Sigmaringen will keine Monster-LEA

15. Januar 2017

Region Rottweil. Sigmaringen wehrt sich samt OB gegen die geplante größte Dauer-LEA im Land. Zusammen mit anderen Plätzen hätte Sigmaringen bei 16.000 Einwohnern dann im Extremfall zusätzlich 1700 Asylanten und Asylbetrüger in der Stadt. Sie haben jetzt schon die Schnauze voll, zum Beispiel die Feuerwehr: 

Aber an anderen Stellen in der Stadt ächzen Ehrenamtliche – jüngst vor allem bei der Feuerwehr. Sie musste nach Angaben des Bürgermeisters kürzlich innerhalb von 18 Stunden sechs Mal wegen Brandalarms in der Erstaufnahme ausrücken – „weil Brandmelder von alkoholisierten Asylbewerbern ausgelöst wurden“, sagt Schärer. Ein Feuerwehreinsatz musste laut Polizei sogar abgebrochen werden, weil den Einsatzkräften 200 aggressive Bewohner gegenüberstanden. „Wenn die Leute lesen, dass die Flüchtlinge undankbar sind und sich flegelhaft verhalten, steigt die Ablehnung, das ist menschlich.“

In der Tat erwartet der Einheimische von „schwer traumatisierten“, angeblich mit dem Tod bedrohten ausländischen Flüchtlingen, die man aufnimmt, null komma null Straftaten, gar nix, nicht einmal falsch Parken. Die Schmierenjournaille schreibt von „diffusen Ängsten“. Man muss sich also erst vergewaltigen und ermorden lassen, vor man was sagen darf.

Realistisch: Ein Drittel der Sigmaringer sind dagegen und sagen das auch. Ein weiteres Drittel ist auch dagegen, traut sich aber nicht, was zu sagen. Und ein Drittel sind naive Gutmenschen und Pro-Asylbedüdler, die sich von der LEA einen Job versprechen. Die sind dafür! Gucken wir die nächsten Wahlergebnisse an der Donau an!

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9 Antworten to “Sigmaringen will keine Monster-LEA”

  1. Schantle Says:

    Flüchtlinge kosten Sigmaringen 300 000 Euro extra

    Die Flüchtlinge in der Sigmaringer LEA werden den Kreis mit mehr als 300 000 Euro zusätzlich belasten – das hat Landrätin Stefanie Bürkle ausrechnen lassen. ..

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Fluechtlinge-kosten-Sigmaringen-300-000-Euro-extra

  2. ewing Says:

    Sigmaringen befindet sich gerade in der “ lernen durch Schmerz – wie bestellt so geliefert “ Phase.
    Da müssen sie durch, kein Mitleid meinerseits!

  3. Oleg Says:

    Man muß sich nur die Zahlen der letzten Landtagswahl und da vor allem das stolze Wahlergebnis für die Grünen anschauen, alles klar.

    Also, werte Sigmaringer, nicht jammern und Zähne zusammenbeißen, ihr habt es so gewollt.

  4. Pegasus Says:

    Broder: „Rente ist sicher“ war auch Fake News

    In Deutschland laufen grade die Vorbereitungen für einen Putsch, wie es ihn in der Geschichte des Landes noch nicht gegeben hat. Zweierlei macht das Besondere des Plans aus. Es ist ein Putsch mit Ansage, die Vorbereitungen finden nicht heimlich, sondern in aller Öffentlichkeit statt. Und es sind nicht irgendwelche Anarchisten, Militärs oder Revoluzzer, welche die Regierung aus dem Amt jagen und die Macht an sich reißen wollen, es ist die Regierung, die das Volk entmachten möchte. Vollkommen legal, mit Hilfe von Maßnahmen, die parteiübergreifend beschlossen werden sollen.

    Es geht um „Fake News“, also um gefälschte Nachrichten, die im Netz verbreitet und u.a. dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Briten für den Brexit gestimmt und die Amerikaner Donald Trump zum Präsidenten gewählt haben. So lesen und hören wir es inzwischen beinah täglich in den seriösen Nachrichten. Ohne die „Fake News“ hätte Hillary Clinton das Rennen gewonnen und die Briten hätten der EU nicht Adieu gesagt. Nun müsse dafür gesorgt werden, dass die kommenden Bundestagswahlen nicht mit Hilfe von „Fake News“ manipuliert würden…!
    http://www.pi-news.net/2017/01/broder-rente-ist-sicher-war-auch-fake-news/#more-550783

  5. Markus Says:

    Mal durchlesen: Polizeibericht Sigmaringen – Flüchtlinge ohne Ende

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3536284

  6. Schantle Says:

    Sigmaringen

    Auseinandersetzung in der Landesaufnahmestelle

    Eine Massenschlägerei meldete das Sicherheitspersonal am frühen Dienstagmorgen gegen 05.00 Uhr in der Landesaufnahmestelle. Beamte des Polizeireviers Sigmaringen eilten unverzüglich zu Hilfe und stellten rund 40 stark aufgebrachte Schwarzafrikaner fest, welche lautstark damit gedroht hatten, bestimmte marokkanische Männer umbringen zu wollen. Eingesetztes Sicherheitspersonal konnte ihnen jedoch den Weg versperren, indem sie eine Türe im Flur blockierten. Die uniformierten Polizeibeamten konnten die aggressive Situation entspannen und die Gemüter beruhigen. Hierbei erfuhren die Beamten, dass eine Gruppe männlicher Marokkaner, welche auf demselben Stockwerk wie die aufgebrachten Schwarzafrikaner wohnt, gegen deren Zimmertüren getreten hat. Durch den Lärm wurden diese wach und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen, wobei die Marokkaner schließlich aus dem Unterkunftsgebäude flüchteten. Ein Mann aus der Gruppe der Marokkaner soll während der Auseinandersetzung mit einem Messer gedroht haben. Die Schwarzafrikaner forderten gegenüber den Polizeibeamten eine räumlich getrennte Unterbringung von den Marokkanern. Der Mann, welcher mit einem Messer gedroht haben soll, konnte durch Sicherheitspersonal in einer anderen Unterkunft festgestellt werden. Ein Messer hatte er jedoch nicht dabei. Um weitere Störungen zu verhindern, wurde der Mann auf Anordnung des zuständigen Richters auf dem Polizeirevier Sigmaringen in Gewahrsam genommen. Um zukünftigen Auseinandersetzungen vorzubeugen, werden von den Verantwortlichen der Einrichtung räumliche Umverteilungen vorgenommen. PM

  7. Schantle Says:

    Solche Drecksäcke läßt Grünschwarz im Ländle:

    Karlsruhe (ots) – Ein 25-jähriger Algerier konnte am Samstag in Karlsruhe nach einem Ladendiebstahl gestellt und der Polizei übergeben werden. Er wurde anschließend in eine Notarrestzelle gebracht, in der er im weiteren Verlauf randalierte und die einschreitenden Polizeibeamten beleidigte und zu verletzten versuchte.

    Gegen 12:45 Uhr wurde der junge Mann von einem Ladendetektiv dabei beobachtet, wie er mehrere Kleidungsstücke im Wert von mehreren hundert Euro aus einem Geschäft in der Post Galerie entwendete. Der Sicherheitsmitarbeiter folgte dem Mann und konnte ihn schließlich an der Straßenbahnhaltestelle Europaplatz stellen.

    In der Folge wurde der Verdächtige den alarmierten Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz überstellt und sollte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Haftrichter vorgeführt werden. Der mutmaßliche Langfinger wurde daher kurzfristig in einer Notarrestzelle des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz untergebracht. Dort beschädigte der 25-Jährige jedoch umgehend die Sanitäreinrichtungen der Zelle durch massive Gewalteinwirkung. Dabei gelang es ihm, ein Stück Aluminiumblech der Toilettenspülung von der Wand zu reißen. Auf Ansprache durch die geschlossene Zellentür hob der junge Mann das Blechstück auf und nahm eine drohende Haltung ein.

    Nachdem der Polizeivertragsarzt zur Durchführung einer Haftfähigkeitsuntersuchung eingetroffen war, musste die Zelle betreten werden. Trotz massiver Gegenwehr gelang es den Beamten, den Mann zu überwältigen und die Untersuchung zu ermöglichen. Dabei beleidigte er die Beamten unter anderem als Rassisten.

    Der 25-Jährige wurde am Sonntag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt PM

  8. Schantle Says:

    Identitätsfeststellung
    Behörden prüfen Handys von Asylbewerbern nicht

    Zwei Drittel der Asylbewerber kommen ohne Papiere – trotzdem durchsucht das zuständige Bundesamt ihre Handys nicht.

    Obwohl die Geräte Indizien zur Herkunft speichern, nutzt das BAMF sie nur, wenn sie freiwillig gezeigt werden.
    Dabei könnte das Durchsuchen Aufschluss über ihre Herkunft geben. Und es ist im Prinzip erlaubt.

    https://www.welt.de/polit

  9. Schantle Says:

    Gewalt in Stuttgarts Nahverkehr
    Angriffe auf Fahrscheinprüfer häufen sich

    Ein Schwarzfahrer verletzt drei Fahrscheinkontrolleurinnen – der Ausbruch von Gewalt im Stuttgarter Nahverkehr ist längst kein Einzelfall mehr. In letzter Zeit häufen sich die Übergriffe. Nicht nur die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) sind alarmiert.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/gewalt-in-stuttgarts-nahverkehr


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