Postfaktischer Schultheiß Ralf Ulbrich sieht „dunkle Wolken über Deißlingen“!

16. Januar 2017

Kreis Rottweil. Der postfaktische Dorfbürgermeister Ralf Ulbrich sah beim Neujahrsempfang „dunkle Wolken über Deißlingen“. Ojeh, was ist passiert? Nix. Er meinte damit bloß, dass leider nicht mehr alle so blöd sind und an seinen Senf glauben:

Der Bürgermeister konnte sich trotz vieler positiver Dinge in 2016 eines schalen Beigeschmacks nicht erwehren mit Blick auf die rechte Szene. Das zurückliegende Jahr habe die Gesellschaft verändert. „Ich hoffe, es war keine Zeitenwende, die das letzte Jahr eingeläutet hat. Es hat jedoch für einen Bruch in vielen Bereichen gestanden.“

Alles, was nicht von denen stamme, werde als unwahr, geschönt und als falsch diffamiert. Jenseits aller Fakten und Belege: „postfaktisch“ halt. Der Nationalismus sei ein Kind des 19. Jahrhunderts. Damit, so Ulbrich, können die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht gelöst werden.

Vor allen Dingen triefen die „sozialen Netzwerke“ im Internet, die diese Bezeichnung nicht verdient hätten, vor Beleidigungen, sprachlichen Entgleisungen und persönlichen Angriffen. Sogar auf der Seite der Gemeinde Deißlingen. (Schwabo heute)

Kein Land der Welt und keines unserer Nachbarländer ist gegen Nationalismus. Wer was anderes sagt, ist ein Lugenbeutel erster Ordnung, Herr Ulbrich! Die Polen, die Italiener, die Briten, die Franzosen – wo man hinguckt nur Nationalisten! Aber wir dürfen nicht national denken, wenn es nach postfaktischen Typen wie dem Dorfschultes von Deißlingen geht! Wir müssen für andere Länder weltweit blechen und blechen und blechen: Milliarden und Milliarden seit 60 Jahren und noch länger? Und das soll die Zukunft sein?

Liebe Leser, guckt mal, was für einen postfaktischen Schwampf der SPD-Sympathisant Ralf Ulbrich noch Mitte Mai 2016 abgelassen hat und vergleicht das mit dem, was seither passiert! Nur dem roten Pahlmann hat es gefallen, danach ist die Seite eingegangen. Nicht verwirren lassen, der Text ist von Ulbrich!

Frage an Rathaus: Sind Ali und Muhadi noch in Deißlingen? Zahlen sie schon Steuern? Wieviel? Reicht es für die anderen Asylanten? Wann kommen wir ins Plus?

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9 Antworten to “Postfaktischer Schultheiß Ralf Ulbrich sieht „dunkle Wolken über Deißlingen“!”

  1. Klabautermann Says:

    Die Dialektik des Sozialismus/Kommunismus hat bei

    uns Einzug gehalten.

    Und dafür mache ich unter Anderem die Lügenpresse

    dafür verantwortlich.

    Vergessen dürfen wir aber auch nicht die sehr vielen

    Unternehmungsberatungsgesellschaften.

    Diese gleichen in den Methoden tupfengleich den von

    den Kommunisten/Sozialisten.

    Es wird eine Gehirnwäsche vorgenommen.

    Auch linke Lehrer bringen sich sehr ein und versauen

    schon die Jugend.

  2. Schantle Says:

    Alles einverstanden, die ganzen Manager schlucken alles, was von oben kommt, auch wenn es gegen die eigene Firma ist!

    Da noch was anderes. Trump:

    „Flüchtlingspolitik Merkels war schlimmer Fehler“

    http://www.krone.at/fluechtlingspolitik-merkels-war-schlimmer-fehler-trump

  3. Schantle Says:

    Die Engländer:

    Hammond: Wir haben uns noch nicht festgelegt, welcher Art unsere Einwanderungskontrollen sein werden. Aber uns ist klar: Die Botschaft, die uns das Referendum geschickt hat, lautet, dass wir unsere Zuwanderungspolitik kontrollieren müssen. Also wird es eine Entscheidung der britischen Regierung geben, wie wir mit Zuwanderung aus dem Ausland umgehen werden. Wir werden die Entscheidung im Interesse Großbritanniens treffen, aber das heißt nicht, dass wir unsere Türen für europäische Migranten verschließen, die nach Großbritannien kommen, um zu arbeiten. Wir haben mehr als drei Millionen europäische Zuwanderer, die in unserer Wirtschaft arbeiten, und wir haben Vollbeschäftigung. Also brauchen wir Menschen, die zu uns kommen und bei uns arbeiten, damit die Wirtschaft weiter funktioniert. Daher werden wir uns rational und ökonomisch vernünftig verhalten. Aber wir müssen im Ganzen die Kontrolle haben. Im Moment haben wir gar keine Kontrolle, so wenig wie Deutschland sie hat.

    https://www.welt.de/wirtschaft/

  4. Klabautermann Says:

    Viele Mensch in verschiedenen Ämtern entwickeln mit der

    Zeit ein Eigenleben.

    Sie vergessen aber eines dabei.

    Sie haben dem Bürger zu dienen.

    Nicht umgekehrt.

  5. ewing Says:

    Der Kampf gegen Trump, den Brexit und das Erstarken der AfD wird ab jetzt von Deisslingen aus geführt.

    Diese lächerlichen, an Selbstüberschätzung leidenden Dorfbürgermeister die meinen sie seien der Nabel der Welt, sind nur noch peinlich!

  6. Klabautermann Says:

    Wenn diese ganzen Laiendarsteller, von Merkel angefangen,

    keine Unterstützung aus den eigenen Reihen hätten, wäre

    der ganze Spuk schnell vorbei.

    An erster Stelle nenne ich den Schleimspurer Kauder.

    Letzte Woche wäre er fast auf seiner eigenen Spur aus

    gerutscht.

    Aber es gibt immer noch Frauen und Männer die das

    notwendige Rückgrat haben.

    Das Fundament vom Denkmal Merkel bröckelt !!!

  7. Raunsky Says:

    Begreife nicht ganz,!
    War die FluechtlingsPolitik
    ein Fehler oder i s t er einer???

  8. Klabautermann Says:

    @ Raunsky

    Es gab nie eine Flüchtlingspolitik.

    Es gab nur einen Gesetzesbruch durch Frau Merkel.

    Entgegen allen geltenden Abkommen und sogar den

    eigenen deutschen Gesetzen hat sich Frau Merkel

    sogar über den Souverän, das Parlament und die

    Bürger, hinwegesetzt und ist einen Weg der

    Gesetzlosigkeit gegangen.

    Es wurde alles laufen gelassen. Es gab keinen Plan.

  9. ebbele Says:

    Ich seh nur eine dunkle (rote) Wolke in Deißlingen und die hält seit Jahren dort das Rathaus besetzt.


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