Flüchtlinge gucken sich Betriebe mal an

20. April 2017

Kreis Rottweil. Der prophetische Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte im September 2015 vorausgesagt, die Flüchtlinge könnten für das „nächste Wirtschaftswunder“ sorgen. In Oberndorf ist jetzt – fast zwei Jahre später – der sensationelle Startschuss: sie machen Betriebsbesichtigungen!

Die in Oberndorf ansässigen Unternehmen Parker Hannifin, Galvaswiss, FKB, Exeron und Beck Präzisionstechnik bieten Geflüchteten ab dem 26. April Betriebsbesichtigungen an. Immer mittwochs können die Flüchtlinge ein Unternehmen und verschiedene Berufsfelder kennenlernen.
„So können sich die Geflüchteten einen Eindruck von der Arbeitswelt in Deutschland machen und besser entscheiden, welchen Beruf sie hier ergreifen möchten“, erläutert der Südwestmetall-Integrationslotse Markus Singler, der das Projekt initiiert hat.

Echt geil! Danke, Herr Integrationslotse! Es geht jetzt los mit dem Wirtschaftswunder!

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4 Antworten to “Flüchtlinge gucken sich Betriebe mal an”

  1. Schantle Says:

    Wie der Asylwahnsinn den Wohlfahrtsstaat zertrümmert – und umgekehrt

    http://www.andreas-unterberger.at/2017/04/wie

  2. ewing Says:

    Und beim angucken wird es bleiben!

  3. Baurebub. Says:

    Südwestmetall…….. sind ja bekannt für ihre Parteispenden So in 2016 die CDU 150.000 Euro, Bündnis 90/Die Grünen 110.000 Euro und die SPD 60.000 Euro. Die FDP bekommt in diesem Jahr 110.000 Euro und damit etwas mehr als im Vorjahr (100.000 Euro).

  4. Klabautermann Says:

    Arbeit gucken !

    Fazit : Arbeit nix gutt !

    Lieber Matratze schlaf.

    Sozialamt geh.


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