Flözlinger Pastorin: Kaiser muss weg!

23. März 2017

Kreis Rottweil. In Flözlingen ist an einem Kirchenfenster unten Kaiser Wilhelm I. Der muss weg, wenn es nach der evangelischen Pfarrerin geht. Sie will lieber einen hingeschmierten, nichtssagenden Farbklecks von Tobias Kammerer oder wie wär’s mit einem Asylantenkopf zur „Huldigung“? Das bißchen deutsche Geschichte in Flözlingen muss jedenfalls ausgelöscht werden!

Pfarrerin Kristina Reichle und Tobias Kammerer haben sich für die Versetzung des Fensters ausgesprochen. Grund hierfür ist, dass eine Kaiserdarstellung nicht mehr zeitgemäß ist… „Ich finde es fatal dem Kaiser zu huldigen. Und das auch noch im Jahr des Reformationsjubiläums“, so Pfarrerin Reichle, die großen Wert auf die Versetzung des Fensters legt.

Der Hochturm, das Schwarze Tor, die Stadtmauer und die Kapellenkirche in Rottweil sind auch überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Sollen wir alles abreissen, Frau Christina Reichle? Unglaublich, was heute als Pastorin durchgeht. (Foto des Fensters siehe Kommentar!)

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20 Antworten to “Flözlinger Pastorin: Kaiser muss weg!”

  1. Schantle Says:

    Inschrift:
    Zur Erinnerung an die Einigung Deutschlands. Gestiftet 1891.

    MUSS WEG!! Ein nichtssagender Farbklecks von Kammerer muss hin!

  2. Dorfschantle Says:

    Wie wär‘s mit einem Kopf von Merkel?!
    Das wäre doch zeitgemäß.

  3. Schantle Says:

    Oder von St Martin!

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Warum nicht gleich ein Islamist mit seinen 72 Jungfrauen? Und eine Muslima mit Kopftuch??

  5. Schantle Says:

    Der Kammerer macht auch vor nix halt, wenn Kohle winkt.

  6. Normalverbraucher Says:

    Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    es wird halt doch zeit das die Raute jedem einheimischen eine Zyankali Tablette überreicht und sagt:
    du seinen es nicht mehr wert hier zu leben wir haben viele bessere Leute jetzt bekommen Affen sorry Neger.. ä sorry .. stark pigmentierte Menschen und sonstige seltsam gläubige .. all das sind und viel mehr wert als ihr /Sie/ DU Pack!

  8. Ekkehard Says:

    Frau Reichle, gerade im Jahre des Reformationsjubiläums sollten Sie sich mal um die Fakten kümmern, speziell die geschichtlichen.

    Die Hohenzollern-Kaiser legten nicht zuletzt großen Wert auf ihren Status als „oberste Bischöfe“ der Protestanten in Deutschland. Nur aufgrund dieser Eigenschaft konnte Wilhelm I. die Neuorganisation der protestantischen Kirchen durchziehen bzw. von Bismarck durchziehen lassen. So entstanden erst die heutigen Landeskirchen, welche eine wesentliche Grundlage für die Lebensfähigkeit der evangelischen Kirche im 21. Jahrhundert bilden. Die vor-Bismarcksche Unsitte, alle fünf Kilometer ein eigenes evangelisches Minikirchle zu gründen, würde diese Lebensfähigkeit todsicher längst untergraben haben.

    Der auf dem fraglichen Kirchenfenster (zu Recht) abgebildete Wilhelm I. ist also ein wichtiger Garant für das Wirken der evangelischen Kirche im zweiten Halb-Jahrtausend ihres Bestehens. Nicht zu vergessen: Ohne seine Kirchenreform wäre die wirtschaftliche Sicherheit evangelischer Geistlicher in Deutschland nicht zu garantieren – auch Ihre nicht, Frau Reichle.

    Übrigens geht ja die Reformation selber letztlich auf einen Hohenzollern zurück. Prinz Albrecht von Brandenburg, der Bruder des Markgrafen (und damit des Haus-Chefs) Joachim Nestor, war Erzbischof von Mainz, allerdings erst nachdem er dem Papst versprochen hatte, die erheblichen Kirchensteuerschuden des Erzbistums aus eigener Tasche zu bezahlen.

    Als er merkte, daß er sich damit übernommen hatte, zog er das Geld mit Hilfe der Fugger und des Dominikanermönchs Tetzel über Ablaßverkäufe naiven Gläubigen aus der Tasche. Und Luther selbst bezeugt in seinen 95 Thesen, daß der Papst seiner Überzeugung nach von den Methoden der Ablaßprediger nichts wüßte.

    Zurück zu Wilhelm I.: Ein Bild des Kaisers ist noch lange keine Huldigung, da verlangt ein Hofzeremoniell schon mehr. Daß seine Darstellung nicht „zeitgemäß“ sei, ist darüber hinaus eine mehr als bedenkliche Formulierung. Ist die Lehre Jesu Christi (welche die evangelischen Kirchen zu verkünden behaupten) nach den Maßstäben des Zeitgeistes zu beurteilen? Sie ist nach meinem Glauben das Wort Gottes und damit so zeitunabhängig wie Gott selber. Die ehrende Darstellung eines Menschen, der seine Mittel genutzt hat, um für die Verkündigung dieser Lehre eine organisatorisch tragfähige Basis durchzusetzen, kann demnach ebensowenig unzeitgemäß sein.

    Schlimm, daß man solches einer ordinierten Theologin wie Ihnen, Frau Reichle, noch eigens sagen muß. Eilfertige Unterwerfung unter den Zeitgeist (ohne zu hinterfragen, wer überhaupt das Recht hat, einen solchen zu definieren) ist zutiefst unchristlich. Oder wissen Sie von einem Jesuswort des Inhalts: „Folgt dem Zeitgeist!“? Nebenbei: Stellen Sie sich mal vor, es würden alle aus Ihrer Glaubens-Gemeinschaft austreten, welche die von einer wenig kompetenten (und schon gar nicht befugten) Minderheit festgelegten Inhalte des Zeitgeistes nicht mittragen wollen. Immerhin ist schon jetzt die Zahl der Kirchenaustritte auf protestantischer Seite höher als auf der katholischen. Trotz Zölibat, Verbot der Wiederverheiratung Geschiedener, Verbot des Frauen-Priestertums, Einschränkungen bei der Familienplanung, Mißbrauchs-Skandalen und vielem anderen.

  9. Klabautermann Says:

    Die Kirchen haben wieder zu viele Macht. Es wird an der

    Zeit, daß die AfD eingreift und Gesetzesvorlagen macht,

    um die Macht der beiden Großkirchen einzuschränken.

    Sie haben sich um das Seelenheil der Gläubigen zu

    kümmern.

    Von den anderen Dingen sollten sie sich lieber fern halten.

    Wer hat eigentlich im Dritten Reich die Kanonen mit dem

    Hitler – Gruß gesegnet ???

  10. Klabautermann Says:

    Lasst uns alles abreißen.

    Wir errichten jetzt überall Negergrals.

  11. Meinrad Says:

    Die linken Hardcoreideologen, die in der evangelischen Kirche eine erdrückende und bedrückende Majorität geworden sind, haben den Ruch der Macht verspürt und schwelgen rauschhaft in ihren Allmachtsphantasien.

    Die trägen und obrigkeitshörigen Deutschen waren nicht in der Lage, diese verhängnisvolle Entwicklung mit der hemmungslosen Autoritätsanmaßung ihrer selbstgefälligen, manipulativen, despotischen und unbarmherzigen Gurus im Talar aufzuhalten.

    Wie in der Politik bildeten sich die gleichen sektenartigen Strukturen, Kritiker waren unerwünscht, wurden unterdrückt und „ausgegrenzt“, bis sie resignierten, ihrer pervertierten Kirche schließlich fernblieben und in letzter Konsequenz ausgetreten sind.

    Die evangelische Kirche ist heute ein Sammelbecken für linksgrüne Lobbyisten und steht für Tyrannei über Andersdenkende, für Häuptlinge, die keinerlei Glauben haben und ihr Amt mißbrauchen, indem sie offensiv und aggressiv an der skrupellosen Durchsetzung ihrer bedenklichen politischen Ziele arbeiten.

    In ihrer Hybris merken sie nicht, daß sie sich längst im Selbstzerstörungsmodus befinden.

  12. Meinrad Says:

    Übrigens: Nicht nur immer und ewig das Dritte Reich heranziehen, auch im kommunistischen Honeckerstaat spielte die ev. Kirche eine sehr unrühmliche Rolle, gerade auch unsere Pfarrerstochter und der Exbundespräsident musizierten in der ersten Reihe.
    Man könnte darüber noch sehr viel mehr schreiben, z.B. über sicher zu Recht vermuteten Stasimitarbeiter in allerhöchsten Kirchenkreisen der Bundesrepublik, aber für heute belassen wir es dabei.

  13. Meinrad Says:

    Für Leute, die immer noch glauben, die ev. Kirche sei Kirche:

    „Je mehr die Kirche den links-grün-feministischen Positionen folgte, desto weniger konnte sie den einmal eingeschlagenen Weg verlassen. Bald purzelten die alten Glaubensüberzeugungen wie Dominosteine: Die historische Existenz Jesu wurde von Pastor_Innen öffentlich angezweifelt, selbstredend Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt. Sünde wurde als nicht relevant erklärt, die Exklusivität des christlichen Glaubens verleugnet, der Wahrheitsanspruch der Bibel über Bord geworfen und die Bibel in durchgegenderter Sprache neu verfasst.

    Homosexualität und angebliche Frauendiskriminierung wurden zur nervtötenden Kirchen-Dauerschleife, ja die EKD warb in schamloser Offenheit sogar für gleichgeschlechtlichen Verkehr. Fehlt eigentlich nur noch ihr Engagement für Pädo- und Zoophilie. Was nicht wundern würde, denn die EKD schreckt ganz offenbar vor nichts mehr zurück. Nicht einmal vor dem Schulterschluß mit totalitären, absolut antichristlichen Ideologien wie dem Islam; die Vereinigung mit ihm ist sogar das heimliche Ziel der ökumenischen Bewegung. Deshalb dürfen Imame in Gottesdiensten mittlerweile sogar Allahu Akbar rufen.

    In der Zuwanderungsproblematik erweist sich die Evangelische Kirche als besondere Triebkraft, Gesetze zu brechen und möglichst viele Fremde hierher zu holen, im „Kampf gegen Rechts“ arbeitet die Evangelische Kirche ohne Scheu mit Gewerkschaften und der militanten Linken zusammen. Und natürlich: Die Erlösung des Menschen von Tod und Sünde wurde ersetzt durch die Rettung der Umwelt vor Kohlendioxid und Pestiziden.

    So hat sich die Evangelische Kirche zu der deutschen Lobbyinstitution für Ökoterror, aggressive Minderheitenpolitik, Feminismus und sozialtherapeutische Helferindustrie gewandelt. Diese Themen machen gefühlt 98 Prozent des evangelischen Engagements aus – exzessiv übersteigert auf dem verschwulten Stuttgarter Flüchtlings-Kirchentag, bei dem die weltweite Christenverfolgung durch den Islam mit keiner Silbe thematisiert wurde und u.a. an Christus gläubige Juden ganz offiziell ausgeladen wurden, da diese für zu viele andere Gruppen ein Reizthema dargestellt hätten. Auch Abtreibung ist für die Kirche kein Thema mehr. Sie fällt sogar jedem aus den eigenen Reihen in den Rücken, der die rund 5,5 Millionen seit 1974 ermordeten Kinder erwähnt.

    Jegliche theologische Substanz, jegliche moralische Relevanz ist der Evangelischen Kirche als Institution verlorengegangen. Ihre Obersten sind hahnebüchene WitzfigurInnen in TalarInnen, die sich in einer Weise wichtig nehmen, dass sich im Himmel vor Lachen die BalkInnen biegen dürften. Die Kirche ist zu einem perversen Tollhaus verkommen, zu einer phrasenschwingenden Dauergehirnwäscheinstanz der gegenwärtigen Politik. Es gibt keinen Satz, keinen Begriff, der heftig genug wäre, um das Versagen der Kirche zu beschreiben. Was immer man auch über diese Institution ausspräche – man kann mit Worten unmöglich das wahre Ausmaß ihres verrotteten Zustandes ausloten. Keine Aussage könnte zu derb, kein Urteil überzogen sein.

    Was nicht bedeutet, dass alle die Kirche Vertretenden davon betroffen sind. Es gab und gibt sie immer, die Aufrechten, die sich dem Sturm der gutmenschlichen Entrüstung aussetzen, indem sie die alten Glaubenspositionen verteidigen. Wie Anfang des Jahres Olaf Latzel aus Bremen. Oder jener sächsische Jugendpastor, der seinem Bischof die geistliche Autorität absprach und sich lieber kündigen ließ, als einer Organisation zu dienen, die schwule Pastorenpärchen ins Pfarrhaus einziehen lassen will. Doch solche Streiter sind einsame Rufer in der Wüste. Und vor allem sitzen sie nicht an den Schalthebeln der Institution. Dort finden sich Parteifunktionäre wie Katrin Göring-Eckardt. Oder feministische Theologinnen wie Claudia Janssen. Oder Universal-Maskottchen wie Margot Käßmann, deren Name bereits Pate steht für eine besondere Art und Weise, ernste Sachverhalte faktenfrei weich zu spülen.“

    Fazit

    Nachdem die Evangelische Kirche „geknackt“ wurde, unterscheidet sie sich heute weder hinsichtlich ihrer inneren Funktionsweise noch bezüglich ihrer großen Themen von anderen Institutionen aus dem Dunstkreis der sozialistischen Gesellschaftsklempnerei. Vom Mut und Kampfgeist der früheren Kirche, die sich einst auf die Fahnen schrieb, mit Gottes Hilfe den Sozialismus in die Knie gezwungen zu haben, blieb nichts übrig. Sie wurde selbst erobert und in die Knie gezwungen. Des Christlichen, ihres größten Schatzes, hat sie sich nahezu vollständig entledigt. Sie ist eine Dienerin auf dem Weg zur Neuen Weltordnung. Wobei ihr die Aufgabe zukommt, die Vereinheitlichung aller Religionen zu einer Einheits(brei)religion voranzutreiben. Einen Meilenstein auf diesem Weg wird sicherlich das Jahr 2017 markieren. Dann feiert Luthers Thesenanschlag sein 500. Jubiläum. Die Evangelische Kirche wird diesen Termin nutzen, um einen großen Schritt auf ihr römisch-katholisches Pendant zuzugehen, das seinerseits seit Jahrzehnten intensiv an einer Weltreligion bastelt.

    Die Kirche ist unter einer vorgeblich moralisch hehren, feminin-durchgestylten Oberfläche in Wahrheit eine christentumsfeindliche Hure geworden, die es mit jeder noch so perversen Ideologie treibt. Und es fällt ihr immer schwerer, den Schein, christlich zu sein, aufrecht zu erhalten. Leider hat der Kirchenferne keine Möglichkeit, eine derartige Analyse vorzunehmen, weshalb er diesen Gedanken vermutlich schlicht nicht wird nachvollziehen können. Er wird die Evangelische Kirche nach wie vor als organisiertes Christentum begreifen. Fatal, denn dadurch werden tatsächliche christliche Werte und Inhalte beschmutzt, beleidigt und gelästert. Die Kirche ist heute vom Kopfe her ein blasphemisches Konstrukt ohnegleichen. Sie selbst sorgt mehr als alles andere dafür, dass das Christentum in Verruf gerät.

    Entsprechend hoch sind ihre Austrittszahlen. Über 200.000 Kirchenaustritte im vergangenen Jahr. Tendenz weiter steigend. Letzte Woche hielt auch ich es nach Jahren der Distanz, der ruhenden Mitgliedschaft nicht mehr aus und kündigte dieser Institution. Weiterhin in der Kirche zu verbleiben, kann nur mit einem einzigen, der Kirche wohl sehr gut bekannten Begriff, umschrieben werden: In ihr zu verbleiben, ist eine Sünde.“

    Quelle: Bürgerstimme, Marco Wild

  14. ebbele Says:

    Zitat aus dem Schwabo-Artikel:

    Das „Antlitz des Kaiser“ als Grund für die Versetzung des Kirchenfensters ist nur vorgeschoben!

    Eigentlich will Frau Reichle den Christus versetzen, und mich wundert es nicht, denn die auf dem Fenster zitierten Worte Jesu sind ebenfalls nicht mehr „zeitgemäß“.

    Und : Erinnern wir uns, daß gerade Kammerer ein gebrochenes Verhältnis zum Kreuz Christi hat? Denn er huldigt der Eine-Welt-Religion mit ihren unendlich vielen Irrwegen.
    https://rottweil.wordpress.com/2017/03/11/tobias-kammerer-gestaltet-abschiedsraum/

    Rudolf Etter und sein „evangelischer“ Kirchengemeinderat stehen da und klatschen Beifall.

    Ein „Klecks“ von tobias Kammerer, soll nun Christus und Kaiser ersetzen. Wem soll auf diese Weise denn gehuldigt werden?

    Dem Drachen, der alten Schlange : Diabolos Satanas !

  15. ebbele Says:

    Sorry das Zitat aus dem Artikel des SchwaBo, hab ich unterschlagen:

    „Das prächtige Fenster des Glasmalers Gustav an Treeck aus dem Jahr 1891 zeigt Christus mit den Worten „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Ein zweites Antlitz ist darunter abgebildet: Das von Kaiser Wilhelm I, eingerahmt vom württembergischen Wappen und dem Reichsadler. Darunter steht der Text „Zur Erinnerung an die Einigung Deutschlands gestiftet“.“

    Auf die bekannten Worte Jesu:
    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“

    folgt der Nachsatz:
    „Keiner kommt zum Vater, denn durch mich“

    Jesus ist der EINZIGE Weg zu Gott !

    Was für ein Ärgernis für Reichle, Kammerer, Etter und Konsorten !

  16. ebbele Says:

    Den Standpunkt der ersten Christen verdeutlicht jedoch Paulus mit den Worten:

    „Wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten – den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit“ (siehe 1.Kor 1,23)

  17. ewing Says:

    Statt des Kirchenfensters sollte die durchgeknallte Pfarrerin entfernt werden!

  18. Ekkehard Says:

    @ebbele:

    …und den Protestanten ein peinlicher Anachronismus!

  19. Meinrad Says:

    Diese Pfäffin will zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

    Fliege Nummer eins: Raus mit dem lästigen und nicht mehr benötigten Christus.

    Fliege Nummer zwei: Raus mit einem Stück Deutschland.

    Und dann rein mit NWO-Schimären.

  20. Meinrad Says:

    Kleine Blütenlese aus der Ahmadiyya:

    „Den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. Es wird keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen. Widersetzlichkeit wird nur bedeuten, daß die Widersacher selbst vernichtet werden. Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet. Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams. Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“

    Und daran wirken beide Großkirchen aus Leibeskräften mit.


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