Marion Maréchal-Le Pen in COMPACT

11. Februar 2017

Rottweil / Hyéres. Die Rottweiler haben bekanntlich keinerlei Ahnung, was in ihren Partnerstäden vorgeht. Sie glauben, überall hätten die Leute denselben grünen Mist im Kopf, faselten über E-Autos und „Energiewende“, freuten sich über die Invasion aus Afrika und bekämpften die Gedanken der AfD. Lesen Sie im neuen COMPACT über Marion Maréchal-Le Pen vom Front National, die bei den letzten Regionalwahlen in Hyéres über 45% der Stimmen kriegte!

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9 Antworten to “Marion Maréchal-Le Pen in COMPACT”

  1. Schantle Says:

    Homepage von Marion

    http://marionlepen.fr/

  2. Schantle Says:

    Europa: Klare Mehrheit für Trumps Muslim- Bann
    http://www.krone.at/welt/europa-klare-mehrheit-fuer-trumps-muslim-bann

  3. ewing Says:

    Rechts ist sexy!

  4. Bergbewohner Says:

    Spannend ist, wen die Franzosen im Mai zum Staatspräsidenten wählen. Ein Sozialist (frz. Sozi) wird es nach den Umfragen nicht, der Republikaner Fillon hat auch Dreck am Stecken, der nach und nach zum Vorschein kommt. Seine Wahlchancen sinken beschleunigt. Dann haben unsre Nachbarn noch einen parteilosen Luftikus namens Macron im Angebot, der Muttis und Flüchtlinge liebt. Der wäre ganz nach dem Geschmack der GRÖKAZ, mit dem könnte sie nochmal weitere 4 Jahre Schlitten fahren. ZDF-Kleber betitelte ihn schon als Frankreichs Kennedy. Den Franzosen ist zu raten, habt Mut und wählt eure Marianne zur Staatspräsidentin. ZDF-Kleber mit seinem Chef auf Dienstreise in Paris dürfen dann zum dritten Mal dumm aus der Wäsche schauen. London – Washington – Paris!

  5. Pegasus Says:

    Nicht nur in Rottweil haben die Leute keine Ahnung. Im ganzen Land ist das so. Ein offener Leserbrief einer Rentnerin aus Köln sagt alles!
    An alle Kölsche und klar denkenden Menschen, es macht mich fassungslos, was aus meiner Heimatstadt geworden ist. Vielleicht gibt es ja noch Kölsche, die noch Grips im Kopf haben und das lesen.

    Die AfD hat wohl für April im Maritim Köln Örtlichkeiten für ihren Bundesparteitag reserviert. Nach Bekanntgabe des Termins wurde in Köln panikartige Stimmung verbreitet, dass die „Rechtspopulisten“, auch „Rechtsradikale“ genannt, Örtlichkeiten in Köln reservierten. Großdemos sind geplant, mit sogar 30.000 Menschen wird gerechnet.

    Nun frage ich mich wieder einmal, erschreckt über den Zustand nicht nur meiner Heimatstadt Köln, sondern was hier mittlerweile in Deutschland abgeht. Wie können sich Karnevalisten, die sich „weltoffen“ nennen, politisch so engagieren und auch noch mit einer Unterschriftenaktion eine Welle auslösen. Gibt es nicht schon genug Unruhe in unserem Lande, muss man eine in manchen Landtagen demokratisch gewählte Partei derart verunglimpfen? Haben diese Leute das Parteiprogramm gelesen, Videos dieser Partei gesehen? Ich möchte hier keine Werbung für eine Partei machen. Mit Parteien und Politik habe ich nichts am Hut. Mir geht es darum, dass mittlerweile jeder Idiot meint, er müsste etwas gegen „Rechts“ tun. Wobei ich der Meinung bin, dass die meisten dieser Aktivisten überhaupt nicht wissen wovon sie reden, was sie tun und welche Auswirkungen das hat.

    Eine nachdenkliche Kölsche

    Wo waren die Aktivisten gegen „Rechts“ als Silvester in Köln alles auf dem Kopf stand? Wo waren die Aktivisten als Frauen vergewaltigt und angegriffen wurden? Wo sind die Aktivisten, wenn wir als Frau abends durch die Straßen gehen mit der Angst, dass man vielleicht die nächste ist, die ein paar auf die Rübe bekommt oder die Bahnhofstreppe runter geschubst wird? Offensichtlich sind das Lappalien. Erschreckend, dass man den Sinn für das Wesentliche verloren hat.

    Es werden kölsche Lieder produziert mit dem Inhalt, wie schön doch Köln ist und wie wir doch alle zusammen halten und wie wir an unserer Heimatstadt hängen. Wo ist der Zusammenhalt geblieben. Geht es hier nur noch darum, sich in den Vordergrund zu schieben, damit man mitmacht. Was damit angerichtet wird, wird wohl nicht wahrgenommen. Man sollte sich Gedanken machen und eventuell mal nachlesen, was hier überhaupt abgeht, bevor unsinnige Aktionen gestartet werden, die nur noch mehr aufwühlen. Außerdem steht unsere Polizei an diesen Tagen bei kriminellen Taten wegen Überlastung kaum zur Verfügung.

    Richtig wach geworden bin ich bei einem kölschen Weihnachtskonzert, bei dem zwischendrin Propaganda geboten wurde. Dafür hatte ich eigentlich meine Eintrittskarte nicht bezahlt, wenn ich so etwas sehen oder hören möchte, schalte ich Sender ein, die das bieten. Es kotzt mich mittlerweile an, dass ich außer „Trump“ und „die Rechtspopulisten“ in den Nachrichten und in Zeitungen nichts mehr an wirklich interessanten Gegebenheiten lese oder hören kann. Ich bin die Propaganda und dieses Getue satt. Außer Unfrieden wird nichts bewirkt, oder gehört das mittlerweile zum großen Geschäft.

    Zum Abschluss möchte ich erwähnen, dass ich als Rentnerin gerne meine kölsche Heimat weiterhin genießen möchte. Ich möchte mir keine Gedanken machen, dass sich hier Geschichte wiederholt. Aber das scheint wohl ein Traum zu bleiben.

    Leserbrief von Maria-Luise B.

  6. Pegasus Says:

    Orban will Asyl für in Europa politisch Verfolgte

    In seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation am 10.2. in Budapest zeigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban (Foto) einmal mehr seinen Sinn für die Realität in Europa und seinen Willen, sich für die Bürger einzusetzen und das nicht nur für die seines eigenen Landes. Die Linksmedien schäumen, hat er es doch nicht nur „gewagt“, die weltweit zum Schaden aller westlichen Staaten agierenden NGOs, die ein „weltumspannendes Netz“ spinnen würden, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa anzuliefern, zu attackieren, sondern auch die diese unterstützenden Medien. Weiterer Aufreger für die Lynchpresse: Orban öffnet sich zum ersten Mal für die Aufnahme von Flüchtlingen. Allerdings nicht für die Schützlinge der Linken, sondern für alle von ihnen verfolgten.

    Die Ungarn hätten eine Rebellion hinter sich, sie seien vielleicht die ersten gewesen, die 2010 rebelliert hätten. In den darauffolgenden sieben Jahren hätte das Land ein „eigenes politisch-wirtschaftliches System nach eigenem Geschmack aufgebaut, das auf Ungarn zugeschnitten“ sei, so der Premier. Ungarn habe den Internationalen Währungsfonds (IWF) „heimgeschickt“ und multinationale Unternehmen besteuert. Das Jahr 2016 habe mit dem Brexit und der Wahl Donald Trumps bewiesen, dass die globale Weltordnung durchaus veränderbar sei. Die Menschen vielerorts hätten Hochmut und Obrigkeit und den Zwang der Utopien satt, stellte er ebenso klar, wie dass Ungarn mit seiner Politik der geschlossenen Grenzen entgegen der Doktrin der Obama-Regierung und der von Brüssel ganz nebenbei auch Europa geschützt habe.

    Ungarn sei allerdings jederzeit bereit, „wahre Flüchtlinge“ aufzunehmen, so der Regierungschef. Nämlich jene, die in Europa aufgrund ihrer nicht systemkonformen Meinung politisch verfolgt würden, die vor Liberalismus, politischer Korrektheit und Gottlosigkeit in ihrer Heimat fliehen müssten. Wörtlich führte er aus:

    Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden.

    Das ist natürlich wie Blut für die Hetzmeute und dementsprechend wird Orban von den Medien auch schon gegeißelt. Ihn lässt das aber wohl kalt, bestätigt es doch nur seine Worte. (lsg)
    http://www.pi-news.net/2017/02/orban-will-asyl-fuer-in-europa-politisch-verfolgte/#more-554370

  7. ebbele Says:

    Raus aus der EUdSSR !
    JA !

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/02/selbst-entlarvt-die-nato-und-ihre.html

    … und merkt Euch !

    Folgendes :

    EU-Ekel-Schulz ist ihr vornehmster Vertreter !

  8. ebbele Says:

    Oh mann !

    ist der Schulz ist beliebt … ??

    das Wahl-Theater hat begonnen !


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