Was kostet dieser eine Zigeuner vor Gericht?

28. Januar 2017

Gerichtsstandort Rottweil. „Selbst mit vier zur Unterstützung der Vollzugsbeamten herbeibeorderten Polizisten gelang es nicht, den Mann aus der Zelle im Gerichtsgebäude in den Saal 201 zu komplimentieren.“ Es ist der 15. Tag im Prozess gegen zwei rumänische Zigeuner, die in Tuttlingen einen 21-Jährigen fast tot geschlagen haben.

Gucken wir mal bloß auf die Kosten. Haben die zwei Zigeuner Sozialhilfe gekriegt? Wieviel haben die zwei Zigeuner schon geklaut? Wieviel Polizei haben sie beschäftigt, wieviele Justizbeamte? Wieviel haben die Gutachter gekostet? Was sind die Knastkosten seit über einem Jahr, und bis sie entlassen werden? Wie hoch sind die Gerichtskosten? Wieviele Ärzte hat das fast totgeschlagene Opfer gebraucht? Wie lang war er im Krankenhaus?

Wäre es nicht besser, osteuropäische Zigeuner würden hier nicht reingelassen? Wieviele seriöse Rumänen müssen hier arbeiten, um mit ihrer Lohnsteuer nur den Schaden auszugleichen, denn diese zwei Zigeuner anrichten? Und dann alles hochrechnen auf Merkels BRD! Viel Spaß! Guck da! Und guck da!

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8 Antworten to “Was kostet dieser eine Zigeuner vor Gericht?”

  1. Schantle Says:

    Ein anderer Fall aus Kreis Rottweil

    Doppelte Bewährung! Warum? Was muß man tun, dass man in den Knast kommt.

    Der Zeuge, ein Polizist, der zu dieser Zeit mit seiner Kollegin im Einsatz war, erzählt, dass eine Streife alarmiert wurde, um den flüchtigen Dieb zu stellen. Als sie den Angeklagten schließlich in der Rottweiler Innenstadt aufgriffen, rastete der Angeklagte vollkommen aus. Der Polizist berichtet von wilden und massiven Tritten gegen ihn, selbst als er versuchte, den 26-Jährigen am Boden zu fixieren. Gemeinsam mit der Kollegin gelang es ihm trotz Einwirkung auf Schmerzpunkte nicht, den Angeklagten ruhig zu stellen. Schließlich schnappte er mit den Zähnen nach der Hand der Beamtin und verbiss sich in deren Ringfinger. Der Biss sei bis auf den Knochen gegangen, ein Nerv wurde beschädigt. Selbst der Gebrauch des Schlagstocks ließ den Angeklagten nicht locker lassen. „Er war vollkommen schmerzresistent“, stellten alle vier Zeugen – zwei Polizisten und zwei Polizistinnen, die am Tattag im Einsatz waren – unisono fest.

    Zwei davon kamen als Verstärkung zu dem Gerangel. Mit vereinten Kräften versuchten sie den um sich tretenden Mann am Boden zu fixieren und seine Beine mit Kabelbinder zusammenzu halten – ein nach Angaben der Polizisten schwieriges Vorhaben. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray ließ der Angeklagte, der über Minuten in den Finger der Polizistin biss, von ihr ab und konnte schließlich ins Einsatzfahrzeug verfrachtet werden.

    Bei der heftigen Rangelei wurde auch das Handgelenk des Polizisten verstaucht. Beide Einsatzkräfte wurden in der Klinik behandelt und waren mehrere Wochen arbeitsunfähig. In der Ausnüchterungszelle randalierte der 26-Jährige weiter dermaßen, dass er den Putz des Raumes beschädigte. Nach Verlegung in eine andere Zelle beschädigte er eine Tür mit Gewalt..

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kreis-rottweil

  2. Schantle Says:

    Schön wärs, aber ich glaub nicht daran…

    rottweil-rottweil-wirft-hut-in-den-ring

  3. Klabautermann Says:

    Wenn wir eine ordentlich funktionierende Kontrolle an

    den Grenzen hätten, bräuchten wir über dieses Thema

    nicht zu diskutieren.

    Ansonsten ist meine Meinung zu Zigeunern bekannt.

  4. ewing Says:

    Diese Brut gehört ausgeschafft und nicht gepampert.

  5. Aberle Says:

    http://morgenweb.de/mannheim

    Fahrer ohne Lappen aus Südlappland?

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    Die umvolkung und dessen vorherige Enteignung des eigenen Volk macht mächtige Fortschritte!

    Und darum sollte man jeden handlanger dessen an den pranger stellen! Jeder noch so kleiner Politpopel sollte dafür geradestehen!

  7. narro Says:

    Da muss man halt schon die GEZ- Zahlung verweigern, wenn man in den Knast will. So ein bisschen Polizisten treten und beißen reicht heute wohl nicht mehr.
    Armes Deutschland! Was ist nur aus dir geworden?

  8. jockel Says:

    Als in den 90ern die Grenzen aufgingen prügelten sich die Zig aus Bulgarien und Rumänien jeden Tag untereinander.
    Gab es Ärger griffen am nächsten Tag die anderen aus Rache an…war glaube ich ein Spiegel TV Report.Damals wurden die Asylheime aber noch kontrolliert-es durfte nicht jeder rein und raus und es gab Sperrstunden.
    Irgendwie hat man es damals geschafft das die meisten wieder gehen.

    Ein Z. wurde dann in der Heimat int. Er sagte:Nur Träume die ich dort gesehen habe…für die war das ein Paradies selbst wenn sie im Bahnhof schlafen mussten.In der Heimat gabs von der Miliz ja sofort einen mit dem Knüppel.
    —–
    Ungarn 2013- Jeder zweite Erwachsene und drei von vier jugendlichen Delinquenten in den ungarischen Haftanstalten sind Roma“, schreibt Bauerdick. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 8%. http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-ein-zigeunerfreund.html/3
    —-
    Das gefährliche an diesen LEuten ist das sie nur für den Tag leben,Sie denken weder an gestern noch morgen.


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