Die „Bauern“ an der Waldorfschule Rottweil

21. März 2017

Rottweil. An der Freien Waldorfschule Rottweil ziehen 22 Kinder als Ackergäule einen Pflug (Foto), damit jeder nach einem halben Jahr einmalig ein paar Krumen nachhaltiges Dinkelbrot kriegt. Ein hoch interessantes Experiment. Ich zeige mal, was die Klassenlehrerin Ulrike Ott-Probst vermutlich nicht zeigen will, was man aber an diesem Beispiel bestens lernen könnte:

Unsere Vorfahren waren ja nicht so blöd und haben dann Kühe ziehen lassen. Heute bei Peta-Idioten wäre das Tierquälerei.

Wer reicher war, hatte Rösser.

Aber dann kam der Bulldog. Mit Diesel.

Und die Maschinen wurden größer. Und laufen immer noch mit Diesel!

Da wo man heute noch per Kuh pflügt, verhungern die Leute. Da wo man Maschinen mit fünf- oder zehnscharigem Pflug hat, gibt es genug zu essen und man kann sogar exportieren. Den E-Traktor wird es aber die nächsten 50 Jahre nirgends geben, es sei denn, der mit dem Öko-Klo aus Niedereschach (siehe gestern) erfindet was. Vermutlich hoffnungslos.

Ist es das, was Sie den Schülern zeigen wollten, Frau Ott-Probst?

 

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8 Antworten to “Die „Bauern“ an der Waldorfschule Rottweil”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

  3. Klabautermann Says:

    Und nach dem ackern zum Dinkelbrot tanzen.

    Man kann Schülern auch anders beibringen, daß

    man sich die Nahrung erwirtschaften muss.

    Man hätte auch auf einer Streuobstwiese Bäume

    schneiden lernen können.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Die Waldorfschule zeigt nur genau das auf, wo wir in ca 15 Jahren sind, wenn unsere Tante Raute und Ihre Gefolgschaft Arschkriecher so weiter machen! Dann sind wir dort wo man Kinder vor den Pflug spannen muss das wir was zum Fressen haben.

    Amen

  5. ebbele Says:

    Meld mich a.m.w.

    Genau das erträumt sich ja die grün-rote Tante Ott-Prost !

  6. ebbele Says:

    Die alte Gift-Zicke träumt so lang,
    bis sie selbst vor den Pflug gespannt !

    ha HAHA

  7. Schantle Says:

    Landwirtschaft ist der Kampf des Menschen gegen die Natur

    http://www.achgut.com/artikel/landwirtschaft_ist_der_kampf_des_menschen_gegen_die_natur

  8. ebbele Says:

    Schantle, weißt Du denn nicht?

    „Jeder Eingriff in die Natur
    ist mit den Menschenrechten unvereinbar“. –
    Non cogito, ergo sum !
    dafür umso mehr:
    grüne Glücksgefühle.

    Die Masse der Menschen wird von einem nicht unbedingt besonders gut ausgebildeten Verstand gesteuert. Anstatt durch Einsatz von Logik und Vernunft die Wirklichkeit zu erfassen, verzerrt ideologische Verblendung und Gefühlshörigkeit ständig die Wahrnehmung und kreiert eine eigene Wirklichkeit.

    Na dann Prost Frau Probst !


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