Gosheim: Zwei besoffene Neger randalieren

3. Januar 2017

Region Rottweil. Gestern abend haben in Gosheim zwei besoffene Nafris Neger Asylanten Afrikaner Schwarze dunkelhäutige, schwer traumatisierte, schutzsuchende Menschen aus Afrika randaliert und die Polizei dreckig beleidigt:

Widerspenstige Schwarzafrikaner in Gewahrsam genommen
Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

Polizeimeldung Blaulicht Tuttlingen. Merkel bereichert uns nicht nur mit Menschen, sondern sorgt auch dafür, dass die was zum Saufen kriegen!

34 Antworten to “Gosheim: Zwei besoffene Neger randalieren”

  1. Schantle Says:

    So viele Anträge wie alle anderen EU-Staaten zusammen
    Deutschland ist Asyl-Land Nr. 1

    BERLIN – In Deutschland wurden in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres über 650’000 Asylanträge gestellt. Das ist mehr als in den übrigen 27 EU-Staaten zusammen.

    http://www.blick.ch/mehr-asylantraege-in-deutschland-als-in-uebrigen-eu-staaten-zusammen-

  2. Schantle Says:

    Kripo-Chef kritisiert Bund nach massenhaftem Sozialbetrug durch Asylbewerber

    BRAUNSCHWEIG. Der niedersächsische Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, hat den Bund für die mangelhafte Registrierung von Asylsuchenden kritisiert. „Wenn der Bund früher dafür gesorgt hätte, daß von allen Flüchtlingen jeweils wenigstens ein Fingerabdruck genommen wird, hätten sie keine Chancen gehabt, sich Zahlungen zu erschleichen“, sagte Küch der Braunschweiger Zeitung.

    https://jungefreiheit.de/kripo-chef-kritisiert-bund

  3. Ekkehard Says:

    Das heißt aber auch nicht „dunkelhäutig“, sondern „alternativ pigmentiert“. Außerdem schlage ich vor, für solche Personen das Wort „Beleidigung“ durch „plakative Kritik“ u ersetzen.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    @ Ekkehard
    😉 sorry ich muss mein Mittagessen bei dir abladen ! (wuerg, brech)

    😉

  5. Oleg Says:

    @meld mich auch mal wieder:

    Ekkehard meint das ironisch, eigentlich klar, oder?

  6. JP Says:

    Etwas tröstlich ist, dass durch die Mehrfach-Registrierungen die Zahl der tatsächlich hier Eingedrungenen etwas geringer sein dürfte, als die Behörden glauben

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    Oleg — > daaaaaruuuumm die 😉 <—daa

  8. Gegen Links Says:

    Klasse Feststellung JP, darauf bin ich noch gar nicht gekommen…

    So langsam erobern sich unsere Neusiedler die Stadtzentren…
    http://www.focus.de/politik/videos/erfahrung-aus-silvesternacht-aengste-sind-real-viele-frauen-wollen-nicht-mehr-auf-deutschen-plaetzen-feiern_id_6438740.html

  9. Klabautermann Says:

    Die Affrikaner kommen zu uns weil sie uns über alles

    lieben.

    Ja. Ich meine dies sehr ehrlich.

  10. Oleg Says:

    Diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit…und so weiter.

  11. Bergbewohner Says:

    Wer die Lückenpresse verstehen will, muß lesen können was sie nicht schreibt. Sind noch junge Mädchen im kurzen Röckle mit stabilen Nylon-Strumpfhosen auf der Kölner Domplatte zu sehen gewesen? Kein Wort darüber! Wir dürfen davon ausgehen, daß dort ca. 900 frustrierte Nafris zusammen mit 1600 Polizisten Silvester gefeiert haben.

  12. Klabautermann Says:

    Ich denke wir müssen die von ihrer sexuellen Not

    befreien.

    Jeder Bauer hat doch eine Milchabsauganlage im

    Stall stehen.

    Warum nur immer Kühe ???

    Da können wir auch die Affrikaner hinlegen..

    Mein Gott wird dies lustig !!!

  13. Oleg Says:

    Die Bauern leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Integration.

  14. Schantle Says:

    Erst Veggie, jetzt Nafri

    Ach, diese Grünen. Sie blockieren das Land. Sie schaden ihm.

    Gestern Nachmittag ruderte Partei-Chefin Simone Peter zurück. Plötzlich lobte sie die Kölner Polizei, die sie zuvor so scharf kritisiert hatte wegen des Einsatzes in der Silvesternacht.

    Die Grünen-Chefin, Vertreterin des linken Flügels, wich dem Druck auch aus der eigenen Partei. Aber das Problem bleibt.

    Erst Veggie, jetzt Nafri. Die Grünen, die sich längst in der politischen Mitte angekommen wähnen, stoßen eben diese Mitte regelmäßig vor den Kopf. Sie stehen auf Kriegsfuß mit dem gesunden Menschenverstand, dem Markenzeichen der Mitte.

    Das war so, als es vor 18 Monaten darum ging, mehrere Balkan-Staaten mit EU-Beitrittsperspektive zu sicheren Drittstaaten zu erklären, weil plötzlich -zigtausende Asylsuchende von dort nach Deutschland drängten. Es dauerte Monate, bis sich die Grün mitregierten Bundesländer dazu bequemten.

    Warum? Weil sie schon immer dagegen waren und sie sich um die gewandelte Realität – sprunghafte gestiegenen Bewerberzahlen – nicht scheren mochten.

    So ist es jetzt wieder. Die Simone-Peter-Grünen machen ihren Fehler zum zweiten Mal. Das ist dümmer als die Polizei erlaubt.

    Trotz einschlägiger Silvester-Erfahrungen wollen mindestens große Teile der Partei nicht wahrhaben, dass eine bestimmte Gruppe eine Gruppe mit bestimmten Eigenschaften sein kann. Und dass eine Gruppe von Fremden – sehr homogen jugendlich, männlich und derzeit ziemlich perspektivlos – auch bestimmte Eigenschaften entwickeln kann. Erst recht in aufgeheizten Situationen, in denen die Polizei besser vorbeugt, wenn sie einschlägige Erfahrungen schon gemacht hat.

    Das richtig einzuordnen, ist eine Gratwanderung. Die Grünen-Chefin ist dabei abgestürzt. Es lässt tief blicken.

    BILd-Zeitung

    http://www.bild.de/politik/inland

  15. Schantle Says:

    Wer schützt die alten, weißen Männer vor Rassismus?

    „Alte weiße Männer“ gelten als bekämpfenswert, junge schwarze Männer stehen hingegen nicht nur unschuldig auf Domplatten, sondern genießen Artenschutz – so scheinen Politiker wie Simone Peter zu denken.

    https://www.welt.de/debatte/Wer-schuetzt-die-alten-weissen-Maenner-vor-Rassismus

  16. Klabautermann Says:

    Und aus dem Samen der Neger machen wir Joghurt

    für die Grünen.

    Guten Appetit !!!

    Die Affrikaner sind nur deshalb so schwarz weil sie

    aus dem After kommen.

    Hat mir neulich ein kleiner Junge erzählt..

  17. Schantle Says:

    Geht alles bei uns!!!!!!!!!

    Ein 21-jähriger aus Ägypten missbraucht eine 14-Jährige. Sein Asylantrag war längst abgelehnt, der Mann polizeibekannt – und ohne Papiere. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine Lücke im System

    https://www.welt.de/regionales/Hamburg-wiederholt-sich-das-Abschiebe-Dilemma

  18. Schantle Says:

    Innsbrucker Marktplatz wurde zur Sex- Falle
    Silvester-Übergriffe
    03.01.2017, 14:57

    Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs Männern aus. Die Übergriffe hätten „System“ gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt….

    http://www.krone.at/innsbrucker-marktplatz-wurde-zur-sex-falle

  19. Klabautermann Says:

    Eigentlich müssten doch die Heuberger und die Neger

    zusammen passen.

    Früher nannte man den Heuberg doch den SUDAN von

    Deutschland.

  20. Oleg Says:

    Ich glaube, die Grünlinge erleben jetzt ihr Waterloo, endlich!!!

  21. Oleg Says:

    Eigentlich hätte man doch erwarten können, dass die grüne Strickmützenträgerin aus Lauterbach der Peter flugs zur Seite springt.

    Wie unsolidarisch. Da gibt’s doch so eine Redewendung von einem sinkenden Schiff…

  22. Klabautermann Says:

    Habt doch Nachsicht.

    Sonjalein hatte sicherlich eine Erscheinung. Der große

    Salat – Gott ist ihr erschienen und hat sie ermahnt nur

    ja nicht in ihren Bemühungen für eine saubere Umwelt

    nach zu lassen.

    Und das muss sie jetzt erst mal verdauen.

    Lauft doch mal nach Schramberg wegen ökologischer

    Gesichtscreme.

  23. Oleg Says:

    Ja, ich war zu hart mit Sonja. Ich muss in mich gehen.

    Bin schon wieder aus mir rausgegangen, dass diese Grünen mit ihrem verbohrten, verschrobenen und gewaltaffinen Aberglauben endlich mal selbst im Kreuzfeuer der Kritik stehen, macht mich regelrecht high, beim Salat – Gott.

  24. Oleg Says:

    Wegen der Gesichtscreme: Die wahre Grüne nimmt Kuhscheiße, voll vegan, Kühe fressen ja kein Fleisch…

  25. Pegasus Says:

    Dümmer als die Polizei erlaubt. In diesem Video wird ein Typ, wahrscheinlich Antifa-Aktivist, am Bankautomaten von einem Flüchtling beklaut. Dieser bemerkt dann die Kamera, legt die Geldbörse auf den Boden und weist den Typ darauf hin das er seine Geldbörse verloren hat. Der bedankt sich dann bei dem Flüchtling und umarmt ihn noch.
    Wie weit sind wir schon gesunken?
    https://ok.ru/ooriginall/topic/66378289004589

  26. Klabautermann Says:

    Grün muss man lernen.

    Als Grüner kommt man dumm auf die Welt.

    Man will sich weiter entwickeln und wählt grün.

    Dann kommt noch die Grüne Denke.

    Alle Menschen sind gleich lieb.

    Alle Menschen sind gleich groß.

    Alle Menschen sind gleich lang.

    Wir müssen noch viel lernen um die Grüne Denke

    zu begreifen.

  27. meld mich auch mal wieder Says:

    GRÜN ist keine Geisteshaltung, sondern eine Geisteskrankheit.

  28. Schantle Says:

    Linke Spitzbuben, Pro Asyl und andere Abzocker stacheln die Asylanten auf, viele linke Gerichte spielen mit!

    Zahl der Verfahren verdoppelt
    Asyl-Klagen bringen Justiz an ihre Grenzen

    Für Nordrhein-Westfalen werde zum Beispiel für 2016 mit 47.300 Verfahren gerechnet – nach 21.300 im Jahr zuvor und 10.100 im Jahr 2013. Das bedeute über diesen Zeitraum eine Zunahme um 368 Prozent. „In einigen Bundesländern ist die Lage noch dramatischer“,

    https://www.welt.de/Zehntausende-Fluechtlinge

  29. Schantle Says:

    Mit sowas beschäftigt sich grüne Arschlochpolitik:

    Berlins Justizsenator plant Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/berlins-justizsenator-plant-unisextoiletten-in-oeffentlichen-gebaeuden/

  30. meld mich auch mal wieder Says:

    Wenn einer nicht weiß wessen Geschlecht er angehört ist auch .. krank .. und soll mal für 15 Minuten ueberlegen was mit Ihm los ist.

  31. meld mich auch mal wieder Says:

    Und Medien und Journalisten Kasper sollen am besten dem Thema kein Portal bieten.

    Es ist einfach nur peinlich, wenn mal liest der und der sind schwul oder Lesbe oder weiß bis heute nicht was er ist.

    Das sollen die doch im Hinterzimmer beim schummrigen Licht unter sich ausmachen aber die Öffentlichkeit in Ruhe damit lasse!

  32. Pegasus Says:

    Wieder einmal ein Lebenszeichen von George Soros in der Zeitung „Die Welt“. Das ist der, der die Nationalstaaten abschaffen will und unter anderem an dem Umsturz in der Ukraine beteiligt war.
    Kühl und gelassen sagt uns der Multimilliardär George Soros zum Jahresende auf einer ganzen Seite der WELT die Wahrheit ins Gesicht: „Die Globalisierung hatte weitreichende wirtschaftliche und politische Folgen. Sie erhöhte die Ungleichheit sowohl innerhalb der armen als auch innerhalb der reichen Länder.“
    Von der Höhe eines 25-Milliarden-Dollar-Vermögens aus lässt sich das leicht und locker sagen. Von der Klarheit des Herrn der Finanzoligarchie weit entfernt speist uns Angela Merkel per Neujahrs-TV-Auftritt mit diesem Satz ab: „Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.“ Soros stattet seine Perspektiven immerhin mit einem Teil der Wahrheit aus. Die Kriege im Ergebnis der Globalisierung lässt er aber lieber weg. Frau Merkel verzichtet gleich auf alles, was in die Nähe der Wahrheit führen könnte: Keine Kinderarmut, keine Altersarmut, sogar die noch bei Gauck obligaten Grüße an die tapferen Bundeswehrsoldaten überall auf der Welt fallen bei ihr weg: Man könnte ja auf Ideen kommen.
    Während die Kanzlerin nahezu ein Drittel ihrer Rede dem Terrorismus widmet, über dessen Ursachen sie vornehm und gründlich schweigt, kommt Soros mit seinen Sorgen ziemlich unverblümt zur Sache: „Die USA werden nicht mehr die Demokratie in aller Welt schützen.“ Aus dem Oligarchischen übersetzt, fürchtet der mächtige Mann, mit Trump könne die gute Zeit der Regime-Changes und der Interventionskriege zu einem vorläufigen Ende kommen. Und schiebt deshalb nach: „Selbst die USA – das weltweit führende demokratische Land – haben einen Hochstapler und Möchtegern-Diktator zum Präsidenten gewählt.“ Einen winzigen Zipfel dieser Befürchtung lässt auch die Dame Merkel durchblicken, wenn sie sagt: „Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt.“ Die Errungenschaften der US-Welt, der Frau Merkel lange und freundschaftlich verbunden war, sind in den Trümmern des Iraks, Libyens und Syriens zu besichtigen. Und von den Normalos, durchweg Merkel-Fans, könnte noch mehr in Frage gestellt werden. Sogar die Kanzlerin selbst.
    Die Union sieht er offenkundig als eine Auffangstation für sein Verständnis von Demokratie: „Ich war von Beginn ein leidenschaftlicher Befürworter der Europäischen Union. Ich betrachtete sie als die Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft.“ Aber anders als Angela Merkel ist der Machtanalytiker Soros in der Lage, zumindest eine große Schwäche der EU deutlich zu erkennen: „Deutschland stieg zur Hegemonialmacht innerhalb Europas auf, ohne freilich den Verpflichtungen gerecht zu werden, die erfolgreiche Hegemone erfüllen müssen: sich über ihr enges Eigeninteresse hinaus um die Interessen der von ihnen abhängigen Menschen zu kümmern.
    Was bei Soros so klingt, als sei es bei Oskar Lafontaine abgeschrieben, gerinnt bei Angela Merkel zum unverbindlichen Räsonieren: „Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.“ Aber nicht einmal das Wort Brexit kommt ihr über die Lippen, geschweige dass die allgemeine Rechts-Rechts-Entwicklung der Europäischen Union bei ihr Erwähnung fände. Der Frau schwant was.
    Doch mag sie es weder aussprechen, noch wird sie den schmählichen Verfall der Europäischen Union wirksam angehen wollen. Alles bei ihr ist auf Weiter-So angelegt. Dem Milliardär gehen die schlichten Wahrheiten in seinem Neujahrs-Text flott von der Hand: „Das Fehlen von Strategien zur Umverteilung ist die Hauptquelle der Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie (gemeint ist das gängige Kapitalmodell der Demokratie) ausgenutzt haben.“ Wo Soros immerhin die Ursachen der Rechtsentwicklung erkennt ohne die Verursacher, zu denen er selbst gehörte und gehört, mit Namen zu nennen, gerät das bei Merkel zum allgemeinen Genörgel: „Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ Um dann aber schnell den Sack des Ganzen wieder zu schließen: „Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.“ – Zunehmend weniger Menschen in Deutschland sind bereit dem Konstrukt EU zu folgen. Immer weniger Menschen in Europa wollen der führenden Rolle Deutschlands folgen. Immer mehr treibt sie die Angst vor dem sozialen Abstieg um, falls sie nicht längst abgestiegen sind. Die Antworten der Regierenden auf die bangen Fragen nach der sozialen Zukunft sind fadenscheinig.

    Quelle: http://www.rationalgalerie.de/home/soros-und-merkel-zum-neuen-jahr.html

  33. Welcome Says:

    Welcome

    Nochmals zum Lastwagenfahrer :

    Amri bewegte sich aber in ganz Deutschland und war als „hochmobil“ eingestuft.

    Der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz hat sich nach Erkenntnissen der Polizei immer wieder mit neuen Namen in verschiedenen deutschen Städten registrieren lassen – mit mindestens 14 Identitäten. Das wurde am Donnerstag in Düsseldorf bekannt.

    Amri habe sich konspirativ verhalten und sich immer wieder mit neuen Namen und Personalien in verschiedenen Städten registrieren lassen, sagte Schürmann am Donnerstag in einer Sondersitzung des Ausschusses.

    Juristische Mittel liefen ins Leere

    Die Polizei habe wiederholt versucht, Verfahren gegen Amri in die Wege zu leiten, sagte Schürmann weiter. Dies sei etwa im April 2016 der Fall gewesen, als festgestellt worden sei, dass Amri in verschiedenen Kommunen staatliche Sozialleistungen kassiert habe. Die zuständige Staatsanwaltschaft habe dies aber abgelehnt.

    Auch sei Amri mit falschen Dokumenten und Betäubungsmitteln aufgegriffen worden. Zudem habe es Versuche gegeben, in Berlin ein Verfahren unter dem Verdacht von Plänen für einen Überfall einzuleiten. Amri sei dabei auch Ziel „verdeckter Maßnahmen“ gewesen, seine Telekommunikation sei zudem über sechs Monate abgehört worden.

    Guck da

    Welcome

    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/01/ermittlungen-amri-kontaktmann-nrw-anschlag-berlin-breitscheidplatz.html


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