reflexartig umdrehte und dem Missetäter die Faust aufs Auge schlug. Dafür rächte sich Täter wenige Minuten später, indem er mit einer Flasche nach der Frau warf und sie an der linken Hand und an der Hüfte traf. Zu weiteren Übergriffen kam es nicht. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sexueller Beleidigung, hat bisher aber noch keine Spur vom Täter.
    PM

  18. Schantle Says:

    Reutlingen: Verhaften und alle aus dem Land werfen. Heute noch. So ginge das, wenn wir normal wären!

    Auf dem Marktplatz in Reutlingen beschoss ein 31-Jähriger Pakistani um 0.30 Uhr mittels einer Feuerwerksbatterie dort aufhältliche Personen sowie Einsatzkräfte der Polizei. Eine Polizeibeamtin sowie eine Passantin wurden hierbei von einem Feuerwerkskörper getroffen, zogen sich glücklicherweise jedoch keine Verletzungen zu. Der 31-Jährige wurde nachfolgend festgenommen, woraufhin die eingesetzten Polizeibeamten durch mehrere männliche Personen aus der Gruppe des Beschuldigten heraus körperlich und verbal angegangen wurden. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte und der Erteilung von Platzverweisen beruhigte sich die Situation. Zwei alkoholisierte Personen aus der Gruppe mussten anschließend noch in Gewahrsam genommen werden, da sie anstatt den erteilten Platzverweisen Folge zu leisten die eingesetzten Beamten beleidigten. (pol) PM

  19. meld mich auch mal wieder Says:

    Sippenhaft!! Sippenhaft!

    Wenn einer scheiße, baut gleich 1000 mit raus!

    Und der Journalist oder Gutmensch gleich mit raus ausweisen der diese taten verniedlicht oder gar verharmlost!

    Soll doch die dort Ihr feines leben weiter führen.
    Und mindestens 10 Politkasper mit so als Dreingabe

  20. Oskar A. Says:

    Und was hat die grüne Simone Peter wieder gemeckert. Sie kritisierte im Zusammenhang mit der Polizeiaktion in Köln, dass der öfter verwendete Bergiff „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter) eine Bevölkerungsgruppe zu stark diskriminiere. Bei all den Terrorakten in Berlin und anderswo hat man nichts von ihr gehört, aber wenn es um die gewalttätigen Nordafrikaner geht, setzt sie sich vehement ein. Gehört wie die Nafris selbst in Abschiebehaft, da sie ihr eigenes Volk verrät. :-(((

  21. Oleg Says:

    Außerdem irrt die Grünenpeterin: Die Nafris sind keine Bevölkerungsgruppe, sie sind halt da.


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