Türkisches Moschee-Kinderfest Spaichingen

26. April 2017

Region Rottweil / (tutut) – Will ein Redakteur, auf Großplakat vom Lokalblatt ausgerechnet als weitsichtig gepriesen, nun zeigen, dass es ihm nicht nur an dem fehlt, sondern auch am für das Lokale wichtigen Nahblick? Ist es Ahnungslosigkeit oder Absicht im wiederholten Bestreben des Blattes, Islam als „Religion des Friedens“ anzupreisen, obwohl das Wort „Unterwerfung“ bedeutet? Im Primtal der offenbar Ahnungslosen berichtet er über ein angebliches „Kinderfest des türkischen Elternbeirats“ mit 700 Besuchern in der Spaichinger Stadthalle.

Guckt die Stadt nicht hin, wem sie die Halle vermietet? Wichtig ist ihm anscheinend, die Mär der türkischen Veranstalter zu verbreiten, die „Politik bleibt draußen“. Wer sich für einen Journalisten hält, aber so etwas als Zeitung, als Nachricht, verkauft, sollte der sich nicht lieber nur Märchen widmen? Hat er etwa nicht mitbekommen, dass der Veranstalter die Spaichinger Ditib-Moschee ist, bereits dem türkischen Staat überschrieben und ein Anhängsel von ihm und damit von Erdogan? Warum wird dies dem Leser verheimlicht, obwohl es für jeden lesbar am Gebäude steht…

Kostprobe mit Fortsetzung in Jochen Kastilans Neuer Bürgerzeitung aus Spaichingen!!

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4 Antworten to “Türkisches Moschee-Kinderfest Spaichingen”

  1. ewing Says:

    Sind die Lügenpressejournalunken inzwischen schon alle prophylaktisch zum Islam konvertiert um bei der Machtübernahme bessere Karten zu haben?

  2. Meinrad Says:

    Sieht ganz danach aus.

  3. Meinrad Says:

    Den europäischen Völkern soll nun schon zum zweiten Mal eine fremde „Religion“ aufgezwungen werden, genau so ist auch die sog. Christianisierung abgelaufen: Zuerst die Herrscherklasse, dann die Günstlinge, das gemeine Volk wurde gar nicht erst gefragt.
    Karl der Große und Widukind lassen grüßen.

    Voltaire hat es sehr treffend ausgedrückt: „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.

    Herausfinden müssen wir nichts mehr, das hat sich bereits erledigt.
    Aus allen Ecken kriecht der Islam.

  4. Ekkehard Says:

    Übrigens: Die Spaichinger Moschee ist (wie die meisten in Deutschland) nach Mehmed II unter seinem von ihm selbst verliehenen Ehrennamen „Fatih“ benannt. Zu deutsch: Eroberer. Sein erklärtes Ziel: Alle christlichen Kirchen zu Pferdeställen zu machen. Zu seinen Opfern zählt nicht nur fast die gesamte geistliche Elite von Konstantinopel, sondern auch die (inzwischen heiliggesprochenen) Märtyrer von Otranto.

    Und dahin lassen sich die naiven Deutschen auch noch einladen. „Hinter der Trommel her trotten die Kälber, das Fell für die Trommel liefern sie selber.“ (Brecht)

    Fatih ist übrigens nicht nur ein Moscheen-Namensgeber! Auch als Vorname ist er sehr beliebt. So was von Integration aber auch.


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