Rote Demos gegen AfD-Parteitag live

22. April 2017

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11 Antworten to “Rote Demos gegen AfD-Parteitag live”

  1. Pegasus Says:

    Nimmt man heute die Worte „Heimat“ und „Deutschland“ in den Mund, dann läuft man Gefahr vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden.
    Aktueller Fall eines AfD-Mitglieds.
    Im Grunde ist das “Deutsche Volk” inzwischen verfassungswidrig. Seine bloße Erwähnung steht unter Beobachtung.
    Oder ein Zitat von Kurt Tucholsky:

    “In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.”

    Die guten Stories reissen heute nicht ab. Jetzt ist der Bayerische Verfassungsschutz dran. Er hat den bayerischen AfD-Landesvorsitzenden, Petr Bystron, „unter Beobachtung“ gestellt. Der geborene Tscheche (Flucht, als Böhmen & Mähren noch die kommunistische Tschechoslowakei war), soll irgendwann mal „Heimat“ und „Deutschland“ gesagt haben. Und im übrigen natürlich gegen Merkels Migranten-Millionen sein. Schlimm also, gaaanz schlimm.
    Was Hitler mit seinem Sozialismus nicht geschafft hat, die SED Chargen in der DDR nicht, versuchen die RAF Sozialisten im bunten Gewande ein drittes Mal.

    Haben die Deutschen es selbst in der dritten Generation immer noch nicht gemerkt, dass der Sozialismus eine Todessekte ist und kein Leben bzw. Lebensfreude enthält?

    Macht immer so weiter, liebe Wähler, wundert euch dann aber auch nicht über die Ergebnisse.
    Weiterlesen: https://www.pi-news.net/2017/04/csu-missbraucht-den-verfassungsschutz/#more-564211

  2. Albertus Häberle Says:

    Sie lassen keine andere Meinung gelten, es sind faschistoide Totalitaristen die nicht von ihrem linksgrünen, kruden Wahn abzubringen sind. Sie handeln wider besseres Wissen, es sind Proselyten des Aberglaubens und treue Anhänger des Höllenfürsten. Nichts und niemand kann diese trillerpfeifenden, linksgrünen Spinner von ihrem Wahn abbringen.

  3. Schemberger Says:

    klonovsky

    Wenn ein paar Nafris ihren Weibern elanvoll an die Wäsche gehen, stehen die braven Kölner mit angelegten Ohren daneben und schauen ergriffen zu. Aber wenn die AfD tagt, rotten sie sich in hellen Haufen zusammen, um gegen die einzige Oppositionspartei dieses Landes zu protestieren.

    Was für ein Heldenstadt ist doch unser großes, heiliges Kölln!

    Selbstredend macht gerade ihr Kuschen vor echten Kriminellen, gegen deren Import sie nicht protestiert und an die sie Teile ihrer Stadt verloren haben, unsere Engagierten in ihrem zivilgesellschaftlichen Meutenmut erst so richtig scharf; es handelt sich um eine reine Ersatzhandlung von Courage-Simulanten, denen die eigene Feigheit mindestens unterbewusst peinlich ist.

    Ginge von der AfD auch nur die geringste Gefahr aus, wir hörten keinen Mucks von diesen Wichten.

  4. Klabautermann Says:

    Solch eine Männerschaft hätte man sich gewunschen als

    die Neger – Zombies den Frauen und Töchter der tapferen

    Kölner an die Wäsche gingen.

    Immer eine Armlänge vom Charakter weg !!!

    Egal wie tief man die Messlatte für den Charakter der

    Kölner ansetzt.

    Jeden Tag kommt ein Antifa, der kann aufrecht darunter

    durch.

  5. ebbele Says:

    Offener Brief von Herrn Dr. Kappel, ev. Pfarrer an
    Robert Kleine, Stadtdechant der Kath. Kirche Köln –
    und Rolf Domming. Stadtsuperintendent der Ev.Kirche Köln

    Sehr geehrte Herren.
    Beim Lesen Ihrer Stellungnahmen und dem entsprechenden Aufruf zum Protest gegen den AfD Parteitag am 22.und 23. April in Köln, konnte ich mich zwischen Lachen und Zornigwerden nicht definitiv entscheiden.
    Selten ist mir in wenigen Sätzen eine solch massive Mischung an Dummdreistigkeit und Heuchelei‎ begegnet, wie in den Ihren.
    Sie werfen den in Ihren Augen durch und durch bösen AfDlern‎ Haß, Polarisierung und Abwertung vor und übersehen dabei, daß gerade Sie diese Eigenschaften selbst massiv in Anspruch nehmen.
    Sicher haben Sie das Christuswort : „was siehst du den Splitter im Auge des Anderen und erkennst den Balken im eigenen Auge nicht“ genauso in die geistig-geistliche Besenkammer verbannt, wie die Gedanken der Feindesliebe, der Vergebung und vor allem auch der Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit.
    Die Mühe, Ihre Pauschalurteile mir konkreten Argumenten zu begründen, machen Sie sich ohnehin nicht.
    Am verwerflichsten aber fand ich den Hinweis, Ihr Kreuz habe keine Haken.
    Sind Sie sich bei der Geschichte der Kirchen da so sicher? Waren die Kirchen und ihre Repräsentanten wirklich stets so ganz hakenfrei ???
    (Natürlich zweifle ich nicht daran, daß Sie persönlich stets auf der Seite der Lupenreinen gewesen wären!)
    Doch wer oder was gibt Ihnen das Recht, anderen dieses besondere Kreuz zu unterstellen?
    Von Christen, und besonders‎ von ihren Repräsentanten, sollte man mehr als diese, von Ihnen gebotene dumme Scheinheiligkeit erwarten.
    Natürlich werden Sie mit zahlreichen Gutmenschen gemeinsam am Wochenende gegen das inkarnierte Böse in Gestalt der AfD in Köln protestierend auftreten.
    Als evangelischer Pfarrer schäme ich mich allerdings für Ihre Verlautbarungen und bitte unseren gemeinsamen Herren, er möge Ihnen zukünftig doch ein wenig mehr Weisheit, Bescheidenheit und vor allem auch die Fähigkeit zu mehr Differenzierung schenken.

    Dr. Heiner Kappel
    Bad Soden am Taunus

  6. Meinrad Says:

    Vor diesem Geistlichen ziehe ich den Hut.

    Und hier die Liste der „Teilnehmer und Unterstützer“:

    Unterstützer/innen Aufruf KSSQ für den 22. April.

    1. „Aufstehen gegen Rassismus“
    2. Aidshilfe Köln e.V.
    3. Aktion Neue Nachbarn – Flüchtlingshilfe im Stadtdekanat Köln
    4. AMNESTY INTERNATIONAL Bezirk Köln
    5. Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V.
    6. Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Köln SPD (AfA Köln)
    7. Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Köln (ASF Köln)
    8. Arsch Huh e.V.
    9. AWO Kreisverband Köln e.V.
    10. Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.
    11. Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus“
    12. Bündnis 90/Die GRÜNEN Köln
    13. Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
    14. Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
    15. Caritasverband Köln
    16. CDU Köln
    17. Centrum Schwule Geschichte e.V.
    18. CollgneAlliance – Gesellschaft zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Köln e.V.
    19. Delbrücker gegen Rechts
    20. Der andere Buchladen GmbH
    21. Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln
    22. Deutscher Beamtenbund, Kreisverband Köln
    23. Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtverband Köln
    24. Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Köln
    25. DFG-VK Köln
    26. DGB Jugend Köln
    27. DIDF Bundesvorstand
    28. Die Linke, Kreisverband Köln
    29. Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
    30. Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
    31. FDP Köln
    32. Förderkreis Hochbunker k101 e.V.
    33. Friedensbildungswerk Köln
    34. Gewerkschaft NGG
    35. Hochschule für Musik und Tanz
    36. IG BCE Bezirk Köln-Bonn
    37. IG Keupstraße
    38. IG Metall Köln-Leverkusen
    39. Initiative Willkommen in der Moselstraße
    40. Integrationsrat der Stadt Köln
    41. Jusos Köln
    42. KAB – Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Stadtverband Köln
    43. Katholikenausschuss Köln
    44. Katholische Jugendagentur Köln gGmbH
    45. Klubkomm-Verband Kölner Clubs und Veranstalter e.V.
    46. KLuST e.V.
    47. Köln SPD
    48. Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
    49. Kölner CSD-Demonstration
    50. Kölner Flüchtlingsrat
    51. Kölner Initiative freies Theater
    52. Kölner Jugendring
    53. Kölner Künstler Theater
    54. Kölner Runder Tisch für Integration
    55. Kölner Theaterkonferenz
    56. Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
    57. Landesintegrationsrat
    58. Loss mer singe e.V.
    59. LSVD NRW e.V. Lesben- und Schwulenverband NRW
    60. Melanchthon Akademie Köln
    61. Piratenpartei Köln
    62. Pro Familia
    63. Radioclub Böcklerplatz
    64. Rat der Religionen
    65. Rom e.V.
    66. Rubicon. e.V.
    67. Ruderverein Rodenkirchen
    68. Schauspiel Köln
    69. SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln
    70. Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln
    71. SPD queer Köln
    72. SWAF – Start with a friend
    73. ver.di Arbeitskreis Antifaschismus – Antidiskriminierung
    74. Ver.di Bezirk Köln
    75. ver.di Vertrauensleute der Uniklinik Köln
    76. Verein EL-DE-Haus e.V. – Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
    77. Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Corinto/El Realejo
    78. Verein zur Förderung des politischen Kabaretts e.V.
    79. VVN-BdA Köln
    80. ZAKO – Zentraler Arbeitskreis Offensiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Ver.di Bundesverwaltung)
    81. ZAMUS – Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.
    82. Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung

    Die Liste der Schande.

  7. Pegasus Says:

    Die linke Lügenpresse hat im Vorfeld von bis zu 50.000 Demonstrationsteilnehmern in Köln berichtet. Und wieviele waren es tatsächlich? Es wird von mehr als 10.000 Demonstranten berichtet, die wie Meinrad schon geschrieben hat, diesen zwielichten Vereinen bzw. Parteien und Verbänden angehören!
    Trotz großzügigen Sponsorings etc. fanden sich eben doch nicht allzu viele Deutsche welche gegen sich selbst demonstrieren.
    Weniger Menschen als erwartet protestieren in Köln gegen den Parteitag der Alternative für Deutschland (AfD). Zudem haben sich im Vorfeld Protest-Bündnisse gestritten, wer neben dem Tagungsort demonstrieren kann. Die Sozialdemokraten vor Ort sind zufrieden und hoffen auf die Landtagswahl am 14. Mai. Ein Bericht.
    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170422315464816-Protesten-gegen-AfD/

  8. Pegasus Says:

    Essen: Anschlag auf AfD-Politiker Guido Reil. Der Mann war 26 Jahre Mitglied in der SPD und Gewerkschaftssekretär.
    Und nun werfen ihm diese dummdreisten linksgrünen Faschisten ihm vor ein Arbeiterverräter zu sein. Was müssen diese linken Schägertruppen wie Antifa im Hirn haben solch einen Schwachsinn an seine Garage zu
    pinseln.
    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fand ein Anschlag auf Haus und Auto des AfD-Landtagskandidaten Guido Reil statt. Die Scheiben seines Fahrzeugs wurden eingeschlagen und die Fassade seines Haus mit den Slogans “Fuck AfD” und “Arbeiter-Verräter” besprüht. Da Reil im Mai 2016 nach 26 Jahren Mitgliedschaft bei der SPD austrat, ist davon auszugehen, dass der oder die Täter aus dem linksextremen Bereich kommen. Der Staatsschutz Essen ermittelt. Guido Reil ist selber nicht vor Ort, da er sich zur Wahlkampfunterstützung in Schleswig-Holstein befindet.
    Mit der Rentenreform, auch Riesterreform genannt haben die etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und die Grünen im Bundestag im Jahr 2001 beschlossen die Arbeitnehmer in die absolute Armut zu schicken und das trotz lebenslanger Arbeit und Einzahlung in die Rentenkasse. Die Arbeiterverräter waren die Genossen der SPD mit ihren Rentenarchitekten Müntefering und Steinmeier, der heute Bundespräsident eines Landes ist das er am liebsten für die EU abschaffen will, so wie auch Norbert Lammert, Bundestagspräsident, der in Italien bei einem Treffen der Parlamentspräsidenten der EU ein Dekret unterschrieben hat, die nationalen Staaten zugunsten einer EU-Union abzuschaffen. Das ist eindeutig gegen das Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4, aber Gesetze werden seit der Flüchtlingsinvasion und auch schon früher von den etablierten Parteien am laufenden Band gebrochen und niemand kümmert es!
    Quelle: https://www.pi-news.net/2017/04/essen-anschlag-auf-afd-politiker-guido-reil/

  9. Pegasus Says:

    Noch eine Bemerkung zu der Teilnehmerzahl der Demonstranten in Köln. Habe das gerade gefunden!
    AfD Proteste Fake-News: statt 50.000 nur 5.000.
    Wieder klassischer Fall von Fake-News? Angeblich 50.000 Demonstranten waren zum AfD-Parteitag erwartet worden – meldeten lautstark die Medien. Am Ende waren es doch deutlich weniger.
    Die Gegendemos gegen den AfD-Parteitag wurden medial im Vorfeld extrem aufgebauscht. 50.000 Teilnehmer waren angeblich erwartet worden – meldeten fast alle Medien. Doch am Ende waren es bedeutend weniger.

    Nur mit Müh und Not kommmen die Veranstalter jetzt noch auf 10.000 Teilnehmer. Und auch diese Zahl scheint schöngerechnet. Andere Beobachter sprechen von lediglich 5.000 Demonstranten.
    Erlebnisbericht von vor Ort:

    „Interessant aber auch der Polizeibericht zur Demolage VOR dem Maritim: statt der von den Linksmedien seit Tagen hysterisch angekündigten 50.000 Gegendemonstranten waren es heute nach Polizeibericht nur 6500 (!). Und es ist eine recht sichere Wette, dass unter diesen Leuten über 70% bezahlt wurden. Zumindest, wenn man „bezahlt“ etwas weiter fasst in „incentiviert“. Ein Blick auf die untenstehende Liste der aufrufenden Organisationen zeigt, dass es praktisch keine unter diesen gibt, die ohne national-etatistische oder supranationale Gelder auch nur existieren würde! Es gäbe keine freie Marktnachfrage, die derart mächtige Lobbyorganisationen und diese unproduktiven oder gar contraproduktiven Pöstchen tragen würde! Einfach mal diese Liste ansehen. Und dann soweit möglich deren supranazistischen Sponsoren.“
    Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/110278-afd5000

  10. Klabautermann Says:

    Schaumschlägerei !

    Kuttenbrunzer und Faulenzer !

    Explosive Mischung !!!

  11. Meinrad Says:

    Und wie immer gab „Kardinal“ Woelki seinen Senf und Segen dazu.
    Ein Faschist mit Kardinalshut unterstützt gewaltbereite Kriminelle, das werden wir uns merken.


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