Landratsamt Rottweil hilft Windrad-Mafia

18. März 2017

Kreis Rottweil. Wer in Deutschland ein Windrad bauen will, darf das. Auch im Kreis Rottweil. Auch in Sulz und Umgebung. Jeder geldgeile Investor  kommt zum Zug, das Landratsamt Rottweil und die Gemeinden genehmigen, der Rest blecht. Es gibt keinen Plan, wo Windräder fehlen und wo es schon längst zuviel ist, es herrscht der Wilde Westen.

Das liegt auch daran, dass Windstrom bezahlt wird, egal ob er gebraucht wird oder nicht. Sogar wenn sie bei Orkan abstellen müssen oder das Netz überlastet ist, kriegen die Kohle, für das, was sie HÄTTEN LIEFERN KÖNNEN. Ein Irrsinn! Zahlen tut der Verbraucher mit dem höchsten, immer weiter steigenden Strompreis in Europa und einer beispiellosen Natur- und Landschaftszerstörung.

Das Neueste aus Sulz, wo zwei Bürgerinitiativen gegen die Behörden kämpfen – und um Spenden für teure Rechtsstreitereien bitten!
Die Bürgerinitiative Weckruf mit Infos, Fotos usw. aus dem Glatt-Tal!

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6 Antworten to “Landratsamt Rottweil hilft Windrad-Mafia”

  1. Schantle Says:

    Warum sagen das die Naturschutz­organisationen nicht?

    Der tiefere Kern ist folgender: Die politischen Grünen haben sich die Energiewende zum Programm gemacht, koste es, was es wolle. Sie waren in Wirklichkeit in Deutschland nie eine Naturschutzpartei, sondern eine antikapitalistische Partei, die sich gegen die Kernkraft und Industrie engagiert. Deswegen haben sie auch kein Herzblut, wenn es um Flora und Fauna geht. Es gibt natürlich Naturschutzorganisationen, die auf dieser grünen Parteilinie sind und andere, die tatsächlich Naturschutz machen. Ersteren ist die Energiewende wichtiger als der Schutz der Natur.

    Aber es gibt Widerstand gegen Wind­räder.

    Ja. Auf dem Land gibt es ein enormes, sehr bürgerliches Protestpotenzial. Das erinnert mich ironischerweise sehr an den Anfang der Anti-Kern­energie-Bewegung. Es ist heute so: Der Traum der städtischen Elite von einer angeblich sauberen Energie­versorgung wird auf dem Rücken der ländlichen Bevölkerung ausgetragen, die ihre Heimat verliert.

    Wer gewinnt und wer verliert eigentlich finanziell?

    Jene, die Subventionen für ein Solardach erhalten oder sich an Windkraftfonds beteiligen, gehören in der Regel nicht zur Unterschicht. Die Arbeitnehmer, die Sozialhilfeempfänger, die Mieter in Mehrfamilienhäusern, das sind diejenigen, die zur Kasse gebeten werden und die die auf zwanzig Jahre staatlich garantierten Renditen der Wohlhabenden ermöglichen.

    http://bazonline.ch/ausland/

  2. Raunsky Says:

    Auf dem Schauinsland gibt es Proteste gegen die Planung von Windraedern.

  3. ebbele Says:

    Während ich Bürgermeisterkandidat Peter Schumacher – im Gegensatz zu Carmen Merz für Zimmern – als Glücksfall für Dunningen betrachte, haftet doch ein Makel an ihm:

    Er unterstützt die dortige Windkraft-Mafia und möchte nach Amtsantritt Flächen für weitere Windräder ausweisen und damit die Gegend um Dunningen noch mehr verschandeln.

  4. ebbele Says:

    Schumacher !
    Ist Dir Deine Heimat nichts wert ???

  5. ebbele Says:

    Schumacher !

    Ist das Dein (Energie)Ausweis ?

    „Immerzu – Euro und Cent des kleinen Mannes in den Sack der Windkraft-Zocker“

  6. ebbele Says:

    Schumacher !

    Winkler war gut. Aber ???
    – mußt Du seine schlechten Seiten mit-kopieren ?


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