Bote: Aus 10 Asylanten werden Azubis

25. Januar 2017

Rottweil. Der Rottweiler SchwaBo-Lokalteil überfällt die Leser heute auf einer dreiviertel Seite mit „Aus Flüchtlingen werden Azubis“. Zehn Asylanten aus Afghanistan, Syrien, Gambia, Irak und Eritrea mauern in der Bildungsakademie zur Probe ein Gartenhäuschen. Solche Geschichten sind eigentlich postfaktische Märchen.

Bei 2000 Asylanten im Kreis – nix Genaues weiß man nicht – sind die zehn Maurer 0,5 Prozent, und ob da einer Azubi wird, steht in den Sternen. Was ist mit den anderen 99,5 Prozent? Warum kommt da nix? Warum will man die Leser immer so einlullen? Resultat:

SchwaBo Rottweil Abozahlen

11.126 Ende 2000
9.982 Ende 2014
9.801 Ende 2015
9.552 Ende 2016

Schreibt mal kritisch, was die anderen 99,5 Prozent der Asylanten im Kreis so machen und was uns das alles kostet, dann steigt die Auflage wieder!

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12 Antworten to “Bote: Aus 10 Asylanten werden Azubis”

  1. Schantle Says:

    Die zehn jungen Männer zwischen 18 und 25 Jahren sind die ersten, die im Kreis so eine Chance erhalten. Seit Oktober besuchen sie täglich von 8 bis 16 Uhr die Maßnahme. Finanziert von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter erhalten Flüchtlinge hier Einblicke in die Handwerksfelder Metall, Holz und Bau.

    Momentan packen die jungen Männer aus Afghanistan, Syrien, Gambia, Irak und Eritrea in der Maurerhalle mit an. In dieser Woche soll unter Leitung von Ausbildungsleiter Hans Müller ein kleines Gartenhaus entstehen. Er lobt den Arbeitseifer der Männer. Bei manchen merke man, dass sie das Zeug zum Maurer haben. Nur die Genauigkeit der Deutschen müssten die jungen Männer noch verinnerlichen. „Sie messen viel zu wenig nach“, findet Müller, während er versucht, einem mauernden Flüchtling den Meterstab näher zu bringen. Dafür arbeiten sie aber mit Feuereifer. „Neulich hatten einige sogar Blasen an den Händen, ich musste sie fast bremsen zu arbeiten“, erzählt Hans Müller.

  2. Schantle Says:

    Terroristen mit deutscher und marokkanischer Staatsbürgerschaft verhaftet

    Nach Angaben des Karlsruher Generalbundesanwalts sind bei dem Zugriff in Bad Münstereifel zwei mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigungen „Islamischer Staat“ (IS) und Jabhat al-Nusra festgenommen worden. Auch in Bonn wurden laut NRW-Innenministerium Wohnungen durchsucht. Bei den Personen handele es sich um die Brüder Rachid (25) und Khalid B. (24). Beide hätten die deutsche und marokkanische Staatsbürgerschaft.

    terror-verdaechtige-festgenommen-so-lief-der-sek-grosseinsatz-in-bad-muenstereifel

    DNA-Spuren führen zu weiterer Asyl-Sexualstraftat

    Landgericht Freiburg verurteilt 21-jährigen Asylanten per Jugendstrafe wegen Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung in Bad Krozingen und Freiburg.

    FREIBURG/BAD KROZINGEN. Fünf Jahre Jugendstrafe lautet das Urteil des Landgericht Freiburg als Jugendkammer für einen 21-Jährigen Mann wegen zweier Sexualdelikte in Südbaden.

    Der Asylbewerber gestand bei Prozessbeginn am Dienstag, im Juni 2016 in Bad Krozingen eine 55-Jährige durch den Kurpark verfolgt und unweit der betreuten Wohneinrichtung, in der sie lebt, brutal angegriffen, vergewaltigt und beraubt zu haben. Das Opfer konnte erst nach vollzogener Vergewaltigung fliehen. Außerdem gab er zu, drei Wochen später eine 28-Jährige auf der Damentoilette eines Clubs in der Freiburger Innenstadt attackiert zu haben…

    http://www.badische-zeitung.de/fuenf-jahre-jugendstrafe-fuer-21-jaehrigen

    Türke (14) ist in Haft:
    Missbrauch an Buben Verdächtiger hat zunächst ein Mädchen (13) sexuell bedrängt. Tags darauf vergewaltigte er einen 13-jährigen Burschen.

    Niederösterreich

    POL-S: Exhibitionist belästigt Kind

    Mann mut dunklerem Teint!

    Will Liebe machen und läßt Hose runter!

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/

    Terror: Asylwerber in Salzburg festgenommen

    http://www.oe24.at/oesterreich/

    Und so weiter jeden Tag!

  3. Dorfschantle Says:

    Gute Idee mit dem Mauern. In Aleppo gibt‘s für solche Fachkräfte genügend Arbeit. Wenn die Aktion der Handwerkskammer Hilfe zur Selbsthilfe sein soll, ist sie okay.

  4. ewing Says:

    Diese Asylantenschmonzette rührt einen zu Tränen.

    Besonders die „Blasen an den Händen“, köstlich,
    die sind eher vom vielen wixxen.

    Glauben die von der gutmenschlichen Bildungsakademie(wer steckt eigentlich da genau wieder dahinter und greift Staatskohle ab?) diesen Schwachsinn.

    Von den Vögeln auf dem Bild ist keiner zum Arbeiten nach Deutschland gekommen. Die wollen Sozialhilfe und deutsche Weiber!

  5. Gegen links Says:

    Alle Länder, die es wirtschaftlich zu nichts gebracht haben, werden von Faulenzern bevölkert, wogegen ich überhaupt nichts habe. Andere Länder – andere Sitten. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger wird gearbeitet. Das sehen wir nicht nur in Afrika, sondern auch in Lateinamerika.
    Zu glauben, dass sich die Mehrheit dieser Einwanderer ändert und fleißig wird, ist eine Mähr.
    Zudem haben wir es großenteils mit Moslems zu tun und je gläubiger diese sind, desto mehr verachten sie uns.

    Die nächsten Hungersnöte in Afrika sind im Anmarsch und damit auch weitere Hunderttausende Armutseinwanderer ins spendable Deutschland…

    Wenn es nicht bereits grundsätzlich zu spät für diese sich anbahnende Katastrophe für uns und Europa ist, kann uns nur noch eine rigide politische Änderung helfen. Nur ist das von den lange bekannten Kasperln in Berlin nicht zu erwarten…

  6. Gegen links Says:

    Trump befeuert Europas Anti-Establishment-Bewegung
    „Dieses Jahr wird das Jahr der Menschen sein.“

    Darauf sind wir alle mal gespannt…

    https://de.gatestoneinstitute.org/9831/trump-europa-establishment-bewegung

  7. Aberle Says:

    Den Zeitungen würden solche Praktikanten und Azubinen in keinster Weise schaden, schlimmer könnte es nicht mehr werden.

  8. ernst peter danhel Says:

    dem ist nichts mehr hinzu zu fügen…

  9. Pegasus Says:

    SPD: Doppel-Null-Nummer
    Die Lizenz zum Partei-Töten.
    Die SPD scheint ihre Kanzler-Kandidaten-Rochade für intelligent zu halten. Gestern dachte jeder Gabriel wollte es machen. Heute macht es aber Schulz. Wahrscheinlich wegen der großen inhaltlichen Unterschiede der beiden Kandidaten: Sigmar Gabriel war und ist für die asoziale Agenda 20/10, Gabriel war und ist für das CETA-Kapital-Begünstigungs-Abkommen, und er war und ist für die Sanktionen gegen Russland. Das ist bei Martin Schulz total anders: Der neue Kanzler-Kandidat war und ist für die asoziale Agenda 20/10, Schulz war und ist für das CETA-Kapital-Begünstigungs-Abkommen, und er war und ist für die Sanktionen gegen Russland. Ähnlich gravierend sind auch die Unterschiede der beiden in der Frage der Auslandseinsätze der Bundeswehr: Der eine war immer dafür, der andere war nie dagegen.
    Von Martin Schulz geht ständig die Rede er sei „authentisch“, also echt, also original. Auch wenn Schulz, am Akzent erkennbar, jederzeit als rheinisches Original durchgehen dürfte, ist an ihm nichts reell. Er war jahrelang an der EU-Präsidentschaft-Fälschung beteiligt: Der EU-Öffentlichkeit wurde Glauben gemacht, da hätte eine Wahl stattgefunden. In Wahrheit war in einem Hinterzimmer-Papier schon vor Jahren eine Rochade festgelegt. Nichts Neues im Westen. – Ob Schulz oder Gabriel: Beide haben in sozialen Fragen oder denen einer friedlichen Außenpolitik null zu bieten. Aber einen Erfolg kann man der Doppel-Null-Nummer jetzt schon voraussagen: Sie wird das Siechtum der SPD beschleunigen, sie hat offenkundig die Lizenz zum Töten der SPD.
    Vollständiger Bericht: http://www.rationalgalerie.de/home/spd-doppel-null-nummer.html

  10. Aberle Says:

    Stegner als KK das wäre lustig geworden.

  11. ebbele Says:

    Ekel-Schulz steht ihm in nichts nach …

  12. Pegasus Says:

    So haben es sich die Arbeitgeber mit den Flüchtlingen nicht vorgestellt. Die dachten die bekommen Arbeiter mit dem Fleiss und Durchhaltevermögen von Deutschen, die 45 Jahre arbeiten und sich dann freiwillig in Altersarmut schicken lassen.
    Hier das Ergebnis:
    Problem frühes Aufstehen: 13 von 14 „Flüchtlingen“ brachen Praktikum bei Holzbau-Firma ab.
    Von 14 „Flüchtlingen“, die ein Praktikum bei Opitz Holzbau in Brandenburg aufnahmen, hat nur ein „Flüchtling“ durchgehalten. Einerseits waren es wohl Mentalitätsprobleme, dann das frühe bzw. pünktliche Aufstehen, dann haben sie dicke Füße vom ungewohnten Stehen bekommen. Trotz des Reinfalls will der Chef des Unternehmens es weiter mit „Flüchtlingen“ probieren, nicht nur weil er Fachkräfte sucht, sondern um auch bei der Integration zu helfen.

    Viele Firmen nehmen „Flüchtlinge“, um nach außen als Vorbilder dazustehen, als PR-Zwecke und in der Presse lobend erwähnt zu werden. Wie in diesem Video auch, verschwanden die „qualifizierten muslemischen Mitarbeiter“ so still wie sie gekommen sind und keiner hat sie vermisst. 8 Stunden Arbeit war denen offenbar zu hart, oder anders ausgedrückt: Die tun nur das, was sie am besten können: die Flucht ergreifen.

    Wer vorausgesetzt hat, das ein Teil der „Flüchtlinge“ acht Stunden am Tag arbeiten wollen/können und das durchgehend die ganze Woche, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Auf der einen Seite sind diese ja fast alle bereits „qualifizierte Fachkräfte“ und vor allem Studierte, so wurde den Bürgern die frohe Botschaft monatelang verkündet, ist doch klar, dass sie die Arbeitsgelegenheit hinschmeißen, da sie als gelernte Ingenieure, Ärzte und Informatiker heillos unterfordert sind, wie die Leitmedien immer so schön berichten, da wären Jobs im Vorstand und in Führungsebenen adäquater. Und auf der anderen Seite, warum sollen sie auch Leistungsbereitschaft und Motivation zeigen, wenn sie trotz Abbruch einer/eines Arbeitsaufnahme/Lehrstelle/Praktikums auch weiterhin kostenloses Wohnen, Heizung, Strom, WLAN, medizinische Versorgung, Essen, Bus- und Bahntickets und Taschengeld erhalten.


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