Asyl-News Rottweil: Hartz IV für 1000, UMA bei Innozenz, Abdullah baut Haus, einer spült

25. April 2017

Kreis Rottweil. Nr. 1: „Etwa 2350 geflüchtete Menschen haben derzeit im Kreisgebiet ein Zuhause“, heißt es heute sülzig im Bote. Das ist genau der Neusprech, den einheimische Leser nicht leiden können, also Klartext: Etwa 2350 Asylanten wohnen derzeit im Kreis Rottweil! 77 der 2350 sind unbegleitete Jugendliche (UMA), ein paar davon in Rottweil in der Johanniterstr. 35. Etwa 1000 gelten als anerkannte Asylbewerber, die auf unsere Kosten HartzIV kriegen, obwohl sie hier noch keinen Streich geschafft haben.

Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn dreht ein großes Rad und ist natürlich für möglichst viele Asylanten auf Steuerzahlerkosten! Dazu sind Asyltanten, die für Gotteslohn schaffen, gefragt! Melde dich!

Nr: 2: Abdullah, ein syrischer Schüler der Konrad-Witz-Schule, hat dort den Richtspruch bei einem Hausbau aufgesagt. Toll:

Seit Oktober läuft das neue Projekt zur beruflichen Orientierung an der Rottweiler Schule mit einer Gruppe von jungen Flüchtlingen und Zuwanderern aus der Vorbereitungsklasse (VKL), finanziert aus dem Europäischen Sozialfond (ESF), der Regionaldirektion Baden-Württemberg und der Agentur für Arbeit.

Ein Projekt an der grünroten Gemeinschaftsschule (mit Foto) aus dem irgendwann Lehrlinge rauskommen sollen. Der deutsche Städtetag will Schulpflicht für eingereiste Analphabeten bis 25! Konrad-Witz, freue dich! Die „internationale Hilfe“, von der der Bote faselt, ist natürlich der Netto-Beitragszahler Deutschland, also wir.

Nr. 3: Anja Klingelhöfer, die Leiterin der Fachstelle Sucht des baden-württembergischen Landesverbands für Prävention und Rehabilitation, berät vermehrt auch Asylanten und Flüchtlinge, denn

Die vielen Erlebnisse durch Krieg, Flucht und damit verbunden häufig die Trennung von der Familie stellten Menschen vor besondere Herausforderungen. Die Bewältigung dieser Erlebnisse werde auf ganz unterschiedliche Weise erfolgen können. „Der Versuch, Suchtmittel zur Verdrängung und Bewältigung einzusetzen, stellt mit zunehmender Verfügbarkeit eine erhebliche Gefahr dar, auf die wir in den Schulungen für diesen Personenkreis aufmerksam machen und Unterstützung anbieten“, erklärt Klingelhöfer. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt des Landkreises, dem Verein „Frauen helfen Frauen + Auswege“ sowie der Schwangerschaftsberatung der Caritas wurden Module zu den Themen Zusammenleben, Prävention und Gesundheit entwickelt. Die Inhalte sind mit Bildern versehen sowie in arabisch und englisch untertitelt.

Also wieder das Gleiche! Irgendwelche Vereine und Organisationen leben auf, die Asylanten müssen bedüddelt werden, der Steuerzahler ist mit dabei, und das zweite Wirtschaftswunder läßt weiter auf sich warten.

Nr. 4: Und dass uns der Nachschub an geschenkten Menschen nicht ausgeht und die „Bereicherung“ weiter blüht, sind noch linke Schlepper unterwegs, auch im Bären in Deißlingen. Christian Ludwig von der mobilen Flüchtlingshilfe Würzburg erzählte „von Maden im Essen, von Menschen mit Krätze“ in griechischen Flüchtlingslagern, wo er zum Zeitvertreib seine Ferien verbringt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wären die Glücksritter doch  einfach daheim geblieben. Aber Frau Bauknecht freut sich:

Für „Bären“-Wirtin Martine Bauknecht war es ein großes Anliegen, Ludwigs Vortrag in ihrem Haus zu präsentieren – immerhin arbeitet ein Flüchtling in ihrer Küche. „Ich wäre aufgeschmissen ohne ihn!“

Ist das zweite Wirtschaftswunder also doch gestartet? Vielleicht sollte Daimler-Chef Zetsche mal im Bären essen?

Advertisements

6 Antworten to “Asyl-News Rottweil: Hartz IV für 1000, UMA bei Innozenz, Abdullah baut Haus, einer spült”

  1. Schantle Says:

    Doch Rüdiger Safranski weiß auch: „Das Heimatgefühl kann sich nicht auf beliebig große Räume ausdehnen“ und „Je prekärer der Zusammenhalt, desto schroffer die Ausgrenzung“. Gemeinsame Sprache und gemeinsame Kultur seien wichtige Voraussetzungen.
    Flüchtlingsthema im Vordergrund

    Um dann zum aktuell politischen Teil des Abends zu kommen. Und der hat es in sich: Die Angst vor Zuwanderung habe damit zu tun, dass die Menschen rechnen können. Soziale Netze seien auf Dauer nicht bezahlbar: „Daher sind Grenzen nötig“. Außerdem würde islamischer Einfluss immer größer und vertrüge sich nicht mit unserer Grundkultur. Zu viel Fremdheit entfremde die Gesellschaft. Man könne mit der Logik Evangelischer Kirchentage nicht die Probleme Afrikas lösen. Solche Positionen zu haben und sie zu äußern, ist Rüdiger Safranskis gutes Recht.

    Doch Flüchtlinge als „Tickende Zeitbomben“ zu bezeichnen entspricht nicht dem von ihm reklamierten „Wir Intellektuellen-Niveau“, sondern passt eher zu AfD-Parteitagen und Pegida-Demos.

    https://www.wp.de/staedte/siegerland/philosoph-dr-ruediger-safranski-diskutiert-den-heimatbegriff

    Das linke Giessener Käsblatt wird also papmpig gegen Safranski.

  2. Schemberger Says:

    Brutale Tritte in Soest auf am Boden liegenden Kontrolleur der Eurobahn

    Bei den zwei Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Marokkaner im Alter von 17 und 18 Jahren, die in Dortmund gemeldet sind. Unterdessen haben Sanitäter den schwer verletzten Kontrolleur ins nächste Krankenhaus gebracht.

    https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/brutale-tritte-soest-boden-liegenden-kontrolleur-eurobahn-8216080.html

  3. Schemberger Says:

    Afghanen klauen 1000 Fahrräder in Hamburg

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/26/bereicherung/

  4. Meinrad Says:

    Seine Anhängerinnen werden begeistert sein…
    Und Genitalverstümmelung muß selbstverständlich auch noch her.

    Was für ein Lump.

    Und die vermutlich nächste Erste Dame Frankreichs hat seinerzeit einen 15-Jährigen Teenie flachgelegt.

  5. Schantle Says:

    Nicht Rassismus, sondern Fakt: Ausländer verüben mehr Straftaten

    https://philosophia-perennis.com/2017/04/26/auslaender-verueben-mehr-straftaten/


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: