Trumpologin, Luisa Niethammer, Klasse 8b

3. April 2017

Rottweil. Luisa Niethammer ist Schülerin der Klasse 8b der Maximilian-Kolbe-Schule Rottweil. Die Dreizehnjährige ist Expertin für die Mauer zwischen USA und Mexiko. Sie kennt sich perfekt aus, und alles an der Mauer ist totaler Quatsch und Trump ein Trottel.

Das zweite Beispiel aus ZISCH heute (siehe letzten Beitrag). Es ist unglaublich, wie die kleinen Kindern heutzutage in der Schule ideologisch gleichgeschaltet und auf eine Meinung frisiert werden. Die Lehrer sind schon verdummt, und dann verdummen sie die Schüler im Auftrag einer dummen Regierung.

Im Dritten Reich waren die Schulen im Vergleich dazu fast ein Hort der Freiheit. Gerade in Städten wie Rottweil waren viele Lehrer skeptisch, hielten von der Nazi-Propaganda nix und predigten sie nicht. Dementsprechend entwickelten sich auch die Schüler.

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5 Antworten to “Trumpologin, Luisa Niethammer, Klasse 8b”

  1. Schantle Says:

    Einen 1000 km langen Zaun gibt es längst und wurde schon vor Trump gebaut. 20.000 Grenzer tun Dienst, die Grenze wird pro Jahr von Hunderten Millionen legal in beiden Richtungen überschritten, die Zahl der Illegalen wird mit 500.000 geschätzt.

  2. Schantle Says:

  3. ewing Says:

    Luisa, Gehirn einschalten, sonst bleibst Du eine Niete!

  4. Pegasus Says:

    An einer 5. Schulklasse in Hamburg verteilte eine Lehrerin im Rahmen des konfessionsübergreifenden Religionsunterrichtes ein Arbeitsblatt, in dem die Schüler über die Bedeutung des islamischen Dschihads dreist hinters Licht geführt werden. Der Islam schlage im Namen der “legitimen Verteidigung” nur dann zurück, wenn ihm selbst der Krieg erklärt werde. Dann schütze er das “Gute vor dem Bösen”, die “Gerechtigkeit vor der Ungerechtigkeit” und “die Würde des Menschen vor der Erniedrigung”. Es sei eine “Verleumdung”, dass sich der Islam mit dem Schwert in der Welt ausgebreitet habe.
    Den Begriff “Heiliger Krieg” hätten Moslems von den Christen übernommen. Dschihad bedeute in erster Linie “Anstrengung”, zwar auch “Kampf”, aber hauptsächlich mit sich selbst. Nur in einem “sehr eingeschränkten Sinne” werde auch der wörtlich gemeinte Kampf mit dem kleinen Dschihad verbunden, aber nur zum Zwecke der “Verteidigung”. Viele “Muslime und Juden” seien durch den “Heiligen Krieg der Christen” umgekommen. Der Begriff “Frieden” sei im Islam “einer der schönsten Namen Gottes”.
    Eine Rechtsanwältin aus Münster, deren Namen der PI-Redaktion bekannt ist, hat dieses “Lernmittel”, das nur so vor wahrheitswidrigen Behauptungen strotzt, von der Familie der Schülerin in Hamburg erhalten und mit deren Einverständnis am 28. März auf ihrer Facebookseite veröffentlicht.
    Diese unfassbare Verharmlosung der kriegerischen, seit 1400 Jahre auf gewalttätige Expansion ausgelegten Ideologie bei gleichzeitiger Diffamierung der christlichen Religion an einer deutschen Schule ist ein handfester Skandal. Es scheint, als hätte die Hamburger Lehrerin dieses verlogene Unterrichtsmaterial direkt vom Taqiyya-Imam ums Eck in die Hand gedrückt bekommen, um es anschließend treudoof und völlig unkritisch, bar jeglichen Faktenwissens, an ihre Schüler weiterzugeben. Deutsche Schülern dermaßen falsch zu indoktrinieren ist eine absolute Verantwortungslosigkeit. Die Rechtsanwältin erhielt auch einen Brief dieser Mutter über die verstörte Reaktion ihrer Tochter auf diesen höchst seltsamen “Unterricht”, den sie ebenfalls mit dem Einverständnis der Eltern am 27. März auf Facebook veröffentlichte:

    “Meine 10jährige Tochter weinte heute morgen: Sie habe Kopf- und Bauchweh. Der Grund war offenbar eine anstehende Religionsarbeit (5. Klasse Hamburger Gymnasium) zum Thema Islam. Sie könne sich diese Begriffe nicht merken.

    Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt jemals in meiner Schulzeit eine schriftliche Arbeit in Religion geschrieben zu haben, halte es aber zumindest für höchst sonderbar, dass die erste Religionsarbeit dieser Kinder überhaupt nicht etwa zum Christentum, sondern zum Islam geschrieben wird. Soll auf diese Art und Weise unseren Kindern staatlich verordnete Toleranz den neuen Mitbürgern gegenüber beigebracht werden?

    Ich hatte mich schon vor ein paar Wochen nach einem Blick in das Religionsheft meiner Tochter über die Themenauswahl darin gewundert. Nachdem kurz die Schöpfungsgeschichte behandelt wurde, ging es gleich los mit dem Islam: Was für ein guter Mann Mohammed gewesen sei, und wie sehr er seine Frau geliebt habe. Keine Rede von mehreren Frauen, Ehen mit Kindern oder seinen kriegerischen Handlungen.

    Die Einzelheiten einer Moschee kennen die Kinder nun – wie es in unseren Kirchen aussieht, wissen wohl nur ein kleiner Teil der Kinder, die hier in der Diaspora entweder schon zur Kommunion gegangen sind oder deren Eltern häufiger als nur Weihnachten in die Kirche gehen.

    Als ich die damals vertretende Religionslehrerin darauf ansprach, verwies sie mich wegen der Themenauswahl an die Behörde. In der 6. Klasse finde im Übrigen gar kein Religionsunterricht statt und in der 7. Klasse würde dann auch das Christentum durchgenommen: Katholizismus nur in Abgrenzung zum Protestantismus und Martin Luther. Eigenen katholischen Religionsunterricht finde sie dagegen, sei etwas Abgrenzendes, was sie ablehne. Und schließlich solle man sich einfach aus allen Religionen das Beste herausziehen! Großartige Religionspädagogin!”
    Quelle: https://www.pi-news.net/2017/04/hamburger-schule-verharmlost-dschihad/#more-561350

  5. Klabautermann Says:

    Das Mädchen trifft keine Schuld. Es sind die Idioten von

    Lehrern, die die dazu anstiften.

    Recherchieren hätte gut getan. Der stark Pigmentierte hat

    doch die gebaut.

    Und außerdem hat Mexico nach Guatemala auch eine sehr

    lange Grenze um Illegale abzuhalten.

    Was ist so schlimm dran seine Grenzen zu schützen ???

    Wir erleben ja gerade, daß die Folgen grausam sind.


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