Bote-Lüge: Student? Tunesischer Student!

27. Januar 2017

Rottweil / SchwaBo. Und wieder ist der SchwaBo rückfällig und veröffentlich eine postfaktische Lügengeschichte. Heute wird berichtet, in Karlsruhe habe sich „ein Student“ wegen der fünf nächtlichen Angriffe auf Frauen gemeldet. Es war aber „ein tunesischer Student“, also eine gezielte Lüge der Redaktion:

Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

Bei der Klärung von vier seit dem 14. Januar 2017 verübten überfallartigen nächtlichen Angriffen auf Frauen sowie einer in der Nacht zum 6. Dezember vergangenen Jahres begangenen gleichartigen Tat sind die Karlsruher Ermittlungsbehörden offenbar einen Schritt vorangekommen.

Aufgrund der am heutigen Donnerstag erfolgten Veröffentlichung zweier Überwachungsfotos aus einer Straßenbahn hat sich in den Nachmittagsstunden ein 22 Jahre alter tunesischer Student mit seinem Rechtsbeistand bei Polizei und Staatsanwaltschaft gemeldet. Nach seiner durch die Ermittler erfolgten Belehrung als Beschuldigter hat der Mann inzwischen von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.

Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Am Freitag wird die Staatsanwaltschaft prüfen, ob sie gegen den Mann Antrag auf Erlass eines Haftbefehls stellt…

PM Blaulicht Karlsruhe. Ein Fall also für das postfaktische Wahrheitsministerium des Herrn Kauder!

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11 Antworten to “Bote-Lüge: Student? Tunesischer Student!”

  1. Schantle Says:

    Das ist er

  2. Welcome Says:

    Welcome

    Der studierte bestimmt Medizin.
    Und will Frauenarzt werden !!!

    Welcome

  3. Schantle Says:

    POL-TUT: (Rottweil) Unbekannter Täter knackt Münzautomat
    27.01.2017 – 11:05

    Rottweil (ots) – Ein unbekannter Dieb hat zwischen Montag und Donnerstag mit einem Schraubenzieher den Münzautomaten einer Waschmaschine aufgebrochen und das vorhandene Münzgeld eingesteckt. Die Waschmaschine steht in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Waldtorstraße. Der Täter kam mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die gelegentlich unverschlossene Eingangstür ins Haus und hatte danach leichtes Spiel. Die Höhe des entstandenen Sachschadens an dem Münzautomaten ist noch nicht bekannt.

  4. Pegasus Says:

    Deutsche kostete Flüchtlingskrise 21,7 Milliarden Euro in 2016.
    Nach einer vorläufigen Schätzung hat der Bund im vergangenen Jahr 21,7 Milliarden Euro für die Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgegeben. Für das Jahr 2017 plant das Finanzministerium 21,3 Milliarden ein. Mit 9,3 Milliarden Euro entfiel der größte Posten 2016 auf Hilfen für die Länder und Kommunen, die sich um die Versorgung und Unterbringung der Geflüchteten kümmern. Für die Aufnahme, Registrierung und Unterbringung von Asylsuchenden gab der Bund 1,4 Milliarden Euro aus, für Integrationsleistungen weitere 2,1 Milliarden Euro. Sozialtransfers des Bundes nach Asylverfahren schlugen mit weiteren 1,7 Milliarden Euro zu Buche. Der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Ferdinand Fichtner: „Man kann das auch als ein riesiges Konjunkturprogramm bezeichnen.“ Ein sehr großer Teil des Geldes sei weitergeflossen in die Wirtschaft, etwa über die Ausgaben von Flüchtlingen für Lebensmittel und andere Sachen, später über Mietzahlungen oder wegen Bauinvestitionen: „Das dürfte für über 90 Prozent der Bundesausgaben gelten.“
    Kurz von dem Massenansturm waren angeblich die Kassen leer, kein Geld für notwendige Investitionen in Infrastruktur, Bildungsstätten, Kitas usw., und dazu Kinder- und Altersarmut. Kaum schwappten über eine Million Menschen aus aller Welt ins Land sind zweistellige Milliardensummen jedes Jahr für Verwaltung, Sicherungsmaßnahmen, Unterhaltung, Ausbildung, Integration kein Problem. Wie kann es sein, dass dieser Steuertopf angeblich leer war, wenn ein bedürftiger Deutscher etwas wollte?

    Die 21,7 Mrd. sind nur die Kosten vom Bund, nicht aber die Eigenleistungen der Länder, Kommunen und Gemeinden, aber auch z.B. der Kirchen und diverser Hilfsorganisationen, von den Leistungen der Ehrenamtlichen ganz zu schweigen? Auf welche Zahl käme man denn dann? Und sind in den Kosten auch z.B. die Kosten im Zusammenhang mit Kriminalität enthalten, also die unzähligen Polizeieinsätze bei Streitigkeiten in Unterkünften, Arztkosten, Gefängnisse, Sozialbetreuer, Dolmetscher, Lehrer, Psychologen, Heiz- und Stromkosten, Instandhaltungskosten etc.?
    In diesem Zusammenhang muss man geradezu daran erinnern, weil oft und viel darüber gefaselt wird, die „Flüchtlinge“ würden irgendwann in den Arbeitsmarkt integriert werden: Mit Einwanderern aus dem arabischen Raum gibt es bereits Erfahrungen. Von den rund 35.000 Libanesen, die in den 80ern als „Flüchtlinge“ kamen und in etlichen Fällen ihre türkischen Pässen entsorgt haben, leben bis heute (Nachwuchs eingeschlossen) rund 80% von Hartz IV, während sie sich gerne in S-Klassen fortbewegen.

    Diejenigen, die heute kommen sind im Vergleich dazu nicht gebildeter, haben aber ebenso oft ihre Pässe verloren, auch sie werden bleiben und der Steuerzahler muss dafür aufkommen.
    http://www.krone.at/welt/fluechtlingskrise-kostete-deutsche-217-mrd-euro-allein-im-vorjahr-story-550923

  5. Pegasus Says:

    Die Abschiebung jedes Afghanen kostet – Achtung, festhalten – 14.000 Euro.
    Die Kosten der „Sammelabschiebung“ für 25 afghanische Ausreisepflichtige am Dienstag – einer kam wieder zurück nach Deutschland, er weinte eine paar Tränen und erreichte somit sein Ziel, dieser angeblich psychisch belastete Mann wird dann die Blaupause für alle anderen, und offenbar gibt es auch keine Ärzte mehr in Afghanistan – belaufen sich auch 350.000 Euro, das macht pro Abgeschobener 14.000 Euro. Damit der Flug nach Kabul reibungslos verläuft, waren 79 Polizisten, ein Dolmetscher, Ärzte, drei Mitglieder einer Anti-Folter-Kommission und ein Beamter der EU-Grenzwache „Frontex“ an Bord, eine Betreuung von 3:1. Also drei Mitglieder der Anti-Folter-Kommission waren auch dabei, wahrscheinlich sind das wieder solche Leute, die irgendwas mit „Sozial“ oder Theologie studiert haben.

    Was für ein Aufwand und die damit anfallenden Kosten, ein Beleg dafür, dass hier alles aus dem Ruder gelaufen ist und die Behörden am Ende sind. Da die Abschiebungen so teuer sind, wird die Bundesregierung diese vielleicht – natürlich mit Rücksicht auf die Steuerzahler – ganz einstellen?
    Wenn man allein die Zahl der 11.900 ausreisepflichtigen Afghanen betrachtet und den Aufwand, um im bisherigen Tempo rund alle vier Wochen rund 25 von ihnen zurückzuführen, dann kommt man auf knappe 40 Jahre, bis nur diese 11.900 wieder in der Heimat sind.
    https://politikstube.com/die-abschiebung-jedes-afghanen-kostet-achtung-festhalten-14-000-euro/

  6. ewing Says:

    Also, ups jetzt kommt das böse Wort, NAFRI.

  7. Pegasus Says:

    Ist das nicht toll? Die Merkel sucht immer noch verzweifelt nach Kontakten mit der Administration des neuen US-Präsidenten, doch diese zeigt ihr die kalte Schulter, behauptet das Nachrichtenportal „Handelsblatt Global“. In Berlin gebe es unter anderem keine Illusionen mehr: Trump werde sich als Präsident genauso benehmen, wie er es versprochen habe.
    Am Samstag will die Merkel mit Trump telefonieren, aber Trump hat gar nicht zugesagt. Er nimmt einfach nicht den Hörer ab. Er will eben nicht!
    Trump kennt den ramponierten Zustand der „alten Fregatte“ und hat keine Lust, mit ihr auf der Kommando-Brücke „abgelichtet“ bzw. mit ihr in Verbindung gebracht zu werden – und das verstehe ich gut.

    Übrigens, IM-Erika hat eine Stasi-Akte in den Staaten und die soll – so erzählen die Insider – dem Trump vorliegen.
    Nicht alles hat die IM-Erika aus der SED-Zeit verschwinden lassen können, obwohl der Gaukler damals als Leiter der Gauck-Behörde ganze Arbeit geleistet hat. Von der Stasi-Akte wußte bereits ihr Mentor, der Schwarze und hat sie vielleicht damit unter Druck gesetzt- nur, der ist jetzt weg. Auch unser Gaukler ist nicht „astrein“ und von dem gibt es ebenfalls eine Stasi-Akte in den Staaten. Doch der ist klever und haut jetzt schon in den Sack….!
    Die dumme Kuh versteht also immer noch nicht warum er keinen Kontakt zu ihr will.
    Hat sie schon vergessen was sie mit der Millionenflut von Flüchtlingen angerichtet hat? Das sie einfach so bestehende Gesetze gebrochen hat!
    Es ist eine ganze Liste was die angestellt hat! Bankenrettung, Griechenland- und Eurorettung, Energiewende, Invasorenkrise, Erdogandeal, alles auf unsere Kosten, auf Kosten des Deutschen Steuerzahlers. Sie ist die unmenschliche rassistische Ausbeuterin und Versklaverin Deutschlands!!!
    Erst wird Trump in den deutschen Medien förmlich zerrissen, selbst vom deutschen Aussenminister als „Hassprediger“ bezeichnet und jetzt wundert man sich das man keinen Zugang findet !? Ja wie schäbig ist das denn ?
    Wird der Steinmeier als Bundespräsident jemals von Trump empfangen werden? Es erwarten unds spannende Zeiten im Jahr 2017.
    Merkel und IHRE Politikidioten haben ausgedient und das ist gut so.
    Trump ist gegen Merkel´s Flüchtlingspolitik und unsere arroganten Politiker, die ihn während des US-Wahlkampfes am laufenden Band niedergemacht haben in Presse und Funk. Ich würde solche Leute auch nicht empfangen, sondern sie ganz lange zappeln lassen. Und wenn die alle mal weg vom Fenster sind, dann können wir Bürger erst mal wieder aufatmen, und dann kommen wahrscheinlich wirklich bessere Zeiten für unser Land und die Bürger.

  8. Pegasus Says:

    Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller warnt Trump vor dem Mauerbau in Mexiko. Und Trump lachend, wer ist das?
    Trump mit Lachkrampf im Oval Office? Berlins Bürgermeister appelliert: Kein Mauerbau zu Mexiko
    Erneut beweist der farblose Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, seine Talentfreiheit und Ahnungslosigkeit und erdreistet sich tatsächlich dem Präsidenten der USA Ratschläge zu erteilen. Michael Müller präsentiert ein gelungenes Beispiel für die abgehobene Arroganz und den Realitätsverlust deutscher Politik. Politisch zu differenzieren ist offensichtlich nicht die Stärke von Herrn Müller, den Vergleich zwischen der Berliner Mauer und der Grenzsicherung zwischen der USA und Mexiko ist ziemlich daneben bzw. absurd.

    Herr Müller hat offenbar nicht registriert, dass die Mauer nicht mitten durch die USA gezogen und die Bevölkerung in West und Ost geteilt werden soll, wie es im Fall Berlin/Deutschland war, sondern als Grenzsicherung zu Mexiko dienen soll, um illegale Einwanderung und Drogenkriminalität zu bekämpfen. Im Übrigen gibt es zum größten Teil bereits eine Barriere, die nun anders aussehen soll. Und ein wichtiges Detail: Mexiko ist kein Teil der USA. Und bei der innerdeutschen Mauer ging es vielmehr darum, die Bewohner der DDR daran zu hindern, vor den Beglückungen des Sozialismus wegzulaufen.

    Nachdem sich nun Michael Müller in die Angelegenheiten eines anderen Staats eingemischt hat, kann er sich nun wieder den Problemen des Flughafens Berlin/Brandenburg ausführlich widmen, ansonsten wird der BER mehr kosten als Trumps Mauer.
    https://politikstube.com/trump-mit-lachkrampf-im-oval-office-berlins-buergermeister-appelliert-kein-mauerbau-zu-mexiko/

  9. Oleg Says:

    Rassenspannungen in Paris: Nordafrikaner attackieren chinesische Kinder mit Messern, weil diese „zu reich“ sind
    Banden aus nordafrikanischen Jugendlichen schüchtern chinesische Einwanderer ein und beschweren sich, dass diese „zu reich“ wurden. Von Oli Smith für http://www.Express.co.uk, 28. Januar 2017:

    In den Straßen von Paris kommt es immer mehr zu innermigrantischen, rassisch aufgeladenen Auseinandersetzungen, bei denen nordafrikanische Jugendliche auf „reiche“ chinesische Einwanderer losgehen.
    Die französische Polizei registrierte im letzten Jahr über 200 Übergriffe auf chinesische Einwanderer, die größtenteils von feindseligen Migrantenbanden ausgingen.
    Allgemein ist die Stimmung gegenüber kürzlich ins Land gekommenen Nordafrikanern so, dass sie als „zu fordernd“ wahrgenommen werden, da sie sich selbst als „Opfer“ wahrnehmen, die Mitleid verdienen.

    Im Gegensatz dazu hat sich die seit langem bestehende chinesische Gemeinde von Paris den Ruf erarbeitet, „fleißig und ohne Steuergelder auskommend zu sein“.
    In einem Bericht des deutschen Senders DW beschrieb ein chinesischer Einwanderer mit dem Namen Woo, wie ihn im letzten November eine Bande Nordafrikaner angriff.
    Er sagte, dass die Schläger ihn und seine Frau mit einem Messer bedrohten und seinen Kopf einschlugen, nachdem diese bei ihm einbrachen und seine Wertsachen stahlen. Er fügte an:
    „Ich bin verängstigt. Ich fühle mich nicht mehr sicher.“

    Yvon Sun, die als Verbindungsperson der chinesischen Gemeinde von Paris arbeitet bestätigte diese Bemerkungen und sagte, dass bei einem dieser immer öfters vorkommenden Übergriffe vor kurzem eine Bande afrikanischer Migranten zwei Kinder, die jünger als 10 Jahre waren, mit einem Messer bedrohten und ausraubten

    Im August letzten Jahres wurde im Pariser Vorort Aubersvilliers ein Chinese ermordet, als er nach einem fehlgeschlagenen Raub angegriffen wurde.

    Während die Kriminalitätsrate steigt halten sich die lokalen Migranten aus Nordafrika keineswegs zurück beim Ausdrücken ihrer Vorurteile: Einer sagte dem Sender:

    „So ist das eben. Ich mag die Chinesen nicht.“
    Ein anderer fügte an:

    „Die Chinesen in Frankreich sind zu reich geworden. Das ist nicht fair. Sie tragen schöne Kleidung und fahren dicke Autos.“
    Trotz dieser offen zur Schau gestellten Feindlichkeit hat sich die Polizei bislang weitgehend geweigert dazwischenzugehen, wobei Anwohner sich beschwerten, dass die Sicherheitsdienste nur selten eines der vielen Vergehen ermitteln.

    Guylain Chevrier, ein französischer Soziologe, sagte, dass das Phänomen kurz nach dem Beginn der Flüchtlingswelle im letzten Jahr begann. Er sagte:

    „Die chinesische Gemeinde ist bekannt dafür, dass es dort läuft, da die Leute von alleine zurechtkommen
    Verglichen dazu gibt es andere Einwanderer, die bei weitem fordernder sind und sich als Opfer sehen.“
    Monsieur Chevrier fügte an, dass die Behörden eine extrem „passive Einstellung“ an den Tag legen, wenn es um irgendwas geht, bei dem es um die „muslimische Gemeinschaft“ geht.

    Quelle: Inselpresse

    Haß und Neid. Wie überall, wo gewisse Leute sich breitmachen.

  10. Oleg Says:

    Müller kriegt bestimmt ein Leckerli, von Muddi. Mehr hat die nicht mehr zu verteilen.

  11. Markus Says:

    Auch die Stuttgarter Zeitung hat gelogen und Tunesier weggelassen!


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