Kommen statt Dieben jetzt Räuber?

20. April 2017

Kreis Rottweil. Neben den täglichen Diebstählen, über die sich auch im Kreis Rottweil schon keiner mehr aufregt, haben wir es jetzt zusätzlich immer wieder mit Räubern zu tun. Da wird eine Bäckereiangestellte von einem Straßenräuber abgepasst, dort wird aktuell eine Tankstelle von bewaffneten Räubern überfallen wie jetzt in Bochingen:

Bochingen – Am Mittwochabend haben zwei bisher unbekannte Täter die ARAL-Tankstelle in der Balinger Straße ausgeraubt. Beide waren maskiert und bewaffnet.

Gegen 20.50 Uhr betraten die beiden vermummten Männer den Verkaufsraum der Tankstelle. Einer der beiden Räuber bedrohte die im Geschäft befindliche Angestellte mit einer Pistole, der zweite hielt ein Messer in der Hand. Sie forderten Bargeld. Der Pistolenträger nahm die Tageseinnahmen aus der Geldbox der Registrierkasse. Danach flüchteten die zwei Täter in Richtung Ortsmitte. Beide waren maskiert. Der zirka 175 cm große Räuber mit der Pistole war grau gekleidet. Sein Komplize trug dunklere Kleidung, unter anderem eine Kapuzenjacke. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur…

Wie die Polizei teilweise richtig schreibt, handelt es sich nicht um „einen Mann“ und nochmals „einen Mann“, sondern um zwei Räuber, und da sie bewaffnet waren, um einen „schweren Raub“, § 250 StGB.

Liegt es daran, dass die Bevölkerung langsam besser aufpasst und sich nicht mehr so leicht beklauen lässt oder kommen zusätzlich zu den Dieben vermehrt Räuber ins Land? Jetzt fehlt nur noch Raubmord. Aber den hatten wir ja schon auf dem Heiligenhof.

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12 Antworten to “Kommen statt Dieben jetzt Räuber?”

  1. Klabautermann Says:

    Wenn die Lügenpresse nach der Festnahme eines

    hundertfachen Einbrechers schreibt, daß er fleißig

    war, dann braucht man sich nicht über die Schreibe

    aufregen.

    Es wird alles nur noch verharmlost.

  2. Oskar A. Says:

    @ Klabautermann:

    Das ist das, was mich so aufregt. In der Lügenpresse werden nun Einbrecher und Kriminelle als „Heranwachsende“, „Junge Männer“ oder sogar als „Quintett“ verharmlost, nicht mehr als Personen mit krimineller Energie. Lest die Polizeiberichte der letzten Wochen.

  3. Klabautermann Says:

    @ Oskar A.

    Bei uns in der Bodensee – Prawda hat sich ein Leser in

    einem Leserbrief zu Recht aufgeregt, daß dieser 100 –

    fache Einbrecher als fleißig bezeichnet wurde.

    Leute. Wir sind die Opfer. Was mich ungemein wütend

    macht ist die Tatsache, daß die noch über unsere Sorgen

    lachen.

    So kann es nicht weiter gehen !!!

  4. ewing Says:

    Demnächst kommen der Räuber Hotzenplotz und das Medium Terzett reloaded als Zigeuner und Kassyrer.

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    Abos Kündigen, Werbepartner meiden, man kann die Brut nur übern Geldbeutel an den Eiern fassen.
    wenn die Pleite gehen dann solls recht sein.

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    Belüge nie die Hand, die dich futtert, die wir dich sonst mal verhungern lassen

  7. Schantle Says:

    Freudenstadt unter Schock:
    Der mutmaßliche Attentäter auf den Bus von Borussia Dortmund, Sergej W., kommt aus Freudenstadt.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-anschlag-auf-bvb-bus-stadt-nach-festnahme-unter-schock

  8. Pegasus Says:

    Das muss man sich mal vorstellen. Die CDU in NRW macht Wahlwerbung und tut so als hätten sie nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun.
    „Ich fühl mich hier nicht mehr sicher“. Warum tun die nichts?
    „Uns reichts“! Wir wählen CDU.
    Wie dreckig und unverfroren muss man sein solch einen Schwachsinn als Wahlwerbung zu verbreiten.
    Wahlplakat der CDU in NRW. Ist das schwarzer Humor? Oder halten sie den Bürger für völlig blöd? Gerade die CDU, allen voran ihre große Vorsitzende Angela Merkel, hat doch für den Verlust der inneren Sicherheit durch die unkontrollierte Zuwanderung gesorgt.

  9. Pegasus Says:

    Wieder mal die Grünen Nazis, die von sich reden machen.
    Grüne Sorgen: „Stehpinkel-Seminar“ für Frauen.
    Die grünen Weiber können es immer noch nicht verstehen das sie nie Männer werden können!
    In der noblen „Speckgürtel“-Gemeinde Perchtoldsdorf übertreffen sich die Grünen wieder einmal selbst an Peinlichkeiten. Die Grüne Gemeinderätin Martha Günzl lädt die Perchtoldsdorfer Damen zu einem am 6. Mai stattfindenden „Frauen-Frühstück“, wie auf der Internetseite der Perchtoldsdorfer Grünen angekündigt wird.
    „Pipi“-feiner Vormittag für Teilnehmerinnen

    Eine vielversprechende Veranstaltung, inklusive Diskussion (über das Urinieren?) und gemütlichem Netzwerken wird dabei versprochen. Einer der Programmpunkte: Urinieren im Stehen für Frauen.

    Dies alles selbstredend im „Grün Raum“ und mit gratis Frühstück. Anzunehmen ist, dass es dabei auch ausreichend zu Trinken geben wird, um anschliessend die erlernten Techniken samt dazugehörigen Behelfen unter fachgerechter Anleitung testen zu können. Ein, wie bereits in der Einladung angekündigter „pipi“-feiner Vormittag also.

    Unterschiedlichste „Steh-Pinkelbehelfe“ im Praxistest?

    Unter dem angekündigten Programmpunkt „Produkte die es schon gibt und solche, die wir selber machen können :-)“ wird es vor Ort offenbar auch eine Produktpräsentation geben, mit oder ohne Demonstration der Funktionalität solcher für Frauen unersetzlich wichtiger Utensilien. Ach ja und falls dann noch Zeit übrig wäre, könnte das Thema Menstruationstassen für Frauen eben auch noch gestreift werden.
    Weiterlesen: https://www.unzensuriert.at/content/0023797-Gruene-Sorgen-Stehpinkel-Seminar-fuer-Frauen

  10. Pegasus Says:

    Umfrage gegen GEZ-Gebühren.

    Viele Menschen, die ihre Hoffnung in die Alternative für Deutschland (AfD) gesetzt haben, fragten sich in den vergangenen Monaten, warum die junge Partei im Jahr der Bundestagswahl das Merkelregime nicht frontaler angreift, statt sich mit innerparteilichen Auseinandersetzungen zu beschäftigen.

    Parteichefin Frauke Petry bläst jetzt endlich zum Sturm auf den Bundestag, in den die AfD nach Meinung vieler Experten trotz mancher Querelen sehr wahrscheinlich im September einziehen wird. Zwar wohl nicht mit ihr als Spitzenkandidatin (bemerkenswert, daß die Hauptnachrichten der ARD-Tagesschau heute mit dieser Meldung aufmachten, immerhin handelt es sich um eine Partei, die es noch nicht in den Bundestag geschafft hat), aber das Wahlprogramm trägt ganz klar ihre Handschrift.

    Endlich, endlich hebt sie hervor, was schon lange das Anliegen vieler AfD-Sympathisanten ist: Die Abschaffung der spätestens seit 2013 völlig illegalen GEZ-Zwangsgebühr. Wer das Angebot nicht nutze, so Petry, der solle auch nicht dafür zahlen. Außerdem betont sie, daß trotz der Milliardenbeträge das Rundfunk- und Fernsehprogramm in Deutschland immer schlechter geworden sei, was auch damit zusammenhängen würde, daß ein Medien-Wasserkopf und die Renten der Mitarbeiter finanziert werden müßten. Journalistisch käme fast niemand mehr seinen Verpflichtungen nach, die Grenze zwischen Information und Kommentar (Meinung!!!) habe sich gänzlich aufgelöst. Es sei „schick“ geworden, die eigene Parteilichkeit mehr als nur durchscheinen zu lassen.

    Wie die junge Johanna von Orléans kämpft Frauke Petry jetzt gegen einen schier übermächtigen Gegner, der um seine Pfründe fürchtet und gleichzeitig die Macht hat, die AfD zu vernichten. Es wird spannend werden, in den nächsten Monaten zu beobachten, wie ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Genossen versuchen werden, das Gespenst GEZ-Abschaffung, welches in Deutschland umgeht, einzufangen. Dem Establishment wird kein fauler Trick, keine Fake-News-Kanonade schmutzig genug sein, darauf kann man sich einstellen.

    Der Verzicht auf die Spitzenkandidatur war ein guter Schachzug von Petry, nicht nur ihrer Gesundheit wegen. Die Drohungen gegen sie und die Anschläge der Merkel-Stasi auf Auto, Büro und ihre Wohnung waren bereits 2015 und 2016 fast unerträglich geworden. Und selbst während ihrer Schwangerschaft 2017 wünschten ihre Feinde wie der ebenso gedungene wie aufgedunsene Psychopath Rainald Grebe öffentlich, man möge weiter gewaltsam gegen Frauke Petry vorgehen.

    Der Parteitag in Köln an diesem Wochenende verspricht mehr Klarheit bei der Frage, wie die AfD bei der Bundestagswahl ein optimales Ergebnis erreichen will.
    Quelle: https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2017/04/19/petrys-generalabrechnung-mit-umfrage/

  11. Oskar A. Says:

    Da waren sicher auch keine deutschen Rentner daran beteiligt:

    Beim Versuch, zwei junge Frauen vor aggressiven Verfolgern zu schützen, sind vier Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren in Friedrichshafen am Bodensee zusammengeschlagen worden. Nach Angaben der Polizei waren die Frauen am Samstagmorgen von einer sechsköpfigen Männergruppe verfolgt und heftig beleidigt worden. Als ein 21-Jähriger dazwischenging, wurde er von den Männern niedergeschlagen und verletzt. Seine drei Begleiter wollten helfen, wurden aber ebenfalls verletzt. Die jungen Frauen riefen die Polizei, woraufhin die Tätergruppe flüchtete. (T-Online.de)

  12. Oskar A. Says:

    Die Pressemitteilungen der Polizei Konstanz sind wesentlich ausführlicher. Es wird aber nicht über die Herkunft der Männergruppe berichtet. Wetten, es waren Schwarzafrikaner, denen es niemand beigebracht hat, wie sie sich gegenüber Frauen verhalten sollen. Das wäre doch eine wunderbare ehrenamtliche Aufgabe für unsere Claudia Roth. 😉

    Friedrichshafen

    Gefährliche Körperverletzung

    Vier junge Männer wollten am frühen Samstagmorgen zwei Frauen gegen eine aggressive Personengruppe beistehen und wurden hierbei zusammengeschlagen. Vier 20 bis 24-jährige Männer befanden sich gegen 03.45 Uhr vor einem Schnellrestaurant am Bodenseecenter. Ihnen kamen zwei junge Frauen entgegen, welche durch eine sechsköpfige Männergruppe verfolgt und auf das übelste beleidigt wurden. Als ein 21-jähriger der vier jungen Männer dazwischen ging wurde, er durch die sechs Täter sofort angegriffen und geschlagen. Als die drei Freunde des 21-Jährigen diesen verteidigen wollten, wurden diese ebenfalls angegriffen. Einer der vier jungen Männer ging im Verlauf der Auseinandersetzung zu Boden. Trotzdem versetzte die Tätergruppe dem am Boden Liegenden Fußtritte gegen den Kopf. Die vier jungen Männer wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zu den sechs Tätern dauern an.


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