„Unmenschliche Abschiebung“ in Beffendorf

23. März 2017

Kreis Rottweil. „Bestürzung über unmenschliche Abschiebung“ titelt die Aushilfe Elke Reinauer im SchwaBo. 33 Jahre alt, noch nie was Richtiges geschafft, die Reinauer, und immer noch nicht gescheit, denn was ist Schlimmes passiert? Die Selimis, eine Asylbetrügerfamilie mit drei Kindern aus dem Kosovo oder Albanien, wurden abgeschoben. Dem ganzen Kreis Rottweil außer zwei oder drei Pro-Asyltanten ist das recht oder zumindest wurscht, von „Bestürzung“ keine Spur, aber der Bote muss einen Bohei daraus machen. Darum seid ihr Lügenpresse, Reinauer. Hört endlich auf damit, eure Leser zu verkackeiern.

Im Kosovo und Albanien gibt es keine politische Verfolgung, also auch kein Asyl für die. Der Asylantrag wurde längst abgelehnt, und sie haben den Schrieb für die freiwillige Abschiebung unterschrieben. Warum waren sie denn nicht längst abgereist? Zwei Jahre lagen sie uns auf dem Sack, Sozialhilfe für fünf Personen, obwohl von Anfang an klar war, dass es kein Asyl gibt.

Aber man probiert es halt, unterschreibt hinterfotzig und bleibt doch. Irgendeine grünrote, deutschfeindliche, gesetzlose Asylpolitikerin, irgendein durchgeknallter Pfaffe, irgendeine gehirngewaschene und beschränkte Journalistin, die einem hilft, wird sich schon noch finden, so das Kalkül. Außerdem soll Germoney gefälligst die Heimreise blechen und eine saftige Prämie dazu. Dann fährt man heim, macht Urlaub im Kreis der Familie und probiert es in drei Monaten bei den doofen Deutschen wieder. In NRW vielleicht.

Ein einziger Betrug. Ein einziges Affentheater!

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24 Antworten to “„Unmenschliche Abschiebung“ in Beffendorf”

  1. Schantle Says:

    „Ich bezeichnete diese Abhauer aus verschiedenen afkrikanischen Ländern sowie aus Syrien als Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die mit nichts anderem bewaffnet als ihrer nackten Existenz bei der Ankunft uns ihre leibeigene und leibhaftige Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen. Mittlerweile steht uns das Invasions-Hochwasser bis zum Hals und es wird nicht mehr lange dauern, bis staatliche Blockwarte nicht ständig von uns genutzte Wohnräume beschlagnahmen. Denn dieses menschliche Hochwasser spült auch Terroristen unerkannt ins Land. Guter Rat wird immer teurer.“

    Ein Buch aus Bayern

  2. Schantle Says:

    Bei solchen Fotos wird mir übel. An allen Wänden steht „Sozialhilfe“!

  3. Meinrad Says:

    Der Autor gibt auch diesem „Papst Franziskus“ ein gehöriges Maß an Schuld, indem daß dieser auf Lampedusa die sattsam bekannte Schnulzenshow abzog, jeden völlig undifferenziert zum „Flüchtling“ erklärte und gleichsam mit einer Gloriole umkränzte.

    Der Dalai Lama sieht’s anders und spricht es auch aus.

  4. Meinrad Says:

    Wenn man „bestürzt“ ist, dann nur über soviel dummdreisten Unverstand. Bestürzend.

    Mit bestürztem Gruß an den bestürzten Boten und seine bestürzte Mitarbeiterin

    Ein Bestürzter im Namen aller Bestürzten und derjenigen, die noch bestürzt sein werden!!!!!

  5. Klabautermann Says:

    Und wieder muss ich Frau Göring – Bindestrich –

    Strunzdumm

    zitieren.

    „Wir haben Menschen geschenkt bekommen“.

    Merke: Geschenkt ist noch zu teuer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Pegasus Says:

    „Arbeiten? Nein, nur leben“.
    Wertvoller als Gold und eine Bereicherung würden sie sein, die „Flüchtlinge“, die seit Herbst 2015 wie Heuschrecken über Deutschland, seine Sozialsysteme und Bürger herfallen, wollten die Politiker und Profiteure der Asylindustrie den Bürgern weismachen. Höchstqualifizierte Fachkräfte, begnadete und motivierte Handwerker, Ingenieure, Ärzte und Anwälte seien es, die dann frohen Mutes von irgendwo nach Deutschland zogen und sich ins gemachte Nest setzen wollten.
    Und fast ein jeder „Flüchtling“, der befragt wurde, betonte mit treuem Augenaufschlag, dass er studiert habe, Anwalt für internationales Recht (wohl eher Faustrecht) sei oder vorher in seiner Heimat als als Geschäftsmann gelebt hatte. Hinterfragt wurde das nie. Inzwischen sind die Töne weitaus leiser geworden. Zwar wird immer noch berichtet, dass so viele Menschen vor den „Fassbomben“ des syrischen Präsidenten Assad geflüchtet seien, dass man glauben könnte, die Fassbomben fielen dort wie Winterregen vom Himmel, zwar sind sehr viele Flüchtlinge, die vorzugsweise ohne Papiere aber mit Smartphone anreisen, am 1. Januar geboren, doch was die Fachkräfte anbetrifft, so ist es doch still geworden.

    Viel lieber faselt die Politik über Integration der Menschen, die es geben müsse, auch wenn ein echter Flüchtling ja am liebsten wieder in seine Heimat gehen würde. Nein, die Politik geht davon aus, dass die jungen Herren bleiben werden und natürlich nach einer Anstandsfrist ihre Familie, in Wirklichkeit ganze Dörfer, nachholen.

    Mit der Integration klappt das aber auch nicht so recht, denn Peter Dreier, Landrat des bayerischen Kreises Landshut, berichtet, dass die Kommunen immer mehr Probleme bekämen, Wohnraum bereitzustellen. Insbesondere für die „subsidiär Schutzbedürftigen“, also Personen, die aus dem Land kriegerischer Auseinandersetzungen kommen, ohne selbst davon betroffen zu sein. Ob sie auf Dauer bleiben dürfen, ist (theoretisch) unklar.

    Deswegen ist Dreier auch gegen den Nachzug der ganzen Sippschaften. Bei Focus online erklärt er, dass ein Großteil der bereits in Deutschland angekommenen Flüchtlinge Analphabeten seien:

    „Sie können die geschaffene Infrastruktur wie Integrationskurse kaum nutzen. Weil sie erst einmal Kurse zur Alphabetisierung besuchen müssen. Davon gibt es aber bislang zu wenige – auch wenn die sozialen und ehrenamtlichen Träger in der Region ihr Bestes geben. Die Infrastruktur zur Integration lässt einen Nachzug demnach noch nicht zu.“

    Nun sind die Fachkräfte also plötzlich Analphabeten. Wer noch vor gar nicht allzu lange Zeit meinte, diejenigen, die kamen, seien eher die von der Resterampe, wurde wüst beschimpft. Jetzt erkennt man, dass es wohl doch so ist.

    Über aller einfachste Jobs als Helfer oder gar nur Praktika kommen die jungen Herren auch nicht hinaus. Ohne jegliche Bildung und Talent. An Ausbildung hat man auch wenig Interesse, lieber einen schlecht bezahlten einfachen Job, als sich jahrelang in einer Ausbildung abzuquälen. Diese Angaben decken sich mit Erlebnissen, die man aus Unternehmen hört. Die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse und die Fähigkeit zum Lesen wurden vielen zum Verhängnis. Und deutsches Arbeitstempo, also acht und mehr Stunden Arbeit, überfordern sie, berichtet eine Teamleiterin im Einzelhandel. Ein paar Mal ermahnt (von einer Frau!), ließen sie alles stehen und liegen und verschwanden auf Nimmerwiedersehen.

    Arbeit ist ohnehin nicht die Stärke der Kanzlerinnen-Gäste. Das erlebten auch litauische Journalisten des Internetportals „Lietuvos Rytas“, die sich in München bei Asylbewerbern umsahen. Auf Somalier trafen sie dort, gut gekleidet und fröhlich grinsend, wie man es von den neuen Nachbarn kennt, gaben sie bereitwillig Auskunft.

    Auf die Frage an einen der Männer, in welchem Beruf er denn gerne arbeiten würde, sagte der: „Ich habe keine Absicht in Deutschland einer Arbeit nachzugehen und wenn ich die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen habe, werden ich sofort meine zehnköpfige Familie, also meine Eltern, Brüder und Schwestern im Rahmen des Familiennachzugs holen lassen. Wir sind hier, um für immer zu bleiben, wir lieben Deutschland.“ Arbeiten? „Nein, nein, ich mag in den Bergen spazieren gehen, aber nicht arbeiten. Ich bin gekommen, um hier zu leben“, sagte er den verblüfften Litauern, die selbst fleißige Menschen sind.
    Quelle: https://www.pi-news.net/2017/03/arbeiten-nein-nur-leben/

  7. Ekkehard Says:

    Ich bin auch bestürzt.

    Über das Schicksal Abertausender alter Menschen, die ein Leben lang geschuftet haben und heute nicht mal halb so viel Geld zugesprochen bekommen wie die, welche von dem durch sie geschaffenen Wohlstand durchgefüttert und gemästet werden. Ohne daß die, die den Wohlstand geschaffen haben, auch nur gefragt würden.

    Und ich bin bestürzt über Leute, die das Leid der Generation ihrer eigenen Eltern und Großeltern totschweigen und lieber Krokodilstränen über die … aus Gottweißwoher ausquetschen.

    Frau Reinauer, das Leid, die Not, die Einsamkeit und die Verzweiflung dieser alten Menschen mögen über Sie kommen.

  8. Meinrad Says:

    Schließe mich an.

    Reinauer: Noch unverfrorener, noch schamloser geht’s nicht.

    Deutschland, nicht mehr das Land der Dichter und Denker, sondern der Dicken und Doofen.

  9. Meinrad Says:

    Das unga­ri­sche Nachrichtenportal Délhír aus Serbien berich­tet über fürch­ter­li­che Zustände, die afgha­ni­sche, pakis­ta­ni­sche und liby­sche Migranten in einer Siedlung im Randgebiet der ser­bi­schen Stadt Sombor hin­ter­las­sen haben. Es sind haupt­säch­lich Wochenendhäuser betrof­fen und die Anlage ist nun voll­kom­men unbe­wohn­bar.

    Die ille­ga­len Migranten wur­den von Schleppern in das von 1000 fried­li­chen Bürgern bewohnte Dorf Béreg ein­ge­schleppt. Die Polizei konnte bald nach dem Eintreffen der Illegalen den 24-jäh­ri­gen Chef der Schleppergruppe und seine drei Partner ver­haf­ten, aber die Migranten waren nicht mehr auf­find­bar.

    Sie ver­schwan­den, aber nicht aus dem Dorf, son­dern in die Wohnhausanlage. Was sie in den Wochenendhäusern hin­ter­lie­ßen, ist schier unvor­stell­bar. Beim Eintreten in ein sol­ches Haus erblickte man Unrat, Dreck und völ­li­ges Chaos. Im Winter heiz­ten die „Gäste“ mit vor­her zer­schla­ge­nen Möbeln, die sie mitten in den Zimmern mit­tels Lagerfeuer ver­brann­ten.

    Einige mutige Eigentümer der Häuser ver­such­ten zu Beginn ihre Immobilien wie­der in Besitz zu neh­men, aber die plün­dern­den Migranten ver­hiel­ten sich so, als ob sie die recht­mä­ßi­gen Eigentümer wären und ver­tei­dig­ten „ihre“ Häuser mit allen Mitteln. Da die zustän­di­gen Behörden lei­der keine not­wen­di­gen Maßnahmen ein­lei­te­ten, ent­schie­den die betrof­fe­nen Bürger sich lie­ber dazu, die aggres­si­ven Migranten in ihren Wochenendhäusern wei­ter wüten zu las­sen.

    Nachdem sich die ille­ga­len Migranten ent­schie­den wei­ter­zu­zie­hen, stah­len sie jede Art von Wertgegenständen: von Booten, über Kleider, Bettwäsche bis zu Lebensmitteln nah­men sie alles mit. Es störte sie auch nicht, dass die reli­giö­sen Gesetze des Islams den Alkoholgenuß ver­bie­ten, denn sie erbeu­te­ten sogar Palinka (ein ungarischer Obstbrand).

    Eine Sache lie­ßen die Einwanderer aber in den Häusern zurück: Fäkalien. Laut Berichten eines Eigentümers ver­brei­tete sich ein unfaß­bar ste­chen­der Geruch auch in den Zimmern. Er meinte, dass er erst nach einer tief­grei­fen­den, umfas­sen­den Desinfektion seine Immobilie reno­vie­ren kann.

    Quelle: delhir.info/cimlap/friss-hireink/62598–2017-03–17-00–38-41?jjj=1490004147887

    Das Gebaren dieser Leute war doch wahrhaft unmenschlich und unzivilisiert, Reinauer, da ist man doch mit Fug und Recht total bestürzt, was meinen Sie dazu, Reinauer?????

    Jenseits jedweder Zivilisation.

  10. ewing Says:

    Wir brauchen noch viel, viel mehr solcher schrecklichen Abschiebungen!

  11. Schantle Says:

    Jeder dritte Kriminelle ist ein Flüchtling

    …In der Stadt Sigmaringen hat die Zahl der Delikte im vergangenen Jahr um ein Drittel zugenommen. Zudem ist jeder dritte Tatverdächtige in der Stadt ein Flüchtling…Die Stadt Sigmaringen kommt auf eine Häufigkeitszahl von 9825 (pro 100 000) während der gesamte Landkreis mit einer Häufigkeitszahl von 4457 statistisch weniger als halb so viele Straftaten aufweist. …Die größte Gruppe sind Straftaten, bei denen andere Menschen körperlich geschädigt wurden: Die Polizei zählte im vergangenen Jahr 367 Körperverletzungen und andere Rohheitsdelikte (Vorjahr 233). …Eine Verdopplung weisen die Ladendiebstähle auf – von 147 auf 319 Fälle. Die Zahlen von räuberischer Erpressung und Raub liegen mit 21 Fällen sieben Mal so hoch wie 2015.Diese Zunahmen sind, so der Polizeipräsident, eindeutig auf die Erstaufnahmestelle zurückzuführen. Die Polizei ermittelte im vergangenen Jahr knapp 950 Tatverdächtige. 426 von ihnen sind Ausländer, 292 Flüchtlinge. Die Statistik schreibt 31 Prozent der Delikte Flüchtlingen zu. ..Für 450 000 Euro werde eine Videoüberwachung installiert…
    (Schwäbische Zeitung. Ist nicht fast jeder „Flüchtling“ ein straffällier illegaler Immigrant? Warum werden Kriminelle ins Land geholt? Wer befiehlt das?)

  12. Klabautermann Says:

    Wir sind kein reiches Land.

    Wir haben Schulden wie Scheiterbeugen!

    Wir haben Rentnerfrauen, die am Existensminimum

    leben und eine kräftige Erhöhung ihrer kargen Bezüge

    verdient hätten.

    Warum füttern wie Leute durch die schmarotzen ???

    +++++

    Ich möchte mal erleben wenn ein Deutscher im Kosovo

    Asyl beantragt.

    Totlachen würden die sich.

    Und mich rauswerfen.

  13. Meinrad Says:

    Wir haben hier halt einen Überschuß an völlig nutzlosen und verblödeten Figuren, die Sozialtouristen ganz toll finden. Gegen die fallen sie selbst nicht so arg ab.

    Dumm, dümmer und so weiter.

  14. Pegasus Says:

    Die Gewerkschaft ver.di erstellt mit Stasi-bzw. Nazimethoden eine Handlungshilfe wie gegen „unbequeme“, also andersdenkende Mitarbeiter in Betrieben, die z.B. AfD-Mitglied, AfD-Wähler oder AfD-Symphatisanten sind, vorzugehen ist!
    Die vordringliche Aufgabe von Gewerkschaften ist, die Interessen von Arbeitnehmern gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Von dieser Agenda haben sich viele deutsche Einzelgewerkschaften längst verabschiedet, sie vertreten nur noch eigene und die Interessen einer ganz bestimmten Klientel. Besonders hervor tut sich dabei seit Jahren die vom Grünen-Mitglied Frank Bsirske (Foto) stramm geführte Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), deren Mitglieder regelmäßig als aggressive Gegendemonstration bei Veranstaltungen “gegen Rechts” Seit’ an Seit’ mit der gewalttätigen Antifa in Erscheinung treten. Das reicht aber in Zeiten, in denen die AfD in immer mehr Länderparlamente einzieht und im September wohl auch in den Bundestag kommen wird, nicht mehr aus. Nun wird innerhalb der Betriebe zum Halali geblasen. Wer mit der AfD sympathisiert, PI liest oder nur die falsche Musik hört, dessen Existenz steht auf dem Spiel. Wie das anzustellen ist, dafür haben die Genossen nun ein dezidiertes Handlungskonzept erarbeitet.
    „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“, lautet der Titel des Leitfadens, den der ver.di-Bezirk Weser-Ems ersonnen hat, um seine Mitglieder darauf zu trainieren, „Rechte“ zu identifizieren und unschädlich zu machen. Die Unterweisung offenbart sich in seiner umfassenden Konzeption als Anleitung zur Verfolgung und anschließenden gesellschaftlichen und beruflichen Vernichtung Andersdenkender.
    Darauf folgt eine Checkliste, zum Beispiel:

    • Wie verhindern wir eine Solidarisierung mit den Falschen?

    • Soziales Umfeld: wie ist die Person, sind die Personen verwurzelt – nur verschrobene Einzelgänger/innen?

    • Hat die Person eine eigene »Hausmacht«? Und wenn ja, kann man es sich erlauben, sich mit der anzulegen?

    • Mögliche Außenwirkung: kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulisten nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann?

    Hier wird die „Zeckenmentalität“ schon zu Beginn ziemlich deutlich. So wie linke Straßenterroristen es nur vermummt wagen, aktiv gegen andere vorzugehen, so wird auch hier säuberlich darauf geachtet, nur so zu agitieren, dass man möglichst die Deckung behält und sich nicht mit einem übermächtigen Gegner anlegt.
    Nun gilt es, die Zielpersonen zu identifizieren, einerseits um „Friendly Fire“ zu vermeiden, aber auch um belastendes Material gegen den zu Zerstörenden zu sammeln. Ver.di hat zu diesem Zweck einen Merkmalkatalog erarbeitet und erklärt dazu:

    Woran kann man rechtspopulistische Haltungen bzw. ein Engagement für die AfD erkennen: Rechtspopulismus erkennt man selten an äußeren, optischen Zeichen – manchmal aber auch daran. Hier ein paar Hinweise, worauf zu achten sich lohnt. Es kommt darauf an, immer ein offenes Ohr und ein offenes Auge dafür haben, was die Kollegen/ innen umtreibt bzw. was sie so reden, was sie berührt und wo sich etwas verändert…
    Quelle: https://www.pi-news.net/2017/03/ver-di-stasimethoden-im-kampf-gegen-rechts/

  15. Pegasus Says:

    Das passt auch zu dem Bericht über die Verfolgung Andersdenkender. Wir leben in einem linksradikalen Denunziantenstaat!
    Im Mitteilungsblättchen der Gemeinde merkt man es auch schon- Hundebesitzer die ihr Tier nicht innerhalb der Ortschaft anleinen und deren Hund mal einen Haufen hinterlässt, sollen angezeigt werden “selbstverständlich werden alle Hinweise vertraulich behandelt”!

    Mittlerweile gibt es durch diese EU-Diktatur ersonnenen Vorschriften und Verbote so viele Möglichkeiten jeden Bürger irgend eines Vergehens zu beschuldigen. Damit sind die Bürger so mit sich selbst beschäftigt, die merken nicht einmal mehr das ihr freiheitlich-demokratischer Rechtstaat zugunsten einer EU-Diktatur verschwunden ist.
    Jeder, aber auch jeder verstößt irgendwann gegen irgendwas, man muss nur genau hören und gucken.

  16. Klabautermann Says:

    Unmenschlich ist, wenn ein doof grinsender Gast der

    Rautenfrau an einer Rentnerin vorbeiläuft, die gerade

    aus einem Abfallkorb eine Pfandflasche holt.

  17. Schantle Says:

    Terrorverdächtiger Tunesier
    Abschiebung kurz vor Abflug gestoppt

    Ein Tunesier wird verdächtigt, einen Terroranschlag in Deutschland geplant zu haben. Er soll abgeschoben werden. Im letzten Moment wird er dennoch wieder aus dem Flugzeug geholt.

    Die geplante Abschiebung eines terrorverdächtigen Tunesiers ist einem Bericht zufolge wenige Minuten vor seinem Abflug vom Frankfurter Flughafen gestoppt worden. Der 36-Jährige habe kurz vor dem Start am Mittwoch einen Asylantrag gestellt, berichtete der Radiosender hr-info. Der Mann habe sich zudem mit einem Eilantrag ans Frankfurter Verwaltungsgericht gewandt, um seine Abschiebung zu stoppen. Das Gericht habe diese abbrechen lassen, da über den Asylantrag noch nicht entschieden sei.

    Kaspertheater wird geduldet. Die Tipps haben ihm linke Deutschfeinde gegeben!

  18. Meinrad Says:

    Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit.

    Auf kein Volk trifft’s mehr zu als auf die Deutschen.

    Gab es jemals größere Volksverräter als die deutsche Linke?

  19. ebbele Says:

    Richtig Pegasus!

    Keiner hat den deutschen Arbeiter mehr verraten als die Gewerkschaft – kurz darauf folgt die deutsche Sozialdemokratie.

  20. ebbele Says:

    … doch wer das immer noch nicht gecheckt hat, jubelt auch über Martin Schulz: „Einer wie wir.“

    Dabei ist er nicht anderes als die „Menschwerdung“ des EU-Bonzentums !

  21. ebbele Says:

    Zum Thema Denunzianten-Staat! (s.o. Pegasus)

    Früh übt sich. Meinen Kindern und ihren Kameraden wurde in Grundschule eingeschärft denjenigen zu melden, der an der Bushaltestelle mit Schneebällen wirft – denn das hat die Schulleitung verboten!

    Eines Tages erhielt mein Sohn prompt deswegen eine Strafarbeit.

    Jahre später sprach ich beim Jugendamt zwecks Lernunterstützung vor und erfuhr ganz nebenbei, daß sie von Schulseite bereits umfassend informiert und im Besitz der kopierten Schulakte meines Sohnes ist.

    Jedes in der Schule sich auffällig verhaltende Kind gilt von vornherein als verdächtig und als Fall für den Psychologen. So wird jeder Querdenker bereits von Kindesbeinen an stigmatisiert, ausgesiebt und wenn möglich kaltgestellt.

    Nein die Stasi ist nicht tot, sie hat ihre Methoden lediglich verfeinert und angepaßt.

  22. ebbele Says:

    … und so ist zu verstehen
    die Meute heult mit den Presseleuten
    und merkt nicht
    die „unmenschliche Abschiebung“ ist lediglich ein Feigenblatt, der Volk-und-Heimat-Verächter – derer,
    die sich vorgenommen haben
    uns, unsere aber auch ihre
    Lebensgrundlage zu zerstören !

  23. ebbele Says:

    Schulz in seiner ureigenen, unverkennbar infantilen Art:
    „Wir haben unseren Goldschatz abgegeben“


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