FOCUS-Kreis-Ranking: Tuttlingen Platz 3

4. Januar 2017

Region Rottweil. Jährlich vergleicht FOCUS-MONEY alle Landkreise und Städte. Die Top-10 für 2017 liegen alle in Bayern und Baden-Württemberg. Tuttlingen Platz 3. Rottweil nicht online. Muss man beim Friseur oder Zahnarzt nachlesen oder FOCUS kaufen.

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6 Antworten to “FOCUS-Kreis-Ranking: Tuttlingen Platz 3”

  1. Schantle Says:

    Mit sowas gewinnt man national und international keinen Blumentopf, aber der Landrat hat auch ein Wieschen hinter dem Haus. Vielleicht lässt er sich selber ausbilden?

    Ausbildung zum/zur Streuobstwiesenpädagogen/in im Landkreis Rottweil
    23.12.2016

    Der Landschaftserhaltungsverband Landkreis Rottweil e. V. (LEV) möchte in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Grünordnung und Gartenbau des Landkreises Rottweil im Jahr 2017 eine Ausbildung zum Streuobstwiesenpädagogen anbieten.

    https://www.landkreis-rottweil.de/de/Aktuelles/

  2. ewing Says:

    Streuobstwiesenpädagoge steht auf der gleichen Stufe wie Genderwissenschaftler- kostet Geld und ist Schwachsinn!

    Wozu brauchen wir noch Mathematiker und Ingenieure?

  3. Wahrsager Says:

    Vielleicht ist die eigentliche Auszeichnung für Rottweil die, vom FOCUS nicht ausgezeichnet worden zu sein.

  4. Normalverbraucher Says:

    Da wundert man sich nicht mehr, daß die Steuern steigen und steigen und steigen und ….

  5. Klabautermann Says:

    Als Bezeichnung däts doch au: Öpfelgucker.

    Ischs gleiche.

  6. Pegasus Says:

    @Normalverbraucher: Ja, es gibt auch weitere beunruhigende Nachrichten für uns Sparer.
    Gemäß der Europäischen Verträge darf die Europäische Zentralbank über die Geldpolitik keine Finanzierung der Haushalte der Mitgliedstaaten betreiben. Nun werden durch die EZB massenhaft Staatsanleihen aufgekauft.
    Offiziell soll dadurch eine etwaige Deflation verhindert und die Inflation angekurbelt werden. Es hat jedoch den Anschein, dass tatsächlich die EZB ein Scheitern der Euro-Rettungsschirme erkannt hat und sich auf eine „Rettung“ letztlich auch von größeren Staaten als Zypern und Griechenland, vornehmlich Frankreich, vorbereitet.
    Durch die Entwertung des Euros werden alle Bürger gleichermaßen getroffen.
    Bis Ende des Jahres 2017 will Mario Draghi zusätzliche Anleihen für unglaubliche 2,3 Billionen Euro kaufen, faktisch also in Höhe von 2.300 Milliarden oder des achtfachen Bundeshaushaltes frisches Geld drucken. Schon vor 4 Jahren hatte Draghi angekündigt, alles zu tun – „Whatever it takes“ – um den Euro zu retten. Bezahlen tun das unter anderem wir Sparer, die für das Sparen ihrer kleinen Guthaben nicht nur keine Zinsen mehr bekommen, sondern durch die bereits einsetzende Inflation auch noch enteignet werden.
    Die nächsten dunklen Wolken ziehen in Italien auf. Im Falle eines Rettungsprogrammes hatte die EZB bereits angekündigt, unbegrenzt Staatsleihen zu kaufen.


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