Asylanten-Tumult in Donaueschingen

27. Januar 2017

Region Rottweil. Am gestrigen Donnerstag entwickelte sich in der BEA Donaueschingen zwischen afrikanischen Asylanten und der Security eine Massenschlägerei. Der Tumult war so groß, dass 20 Polizeistreifen nicht ausreichten:

Am Donnerstag, gegen 13.50 Uhr, sind mehrere afrikanische Flüchtlinge in der Bedarfserstaufnahmestelle mit Kräften der Sicherheitsfirma tätlich aneinander geraten. Einige der dortigen Bewohner wollten, obwohl untersagt, Essen aus der Kantine mitnehmen und wurden vom Sicherheitsdienst erwischt und angesprochen. Die betroffenen afrikanischen Flüchtlinge waren uneinsichtig und gerieten mit Security-Mitarbeitern in Streit.

Daraus entwickelte sich eine punktuell gewalttätige, insgesamt tumultartige und unübersichtliche Auseinandersetzung, an der neben den direkt Betroffenen viele sich solidarisierende Flüchtlinge und das Sicherheitspersonal beteiligt waren. Von bis zu 150 Beteiligten war die Rede. Weit über 20 Polizeistreifen, auch vom benachbarten Polizeipräsidium Freiburg und der Bundespolizei, fuhren zum Ereignisort, um die Lage gemeinsam in den Griff zu bekommen. Bisheriges Resultat der Auseinandersetzung: mehrere leichtverletzte Flüchtlinge und Securitymitarbeiter, die teilweise im Krankenhaus behandelt wurden und ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen zwei tatverdächtige Flüchtlinge aus Gambia.

PM TUT

Advertisements

8 Antworten to “Asylanten-Tumult in Donaueschingen”

  1. Schantle Says:

    Allein 2016

    Flüchtlingskrise kostete Deutsche 21,7 Mrd. Euro

    Die deutsche Bundesregierung hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Nach dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des deutschen Bundesfinanzministeriums sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro dafür im Bundeshaushalt eingeplant….

    http://www.krone.at/fluechtlingskrise-kostete-deutsche

    Hinterher kommt wieder ein blöder Professor mit einer Studie, Deutschland hätte 10 Mio Rollen Toilettenpaper mehr verkauft und darum von den Flüchtlingen profitiert!

  2. Schantle Says:

    Zwei Jahre und neun Monate für Asylbewerber-Vergewaltiger aus Armenien.

    ORTENAU. Ein Asylbewerber aus Armenien ist wegen besonders schwerer Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten gefordert. Mit einem nicht identifizierten Landsmann beging der 29-Jährige im Juni 2016 in Kehl die Tat.
    Als das Opfer nach der Festsetzung in einem Bürocontainer, der auf einem umzäunten Firmengelände stand, gegen 4.05 Uhr ohne Schuhe und Slip einen Notruf absetzte, teilte sie mit, sie sei eben von zwei Männern vergewaltigt worden.

    http://www.badische-zeitung.de/offenburg

    Und bald darf er wegen guter Führung wieder raus!

  3. ewing Says:

    Die Tumulte werden immer grösser. Bald reicht die gesamte deutsche Bullezei nicht mehr aus, um sie einzudämmen.

  4. Dorfschantle Says:

    Deutsche solidarisieren sich massenhaft mit ihren Fußballvereinen – Bereicherer solidarisieren sich miteinander. Dieses MITEINANDER überfordert die Polizei zunehmend und entwickelt sich zu einem bedrohlichen Sicherheitsproblem. All die Polizei, die gestern in DS im Einsatz war, hat währenddessen an anderer Stelle gefehlt.

  5. Klabautermann Says:

    Wir können klagen und schreiben wie oft wir wollen.

    Es gibt nur eine Abhilfe.

    Das Asylgesetz muss sofort geändert werden.

    Darüber hinaus dürfen diese Verbrecher nicht mehr zu

    uns ins Land.

    Aufnahmezentren in Nordafrika.

    Ich melde mich freiwillig um die Ablehnungen ab zu

    stempeln !!!

    Ich bin auch bereit Überstunden zu machen und bekunde

    meine Absicht auch an Wochenenden zu arbeiten.

  6. Gegen links Says:

    Wenn das so weitergeht, werden sich diese Massenschlägereien auf die Straße verlagern, und der Hass dieser Kriminellen auf alle Nichtmoslems wird uns hart treffen.
    Ich bin gespannt, was Merkel, Maas, Kauder, etc. in 5 Jahren über die Entwicklung sagen werden.
    Manche werden wohl auch dann noch die AfD als Schuldige ausmachen…

  7. Gegen links Says:

    Auch die Jessiden werden gnadelos verfolgt und getötet. Da sie aber nur unter sich bleiben dürfen, also keine Eheschließungen mit Andersgläubigen möglich ist, sollte auch ihnen nur ein Schutzrecht auf Zeit gewährt werden.
    Leider haben viele unserer „Volksvertreter“ zu wenig Hirnschmalz und sind zudem käuflich.

    https://de.gatestoneinstitute.org/9839/jessidische-sexsklaven-frauen-marschieren

  8. Klabautermann Says:

    Schon oft sagte ich, daß mir schwarz vor Augen wird.

    Früher meinte ich damit die CDU.

    Nun meine ich die INVASOREN aus dem Mohrenland.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: