Grüne Furzidee: ENRW soll Mietern Solardach spendieren – Winwin-Situation für alle

14. März 2017

Rottweil. Nach Meinung der Rottweiler Grünen soll die ENRW Mietern ein Solardach finanzieren, dass die billigeren Strom haben. Das sei eine Winwin-Situation für Hauseigentümer und Mieter und überhaupt alle Deutschen. Die grünen Idioten haben aber die ENRW vergessen. Soll es für die auch ein Gewinn sein? Und alle Deutschen zahlen inzwischen den höchsten Strompreis in Europa mit weiter steigender Tendenz, weil unsere doofen Politiker alle ein solch grünes Spatzenhirn haben. Mein Vorschlag:

Die ENRW soll allen grünen Deppen die Stromleitung kappen, sie sollen solar und mit ihrem Furzwind autark verschimmeln. Wetten, dass sie nach einem Tag für den Bau weiterer Kernkraftwerke winseln.

Hier die Furzidee der Grünen, die von beiden lokalen Käsblättern ohne Kommentar als sinnvoll abgeschrieben wurde! Übrigens sind alle grünen Ideen Furzideen, die nix bringen, aber kosten,kosten, kosten!

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6 Antworten to “Grüne Furzidee: ENRW soll Mietern Solardach spendieren – Winwin-Situation für alle”

  1. Schantle Says:

    Die Versorgungswirtschaft speist derzeit Elektroenergie in unsere Netze ein, die sie gezwungenermaßen für rund 3 Cent verkauft. Bitte noch einmal lesen: drei Cent. Der Rest des Rechnungsbetrages besteht aus Abgaben, Umlagen, Steuern und Steuern auf die Steuern. Privathaushalte im Osten zahlen etwa 26 Cent je kWh durchschnittlich, im Westen etwa 24 Cent, also fast das Zehnfache.

    Der Staat verdient, nicht die Branche. Der Einfluss der Politik auf die Energiewende war und ist größer als die Einwirkung der Techniker. Die Bürger und die Unternehme stöhnen und zahlen, noch. Immer mehr Bürger aber können es schon nicht mehr, energieintensive Produktion wandert langsam, aber stetig ab.

    Für drei Cent jedoch kann man kein Kraftwerk mehr betreiben, es ist hoffnungslos geworden. Wichtige Investitionen werden aufgeschoben, Rücklagen nicht mehr gebildet und es wird an vorhandener Substanz Raubbau betrieben. Ein Blackout-Szenario ist längst sichtbar….

    http://www.achgut.com/artikel/deutsche_energiepolitik_wie_weit_traegt_der_glaube

  2. Schantle Says:

    Energiepreise: Deutschland endlich mal wieder Spitze!

    Wir in Deutschland sind die Guten. Deutschland rettet die Welt vor dem Klimakollaps, der Feinstauberdrosselung und dem Atomtod. Wir sind Vorreiter. Wir streben nach einer nachhaltigen Energieversorgung. Koste es, was es wolle.

    Dafür wenden wir in Deutschland sogar die Energie. Wenden uns weg von den bösen Energieträgern Atom, Diesel, Kohle und Gas, hin zu den guten Energieträgern Sonne und Wind. Die sind bekanntlich gut, weil sie keine Rechnung schicken. Dafür schickt der Staat eine: 54 Prozent beträgt derzeit der Staatsanteil an den Stromkosten. Nö, nicht bezahlt, sondern einkassiert. Je teurer der Strom in Deutschland wird, umso mehr Geld streicht der Finanzminister ein. Für den guten Zweck natürlich.

    Eine weitere Rechnung schicken die Windbarone und Sonnenkönige, die „Umlage für die Förderung der Erneuerbaren Energie“ wird 2017 von 6,35 auf 7,20 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das bedeutet einen Stromkostenanstieg für einen Durchschnittshaushalt um 50 Euro pro Jahr. Die nächste Welle der Strompreiserhöhung rollt. ……

    http://www.achgut.com/artikel/deutschland_gemuetlich_beim_kerzenschein

  3. Schantle Says:

    Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, was es für den Staatshaushalt bedeutet, wenn sich die Elektromobilität wirklich durchsetzt? Der Staat nimmt heutzutage mehr als 40 Milliarden Euro pro Jahr aus der Steuer auf Kraftstoffe ein – der Autofahrer war schon immer die Melkkuh der Nation. Glaubt irgendjemand, das würde sich ändern, wenn jetzt alle elektrisch fahren? Ich sehe schon die Forderung der Grünen: „eine Kilowattstunde Strom muss schrittweise auf fünf Euro angehoben werden“.

    http://www.achgut.com/artikel/elektromogelitaet_die_nachhaltige_moehre

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Ich bin eh dafür wenn was preispolitisch geändert wird oder eingeführt wird alle die ein grünes Parteibuch habe dies erstmal 5 Jahre selber testen müssen!

    Ergo wenn die ersten grünen hirnis Insolvenz anmelden müssen …. muss das als gescheitert angesehen werden und darf nicht eingeführt werden!

  5. ewing Says:

    Nach der Katzensteuer und dem Veggie-Day, wieder eine geniale Idee von den grünen Superhirnen.

  6. Häberle Says:

    Die Grünen verkommen mittlerweile zu einer Karikatur ihrer selbst und merken es gar nicht!


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