Ostern, nicht Karfreitag, Herr Hildebrand!

15. April 2017

Rottweil. Im Rottweiler SchwaBo schreibt Berthold Hildebrand heute: „Der Karfreitag ist der höch­ste Feiertag für alle Christen“. Entschuldigung, das ist Senf, Herr Hildebrand! Als Pressebeauftragter der katholischen Münstergemeinde Rottweil könnten Sie es besser wissen. Der höchste Feiertag ist logischerweise Ostern. Warum?

Am Karfreitag ist Jesus Christus am Kreuz gestorben. Das war bei den alten Römern überhaupt nix Besonderes. Allein nach dem Spartakusaufstand ließen sie 6000 Sklaven kreuzigen.

An Ostern feiert die Christenheit aber die Auferstehung Christi, und nur ein Gott kann aus dem Grab aufstehen und wieder lebendig werden. Das heißt, ohne Auferstehung wäre das ganze Christentum ein Nichts. Und genau darum ist Ostern der wichtigste Feiertag für die Christen in aller Welt.

Allerdings galt das nicht immer für die „wüstgläubigen“ Protestanten hierzulande, für die schien der Karfreitag wichtiger. In der Zwischenzeit haben sie es aber auch gemerkt, guck da!

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17 Antworten to “Ostern, nicht Karfreitag, Herr Hildebrand!”

  1. Klabautermann Says:

    Wir feiern die Auferstehung !

    Manche Repräsentanten der Kirche vielleicht den

    Untergang ?

  2. ebbele Says:

    Das ist der Unterschied:

    Der Islam tötet,
    nebenbei bemerkt: wie jede andere Religion.

    Allein der Christus macht lebendig !
    Jesus ist aus den Toten auferstanden !

    Ohne die Auferstehung Jesu gäbe es kein Christentum.

  3. Klabautermann Says:

    Bei Jouwatch ist ein sehr interessanter Artikel unter

    Brennpunkt erschienen: Ungleicher Kampf…….

    Meine Empfehlung: Sehr lesenswert.

  4. ewing Says:

    Die Kirchenfuzzis kennen sich in ihren eigenen Religionen nicht mehr aus.

    Spielt für die keine Rolle mehr. Das, im wahrsten Sinne des Wortes, neue goldene Kalb heisst „Flüchtlinge“.

    Die werden jetzt angebetet und verherrlicht!

  5. Schantle Says:

    Arabischer Moslem stört Karfreitagskirche

    500 Gläubige brechen bei einer Messe in Panik aus, als ein verdächtiger Mann ins Gebäude tritt. Schwerbewaffnete Polizisten stürmen die Kirche.

    Es sollte eine besinnliche Messe am Abend des Karfreitag werden und wurde ein Alptraum: 500 Gläubige verließen in Panik die katholische Kirche St. Thomas Morus in Vogelheim, als ein offenbar verwirrter Mann den Gottesdienst stört. Sein arabisches Aussehen ließ die Besucher offenbar an einen islamistischen Attentäter denken.

    Zunächst befällt einige nur ein beklommenes Gefühl, als der Mann gegen 18 Uhr den Kirchenraum betritt, in dem die kroatische Gemeinde gerade eine gut besuchte Messe feiert. Als der 33-Jährige durch demonstratives Umherlaufen stört, verlassen die ersten bereits…

    http://www.waz.de/staedte/essen/panik-bei-karfreitags-messe-in-essener-kirche

  6. Schantle Says:

    Geisteskranker Bischof von Essen geißelt „falsche Sehnsucht nach Grenzen“

    Essen. In seiner Osterbotschaft fordert Bischof Overbeck das „Austilgen“ der Vorstellung einer „geschlossenen Heimat mit Grenzen“ und mehr Offenheit.

    http://www.waz.de/staedte/essen/bischof-von-essen-geisselt-falsche-sehnsucht-nach-grenze

  7. Klabautermann Says:

    Der Erdbeerschorsch Overbeck hat das mit der

    geschlossenen falsch verstanden.

    Da gehört er hin !!!

    Die Kirchenoberen sind die Türöffner der Feinde des

    Christentums.

  8. Meinrad Says:

    Die katholische Kirche strebte stets nach der Weltherrschaft, der Nationalstaat steht dem diametral entgegen und ist somit zu bekämpfen, man erinnere sich an den Kulturkampf zwischen Otto von Bismarck, einem erbitterten Gegner des Vatikan und dessen angemaßter Autorität, und Papst Pius IX.

    Um dieses nie aus den Augen verlorene Ziel doch noch zu erreichen, verbrüdert man sich mit dem Islam und verrät mit dem willfährigen, korrupten Bergoglio an der Spitze die Christenheit, mit tatkräftiger Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz und der linken Pfaffen der EKD.

    Diese Gestalten täuschen sich allerdings gewaltig, wenn sie glauben (das tun sie), bei einer Machtübernahme der Muslime mit im Boot zu sein, denn diese teilen ihre Herrschaft mit niemandem, auch nicht mit konvertierten Verrätern.

  9. ebbele Says:

    Die Kreuzigung Jesu – „Karfreitag“ – ist der Weg zur Auferstehung aus den Toten – „Ostern“.

    Es ist der Auftrag Gottes zur Erlösung des Menschen – des Sünders.

    Jesus sagt : „Niemand nimmt es (das Leben) von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.“

    Die Macht des Lebens liegt im Vergeben und stellvertretenden Opfer !

    Hier unterscheidet sich die christliche Lehre von jeder menschengemachten Philosophie und Religion – auch vom Judentum, denn diese schrien nicht nur damals „Hinweg mit diesem!“ – sie sind nach wie vor Feinde des Christus und beseelt von einem beispiellosen Haß gegen das Christentum – einen Haß, der kein Vergeben und Vergessen kennt, sondern nur ewige Rache und sich in seiner Verblendung des Islams als Speerspitze bedient.

    Ewig ist aber allein der HERR und was spricht dieser Gott, ihr JHWH : „Die Rache ist mein, ich will vergelten!“

    In diesem abschließenden göttlichen Endgericht werden „in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“

    Alle Knie und alle Zungen der Erdenwürmer – Juden, Moslems, Namenschristen, Atheisten, Hindus und Buddhisten, Götzendiener, Ich-verliebte und Egoisten, Marienverehrer, Amulettgläubige, Zauberer, Satanisten, Naturverehrer, Lustmolche, „Anständige“ und sonstige Gottlose –
    und : „es gibt kein Ansehen der Person“.

  10. Ekkehard Says:

    @Schantle:

    Herr Bischof Overbeck sollte sich statt mit seichtem Gefasel mal mit konkreter Kirchengeschichte befassen. Zum Beispiel mit dem Heiligen Niklaus von Flüe, der in seinen Regeln zu christlicher Politik unteranderem klipp und klar sagte: „Zieht den Zaun nicht zu weit, wenn ihr Frieden haben und die Freiheit bewahren wollt.“

    Übrigens: Niklaus von Flüe initiierte 1481 den Vertrag von Stans, nach welchem die Stadt Rottweil als zugwandte Stadt der Eidgenossenschaft angegliedert wurde. Ein Maßwerkfenster am Rottweiler Münster (Chorraum, mittleres fenster, ganz oben) erinnert heute noch sehr stark an sein berühmtes Rad-Meditationsbild.

  11. Meinrad Says:

    Das Wallstreet Journal nennt „Papst Franziskus“ übrigens den „Führer der globalen Linken“.

    Und Linke haben mit dem Christentum bekanntermaßen nichts am Hut, was dieser Bergoglio sehr anschaulich bestätigt; für Christen tut er nicht nur absolut nichts, sondern läßt sie ohne jegliche Skrupel in muslimische Schwerter laufen.

    Fazit: Kein Papst.

  12. Meinrad Says:

    Bergoglio fordert im Übrigen dreist und ungeniert offene Grenzen.
    Auch dieser Jesuit steckt hinter der Migrationsagenda.

    Der Vatikan hat bis heute eines der rigidesten Einwanderungsgesetze der Welt.

  13. Meinrad Says:

    Niklaus von Flüe warnte auch immer davor, sich in „fremde Händel“ einzumischen.

    Wie wahr.

    Die Schredderung Syriens geht auf das Konto des Kriegstreibers Obama und seiner Hintermänner, streng nach dem Verursacherprinzip „müßte“ Deutschland keinen einzigen „Flüchtling“ aufnehmen.

  14. ebbele Says:

    Die Kirchenfürsten – katholisch wie evangelisch und orthodox – haben sich so weit, ja meilenweit von der ursprünglichen christlichen, in der Schrift fixierten Lehre entfernt
    … sie sind zu Antichristen geworden.

  15. Ekkehard Says:

    @ebbele:

    Die „Begründung“ dafür funktioniert so: Der katholische Katechismus macht das Wirken des Heiligen Geistes zur Voraussetzung für das sachgerechte Lesen der Bibel.

    In der Rechtspraxis – die ich selber schon abbekommen habe – bedeutet das: Wer in der Bibel etwas findet, das einer noch so abstrusen kirchlichen Lehre widerspricht (etwa auch eine inhaltlich falsche Übersetzung), „beweist“ damit nur, daß bei seinem Lesen der Heilige Geist nicht wirksam war. Weswegen er ohne sachliche Prüfung von vorne herein unrecht hat und genaugenommen auf den Scheiterhaufen gehört.

  16. Pegasus Says:

    Die Kirchen sind der größte Antichrist!
    Vor 80 Jahren Hakenkreuzfahnen gehisst und Waffen gesegnet, dann jahrelang Päderasten gedeckt. Jetzt aus dem Invasorenboot heraus gepredigt – und den Muselmanen die Füße gewaschen.
    Kann jemand tiefer sinken als die Kirchen? Eigentlich nicht.
    Die Kirchen sollten mal gegen “links” beten,
    oder gegen “LKW Vorfälle” auf Weihnachtsmärkten.
    Wie krank muss es in den Hirnen der sogenannten “Gutmenschen” zugehen, die ihre hasszerfressene Mob-Aggressivität gegen Menschen mit einer anderen Meinung richten?

  17. ebbele Says:

    Offener Brief von Herrn Dr. Kappel, ev. Pfarrer an
    Robert Kleine, Stadtdechant der Kath. Kirche Köln –
    und Rolf Domming. Stadtsuperintendent der Ev.Kirche Köln

    Sehr geehrte Herren.
    Beim Lesen Ihrer Stellungnahmen und dem entsprechenden Aufruf zum Protest gegen den AfD Parteitag am 22.und 23. April in Köln, konnte ich mich zwischen Lachen und Zornigwerden nicht definitiv entscheiden.
    Selten ist mir in wenigen Sätzen eine solch massive Mischung an Dummdreistigkeit und Heuchelei‎ begegnet, wie in den Ihren.
    Sie werfen den in Ihren Augen durch und durch bösen AfDlern‎ Haß, Polarisierung und Abwertung vor und übersehen dabei, daß gerade Sie diese Eigenschaften selbst massiv in Anspruch nehmen.
    Sicher haben Sie das Christuswort : „was siehst du den Splitter im Auge des Anderen und erkennst den Balken im eigenen Auge nicht“ genauso in die geistig-geistliche Besenkammer verbannt, wie die Gedanken der Feindesliebe, der Vergebung und vor allem auch der Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit.
    Die Mühe, Ihre Pauschalurteile mir konkreten Argumenten zu begründen, machen Sie sich ohnehin nicht.
    Am verwerflichsten aber fand ich den Hinweis, Ihr Kreuz habe keine Haken.
    Sind Sie sich bei der Geschichte der Kirchen da so sicher? Waren die Kirchen und ihre Repräsentanten wirklich stets so ganz hakenfrei ???
    (Natürlich zweifle ich nicht daran, daß Sie persönlich stets auf der Seite der Lupenreinen gewesen wären!)
    Doch wer oder was gibt Ihnen das Recht, anderen dieses besondere Kreuz zu unterstellen?
    Von Christen, und besonders‎ von ihren Repräsentanten, sollte man mehr als diese, von Ihnen gebotene dumme Scheinheiligkeit erwarten.
    Natürlich werden Sie mit zahlreichen Gutmenschen gemeinsam am Wochenende gegen das inkarnierte Böse in Gestalt der AfD in Köln protestierend auftreten.
    Als evangelischer Pfarrer schäme ich mich allerdings für Ihre Verlautbarungen und bitte unseren gemeinsamen Herren, er möge Ihnen zukünftig doch ein wenig mehr Weisheit, Bescheidenheit und vor allem auch die Fähigkeit zu mehr Differenzierung schenken.

    Dr. Heiner Kappel
    Bad Soden am Taunus


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