Vom Doppelpass für Türken redet keiner

8. März 2017

Rottweil / Türkei. Seit man ab 1961 auf Bitten der Türkei idiotischerweise Millionen Türken ins Land gelassen hat, gibt es mit denen Probleme. Die meisten haben sich nie integriert, und heute wird ihnen vom Regierungspack noch der Doppelpass nachgeworfen. Sie kriegen nämlich ein „Trauma“ – kein Witz – wenn sie sich entscheiden müssen, ob sie Deutscher ODER Türke sein wollen. Wären sie Deutsche, würden sich integrieren oder wieder verschwinden, käme kein türkischer Politiker zum Wahlkampf ins Land. Hat man bei uns je was von einem italienischen, spanischen oder polnischen Wahlkämpfer gesehen?

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23 Antworten to “Vom Doppelpass für Türken redet keiner”

  1. Schantle Says:

    Einreiseverbot für Erdogan – und seine Statthalter rausschmeißen!
    Die Feigheit der Bundesregierung ist unerträglich!

    Was denkt der osmanische Lump eigentlich? Dass Deutschland eine türkische Kolonie ist? Dass er ungestraft „die ganze Welt gegen Deutschland mobilisieren“ kann, wie er gestern drohte? Dass er uns Deutschen hier mit seiner 5. Kolonne seiner nicht assimilierbaren Gefolgsleute drohen kann?

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/03/06/einreiseverbot-fuer-erdogan-und-seine-statthalter-rausschmeissen/

    Im Gegensatz zu COMPACT glaube ich aber, dass Erdogan recht hat. Die blunzdummen Deutschen muss man einfach ausnützen!

  2. Schantle Says:

    Türkische Integration

    ‚Bekehrt euch zu Allah‘

    Dillingen (kath.net) In der Dillinger Studienkirche (Bistum Augsburg) kam es am vergangenen Sonntag zur Störung der Sonntagsmesse. Nach Angaben der Polizei rief ein Mann während der ersten Lesung Rufe wie „Bekehrt euch zu Allah“ und mit ausgebreiteten Armen „Allahu akbar“ (Gott ist größer). Darüber berichtete die „Augsburger Allgemeine Zeitung“.
    Die Lektorin musste die Lesung kurz unterbrechen. Nach Angaben der Zeitung haben verschiedene Gläubige hinterher gesagt, dass sie sich verängstigt gefühlt hätten. Der Messner und zwei weiterer Männer führten den nicht gewalttätigen Mann aus der Kirche und verständigten die Polizei. Diese nahm den 38-jährigen Türken, der aus dem Landkreis stammt, vorübergehend fest und brachte ihn wegen psychischer Störungen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf offenbar schon wieder Ausgang hatte. Derzeit ist noch unklar, ob der Stadtpfarrer den Vorfall anzeigen wird.
    Der 38-Jährige Türke hatte nach Angaben der „Augsburger Allgemeinen“ bereits im vergangenen September in einer anderen Kirche mehrere kostbare Heiligenfiguren mit Fußtritten beschädigt, danach traktierte er auch Autos mit Fußtritten. Auch da wurde der Mann vorübergehend festgenommen und dann ins Krankenhaus eingewiesen.

    http://www.kath.net/news/58780

    Die Pfaffen lassen sich alles gefallen!

  3. Libertas Says:

    Als damals die türkischen „Gastarbeiter“ kamen, nannte Irenäus Eibl-Eibesfeldt das Kind beim richtigen Namen: Die Landnahme hat begonnen.
    Wahlkampf betreibt man nur im eigenen Staat, Erdogan betrachtet uns wohl bereits als erobert.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    @ Schantle
    Die Pfaffen lassen sich alles gefallen!

    Weil! Die sicherlich schon Ihren eigenen Konvertierungsantrag in der Schublade liegen haben ,)

  5. Klabautermann Says:

    Wieweit der Kniefall vor den Osmanen geht sehen wir

    heute Abend bei der Tagesschau.

    Die ersten 10 Minuten wird über den obersten Führer

    vom Kalifat Deutschland berichtet.

    Ich gehe erst um 20.16 PM an die Glotze.

    Die Türken kotzen mich an.

  6. Klabautermann Says:

    Dür grüßte Wahlberzürk des Verrückten von Ankürü

    ist Nürd Rün Wüstfülen.

  7. Schantle Says:

    Denis Yücel ist ein roter taz-Drecksack – heue WELT:

    https://jungefreiheit.de/debatte/2017/pack-und-patriot/

    Wünschte ekelhaft Sarrazin den Tod, dieser Miskerl
    https://www.pi-news.net/2012/11/deniz-yucel-wunscht-sarrazin-den-tod/

  8. Schantle Says:

    Auf seiner Rutschpartie Richtung Türkei hat der Links-Außenminister Sigmar Gabriel beim Treffen mit dem Rechts-Außenminister der Türkei, Mevlüt Çavuşoğlu, mal wieder mächtig herumgefaselt. Die „Zeit“ zitiert ihn mit folgenden Worten:

    „Dies ist das freieste Land, das auf deutschem Boden jemals existiert hat, wir sind eines der freiesten demokratischen Länder der Welt“.

    So, so, Herr Gabriel. Und wie passt das dazu?:

    Der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf, Martin Wieser, ist wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt worden. Nach 15 Jahren als Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) muß das AfD-Mitglied nun im Straßenbau arbeiten. „Der Grund für die Freistellung ist meine Mitgliedschaft bei der AfD“, bestätigte Wieser gegenüber dem Wochenblatt. „Hätte ich irgendeinen Fehler gemacht, so würde ich dieses Vorgehen verstehen. Aber so empfinde ich es als pure Willkür.“…

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/strafversetzt-wegen-afd-mitgliedschaft/

    So etwas ist in einem freien und demokratischen Land eigentlich nicht möglich.

  9. Libertas Says:

    Deniz Yücel war bestens integriert. In den linken Deutschenhass à la Frankfurter Schule.

    Nun ist er im gelobten Land gut aufgehoben, der Türkenknast ist doch mit Sicherheit die ersehnte Befreiung von aller Naziqual, das wollen wir ihm von ganzem Herzen gönnen.

  10. Schantle Says:

    Kommunist Bodo Ramelow:

    Christliche Kreuze sind wie Hakenkreuze und Ku-Klux-Clan!

    http://www.journalistenwatch.com/2017/03/08/bodo-ramelow-christliche-kreuze-sind-wie-hakenkreuze-und-ku-klux-clan/

  11. meld mich auch mal wieder Says:

    soo ein nächtlicher ohrwuuuurm euch mitgeb 😉

    C-A-F-F-E-E, trink nicht so viel Kaffee!
    Nicht für Deutsche ist der Türkentrank,
    Schwächt die Nerven, macht dich blaß und krank,
    Sei doch kein Muselmann, der ihn nicht lassen kann.

  12. ewing Says:

    @ Libertas

    Peniz Türcksel muss der Vorreiter für die kommende Enttürkisierung werden.
    Heim ins Osmanische Großreich zu Süperlideri Erdowahn.

  13. ebbele Says:

    Schickt den Ramelow in die Türkei, bei Yücel in der Zelle ist bestimmt noch etwas Platz …

  14. Libertas Says:

    Der freut sich über den Bruder im Geiste, ganz recht, alle heim ins Reich am Bosporus, wir wollen dem Erhabenen doch keine Menschengeschenke vorenthalten.

  15. Libertas Says:

    Was die Türken angeht: Es fliegt auseinander, weil nicht zusammenwachsen konnte, was nicht zusammengehört.

    Der Erhabene vom Bosporus und seine kampfesfreudige Truppe demonstrieren das sehr eindrucksvoll, die zentrale Frage, ob die Türkei zu Europa passt, ist hiermit endgültig beantwortet: NEIN.

  16. Libertas Says:

    Zwei wahre und klare Ansagen von Manfred Kleine-Hartlage:

    „Kein Volk kann überleben, kein Land gedeihen, wenn seine Ideologiebranche einem Kartell aus verräterischen Machthabern zuarbeitet, das dieses Überleben und dieses Gedeihen untergräbt. Dreht dieser Branche endlich den Geldhahn zu!“

    „Wenn etwa die EKD-Führung dekretiert, Christen hätten in der AfD nichts zu suchen – der Islam aber gehöre zu Deutschland –, dann entpuppt sie sich, nicht weniger als die Medien, als Partei eines kalten Bürgerkrieges und als politisch – ideologische Kampforganisation. Die Finanzierung solcher Organisationen geht einen demokratischen Rechtsstaat aber nichts an.“

  17. Bergbewohner Says:

    Gestern beschwerte sich so eine Lumpengestalt, die im Bundestag sitzt und dort 10000.- € p.m. bekommt, darüber, daß sie nicht in die Türkei einreisen darf. Recht haben die Türken, wenn sie den nicht rein lassen.

  18. Willi Marcon Says:

    Schickt Yücel eine Tube Vaseline in den Knast, eine große….

  19. Libertas Says:

    Laut Wahlgesetz der Türkei ist der Auslandswahlkampf verboten.
    Niemand hält sich dran, Verstöße werden auch nicht geahndet.
    Ganz wie in der BRD, was scheren die Kasner läppische Gesetze, ein solcher Schmarrn ist nur fürs dumme Volk.

  20. ebbele Says:

    Gesetze sind Richtlinien, die in der Praxis flexibel übergangen werden … von den Gesetzgebern.

    Und das BVerfG gibt ihnen das „Recht“ dazu.

    Gesetze sind somit nur Daumenschrauben für die Untertanen.


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