Hängebrücken-Feinde wühlen weiter

25. März 2017

Rottweil. Nachdem sie beim Bürgerentscheid eine schallende Ohrfeige gekriegt haben, probieren es die Rottweiler Hängebrücken-Gegner auf die hinterfotzige Art. Die NRWZ schreibt:

Kann das Denkmalamt die Brücke stoppen? Ziehen Anwohner wirklich vor Gericht und welche Chancen haben sie? Welche Gefahren birgt das Bebauungsplanverfahren für den Investor?

Einer der laut NRWZ dafür sorgt, dass die Brücke nur 600 Meter lang statt 800 Meter wird, ist der egoistische Professor Schellenberg, der als langjähriger FWV-Gemeinderat so getan hat, als sei er für Rottweil:

Einer der Grundstücksbesitzer, die Eberhardt Planung und Leben schwer machen, ist Professor Kurt Schellenberg, der langjährige Stadtrat der Freien Wähler. Er wolle eine alte Rechnung mit der Stadtverwaltung begleichen und schalte deshalb auf stur, ist seit Wochen ein Tuschelthema in der Stadt. Auf Anfrage erklärt Schellenberg, er habe damals das Grundstück gekauft, um es bebauen zu können. Das habe ihm die Stadt verwehrt. Deshalb sei jetzt zunächst die Verwaltung am Zug, sie müsse Baurecht schaffen. Erst dann bestehe eine Basis, um weiter mit dem Investor zu verhandeln.

Das Denkmalamt wird sich nicht trauen, aber Gerichtsverfahren können die Genehmigung lang verzögern!

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6 Antworten to “Hängebrücken-Feinde wühlen weiter”

  1. Dorfschantle Says:

    Ganz einfach: Lässt die Stadt Schellenberg bauen, darf die Brücke gerne 800 Meter lang werden. Diesen Hebel würde ich auch ansetzen. Schellenberg möchte am Stadtrand bestimmt kein Hochhaus erstellen.

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    Zum Teufel nochmal was ist daran schwer zu verstehen!?

    Wurde demokratisch abgestimmt! JA

    Dann muss der wo ein NEIN sehen wollte damit leben basta!!!!

    Abstimmung, und Wahlen sind doch ein hohes gut?? Oder??

    Aber Anschein gibt es immer mehr Menschen auf der Erde die eine Wahl eine demokratische Wahl nicht anerkennen können oder wollen!?

    Ich würde sagen die sollen sich schnellstens in Behandlung begeben!!!!!!!

    die sind sicherlich toooot krank und verstehen die Demokratie nicht mehr und die haben das Ohr der Mehrheit nicht mehr.

  3. Klabautermann Says:

    Wir müssen doch auch alles schlucken was die

    Grünen Tagträumer vor uns auskotzen.

  4. ewing Says:

    Das ist grünes Demokratieverständnis.

    Bei den Anderen Toleranz und Akzeptanz einfordern aber selber keine Mehrheitsentscheidungen annehmen, wenn es nicht in den ideologischen Kram passt.

    Eine Horrorpartei mit geistigen Amokläufern an der Spitze.

    Weg damit!

  5. ebbele Says:

    Schellenberg ist mit der Stadt beleidigt und egoistisch eingestellt, wie wir alle – mehr oder weniger.

    Hier geht es nicht um Demokratie-Verständnis.
    Ich weiß auch nicht, ob Schellenberg ein heimlicher bzw. offener Gegner der Hängebrücke ist. Sein Verhalten kann ich allerdings nachvollziehen.

  6. ebbele Says:

    Schau mer mal ob Gerhard Mauch, Toller Hecht, Pahlmann u.a. plötzlich zu Schellenberg-Fans mutieren.

    Schau, schau …


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