Luther zu Merkels vollen deutschen Säuen

12. März 2017

Rottweil / Lutherjahr. Und ich kenne doch bestens meine lieben Deutschen, die vollen Säue. Die wollen sich jetzt wieder, wie sie es immer tun, ruhig hinsetzen und wohlgemut in aller Sicherheit zechen und es sich gut gehen lassen… Sperrest du dich aber, und willt nicht geben noch reisen; wohlan, so wird dichs der Türke wohl lernen, wenn er ins Land kömpt, und thut dir, wie er itzt vor Wien gethan hat, nämlich, dass er keine Schätzung noch Reise von dir fordert, sondern steckt dir Haus und Hof an, nimpt dir Vieh und Futter, Geld und Gut, sticht dich zu todt, (wo dirs noch so gut wird,) schändet oder würget dir dein Weib und Töchter für deinen Augen, zerhacket deine Kinder und spiesset sie auf deine Zaunstecken.

(Martin Luther, „Heerpredigt wider die Türken“). Der Luther blickte besser durch als die feige Schleicherin Merkel und ihr Kabinett von Feiglingen gegen Erdogan. Und auch die Schäflein der Pastorin Esther Kuhn-Luz in Rottweil kriegen von sowas im Luther-Jahr nix mit!

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13 Antworten to “Luther zu Merkels vollen deutschen Säuen”

  1. ewing Says:

    Die Säue sind nach voller geworden.

    Luther rotiert im Grab.

  2. Baurebub. Says:

    Den Luther haben die vollen deutschen Säue ..schon mehr als einmal umgeschrieben……..gegendert sogar…..in seinen Kirchen der Muselman gepredigt…

  3. Ekkehard Says:

    Man sollte Luthers Äußerungen mit Vorsicht genießen. Vor 1529 waren seine Schriften durchaus maßvoller als in der Heerpredigt. Er pries ausdrücklich die „Treue, Freundlichkeit und Ehrlichkeit“ des Islam. Die Türken seien eine Strafe Gottes für Papst und Kaiser, und der Gerechtigkeit Gottes dürfe man nicht leichtfertig in den Arm fallen. Man beachte: Die Expansionsgelüste des Osmanischen Reiches banden die Kräfte des (katholischen) Kaisers und verschafften Luther erst mal Ruhe.

    Der Umschwung kam zeitgleich mit der Türkenbelagerung von Wien, als jedem, auch Luther klarwurde, daß es nun nicht mehr um Abendmahlsstreit und sonstigen überdrehten Firlefanz ging, sondern darum, ganz banal und kreatürlich den eigenen A… zu retten.

  4. Ekkehard Says:

    Nachtrag: Was die vollen deutschen Säue angeht: Bei Luthers daheim scheint wohl der Spiegel kapuu gewesen zu sein…

  5. Oskar A. Says:

    Was ist jetzt besser: Hannibal oder Türke ante portas? Die Türken sind dabei, uns zu übernehmen und wir dummen Tölpel merken es nicht. Das osmanische Reich kehrt zurück. Es zeigen sich immer wieder Parallelen in der Geschichte. 1683 war die Belagerung von Wien, heute ist es Rotterdam, Köln, Düsseldorf oder Stuttgart.

  6. Libertas Says:

    Dr. Mudar Zahran, ein jordanisch-palästinensischer Akademiker und einer der Führer der jordanischen Oppositionskoalition, lebt derzeit in Großbritannien, wo er politisches Asyl beantragt hat. Er beschreibt sich selbst als “orthodoxen Muslim,” nennt dennoch die aktuelle Welle von Migranten, die in den Kontinent kommen “die weiche islamische Eroberung des Westens.” Er sagt, dass weitere 30 Mio. Migranten in den nächsten 3-5 Jahren kommen werden – mit vielen Terror-Angriffen zur Folge. “Der Westen tut für uns kostenlos, was wir nicht tun konnten”. Der Hadith sei entscheidend – der predige Gewalt – und sei identisch mit dem IS(IS).
    Grundaussage Zahrans ist es, dass der Westen manipuliert, getäuscht und von Migranten , die im großen und ganzen nicht das sind, was sie scheinen zu sein, zum Narren gehalten werde.
    Quelle:NEW.EURO-MED.DK

    Die westeuropäischen Politiker, allen voran damals Olof Palme, später Tony Blair und jetzt die Merkel, sind die Vollstrecker dieser Agenda.

  7. ebbele Says:

    Was ich nich kapier, daß der deutsche Michel – 10 % ausgenommen – nicht blickt, was hier – vor seiner Haustür – passiert …

  8. ebbele Says:

    Evangelische (auch Katholische) Schäflein sind brav ausgerichtet aufs Pfarramt …

    Vor Jahren selbst erlebt bei Dilger’s Bibelkurs.

    Dilger sagt : „Es gibt keinen Teufel“
    Ev. Schäflein : „Es gibt keinen Teufel“

    Dilger weiter : „Christen und Moslems glauben an denselben Gott“
    Ev. Schäflein : „Christen und Moslems glauben an denselben Gott“

    und so weiter und so fort …

    Ich versteh’s nicht, kann nur den Kopf schütteln.

    Der Pfarrer hat’s gesagt. In der Bibel steht zwar exakt das Gegenteil davon. Ja, aber er hat doch studiert. Amen!

    Das ist die real-existierende lutherische „Sola scriptura“!

  9. Libertas Says:

    Das Ausmaß der kollektiven Verblödung und Ignoranz ist tatsächlich erschreckend, die Leute merken mehrheitlich noch immer nicht, was da gerade über sie hereinbricht, man kann diese verbissene Realitätsverweigerung, das Nichtwahrhabenwollen der mehr als ernsten und bedrohlichen Situation kaum glauben, das ist schon krankhaft.
    Wird ein fürchterliches Erwachen geben.

  10. Libertas Says:

    Wenn man mal in die Kirchen hineinspäht, an hohen Feiertagen etwa, ja, da hockt das dumme Kirchenvolk nach wie vor drin wie ein Pfund Schnitz und läßt das politisch korrekte Geschwätz dieser Klerikalfaschisten nach wie vor mehr oder weniger teilnahmslos über sich ergehen, denkfaul und maulfaul.
    Hoffnungslos.

  11. Häberle Says:

    @Libertas: Eine Predigt ist nun mal keine Dialogveranstaltung. Man kann aber sehr wohl dem Prediger auch eine email schreiben, in der man dann klar mitteilt, was man vom Inhalt denkt. Ich habe auch schon Predigten gehört, wo man merkte, dass dir Pfarrer dem Relativisimus der zeitgeistgemäß betrieben wird, eher skeptisch gegenüber standen (waren zugegebnermaßen aber eher die Pensionäre…).

  12. Libertas Says:

    Man kann sehr wohl eine Dialogveranstaltung draus machen, indem man während des Gottesdienstes ein paar Dinge verweigert.
    Man geht nicht zum Abendmahl bzw. zur Eucharistie.
    Man singt nicht mit.
    Man kann auch mal missbilligend den Kopf schütteln.
    Man nagelt den Zelebranten vor der Kirchentür fest und sagt ihm, warum. Die Predigt gefiel nicht, z.B.

    Kurzum: Man kann seinem Unwillen schon Ausdruck verleihen, dazu braucht’s eben ein wenig Schneid.


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