„Biber“- und „Filzlausbeauftragter“

21. Februar 2017

Kreis Rottweil. Der Landkreis Rottweil beschäftigt einen „Biberbeauftragten“. In Dunningen haben sich welche angesiedelt oder sind angesiedelt worden (guck da 2011). Natürlich machen die Viecher ein paar Probleme, aber der Biber ist wichtiger als der Mensch! Darum der „Biberbeauftragte“! Er belehrt uns! Danke! Wann stellt der Kreis noch einen Gelbbauchunken-Berater, einen Feldmausberater, einen Ameisenberater, einen Filzlausberater und einen Milbenberater ein? Die Grünen sorgen für hochwertige, zukunftsfeste Jobs.

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5 Antworten to “„Biber“- und „Filzlausbeauftragter“”

  1. Bergbewohner Says:

    Der Irrsinn funktioniert nur, weil durch die hohen Steuerabgaben, gehebelt durch die kalte Progression, reichlich Geld zum Verjucken in die Kassen gespült wird. Sollten einmal die wirklich nützlich Arbeitenden auf die Idee kommen, zuhause zu bleiben und eine Art Generalstreik veranstalten, würde das ganze marode System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

  2. Normalverbraucher Says:

    Das System funktioniert nur weil alle mit dem Prinzip Melkkuh ohne Rechte zufrieden sind, die einen weil es so schön einfach ist, die anderen weil sie seit ewig so gewohnt und ihn ihrem Tran zufrieden sind.Wenn alles, Hartz4, Existenzminimum, Spitzensteuer, Renten, Diäten und Beamtengehälter automatisch an die Inflation angepaßt, aber weitere Steuern nur mit Volksabstimmungen zulässig wären, ja dann wäre Steuergeld nicht mehr billig sondern sehr wertvoll. Leider ist das aber nicht zu erwarten. Erst recht wenn für Politiker eine Schuldenbeteiligung eingeführt wäre.

  3. Klabautermann Says:

    Und was fordert : Freier, Volker von Tuntenhausen ???

  4. Häberle Says:

    Ist natürlich überzogen mit dem Bibermanager, aber wenn die Viecher unser größtes Problem wären, dann könnten wir im Schampus baden!


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