Monatlich bis 20 neue Asylanten im Kreis

30. März 2017

Kreis Rottweil. Manche glauben, die Invasion sei vorbei, Dumme wählen schon wieder die Merkel, die AfD sinkt, aber allein in den Kreis Rottweil kommen zu den 2400 Asylanten, die bereits Sozialhilfe kassieren und Millionen verschlingen, monatlich zwischen 10 und 20 neue dazu. Es gibt in Germoney 294 Landkreise, dazu 107 große kreisfreie Städte, und schon geht die Zahl, wenn man hochrechnet, wieder in die Zehntausende.

„Integration dauert mindestens eine Generation“, weiß Bernd Hamann, Sozialdezernent des Landkreises Rottweil. Mit seiner dezentralen Flüchtlingsunterbringung habe der Landkreis beinahe ein Alleinstellungsmerkmal in Baden-Württemberg, meint er. Etwa 2400 Flüchtlinge seien so kreisweit untergebracht worden. Monatlich kämen etwa zehn bis 20 dazu.

Dabei ist der Arbeitskreis Asyl einfallsreich:

Am freien Tisch mit Kathrin Schwenk dachten die Teilnehmer über Arabischkurse für Kinder oder ein syrisches Lokal nach.

Wir Deutschen müssen uns also integrieren und Arabisch lernen. Wird gut sein, denn die Regierung rechnet bei uns für 2017 mit 400.000 „Flüchtlingen“ allein aus Afrika. Anstatt die Mittelmeer-Route endlich dichtzumachen, wie es neuerdings der österreichische Minister Kurz (und das Rottweil Blog schon lange) fordert, will der deutsche Entwicklungsminister Müller (CSU), ein unfähiger Hampel, wieder Milliarden Euro „Entwicklungshilfe“ an afrikanische Diktatoren schicken.

Wenn ihr die AfD im September nicht mit hohem zweistelligem Ergebnis in den Bundestag schickt, werden eure Kinder und Enkel schon in wenigen Jahren nix mehr im Land zu melden haben!

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17 Antworten to “Monatlich bis 20 neue Asylanten im Kreis”

  1. Schantle Says:

    EU-Fährdienst!

    Auf nach Spanien! Und dann weiter!

  2. Schantle Says:

    Immer das Gleiche: junge Neger und alte deutsche Weiber. Foto aus Epfendorf! Wieviel Ingenieure sind dabei?

    Guck da!

  3. Schantle Says:

    Bewachung von Flüchlingsheimen kostet Hamburg 5600 Euro pro Asylant

    Nach einer Berechnung der CDU-Bürgerschaftsfraktion hat die Bewachung von Flüchtlingen der Stadt Hamburg im vergangenen Jahr 56,5 Millionen Euro gekostet, schreibt das „Hamburger Abendblatt“. Bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen sein das 5600 Euro pro Kopf.

    https://de.sputniknews.com/politik/

  4. Schantle Says:

    Eine neue Wendung der Migrationskrise

    Die Türkei-Affäre gehört zur Migrationskrise. Zu Beginn dieser Krise waren viele Menschen guten Willens davon ausgegangen, dass es sich um eine humanitäre Angelegenheit handele. Doch jetzt zeigt sie ihr machtpolitisches Gesicht. Eine auswärtige Regierung benutzt die Massenmigration, um Einfluss auf die Verhältnisse in Europa zu bekommen. Dies geschieht in zweifacher Weise. Zum einen wird der Druck der aktuellen Migrationswelle und die Unfähigkeit der Europäer, ihr entgegenzutreten, ausgenutzt.

    Zum anderen verwandelt sich die ältere Migration, die seit einigen Jahrzehnten in verschiedenen europäischen Ländern zu einem erheblichen Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund geführt hat, in einen Machthebel. Hier macht man nun in Deutschland mit den Türken die gleiche Erfahrung wie andere europäische Länder mit ihren nachkolonialen Migranten: Es gibt eine beträchtliche Gruppe, die keinerlei Loyalität zu ihrem Gastland haben und denen es nicht im Traum einfallen würde, dies Land zu verteidigen. Bedenklich muss dabei stimmen, dass die Bereitschaft, sich zum Instrument des türkischen Staates machen zulassen, bei den Migranten der zweiten und dritten Generation nicht geringer geworden ist, sondern eher zugenommen hat. Die Hoffnung, dass „Integration“ automatisch mit der Zeit zunimmt, hat sich als trügerisch erwiesen…

    http://www.achgut.com/artikel/die_tuerkei-affaere_wohin_das_offene_deutschland_fuehrt

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    In Stetten sind auch wieder ein Teufel voll seltsame gestalten gesichtet worden!

  6. Bergbewohner Says:

    Solche Tanten haben wir auch hier heroben. In der Regel sind sie kinderlos, haben zuvor Katzen fett gefüttert, jetzt füttern sie Neger und fruchtbare Irakerinnen. Insofern ein Fortschritt!

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    IiiH sag nur Tuttlingerstr. übern Sarda das ist ein lustig Volk
    doo sollt ma mal so des oefteren mol die Booolizei na schicke!sel däät mol sicher guaat aber ohne die NRWZ suscht iss joo gleich de deufi los.

  8. Klabautermann Says:

    Wenns nicht so traurig wäre.

    Schwarz zu schwarz.

  9. Pegasus Says:

    Gutmenschen sind keine gute Menschen.
    Gutmenschentum ist gleich Machtpolitik und Eitelkeit.
    Quelle: https://heplev.files.wordpress.com/2017/03/vergleich-gutmenschn-anstand.jpg

  10. Häberle Says:

    Das Land geht sehenden Auges den Bach runter. Handelt es sich bei den „Landsmännern“ in Schramberg die einen der ihrigen um die Ecke bringn wollten, auch um solche Geschenke?

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-wollten-zwei-maenner-36-jaehrigen-toeten.13a0547d-8e3f-4774-8daf-3fdac8f1053a.html

  11. ewing Says:

    Und jetzt die schlechte Nachricht: Das ist erst der Anfang!

    Es kommen Dinge, die können sich die wenigsten der Ahnungslosen vorstellen!

  12. ebbele Says:

    Gibt es im Kreis Rottweil eigentlich einen BM der in der Assi-Sache querschießt ähnlich Harry Ebert in Burladingen ?

  13. ebbele Says:

    … und nicht alles schluggt .

    wer schweigt, wer tatenlos zusieht, macht sich mitschuldig !

  14. Schantle Says:

    Die illegalen Grenzübertritte aus der Schweiz schießen in die Höhe. Von 2015 auf 2016 haben sie sich nahezu verdoppelt – von 3850 auf 7140. Der Anteil der Aufgegriffenen, die über das südliche Nachbarland gekommen sind, an der Gesamtzahl hat sich damit binnen lediglich eines Jahres von 27 auf 61 Prozent erhöht. Und die Entwicklung scheint weiterzugehen: Selbst in den Wintermonaten Januar und Februar haben die Beamten bereits 1250 illegal eingereiste Flüchtlinge aufgegriffen – nach lediglich 250 im selben Zeitraum des Vorjahres.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-auf-balkanroute-folgt-die-schweiz

  15. ebbele Says:

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.“ Helmut Schmidt anno 2005

  16. Erzengel Says:

    Bergbewohner da kannst nur den Plattenleger aus dem Bergdorf Zepfenhan meihnen ,zuerst Katzen füttern und nun die sogenannten Flüchtlinge.2 sind mit Visa eingereist (Mann lebt im Irak Geschäftman minderjährige Tochter wollte hier Heiraten abgelehnt Visum läuft 2018 ab


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