Rottweil nicht behindertengerecht? Asphalt!

8. April 2017

Rottweil. Die NRWZ wollte Wind machen und schrie, Rottweil sei nicht behindertengerecht. Der Behindertenbeauftragten war das nicht recht. Und was erfahren wir: man sollte für Rollstühle mehr Asphalt haben und weniger Kopfsteinpflaster. Ja, das Pflaster war schon mal ganz draußen, dann wurde es wieder neu gekauft und extra verbaut, denn man wollte „historisch“ daherkommen. So dreht sich immer alles sinnlos im Kreis. Sowieso eine lustige Geschichte:

Westdeutschland hat Pflastersteine verbannt, auf den Abfall geschmissen oder sonstwie zum Löcherstopfen genommen. Und man hatte im Wirtschaftswunder natürlich für unsere Autos Asphalt, aber die DDR hatte kein Geld. Also war in der DDR noch massenhaft Kopfstein gepflastert. Dann fing der Historienfimmel an, und Westdeutschland kaufte der DDR das alte Kopfsteinpflaster ab.

Da konnte dann auch die DDR asphaltieren. Nach der Wiedervereinigung wollte aber die Ex-DDR auch historisch aussehen, also kaufte sie neues Kopfsteinpflaster! Vielleicht können wir das Rottweiler Pflaster irgendwie versilbern?

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2 Antworten to “Rottweil nicht behindertengerecht? Asphalt!”

  1. Albertus Häberle Says:

    Man könnte die Rottweiler Pflastersteine nach Stuttgart karren damit die linksgrüne Antifa bei der nächsten Demo genügend Munition hat, die Landesregierung wäre sicher bereit die Kosten zu übernehmen. Eine reine Lehmverdichtung sollte nach Ausbau der Steine genügen um das historische Stadtbild zu erhalten, die Forderung vom Intelligenzblatt wäre sogleich auch befriedet.

  2. ebbele Says:

    Und Arnies Kolleg wünschd sich Schdolbberstoi in dr Dalschdadd …


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