Asylant ersticht Mutter vor ihren Kindern – Lügenpresse SchwaBo: „ein Mann“

2. Mai 2017

Rottweil / Lügenpresse. Fern von hier in Prien am Chiemsee wurde eine Mutter vor den Augen ihrer zwei Kinder in aller Öffentlichkeit vor dem Lidl erstochen. Unser SchwaBo fand das auch interessant, aber die Volkserzieher in der überörtlichen Redaktion verschweigen natürlich wieder einmal uns Einheimischen, dass Täter und Opfer afghanische Asylanten sind.

Dabei steht die Mord-Geschichte durchaus in anderen Blättern mit Täter-Angaben, guck da zum Beispiel. War es eine Hinrichtung wegen dem christlichen Glauben? Der Afghane, der nicht Vater der Kinder ist, darf mit Bewährung rechnen – er sitzt schon auf unsere Kosten in der geschlossenen Psychiatrie. (Bote Artikel heute Aus aller Welt, nicht online)

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9 Antworten to “Asylant ersticht Mutter vor ihren Kindern – Lügenpresse SchwaBo: „ein Mann“”

  1. Klabautermann Says:

    Und so werden wir langsam an die Kriminalität der

    Heimatländer von den Verbrechern herangeführt.

    Und die da oben fahren in ihren gepanzerten Karossen

    und verarschen uns weiter.

    Wer jetzt noch die Systemparteien wählt, dem ist nicht

    mehr zu helfen.

  2. Oskar A. Says:

    Irgendwann wird in unserer Lügenpresse auch das Messer nicht mehr erwähnt. In Rottweil, kürzlich an der Hochbrücke, welche Nationalität hatten die?

  3. Klabautermann Says:

    Es gibt nur eine Konsequenz aus der ganzen Sache.

    Wir müssen die Druckspatzen von der Presse an der

    Substanz treffen.

    Und das sind die Abos !

  4. Klabautermann Says:

    Die Druckspatzen glauben nämlich immer noch, daß

    wir auf ihre geistigen Ergüsse angewiesen sind.

    Sind wir nicht.

    Wir informieren uns irgendwo ganz anders.

    Also.

    Kündigt die Abos.

    Nur so bekommen wir sie dahin wo wir sie haben wollen.

    In der finanziellen Hölle.

  5. ewing Says:

    Der Schwarzwälder Lügenbote ist zum grünlinken Propagandakampfblatt mutiert.

    Objektive, korrekte, neutrale Berichterstattung war gestern.
    Hetzen, verschweigen, weglassen, verdrehen.

    Diese „Nachrichten“ werden tagtäglich von unfähigen Antifa
    und Grünen Schreiberinnen unter das glücklicherweise immer weniger und weniger werdende Abonnentenvolk gebracht.

    Mit einer Babysprache und primitivsten Dauersatzbausteinen sind die Käseartikel auch unter sprachlichen Gesichtspunkten eine Zumutung.

    Geht unter!

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    Manipulative Berichterstattung der Medienhuren halt.

  7. Schantle Says:

    Heute bringt der überörtliche Bote die Geschichte nochmal und erwähnt die Afghanen! Vielleicht liest der Bote hier mit?


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