Von wegen und Asyl und Menschenrechte: Merkel hat 2015 in die Hose gemacht

7. März 2017

Rottweil / Merkels Sauladen. Jetzt ist es raus! Wer immer noch nicht glaubt, dass wir von feigen, verantwortungslosen und gesetzlosen Schlappschwänzen regiert werden, der lese über Merkels verkommene Truppe in einem neuen Buch, das demnächst erscheint: Robin Alexander, Die Getriebenen! Aus Angst und Feigheit haben diese Versager die „Flüchtlinge“ illegal hereinspazieren lassen! Von wegen und Humanität und Asylrecht. Merkel & Co haben 2015 in die Hosen geschissen:

„Am 12. September 2015 ist die große Koalition willens, die Einreise zigtausender Migranten zu stoppen. Alles ist bereit, die Bundespolizei wird in Bussen und Helikoptern zur deutschen Südgrenze gebracht. Doch dann geschieht – nichts. Weil sich in Berlin kein Politiker findet, der die Verantwortung dafür übernehmen will… Aus der ‚Ausnahme‘ der Grenzöffnung wird ein monatelager Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden. Die Grenze bleibt offen, nicht etwa, weil es Angela Merkel bewusst so entschieden hätte, oder sonst jemand in der Bundesregierung. Es findet sich in der entscheidenden Stunde schlicht niemand, der die Verantwortung für die Schließung übernehmen will.“

Cicero: Angst vor der Verantwortung!
Wiwo: Deutsche Feigheit ermöglicht Erdogans Frechheit!
Tichy: Deutschland wird nicht regiert!
Und dieser Welt-Artikel hat über 800 Kommentare!

Die ganzen gehorsamen buckelnden Landräte und Bürgermeister, die verkommenen Systemparteien, die gleichgeschaltete Lügenpresse, die Asyltanten und alle, die noch heute jedes Asylantenhändchen streicheln, müssen sich schlicht verarscht vorkommen. Ganz Deutschland wurde hinters Licht geführt und irreparabel geschädigt. Die ganze Regierungsbande gehört klar vor Gericht und abgeurteilt. Aber dort sitzen die gleichen Feiglinge!

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12 Antworten to “Von wegen und Asyl und Menschenrechte: Merkel hat 2015 in die Hose gemacht”

  1. Klabautermann Says:

    Frau Merkel handelt wie folgt !

    Wer nichts macht, macht keine Fehler !!!

    +++++

    Dem Trampel aus der Uckermark ist sicherlich nicht

    bewusst was sie verursacht hat.

  2. Häberle Says:

    Wenn sich dies alles tatsächlich so zugetragen hat, muss man verzweifeln. Wie kann es sein, dass solche elenden Kappen eines der zentralen Länder und die größte Volkswirtschaft Europas führen?
    Da muss man sich ja wieder nach Kohl oder Schmitt zurücksehen. Und das schlimmste ist, egal wie dei Wahl ausgeht, es wird keinen Deut besser!

  3. Baurebub. Says:

    Die Geschichte stimmt doch auch so nicht. Garantiert hat man gewußt was man tut . Heute daher kommen und rührselige Geschichtchen erzählen. Merkels Worte dort waren : Sie hatt keine Grenze aufgemacht..sie war doch schon offen und in Zeiten des Internets kann man Grenzen eh nicht schliesen………..Nein Frau Merkel Nein liebe CDU…… so kommt ihr nicht davon. Angst macht sich breit ………das ist alles ! Nun werden Geschichten zusammen gestoppelt. CDU ler ihr wart dabei ! aus der Geschichte kommt ihr nicht mehr raus.

  4. Libertas Says:

    Sehe ich auch so, Merkel wußte was sie tat, zum Verzweifeln ist es allemal. Merkel hat das Tor zur Hölle aufgestoßen und niemand hat sie daran gehindert, die einen nicht, weil sie derselben Agenda frönen, der klägliche Rest aus Angst und Feigheit.

  5. Gegen links Says:

    Wenn es wirklich stimmt, dass die gesamte Regierung so kläglich versagt hat, gehört der gesamten Mannschaft lebenslänglich. Das hat mit führen nichts mehr zu tun, außer in den Abgrund führen.

    Der ehemalige Staatssekretär Willy Wimmer gibt aufschlußreiche Einblicke zu den Kriegen.
    Bei Youtube findet man ihn u.a, in Talkshows:
    „Willy Wimmer über Syrien und Flüchtlinge“.
    Menschenströmungen werden lange im Voraus berechnet und dementsprechend eingeleitet…

  6. Aberle Says:

    „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“
    Peter Scholl – Latour

  7. Gegen links Says:

    Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt über die AfD:

    „Liebe und Sex in Zeiten der AfD“
    Von Alena Schröder

    „Wen AfD-Wähler hassen, wissen wir. Doch wie und wen lieben sie? Und an welchen ungewöhnlichen Orten hatten sie Sex? Eine neue Studie liefert erstaunliche, möglicherweise wahlentscheidende Antworten.

    Wutbürger dürfen in öffentlich-rechtliche Journalistenmikros »Lügenpresse« schreien und überall bemüht man sich, dem Vorwurf des AfD-Wählers, seine Sorgen und Ängste würden nicht gehört, durch besonders einfühlsames Zuhören zu begegnen.“

    Für wie dumm werden wir gehalten?? Den Wutbürgern und anders denkenden solle man durch besonders einfühlsames Zuhören begegnen…

    Ich würde mir richtiges Handeln wünschen und nicht einfühlsames Zuhören, liebe Alena Schröder, Du dumme Kuh!

  8. Gegen links Says:

    Das Wichtigste hätte ich fast vergessen.
    Hier der ganze Artikel:
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45734

  9. Libertas Says:

    „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“

    Egon Bahr im Jahr 2013 zu Heidelberger Schülern

    Ganz klar hat Angela Kasner Interessen vertreten, aber nicht die Interessen Deutschlands.

  10. Gegen links Says:

    Noch nie kehrten so viele reiche Deutsche dem Land den Rücken… Ob sie dafür wohl Gründe haben?

    http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/new-world-wealth-tausende-millionaere-verlassen-deutschland-a-1136470.html

  11. ewing Says:

    Wie konsequentes, zielorientiertes regieren und handeln zum Wohle seines Volkes geht, hat heute der ungarische Präsident
    Viktor Orban nochmals eindrücklich unter Beweis gestellt.
    Es geht eben doch, wenn man nur will und keine feige Sau
    ist.

  12. Schantle Says:

    Raubüberfall in Schwenningen

    vermutlich arabische Sprache

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3579678

    Raubüberfall in Rottweil

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3579026


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