JVA lernt Arabisch und Kuschen vor Islam

14. März 2017

Gefängnisstandort Rottweil. Wie berichtet ächzen die Knäste im grünschwarzen Kretschmann-Ländle unter der hohen Zahl von verbrecherischen Asylanten und kriminellen Ausländern. Die JVA-Bediensteten kriegen Stress. Dass sie den armen Knackis besser das Händlein streicheln und ihnen den Koran vorlesen können, sollen sie jetzt Arabisch lernen und „interkulturelle Kompetenz“ eingetrichtert kriegen. Guck da:

„Derzeit werden Sprachkurse für die Bediensteten im Strafvollzug konzipiert.“ Außerdem starte in einem Gefängnis bald ein Pilotprojekt mit Video-Dolmetschern. Weiter sei vorgesehen, dass zur Ausbildung der Strafvollzugsbedienstete künftig das Fach „interkulturelle Kompetenz“ gehören soll. Wer bereits im Dienst ist, soll fortgebildet werden. (Schwäbische 13.3.17)

„Interkulturelle Kompetenz“ heißt auf Neudeutsch nix anderes als Kriecherei vor dem Islam. Nicht einmal im Knast traut sich das deutsche Sklavenvolk das Sagen. Lieber rutscht es auf Knien!

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5 Antworten to “JVA lernt Arabisch und Kuschen vor Islam”

  1. Schantle Says:

    Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

    I. Der Sozialstaat in Gefahr

    Wahrscheinlich erleben wir gerade eine der größten Umwälzungen in der europäischen Geschichte. Die massenhafte Zuwanderung aus den zerfallenden Gemeinschaften arabischer und afrikanischer Staaten mit ihren youth bulges, einem riesigen Überschuss an jungen Männern, ist ein Ereignis von weitreichender Bedeutung, das lange Zeit wie eine Naturkatastrophe, die über einen hereinbricht, behandelt wurde. Auch aktuell hat man nicht den Eindruck, dass irgendjemand der politisch Verantwortlichen in Deutschland den Ernst der Lage begreift.

    http://www.achgut.com/artikel/wie_der_frosch_im_heissen_wasser

  2. Raunsky Says:

    Wer dann allenfalls den IQ von Knäckebrot hat , kann die deutsche Sprache nicht erlernen.
    Und das ist auch besser so, aus vielen guten Grunden.

  3. ewing Says:

    Diese Kriecherei vor dem Islam wird uns den Kopf kosten!

  4. Pegasus Says:

    Frechheit der Woche: Ein Ratgeber – Wie man im Alter mit wenig Geld auskommt.
    Wie arrogant und verkommen muss man sein, wenn man einen Artikel zu obiger Überschrift veröffentlicht? Das müssen die gleichen Denunzianten und Ignoranten sein, die sich auf Bundesparteitagen von rotgrünen, destruktiven und weltfremden Tagträumern herumtreiben, oder die Allerweltkanzlerin Gefasel glauben, sie hätte auch was für die Senioren dieses Landes getan, indem sie die Rente erhöht hat. Das dabei dann Steuern anfallen, da die Senioren über eine Mindestbemessungsgrenze kommen und somit steuerpflichtig werden, vergisst Frau Merkel und offensichtlich auch der Hobbyjournalist und Vertreter der örtlichen, hessischen Schülerzeitung, die sich Frankfurter Neue Presse nennt. Liest man den Artikel vom 10.03.2017, dann weiß man auch, warum die Auflagenzahl seit 1998 um knapp 50% zurückgegangen ist. So haben die Weltversteher dort das Folgende zu Papier gebracht:

    Wenig Geld zu haben, sei nach wie vor ein absolutes Tabu, sagt Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Der Grund: „Wenn man arm ist und darüber spricht, ist man in der Wahrnehmung oft selber schuld.” Sozialpädagogin Andrea Truernit vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Hamburg, der die Broschüre „ Wenig Geld – viel Lebensfreude?! ” herausgebracht hat, rät trotzdem: Man sollte lernen, darüber zu sprechen und selbstbewusst damit umzugehen. Nur so gelangt das Thema mehr ins Bewusstsein der Menschen.
    Sozialpädagogin im dunkelroten Hamburg kommt glaube ich in der Ehrwahrnehmung noch nach dem Brennholzverleih im Winter und dem Eiswürfelverleih im Sommer. Allein darüber zu diskutieren, wie es auf die Wahrnehmung der Einzelnen ankommt, anstatt den Ursachen auf den Grund zu gehen, ist eine bodenlose Frechheit. Wer sich dann noch den Inhalt der Broschüre anschaut ( in Hamburg, aber von einer Frankfurter Zeitung verlinkt ) dem kommt das Kotzen: Wohngeld, Mieterberatung, Wohnungsnotfälle, Umsonstläden, Sozialkaufhäuser, Flohmärkte und natürlich die schlauen Ratschläge oder Mutmaßungen, dass Senioren viel Geld für GESCHENKE ausgeben sind enthalten.

    Sollte man nicht mal darüber nachdenken, warum es überhaupt Altersarmut gibt und warum diese, genau wie Einbruchs- und Ausländerkriminalität kontinuierlich steigt? Wie kann es sein, dass man in einem angeblich so reichen Land, in dem sich unsere „Bundeskanzlerin“ um alles sorgt außer um das eigene Volk, man sich es nicht leisten kann nach vollbrachter Lebensleistung ein sorgenfreies Leben zu führen? Warum müssen viele Senioren nebenher noch ihre morschen Knochen zum Regale einräumen in den Supermarkt schleppen, damit der Strom nicht jeden 25. abgestellt wird? Warum wird man eigentlich mit Ansage in die Altersarmut geschickt, anstatt das zu würdigen?
    Und wie erklärt man es diesen Senioren, dass Unmengen an Wirtschaftsflüchtlingen, welche laut Merkels Lückenpresse und weltfremden, linksgrünen Traumtänzern vor allem Elend dieser Welt flüchten, per sofort und ohne einen Tag Leistung das Komplettsorgenfreirundumpaket erhalten? Es werden Reihenhäuser gebaut, es werden Wohnungen geräumt, da sie für Einheimische zu groß sind, es gibt Taschengeld, W-LAN, Handys inkl. Verträge, medizinische Rundumbetreuung, Taxifreidienste, ja es werden sogar einheimische Hausmeister- und Reinigungsfachkräfte angestellt, da man es traumatisierten Raketenforschern nicht zumuten kann, ihre Exkremente und ihren Müll selber wegzuräumen. Man soll ihnen auch dann noch die Hand reichen, wenn sie wie im Kasseler Citypoint Frauen belästigen, da dies ja zu unserer Kultur gehört ( O-Ton der Presse vor Ort ). Wenigstens ist die Lückenpresse zu den Greisen als auch zu den Raketenforschern aus aller Welt gleichermaßen fair: beide werden einfach nicht in der Presse erwähnt.

    All so einen Schwachsinn muss man hinnehmen und mitmachen, aber wehe man wird im eigenen Land alt und verarmt automatisch, wenn man nicht ein Leben lang sehr gut verdient hat – wie die wenigsten von uns. Man darf jeden Tag zuschauen, wie immer mehr alte Menschen an der Wursttheke nach den Wurstresten des Tages fragen ( passiert mir wöchentlich ) und wie 5 Minuten später Merkels Wohlstandstouristen wie eine Abrissbirne durch den Supermarkt wüten und nicht mal bezahlen müssen, bzw. Hunderter an der Kasse abzählen.

    Und dann kommen nicht nur politisch zutiefst inkompetente Versager um die Ecke, sondern auch gleich noch journalistisch und von der Grundeinstellung her und geben Tipps, wie: kein Geld verleihen, nicht abhängig machen und in erster Linie: drüber reden! Mit solchen Artikeln degradieren sie diejenigen, die Dank Merkel, des Volkes Ignoranz und Desinteresse und völlig verfehlter Politik eh schon Menschen zweiter Klasse sind, obwohl wir ihnen dieses Sozialsystem zu verdanken haben, dann auch noch zu Menschen dritter Klasse.
    Es geht nicht darum, wo man kostenlos als Senior Rabatte abgreift oder gratis für 2 Stunden ins Museum kommt, es geht darum, dass man sich nach 40 – 50 Jahren Schinderei frei aussuchen darf und soll, wo man sein Geld ( Rente ) ausgibt und was man wann macht, denn das machen Merkels Gäste ( gekommen um zu bleiben ) und die ganzen vielen neuen Freunde von rotgrün auch tagtäglich – und zwar von dem Geld was die, die heute arm sind für die, die sich für das Nichtstun und trotzdem Ansprüche stellen bereichern. Geht’s noch? – Ein Ratgeber, wie man auch im Alter mit wenig Geld auskommt.
    Quelle: https://politikstube.com/frechheit-der-woche-ein-ratgeber-wie-man-im-alter-mit-wenig-geld-auskommt/

  5. Bergbewohner Says:

    8600.- € p.a. sind noch steuerfrei, das sind 720.- € im Monat. Mehr braucht der Michel nicht, ob noch Arbeitssklave oder Rentner. Was darüber hinausgeht wird besteuert. Künftig müssen alle Steuererklärungen abliefern, auch noch die auf dem Sterbebett.


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