Stinkiger Artikel zum Rottweil Turm in FAZ

10. Februar 2017

Rottweil. Ein Artikel so neu wie die alte Fasnet in der FAZ über unseren Turm – und noch so nachtragend und stinkig! Guck da! Was ist da los? Ein Blick auf den Meckerfritze genügt: Martin Hecht! Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!

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8 Antworten to “Stinkiger Artikel zum Rottweil Turm in FAZ”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    Aber die ergrünte Idioten Windräder mit fast gleicher Höhe für fortschritt huldigen diese Deppen . sorry denen iss das Gehirn ausgefallen den ergrünten Möchtegern Weltretter Deppen!!!!!!!!!

  2. Häberle Says:

    Der Jonge verzapft den gleichen Seich wie der Alte!

  3. Oskar A. Says:

    Und weiter gehts wegen der Behauptungen der BI. Da kriegen wir gleich mal einen Vorgeschmack über die Streitereien, die auf uns zukommen.
    http://www.nrwz.de/rottweil/2017-02/brueckengegner-veraergern-den-rottweiler-gewerbe-und-handelsverein/162537

  4. Klabautermann Says:

    Mit dieser Denke wären die Einwanderer in Amerika

    nur bis Süd – Dakota gekommen.

    Und Manahatta wäre heute noch ein Biotop.

  5. ebbele Says:

    Ein toller Hecht …
    kommt selten allein !

  6. Schantle Says:

    Die Leserbriefe sind gegen Hechts Gschwurbel:

    Hauptsache herausragend
    Prof. Günther H. Schust (Schust) – 10.02.2017 18:05

    Vielleicht ist es ja Zufall oder echt. Der Schreiber heißt Martin Hecht und könnte der Sohn von Dr. Winfried Hecht sein, dem Stadtarchivar und Verfasser vieler wertvoller Bücher über Rottweil. Wenn nicht, sollte die FAZ sich nicht über Kleinstädte wie Rottweil mokieren. Rottweil entspringt einer äußerst wichtigen Verkehrslage und war über Jahrhunderte Handelsplatz. Dazu kam die herausragende Fertigkeit seiner Bürger in der Metallverarbeitung, z.B. Herstellung von Geschützen und Glocken. Ebenso war Rottweil als Textil- und Pulvermacher in der ganzen Welt, sogar bis China bekannt. Warum soll diese freie Reichsstadt, die schon über 550 Jahre Bundesgenosse der Schweiz ist, nicht wieder an seine alte wirtschaftliche Stärke anschließen dürfen. Das „ist keine singuläre Erscheinung“, sondern eine herausragende Antwort auf die derzeitige Landflucht aus den über 1500 Kleinstädten in Deutschland – deren Stadtkerne und Ladenangebot langsam ausbluten.“ Darüber sollte sich die FAZ Gedanken machen. Verstoß melden

    Antwort (1) neueste Antwort: 10.02.2017 19:26 Uhr
    3 Es ist der Sohn

    Bernward Damm (Damm) – 10.02.2017 19:26
    Es handelt sich um den Sohn des früheren Stadtarchivars Hecht, der sich massiv gegen den Testturm engagiert hatte. Verstoß melden

  7. Schantle Says:

    ich bin ebenfalls verblüfft – der autor hat wohl etwas falsch verstanden:
    eduard felson (eddie_f) – 10.02.2017 15:57

    hier wurde doch offenbar zu einem industriebetrieb eine testanlage installiert. womit die frage doch weder ästhetischer noch psychologischer natur ist, sondern nur, ob man industrie und eine 250m hohe teststrecke im ländle haben will oder eben nicht. nein?

  8. Bergbewohner Says:

    Im großen und ganzen hat er doch recht, er bietet nur keine Lösung an. Rottweil soll sich auf seine eigenen Stärken besinnen. Welche sind das? Soll man aus der Innenstadt ein Freilichtmuseum machen mit Kassenhäuschen auf der Hochbrücke?
    Grüne Utopien propagiert er im übrigen auch nicht, mit keiner Zeile. Er hat einen guten Schreibstil, sollte beim Feuilleton bleiben, niemals in die politische Redaktion wechseln, weil dort nur angepasste Idioten überleben können.


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