Polizei „Nutten“ und „Schwanzlutscher“

24. April 2017

Kreis Rottweil. Am Wochenende haben zwei 27 und 28 Jahre alte „Männer“ in Schramberg beim Palm Beach grundlos Polizisten angegriffen und übelst beleidigt, z. Bsp. als „Nutten“ und „Schwanzlutscher“.

Diese Frechheiten werden kaum geahndet, die Grünen sind sowieso Polizeigegner. Wer „die Männer“ sind, wissen wir nicht. Näheres zum Vorfall in Schramberg da! Die StZ schrieb neulich:

In Stuttgart widersetzten sich 328 Personen Polizisten bei deren Einschreiten. In 568 Fällen wurden Beamte selbst zum Opfer von Beleidigungen oder Körperverletzungen. Zu viel, finden der Polizeipräsident und der Innenminister. 391 Stuttgarter Polizisten wurden im Einsatz verletzt. 137 fingen Schläge ein, 130 Tritte. In 14 Fällen wurden Beamte sogar gebissen.

Das ist schon längst auch in die Provinz übergeschnappt. In den USA traut sich das keiner. Wer einen Polizisten angreift, wird im Zweifel erschossen.

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7 Antworten to “Polizei „Nutten“ und „Schwanzlutscher“”

  1. Klabautermann Says:

    Ja. Ja. Die Schramberger.

    Die echten Schramberger sollten sich jetzt aber sehr

    diskriminiert fühlen.

    Wieder mal bleibt es an ihnen hängen.

    Durch die Nichtnennung der Nationalitäten oder der

    Herkunft, werden wir pauschal verdächtigt.

    Und dies finde ich nicht in Ordnung !!!

  2. ewing Says:

    Hätte sich die Szene in Palm Beach, Florida abgespielt, könnten sich die „Männer“ entweder ihre Kauleiste beim Zahnklempner richten lassen oder wären gleich in die Leichenhalle verbracht worden.

  3. Häberle Says:

    Das hier wäre in den usa auch nicht passiert:

    „…und die Männer letztendlich mit ihrer Clique abzogen“, aus dem Bericht vom Schwabo zu dem obigen Vorfall mit den „Schrambergern“

    Nicht zu fassen, wie sehr die Polizei mittlerweile kuscht! Aber logisch, die müssen ihre Energie für den nächsten Blitzermarathon aufsparen!

  4. Meinrad Says:

    Den Hotspot Schramberg am besten meiden, ist zwar bedauerlich für den Einzelhandel, aber jedem ist das Hemd halt näher als der Rock.

    Im Fall des Falles die sog. Polizei zu alarmieren kann man sich sparen, die Deutschen werden über kurz oder lang in puncto Sicherheit und Wehrhaftigkeit Selbstversorger werden müssen, das verrottete System will nicht für das Wohl seiner Finanzierer sorgen.

  5. Meinrad Says:

    Stockholm, Stadtteil Rinkeby: Nicht länger schwedisches Staatsgebiet, die Bewohner dieses fürchterlichen Ghettos betrachten Rinkeby als erobertes Territorium, in dem die schwedischen Staatsorgane nicht mehr geduldet werden.

  6. Gegen Links Says:

    Schramberg ist wohl eine türkische Metropole auf dem Land. Ich habe schon einmal berichtet, dass dort in Schulklassen mit starkem Moslemanteil deutsche Mitschüler oft täglich aufs Übelste als Schwenefleischfresser, Nazis, und Dummdeutsche beschimpft werden. Das war schon vor über 10 Jahren so und keiner mukt auf.
    Wer ein bisschen Fantasie hat, ahnt wie das enden kann…

  7. Markus Says:

    Info: „DIE Männer“ kamen von einer großen türkischen Hochzeit!

    Lest mal die Kommentare von diesen Schwachmaten durch:


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