„Narradag“-Bus bis nachts um drei

18. Januar 2017

Narrastadt Rottweil. Am Samstag fahren die Busse in die umliegenden Dörfer wie Dietingen und Deißlingen bis nachts um drei und zwar alle 20 Minuten. Guck da! Ob die letzten Nachtbusse vergnügungssteuerpflichtig sind, steht noch nicht fest. Aber dass es saukalt wird schon.

Es kann bis minus 15° Grad geben. Wer sich da stockbesoffen in den Schnee legt, wacht vielleicht nie mehr auf. Aber wer Selbstmord machen will – glücklich besoffen einschlafen, erfrieren und nicht mehr aufwachen, das soll ein schöner, schmerzloser Tod sein.

Der letzte Narrabus in die Dörfer am Sonntag fährt schon um achte. [Der neuschwäbische Dialekt „Narra“ für ‚Narren‘ stammt von der gelehrten Narrazunft Rottweil und ist urheberrechtlich geschützt.]

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7 Antworten to “„Narradag“-Bus bis nachts um drei”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

    Überlinger Seegfrörne 1963

  3. Schantle Says:

  4. Klabautermann Says:

    Ein Begleitschutz von Polizei mit Schäferhund wäre

    sicherlich angebracht.

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    oooh jeeeh!

    die Horgemer wieder und wo bleibt das ganze Daele??
    na guut selle sind, und waret scho immer was besseres die Horgemern

    wellte die Rottweiler wohl net des ganz Daele ..hann…

  6. Schantle Says:

    (Rottweil) Narrentage – Polizei ist vorbereitet
    18.01.2017 – 16:46

    Rottweil (ots) – Das Polizeirevier Rottweil ist auf die drei närrischen Tage am kommenden Wochenende gut vorbereitet. Durch sichtbare Präsenz und mit einem ausgewogenen Einsatzkonzept will man die Großveranstaltung begleiten. Das Ziel für die Polizistinnen und Polizisten ist klar umrissen. Schutz der ausgelassen aber friedlich feiernden Besucher und konsequentes und schnelles Einschreiten gegen Personen, die Pöbeleien, Ordnungsstörungen oder Straftaten begehen. Wer also z. B. mit Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Urinieren in der Öffentlichkeit auffällt, muss mit einem Platzverweis rechnen. Für solche Besucher ist dann die gesamte Veranstaltung gelaufen. Sich anbahnende Konflikte sollen auf diese Weise bereits im Keim erstickt werden. Dass die Beamten dabei auch auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen sind, steht außer Frage. Bei den vielen Besuchern ist es ein Ding der Unmöglichkeit, dass den Sicherheitskräften alles auffällt. Deshalb ist es von besonderer Wichtigkeit, bei sich abzeichnenden Auseinandersetzungen oder Störungen die Polizei schnell zu rufen – lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Darüber hinaus wird auch der Jugendschutz eine Rolle spielen. Alkohol unter Jugendlichen ist etwas, was nicht geduldet wird. So müssen Personen, die an Jugendliche Alkohol ausschenken mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Für den Fall der Fälle ist natürlich auch vorgesorgt. Sollte es zu Entwicklungen und Ereignissen kommen, die eine Evakuierung von Lokalen oder eine Räumung von öffentlichen Plätzen erforderlich machen, sind sogenannte Sammelpunkte festgelegt, von wo aus die Besucher mit Bussen in Sicherheit gebracht werden. Die zwei zentralen Sammelstellen sind die Haltestelle am Nägelesgraben sowie der Parkplatz „Groß`sche Wiese“. Revierleiter Michael Schlüssler ist zuversichtlich, und wünscht sich, dass die Rottweiler und ihre vielen Gäste ein tolles vorgezogenes Fasnets-Wochenende erleben. PM

  7. Schantle Says:

    Rottweil (hil). Die Vorbereitungen für eine besondere Messfeier am Narradag laufen auf Hochtouren. „Umkehren“ heißt das Thema, das Dekan Martin Stöffelmaier in seiner gereimten Predigt am Sonntag beleuchten wird.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt


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