Unsere „Eliten“ sind dumme Vollpfosten

27. März 2017

Rottweil / Ferkelstaat. Frank-Jürgen Weise ist Chef der Bundesagentur für Arbeit und war bis Dezember 2016 Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BaMF). Er ist Oberst der Reserve und Manager. So ist er Vorsitzender der Hertie-Stiftung. Und was sagte dieser Intelligenzbolzen Ende Oktober 2015, auf dem Höhepunkt der unkontrollierten Flüchtlings-Invasion:

„Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Jetzt geht der  „ältere graue Herr“ in Pension, kassiert Hunderttausende, und wir dummes Volk können seinen Schwachsinn ausbaden. Er hat es inzwischen  geschnallt, aber zu spät.

Weise ist nicht allein. Die „Eliten“ im Ferkelstaat sind fast durchgehend Blindgänger, ohne jede Ahnung von der Welt. Aber sie bestimmen alles, und muckt das Volk, erklären sie uns für blöd. Zeit für die Wähler aufzuwachen. (Das Rottweil Blog lag vom ersten Flüchtling an übrigens richtig!)

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8 Antworten to “Unsere „Eliten“ sind dumme Vollpfosten”

  1. Schantle Says:

    Der FOCUS berichtet:
    „IWF bittet Merkel um Hilfe: US-Präsident Trump gefährdet den ökonomischen Weltfrieden“

    Diese Psychopathin verfügt höchstens über den „Sachverstand“, wie man Millionen von afrikanischen oder orientalischen Moslem-Männer-Frischfleisch in das deutsche Sozialsystem importiert. Wobei den eigentlichen Transport ja die Jungs & Mädels von Oppi Soros‘ NGOs erledigt haben.

    Diese Frau hat Null ökonomischen Sachverstand – noch schlimmer als der Jurist Schäuble, der zwar dumm herumreden kann, aber genauso inkompetent ist.

    Beim IWF scheinen wohl nach der Wahl Donald Trump alle Sicherungen durchzubrennen. Da greift man nach dem letzten Strohhalm.

    Tatjana Festerling, guck da!

  2. ewing Says:

    Weise war schon immer, egal in welcher Funktion, ein williger „Verkäufer“der geltenden politischen Meinung.
    Der Mann war nur dazu da, Regierungspropaganda unter das Volk zu bringen.
    Rückgratlos, farblos, Eierlos – Ein Merkel Männchen!

  3. Rus Funker Says:

    Drang nach Westen. Ab dem 28. März dürfen Georgier visafrei in die EU einreisen. Alle Flugtickets in Richtung EU sind für den ersten visafreien Tag beriets ausverkauft: http://www.rusfunker.com/2017/03/drang-nach-westen.html

  4. Schantle Says:

    Rechnungshof kritisiert BA Verschwendung bei Deutschkursen?

    Hunderte Millionen seien bei Sprachunterricht für Flüchtlinge verpulvert worden, bemängeln Prüfer vom Bundesrechnungshof

    Geprüft worden seien Einstiegskurse, die Ende 2015 veranlasst und für die bis zu 400 Millionen Euro ausgegeben worden seien. Es sei davon auszugehen, „dass ein großer Teil der eingesetzten Mittel de facto ins Leere lief“.

    http://www.faz.net/rechnungshof-kritisiert-ba-verschwendung-bei-deutschkursen

  5. Klabautermann Says:

    Die Staatsratsvorsitzende machte eine Kaderschulung

    bei der SED mit.

    Und ihre Lehrjahre bei Helmut dem Kohlkopf rundete

    die Sache noch ab.

    Wir werden nicht regiert, sondern nach alles Regeln

    eines Sozialistischen Staates DDR II beherrscht.

    Und genau diese Person kennt nur Unterwürfigkeit.

    Wer muckt fliegt.

    Wir leben in einer Zeit des STILLSTANDES !!!

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    Die DDR hat uns vereinnahmt …. nicht wir die DDR!

    Nur die Oberen Arschlöcher haben dazu gelernt es wird nicht alles mehr so offensichtlich veranstaltet, aber es die Fratze der DDR zeigt sich jeden Tag mehr und mehr in aller Deutlichkeit.

    :.

  7. Ekkehard Says:

    Vermutlich glaubt(e) Frank-Jürgen Weise das allen Ernstes selber. Vielleicht deswegen:

    Die verantwortungsvolle Fahrweise reiferer Menschen nicht nur auf der Autobahn ist ja wirklich so ungeheuer ermüdend. Da fehlt doch jeglicher Kick für andere Verkehrsteilehmer. Wie langweilig, jeden Tag gesund nach Hause zu kommen!

    Wie erfrischend dagegen die lebendige Unbekümmertheit im Fahrstil unverbrauchter Zuwanderer, die sich nicht ständig durch Vorfahrtsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen fremdbestimmen lassen. Und das funktioniert! Wann hat es in der Sahara den letzten Zehn-Kilometer-Stau gegeben? Na bitte!

    Und was die erst für unsere Wirtschaft leisten! Da wird ein Bedarf an Reparaturen und Ersatzwagenproduktion geschaffen, daß Ludwig Erhard mit seinem bißchen Wirtschaftswunder vor Neid erblassen könnte. Notleidende Unfallärzte und Bestattungsunternehmen haben plötzlich volle Auftragsbücher, die Hersteller von Rettungswagen und Martinshörnern fahren Sonderschichten, Abschleppunternehmen verzeichnen zwei- bis dreistellige Umsatzsteigerungen…

    Geht’s noch, Herr Weise?

  8. ebbele Says:

    Ekkehard !

    und es gibt jemanden in RW, der sich heimlich darüber freut und seine Hände in Unschuld reibt :
    „Abschleppunternehmen verzeichnen zwei- bis dreistellige Umsatzsteigerungen…“


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