Sonntagsarbeit für Nowacks Asylanten?

9. April 2017

Rottweil. Der grüne Bundestagskandidat Hubert Nowack repariert sein Asylantenheim anscheinend auch am hellichten Sonntag. Zumindest hievt sein von ihm gesteuerter Kran surrend Holzlatten über die Bude, und der Haken kommt leer zurück. Wer schafft also am Palmsonntag hinter Nowacks Asylheim? Man sieht ja nicht hin. Integriert der grüne Zimmermann so seine syrischen Mieter in den deutschen Arbeitsmarkt? Natürlich mit Sonntagszuschlag und Asylbonus?

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9 Antworten to “Sonntagsarbeit für Nowacks Asylanten?”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    hee das sind Musselmanen die haben nix christliches am hut ergo schaffen biss zum umfallen auch am sundig

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    drumm send issere arbeitgeber soo verruckt noch de musselmanen… regelungen kei sundig zuschlag mehr zahle
    mehr in de dasch

  3. Klabautermann Says:

    Und die Moslems arbeiten auch in der Nacht.

    Ohne Zuschlag.

    Aber mit Schlag !!!

  4. ewing Says:

    Muselmanen und schaffen? Muhahahaha!

  5. Klabautermann Says:

    Sonntagsarbeit ist verboten.

    Haben Grüne eine Sonderlaubnis ?

  6. Rudolf Radieschen Says:

    Mal sehen, ob Arnie the Arnegger einen großen Sonderartikel dazu schreibt. Wenn der AfD-Hoffmann Sonntagsarbeit durch Illegale praktizieren würde, dann würde Himmi sofort sein veganes Zeltlager vor seiner Baustelle aufschlagen und 2 Wochen lang täglich 4 Sonderberichte rausfeuern.

    Arni – übernehmen Sie!

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    do gebet die halt dem grene gockel bissele meh futter dann goht äälles .. woscht .. scho,,

  8. Pegasus Says:

    Wie dumm und trotzdem überheblich die sogenannten „Gutmenschen“ sein können zeigt mal wieder dieser Bericht.
    Teure Bürgschaften: Flüchtlingspaten fühlen sich vom Staat veralbert.
    Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen!? „Wer Gutes tut, dem wird Gutes widerfahren“ könnte man gegen das bekannte „Wer bürgt, wird gewürgt“ stellen. Wer für Menschen bürgt, die er nicht einmal persönlich kennt, ist nicht nur leichtfertig, sondern in erheblichem Maße verantwortungslos. Es lässt sich aber leicht bürgen, wenn man davon ausgeht, dass die Kosten am Ende doch auf die Allgemeinheit abgewälzt werden, so hat man sich ungeniert einen Heiligenschein aufgesetzt und die Moral für sich gepachtet. Es dürfte sich bei diesen Gutmenschen in der Regel um dieselben Leute handeln, die Andersdenkende diskriminieren und sich selbst über sie erheben?

    Beim Thema „Barmherzigkeit“ wurden bei diesen Willkommensklatschern alle vernünftigen Sinne ausgeschaltet, schließlich kam der Steuerzahler bisher für die Party auf und die Welt war in Ordnung. Nun fällt ihnen ihre Naivität mal ordentlich auf die Füße, denn wer blind auf die Aussagen von Behörden vertraut, braucht sich über ein schlimmes Erwachen wirklich nicht zu wundern. Nun können die Bürgen noch mehr Gutes tun, als ursprünglich geplant.
    Focus Online berichtet:

    „Wir fühlen uns vom Staat im Stich gelassen und auch veralbert“, sagt Klaus-Dieter Grothe. Er gehört zu einer Gruppe von Bürgern aus Mittelhessen, die für Menschen aus Syrien Bürgschaften übernommen haben, damit diese aus dem Bürgerkriegsland nach Deutschland kommen können. Mehrere Dutzend Helfer verpflichteten sich, eine Weile den Lebensunterhalt der Flüchtlinge zu zahlen. Mittlerweile gibt es Streit, wie lange sie das tun müssen.

    Grothe bürgte für einen jungen Syrer. Die Sprecherin der Flüchtlingshilfe Mittelhessen, Bettina Twrsnick, unterschrieb für eine Frau aus dem Bürgerkriegsland. Den etwa 80 Bürgen seien die möglichen Kosten bewusst gewesen, sagt sie. Etwa 1000 Euro im Monat könnten für einen Schützling zusammenkommen.

    „Das Risiko einer Bürgschaft war uns bewusst“, sagt Grothe, der sich in der Flüchtlingshilfe Mittelhessen engagiert. „Aber wir sind von einem überschaubaren zeitlichen Rahmen dafür von etwa einem Jahr ausgegangen. Sonst hätten wir das ja nicht so gemacht.“ „Es war klar, dass wir für die Menschen zahlen.“ Aber eben nur bis zum Abschluss der Asylverfahren. Denn: „Uns hat das Land immer wieder versichert, dass die Verpflichtungserklärung erlischt, sobald der Asylantrag bewilligt ist“, sagt Mitstreiter Grothe. Das hätten sie vom hessischen Innenministerium mündlich und schriftlich bestätigt bekommen.

    Die Bürgen fielen aus allen Wolken, als sie erfuhren, dass sie weiterhin zahlen sollen. „Wenn man nicht den höchsten zuständigen Stellen in einem solchen Fall vertrauen kann – wem dann? Was sind dann noch staatliche Garantien und Aussagen wert?“, fragt Grothe.
    Quelle: https://politikstube.com/teure-buergschaften-fluechtlingspaten-fuehlen-sich-vom-staat-veralbert/

  9. Pegasus Says:

    Wenn schon die grünen Nazis bis zum Jahr 2030 alle Verbrennungsmotoren verbieten wollen, warum fahren die alle dann immer noch mit Autos. Die sollen gefälligst zu Fuß, per Pedes oder per Bahn ihre Termine wahrnehmen.
    Hier ein aktuelles Beispiel einer Grünen-Ministerin, die vor einem Wahlkampftermin aus ihrem Audi A8 in ein Elektromobil umsteigt, um dem dummen Wahlvolk zeigen zu wollen wie umweltfreundlich sie doch sind.
    Shitstorm: Grünen-Politikerin wechselt vor Wahlkampftermin das Auto.
    Ein Foto sorgt derzeit für heftige Diskussionen im Netz: Dort sieht man, wie Grünen-Ministerin Sylvia Löhrmann vor einem Wahlkampftermin vom A8 zum Elektroauto wechselt. Löhrmann verteidigt sich.
    Quelle: https://politikstube.com/shitstorm-gruenen-politikerin-wechselt-vor-wahlkampftermin-das-auto/


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