SPD gaga! Jusos wollen alle hereinlassen!

20. Februar 2017

Rottweil / Idiotistan. Die bescheuerte JUSO-Chefin will jeden hereinlassen, egal ob 100 Millionen Afrikaner kommen oder 1000 tschetschenische Verbrecher! Und die SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz fordert das kommunale Wahlrecht für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Was für ein deutschfeindlicher, idiotischer Sauhaufen ist aus der SPD Willy Brandts geworden?

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14 Antworten to “SPD gaga! Jusos wollen alle hereinlassen!”

  1. Schantle Says:

    Die Abschiebe-Show

    Die schiere Länge des Bund-Länder-Plans zur schnelleren Abschiebung abgelehnter Asylbewerber soll Entschlossenheit suggerieren. Tatsächlich ist er wohl wieder nur ein Täuschungsmanöver. Denn der Kern des Problems, die offenen Grenzen und die Einladung zur sozialstaatlichen Selbstbedienung, wird sorgfältig ausgespart……

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-abschiebe-show/

  2. ewing Says:

    Die Masken fallen. Sie sind sich ihrer Sache immer sicherer
    (Volk muckt nicht auf) und haben es nicht mehr nötig sich zu verstellen.

    Die geplante und gezielte Umvolkung ist das Ziel.

    Deutschland als Nationalstaat soll zerstört werden.

    Soros und Konsorten lassen grüssen.

  3. Bergbewohner Says:

    Neidbesessenheit gehört zu den Grundeigenschaften eines jeden Sozis. Sozis, despektierlich auch als Sozen bezeichnet, hassen das erfolgreiche, denkende Individuum. Zu ihrer Klientel zählen die Mittelmäßigen, die Zukurzgekommenen. Für ihre Maulrethorik nutzen sie gerne Schlagwörter wie „soziale Gerechtigkeit“, von dem sie selber nicht wissen was das ist. Das hämmern sie dann gnadenlos wie einen Nagel in die Köpfe dieser Halbgebildeten, sodaß die auch noch den Rest ihrer Verstands verlieren. Sozis wollen die guten Hirten sein von möglichst vielen dummen Schafen. Sie sind aber nicht selbstlos, sondern gieren nach Anerkennung. Wenn sie Gestohlenes umverteilen, möchten sie wenigstens in dankbare Augen blicken. Das ist ihre Belohnung, ihr kleines Glück der Überheblichkeit.

  4. Oskar A. Says:

    Ich bin kein Antisemit, aber was die Rottweiler für ein Geschiss mit der neuen Synagoge machen, geht mir dermaßen auf den Sack. Wir haben genug Einheimische, die unterhalb der Armutsgrenze leben, da könnte sich unser OB Broß auch verdient machen. Aber Rottweil und seine Bürger, oder besser seine Beamten, haben ja immer schon in höheren Regionen geschwebt.

  5. Gegen links Says:

    So langsam wird es Zeit sich übers Auswandern Gedanken zu machen…

    Es werden immer neue Argumente aus dem Ärmel gezogen. Anstatt den Terrorismus gnadenlos auszurotten und dazu zähle ich den gesamten Islam, werden wir Bürger immer weiter entmündigt!

    Wegen „Terror-Finanzierung“EU plant Zahlungs-Obergrenzen – Droht jetzt das Ende von Scheinen und Münzen?

    http://www.focus.de/finanzen/banken/wegen-terror-finanzierung-ezb-plant-zahlungs-obergrenzen-droht-jetzt-das-ende-von-scheinen-und-muenzen_id_6670383.html

  6. Oskar A Says:

    @Gegen links,

    eine Obergrenze gegen Bargeldgeschäfte soll eingeführt werden, aber keine Obergrenze für Flüchtlinge. Ein Skandal! Auch ich denke ans Auswandern, aber wohin? In die Magrebh-Staaten? Da ist es jetzt sicher ruhiger als bei uns. 😉

  7. Oskar A. Says:

    Schantle, schalt ihn frei. Danke!

  8. ewing Says:

    @ ebbele

    So ist es. Und beim Schuldkult sind sich wieder alle einig!
    Das wir nie aufhören!

  9. Schantle Says:

    Die Drei-Stufen-Rakete der Aydan Özoğuz

    SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz bereitet zielstrebig die „interkulturelle Öffnung“ unseres Landes vor. Aydan Özoğuz betreibt damit in Merkels Kanzleramt den Umbau Deutschlands zu einer „transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas“ (Alexander Grau). Die Zündung dieser Rakete erfolgte bisher in drei Schritten
    http://www.achgut.com/artikel/die_dreistufen-plan_der_aydan_zouz

  10. Pegasus Says:

    Marine Le Pen sagt Treffen mit Großmufti in Beirut ab: „Ich trage kein Kopftuch“.
    Marine Le Pen in Beirut, ein stolzer Mensch, den Europa und die freiheitliche Gesellschaft dringend und wie noch nie zuvor braucht.

    Nachdem sich die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen mit dem libanesischen Präsidenten Michel Aoun, dem einzigen christlichen Präsidenten im Nahen Osten, in Beirut zusammentraf, wurde sie vom moslemischen Großmufti des Libanons eingeladen. Dort teilte man ihr mit, sie solle, ein Kopftuch tragen. Sie lehnt es ab und verzichtete auf das Treffen.

    Die Frau zeigt Charakter und Stärke, der bei unseren Politikern fast völlig fehlt. Die IM Erika, die SPD-ler, die Sozis und Grünen sowieso würden alle überglücklich ein Kopftuch tragen!
    https://politikstube.com/marine-le-pen-sagt-treffen-mit-grossmufti-in-beirut-ab-ich-trage-kein-kopftuch/

  11. Pegasus Says:

    Das sagte Trump wirklich !!!

    Zum Thema Kriegsflüchtlinge sagte er:

    „Und wir alle haben Herz, nebenbei bemerkt. Und was ich machen will, ist, sichere Zonen in Syrien und an anderen Orten aufzubauen, damit sie dort bleiben können und sicher leben können, bis ihre Städte und ihr Land, dieses Chaos, das ich von Obama und all den anderen geerbt habe“ wieder in Ordnung gebracht sei.

    Trump schlug sodann vor, dass die arabischen Staaten welche „Geld ohne Ende“ hätten, diese Sicherheitszonen finanzieren sollten.

    Von den Demokraten forderte er, „ihre Taktik der Verzögerung, Behinderung und Zerstörung zu stoppen.“ Sie würden dem amerikanischen Volk Schaden zufügen.
    „Nationalstaat bleibt bestes Modell“

    Gegen Ende seiner Rede meinte Trump: „Der Nationalstaat bleibt das beste Modell für menschliches Glück und die amerikanische Nation bleibt das größte Symbol der Freiheit (…)“.

    Nicht nur in Amerika sei ein neuer Geist und Optimismus zu spüren. Eine Bewegung fege jetzt über den ganzen Globus. „Schaut auf den Brexit (…) Die Menschen wollen die Kontrolle über ihre Länder zurück und die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familie zurück.“

    „Die Abschaffung nationaler Grenzen macht die Menschen nicht sicherer. Sie untergräbt Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“, so Trump.

    HERR TRUMP GEBEN SIE DEUTSCHLAND DIE GRENZEN WIEDER !!
    Zwingen sie Merkel und co. den Asylantenwahnsinn zu beenden , und sorgen sie dafür das Merkel , Schäuble und co. vor ein ordentliches Gericht gestellt werden !
    Sie haben ihren Eid gebrochen schaden vom Deutschen Volk zu abzuhalten , Merkel durch Asylantenflutung , Schäuble durch das verpulvern unserer Milliarden an Griechenland usw.

  12. Pegasus Says:

    Oskar hat es angesprochen, die Einweihung der Synagoge in Rottweil. Die Repräsentanten die hier anwesend waren, wie MP Kretschmann, OB Broß, Landrat Michel und Teufel haben alle der Merkel geholfen ihren Grundgesetzbruch mit den Flüchtlingen durchzusetzen. Die wollen anscheinend weiterhin unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Nun, wer zu kurz denkt sollte sich einmal die Lage in Schweden, hier am Beispiel Malmö zu Gemüte führen.
    Ist zwar ein Bericht aus dem Jahr 2010, aber man sieht überdeutlich die Entwicklung. Die Frage sei erlaubt wie sieht es heute im Jahr 2017 in Malmö aus, nachdem noch mehr Migranten eingereist sind?

    Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden.
    Das Gebäude in der Kamrergatan 11 gleicht einer Festung. Die Fassade ist verkleidet mit blank polierten Aluminiumplatten. Die Fenster sind so klein wie Schießscharten, Überwachungskameras richten ihre Objektive auf den Eingang. Drinnen lächelt eine freundliche Rezeptionistin hinter einer dicken Glasscheibe. Sie drückt auf den Knopf, der die Sprechanlage aktiviert: „Willkommen in der Jüdischen Gemeinde in Malmö.“

    Wenig später erscheint der Vorsitzende Fred Kahn, ein etwas untersetzter Mann mit Halbglatze und angegrautem Oberlippenbart. Er bittet in ein Zimmer mit einem runden Tisch Marke Ikea und Leuchtstoffröhren an der Decke, wie man sie auch aus Amtsstuben der 70er-Jahre kennt. Erst seit Anfang 2010 ist Kahn der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in der südschwedischen Hafenstadt. Und gleich muss er die 700 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft durch die schwierigste Zeit ihres Bestehens führen. „Das Klima für Juden in Malmö ist beschwerlich“, sagt Kahn.
    Vergiftete Atmosphäre in der Stadt

    Das ist noch milde ausgedrückt, doch Kahn möchte die ohnehin schon vergiftete Atmosphäre in der Stadt nicht noch zusätzlich belasten. Die Tatsachen aber sprechen für sich. Erst Ende Juli weckte eine ohrenbetäubende Explosion die Nachbarschaft der Synagoge. Unbekannte hatten in der Nacht einen Feuerwerkskörper auf den Eingangsstufen hochgehen lassen.
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    Der war so stark, dass im ersten Stock Glasscheiben zu Bruch gingen. Menschen wurden bei dem Anschlag zwar nicht verletzt, doch wurden sofort wieder Erinnerungen wach an die antisemitischen Krawalle und Anfeindungen jüdischer Bürger und Einrichtungen von vor einem halben Jahr.

    Randale in jüdischen Läden und die Drohung auf offener Straße, jüdische Jugendliche halal, also nach islamischem Ritus, zu schlachten, gehörten ebenso dazu wie die Schändung des jüdischen Friedhofs. Die Angriffe, denen Juden in der mit knapp 300.000 Einwohnern drittgrößten Stadt Schwedens im Alltag ausgesetzt sind, gehen meist von Muslimen aus. Laut Angaben der Sicherheitspolizei Säpo hat sich die Anzahl antisemitischer Straftaten im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
    Am meisten von Kriminalität geplagt

    Malmö genießt bei vielen Schweden keinen besonders guten Ruf. Die Stadt gehört zu den am meisten von Kriminalität geplagten Gemeinden des Landes, die Arbeitslosigkeit lag im vergangenen Jahr mit 9,2 Prozent deutlich über dem Landesdurchschnitt (7,3 Prozent). Die Stadt hat einen Ausländeranteil von 30 Prozent und ist stark segregiert: Little Bagdad auf der einen Seite, Viertel, in denen Herr und Frau Svensson wohnen, auf der anderen.

    Etwa 45.000 Muslime leben in Malmö, und natürlich hat die muslimische Gemeinde die antisemitischen Ausschreitungen sogleich verurteilt. „Die meisten Muslime sind friedliebende Menschen“, sagt auch Fred Kahn, dessen Eltern vor dem Zweiten Weltkrieg von Wiesbaden nach Schweden geflohen waren. „Doch wenn auch nur ein Prozent von ihnen in der Stadt eine judenfeindliche Einstellung hat und diese offen auslebt, dann ist das schon eine ganze Menge.“

    Er selbst sei noch nie mit Anfeindungen konfrontiert worden, sagt Kahn. Dafür sehe er zu schwedisch aus. Bei Rabbiner Schneur Kesselman ist das anders. Der schwarze Anzug mit längerem Jackett und der schwarze Hut kennzeichnen ihn als orthodoxen Juden. Des Öfteren bekomme er Ausdrücke wie „Scheißjude“ oder „Heil Hitler“ an den Kopf geworfen, sagte Kesselman der schwedischen Zeitung „Expressen“. Trotzdem wolle er sich dem Druck nicht beugen und bleiben.

    Immer mehr Juden in Malmö aber entscheiden sich anders und verlassen Malmö. So wie Daniel Eisenberg. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern zog der 36 Jahre alte Nordeuropachef eines amerikanischen IT-Unternehmens im vergangenen Oktober nach Stockholm. „Nach den Ereignissen der letzten Zeit ist Malmö keine Stadt, in der meine Kinder aufwachsen sollen“, sagt Eisenberg, dessen Großeltern sich nach dem Krieg in Malmö niederließen.

    Auslöser für den Exodus der Eisenbergs war das Davis-Cup-Turnier im März vergangenen Jahres. Auf den Straßen Malmös war es am Rande von Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg, die Politik Israels, aber eben auch gegen Malmös Juden zu Ausschreitungen gekommen. Der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu hatte das Tennismatch zwischen Schweden und Israel schließlich vor leeren Rängen austragen lassen. „Aus Sicherheitsgründen“, lautete damals die offizielle Begründung der Stadt.
    Sozialdemokrat distanzierte sich nicht von Ausschreitungen

    Als Unterstützung für die Proteste gegen Israel, glaubt Daniel Eisenberg. Tatsächlich ließ sich der Stadtrat der schwedischen Linkspartei, Carlos Gonzalez, nach dem Beschluss des Gremiums zitieren: „Wir können doch nicht einfach die Augen verschließen vor dem, was in Gaza passiert.“

    Reepalu widersprach dem nicht und förderte damit den Eindruck, dass die offizielle Politik der Stadt Malmö eine propalästinensische Stellung bezieht. Der Sozialdemokrat distanzierte sich auch nicht von den antisemitischen Ausschreitungen, die in den Folgemonaten in Malmö zunahmen. Im Gegenteil. Im Januar dieses Jahres sagte er der Zeitung „British Daily“: „Wenn Malmös Juden nach Israel ziehen, ist das ihre Sache.“

    Und einen Journalisten der schwedischen Zeitung „Skånskan“ ließ er wenige Tage später wissen, dass die Jüdische Gemeinde in Malmö den Hass, der ihr entgegenschlage, erheblich abschwächen könnte, wenn sie nur deutlich genug Abstand nähme von Israels Gewalt gegen die zivile Bevölkerung im Gazastreifen.
    Linke Israelkritik trifft islamischen Antisemitismus

    „Ilmar Reepalu ist kein Antisemit“, sagt der jüdische Gemeindevorsteher Fred Kahn. Dennoch manifestiere sich in seiner Person die israelfeindliche und antizionistische Tradition, in der sich auch die schwedische Linke befände.

    Die Betonung liegt auf auch. Denn das Phänomen, linke Israelkritik trifft islamischen Antisemitismus, ist auch anderswo in Europa zu beobachten. Nicht zuletzt in Deutschland, wo Abgeordnete der Linkspartei Ende Mai bei dem Einsatz der Gaza-Flottille eine Allianz mit türkischen Islamisten eingegangen sind und damit auch die Versuche von Fraktionschef Gregor Gysi torpedierten, seine Partei auf eine differenziertere Nahost-Politik einzuschwören.

    „Antisemitische Tendenzen sind in ganz Europa zu beobachten“, sagt Daniel Eisenberg. „Sie gibt es auch in Stockholm, Paris oder Rom.“ Nur bräche sich der Antisemitismus derzeit in Malmö besonders stark Bahn, ohne dass die verantwortlichen Politiker etwas dagegen unternähmen.
    Gegner der israelischen Besatzungspolitik

    Im siebten Stock des Rathauses sitzt Ilmar Reepalu in seinem Büro. Sein Händedruck ist fest, der Blick sucht den seines Gegenübers, die Stimme ist sanft. Und dann erzählt er seine Version der Geschichte. Es ist die Erzählung eines Mannes, der sich missverstanden fühlt und lediglich falsch zitiert worden sein will. „Ich habe mich da vielleicht auch etwas ungeschickt ausgedrückt“, gibt er dann doch zu. Dennoch, und daran halte er nach wie vor fest: Er sei ein Gegner der israelischen Besatzungspolitik, er sei ein Gegner von Raketen, die das israelische Militär auf den Gazastreifen abfeuere. „Dazu stehe ich.“

    Mit dieser Einstellung ist Reepalu sicher nicht allein auf dieser Welt. Kritiker meinen jedoch, Reepalu würde nicht genau genug unterscheiden, die Jüdische Gemeinde in Malmö mit der Außenpolitik Israels in einen Topf werfen und Juden generell mit dem Staat Israel gleichsetzen. „Ich lasse doch auch kein jüdisches Kind in Schweden vor die Klasse treten, damit es sich für die Siedlungspolitik der israelischen Regierung im Westjordanland rechtfertigt“, sagt Kahn.

    Indes verlassen immer mehr Juden Malmö. Viele ziehen nach Stockholm, aber auch in die USA oder nach Israel. „Ich sehe für mich und meine Familie in Malmö keine Zukunft“, sagt Eisenberg. Und auch wenn Reepalu inzwischen von seinen Äußerungen Abstand genommen, jüdische Gemeindevertreter getroffen, den späten Rüffel seiner Parteichefin Mona Sahlin eingesteckt und ein Dialogforum eingerichtet hat – für viele Juden wie die Familie Eisenberg gibt es keinen Weg zurück.
    Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html

  13. Pegasus Says:

    Ein Witz der zur Zeit in Schweden kursiert:
    Sagt einer: Ich habe die Sendung „Kinder aus Bullerbü“ so geliebt.

    ————–

    Da antwortet sein Gegenüber: Die sind längst tot und kommen nicht wieder. Aber Ali Baba und die Vierzig Räuber, das wird dafür jetzt täglich in Schweden aufgeführt.

  14. ebbele Says:

    @ewing

    ja so ist es : Schantle ist etwas schizo

    Er beklagt dasselbe und zieht doch die Scheuklappen auf !


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