Max Burger will Sulz gegen AfD beflaggen

8. Februar 2017

Kreis Rottweil. Sulz soll nach der Idee des Hauptgefreiten zur See der Reserve, Max Burger, gegen den AfD-Parteitag mit der Flagge der undemokratischen EUdSSR vollpflastert werden. AfD-Anhänger sollen strammstehen und an die EU denken. So dämlich stellen sich gleichgeschalteten Linkspopulisten Politik vor. Mal sehen was den linken Hetzern und Demokratiefeinden noch einfällt. Hier ihre Sulzer Erklärung:

Wir wollen immer an der Macht bleiben. Wir haben immer recht. Außer uns darf es keine anderen Parteien geben. Wir regieren immer. Und wer dagegen ist, ist ein Nazi und gehört eingesperrt!

Gezeichnet für die Einheitsfront: Max Adolf H. Burger, Klaus Adolf H. Schätzle, Ulrich Adolf H. Vallon

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7 Antworten to “Max Burger will Sulz gegen AfD beflaggen”

  1. enigma Says:

    Der „Hauptgefreite zur See“ ist leider nur ein Hauptgefreiter. Der Zusatz “ zur See “ darf meines Wissens bei der Marine erst ab dem Dienstgrad „Fähnrich“ geführt werden. Will heissen, nur Offizieren und Offiziersanwärtern ist dieser Zusatz vorbehalten.
    Bin auch zur See gefahren, ist aber schon eine Weile her. Sollte sich der Sachverhalt inzwischen geändert haben, lasse ich mich gerne belehren.
    In diesem Zusammenhang erinnere ich mich wieder an ein Ereignis, welches sich während meiner Dienstzeit zugetragen hat.
    Während eines Manövers in der Ostsee hatten wir in Visby auf Gotland festgemacht. Am ersten Abend mit Ausgang hat man befehlsgemäss Uniform zu tragen was ja auch ordentlich was hermacht.
    Mit einem Navigator und einem Heizer von unserem Schiff habe ich mich an diesem Abend auf den Weg in die örtliche Disco gemacht. Unterwegs hat sich noch ein Fähnrich z. S. bei uns angehängt. Der Typ war nicht sonderlich beliebt bei uns, aber was solls, es war ein schöner Tag er ist halt mitgedackelt.
    Aber leider nur bis zur Eingangskontrolle ( mit Passkontrolle ) der Disco. Nach 20 Minuten
    Wartezeit wegen Hochbetrieb wurde unser Fähnlein nämlich aussortiert weil er erst 19 oder 20 Jahre alt war. ( Der Eintritt war erst ab 21 Jahren) Wir drei waren alle älter.
    Das war natürlich sehr peinlich für den Knilch. Er hatte sich doch so schick gemacht mit seiner tollen Uniform. Und die Schwedinnen da waren auch nicht von schlechten Eltern…na jedenfalls wir drei Mannschaftsdienstgrade durften einfach so in den Schuppen rein. Nach einem kurzen Zwergenaufstand des Fähnrichs hat sich dann ein Türsteher vor Ihm aufgebaut und ihm klargemacht er möge doch bitte “ nach Hause gehen“.
    Tags darauf war dies bei uns in der Mannschaftsmesse auf dem Schiff natürlich ein Thema, und viele Lacher wert. Während des weiteren Manövers mussten wir drei die Sache leider noch mit einigen Schikanen seitens dieses Fähnrichs büssen. Aber wie sagt man so schön….nur die Harten kommen in den Garten. 🙂

  2. ewing Says:

    Bei Maxl Burger scheint es sich auch um Einen aus der Spezies der in Buntland immer zahlreicher werdenden
    Dauerinfantilisierten zu handeln.
    Immerhin, es findet in Sulz zur Zeit noch kein “ wixxen gegen Rechts“ wie seinerzeit in Köln statt. Würg!
    Dann doch lieber die Fahne der EU-Diktatur.

  3. Der ohne Namen Says:

    Zitat
    „So verbieten sich Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von selbst.“
    Zitatende

    Wenn es für alle Gültigkeit hat ist es doch i.O.
    Die AFD kann doch genau das für sich einfordern. Denn ansonsten wäre es ja nur selektive Heuchelei (Was es ja auch ist)

    Wen wir von dieser Forderung ausnehmen, bestimmen wir, sagt das heuchlerisches Gutmenschentum!!!

  4. Schantle Says:

    AfD-Bundesparteitag
    Todesdrohungen gegen Mitarbeiter des Maritim-Hotels

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/todesdrohungen-gegen-mitarbeiter-des-maritim-hotels/

  5. ebbele Says:

    Zitat aus SchwBo-Artikel (inkl. Tippfehler)

    „Die Unterzeichner glauben an die Gültigkeit der Menschenrechte, wie sie im Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland für alle Menschen: Bürger, Einwohner, Flüchtlinge, verankert sind. So verbieten sich Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von selbst.“

    Ist mir schleierhaft, weshalb die AfD mit oben genannter Anklage in Verbindung gebracht wird – nur weil sie darauf pocht GELTENES RECHT einzuhalten und umzusetzen !

    ++++++

    und folgendes noch :

    Sososo, die Unterzeichner sind also gläubige Menschen, die Initiatoren auch !

    Dekan Vallon ist nach eigenem Bekunden den freimaurerischen Menschenrechten und nicht dem Evangelium Christi verpflichtet !

    Denn das eine schließt das andere komplett aus

    http://www.bibelkreis.ch/themen/freimtop.htm

    „Menschenrechte“, „Freiheit“, „Toleranz“, „Solidarität“ (=Brüderlichkeit), sind zentrale Begriffe der Freimaurerei, die in der Bibel keine oder eine andere Bedeutung als im weltlichen Bereich haben. Die Toleranz ist dabei der Schlüssel allen freimaurerischen Denkens und Handelns.

    Und was unseren strammen Max angeht, der glaubt nicht nur an die Menschenrechte, sondern an sich selbst, als eine Art Gutmenschen-Regions-Apostel. Publicity-süchtig wie er ist, ist er gezwungen in regelmäßigen Abständen auf sich aufmerksam machen.

    Ein weiterer Stolperstein im Kreis RW … autsch !

  6. ebbele Says:

    Die Maxburger-Diät –

    … der erfolgreiche Kampf gegen den gesunden Menschenverstand !


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