Die Ruhe vor dem zweiten Asyl-Sturm

18. April 2017

Rottweil / Asylwahnistan. Die Asylkrise ist nicht vorbei, sie holt nur Luft. Die illegalen Einreisen über Libyen, das Mittelmeer und Italien haben sich im ersten Quartal 2017 um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht, die illegalen Übertritte über die deutsch-schweizerische Grenze mehr als verdreifacht. Und der hunderttausendfache Familiennachzug der „schwer Traumatisierten“ bequem per Flugzeug erscheint in den Lügenmedien und der Statistik gar nicht. (Guck da!)

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8 Antworten to “Die Ruhe vor dem zweiten Asyl-Sturm”

  1. Klabautermann Says:

    Von „Flüchtlingen“ kann nicht mehr gesprochen werden.

    Wir können aber von INVASOREN reden, die sich als

    „Flüchtlinge“ tarnen um sich bei uns ein schönes Leben

    zu machen.

    Für den Arbeitsmarkt sind die nicht zu gebrauchen.

    Die Folgekosten sind nicht abzuschätzen.

    Und wenn jetzt Frau Peter von den Grünen wieder den

    Mitleid – Sermon absondert wird mir speiübel.

    Die wollen sich bei uns ausruhen. Und als Endziel ist

    der Familiennachzug geplant.

    Und unsere jungen Familien haben das Nachsehen.

    Deutschland wohin driftest Du ab ???

  2. Schantle Says:

    Sieht gefährlich aus, aber Pro Asyl und andere Schleuser warten schon 10 Meter daneben!

  3. Schantle Says:

    Fachkräfte lassen sich retten! Das EU-Taxi ist da-

  4. Klabautermann Says:

    Eine bewachte Grenze ist doch etwas vollkommen

    natürliches und auch vernünftig.

    Warum fordert jetzt eine Kuttenbrunzer von den Katholen,

    daß ich mich von Grenzen verabschieden müsse ?

    Hat der ein Rad ab ???

    Oder ist der schon konvertiert ???

  5. Oskar A. Says:

    Eine unverschämte Frechheit ist das: Der Bundesvorsitzende der Deutschtürken, Gökay Sofuoglu, glaubt, viele Türken in Deutschland hätten aus Protest gegen mangelnde Integration Erdowahn gewählt. Wie auch immer, der blöde und dumme Deutsche ist schuld. Schickt diese Kümmeltürken doch alle heim, ohne Ausnahme.

  6. Klabautermann Says:

    Ein Türke kann sich nicht integrieren, weil er es nicht

    kann und will.

    Amen.

  7. Martin1 Says:

    Zu „Klabautermann Says:

    Ein Türke kann sich nicht integrieren, weil er es nicht kann und will.“

    Und darf!!! Moslems ist es verboten, Freundschaften mit Nicht-Moslems („Ungläubige“) einzugehen.
    Das steht so im Koran.

    Das ganze Steuergeld für „Integration“ und „-sräte“ ist völlig herausgeschmissen, weil die Leute die Vorschriften des Korans nicht kennen.


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