Wehrmachts-Stahlhelme in Donaueschingen

6. Mai 2017

Region Rottweil. In der Fürstenberg-Kaserne in Donaueschingen wurden auch Wehrmachts-Stahlhelme entdeckt wie in Illkirch. Uiuiui! Da kriegt die Flintenuschi wieder ihre Tage, und der Spiegel und die rote Pressemafia tut empört. Sie sollten sich lieber über Leyens Pussycat-Truppe aufregen:

Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte.

Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus:

Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen. Deutschlands „schimmernde Wehr“ hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte. Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich „Leben und leben lassen“ aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.

Und nun attestiert also eine Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches – unter den Anhängern der Grünen sind es naturgemäß 90 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 75 Prozent (hier). Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, als das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven, und so werden die Roten und die Grünen dereinst nach Schutz brüllen, und sie werden es, inschallah und gottlob, gewiss vergeblich tun.

Die Bundeswehr hat in der Tat ein gewaltiges Problem, aber das hat mit Extremismus nichts zu tun – es fällt übrigens auf, dass die vor kurzem beim Bund aufgeflogenen islamischen Extremisten nicht ein Achtel der Medienaufmerksamkeit bekamen wie jetzt dieser dubiose „Völkische“ namens Franco A. –, sondern damit, dass sie keine Armee mehr ist. Jede normale Armee ist nämlich in gewisser Weise „rechtsradikal“, insofern das Militärische, das Martialische, der Drill, die Manneszucht, die organisierte Brutalität, die ganze Kunst des Tötens samt der Bereitschaft, fürs Vaterland zu sterben, „rechtsradikal“ sind – oder von mir aus, Genosse Trotzki, Genosse Shukow, „linksradikal“ –, aber eben nicht „grün“ oder „feministisch“ oder „bunt“ oder „diskursiv“ oder „tolerant“ oder „zivilgesellschaftlich“ …!

Genau getroffen! Guck da bei Klonovsky! Und auch die JF entlarvt die unfähige Weiberarmee Ursula von der Leyens, die die Bundeswehr führt wie eine Gouvernante ein Mädchenpensionat und nur wissen will, ob in der Kaserne genügend Wickelplätze für Kinder von Soldatinnen vorhanden sind. Armee sieht anders aus!

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13 Antworten to “Wehrmachts-Stahlhelme in Donaueschingen”

  1. Schantle Says:

    Wehrmacht-Uniformen

  2. Klabautermann Says:

    Was soll so schlimm sein in der Barbara – Kaserne mal

    einen Stahlhelm von unseren tapferen Soldaten zu zeigen?

    In wie vielen Kasernen unser Verbündeten hängen die

    Erinnerungen herum ???

    Jetzt wird wieder gesucht.

    Panzer – Uschi ist untragbar.

    Soll wieder ins Krankenhaus.

  3. ewing Says:

    Ich sehe schon die nächsten Tagesschauschlagzeilen quasi bildlich vor mir: „In der xy- Kaserne wurden Waffen gefunden“.
    „Die Bundeswehr ist durch und durch militaristisch“

    Skandal!

    Wenn es noch ein normal tickendes Offizierkorps gäbe,
    dann wäre es jetzt an der Zeit „Operation Walküre“ auszurufen.

    Wenn es so weiter geht, wird es so peinlich und so schlimm,
    wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können!

  4. Schantle Says:

    Man habe in einem Zimmer der Bundeswehrkaserne Donaueschingen Wehrmachts-Devotionalien gefunden, kein „strafrechtlich relevantes“, aber doch „kriegsverherrlichendes“ Material, meldet, unmittelbar vor dem umgefallenen Sack Reis in der Provinz Jangxi, die Tagesschau. Kriegsverherrlichendes Material in der deutschen Armee! Man stelle sich das vor! Das ist ja wie Dildos im Bordell! Halal-Tofuburger bei der Grünen Jugend! Synonym-Wörterbücher bei Jakob Augstein! (Bilden Sie weitere Beispiele!)

    klonovsky

  5. ebbele Says:

    Ehrlich – wer glaubt denn die Geschichte mit Franco A., dem Offizier, der sich als syrischer Asylant ausgab und anerkannt wurde …

    so ein Lugenmärchen, daß uns Deutschen da wieder aufgetischt wird …

    das riecht ganz pervers nach NSU …

    Es gibt in Deutschland eben zu wenig Neonazis und das tatsächlich vorhandene rechtsextreme Potential strebt gegen Null.

    Deshalb muß unser „Verfassungs“-„schutz“ immer mal wieder etwas nachhelfen …

    um das rechtsextreme, rassistische Nazi-Süpplein am Kochen zu halten.

    Ihr verdammten Lügenpressler, ihr gebt diesen grandiosen Bockmist 1:1 wieder – dafür gibt’s keine Entschuldigung.

  6. Schantle Says:

    Ist dieser Stahlhelm entnazifiziert? Ist er rechtsradikal?

    Diese wichtigen Fragen beschäftigen die Republik, die dem Untergang nahe ist!
    Tipp für Flintenuschi: hier geht’s zur Stahlhelmsammlung!

    http://www.stahlhelmsammlung.de

  7. Schantle Says:

    Von der Leyen solle sich nicht öffentlichkeitswirksam als besonders engagierte Aufklärerin gerieren, verlangte der General außer Dienst, „sondern den Soldaten mit dem eigenen Verhalten ein Vorbild sein. Bei Frau von der Leyen hat man den Eindruck, dass sie die Bundeswehr vor allem für ihr weiteres Fortkommen nutzt.“

    Volltreffer! Hoffentlich ist sie bald versenkt!

    Von der Leyen schadet der Bundeswehr

  8. Schantle Says:

    Heute findet in Bretzenheim um 16 Uhr die traditionelle Maiandacht zum Gedenken an die Geschundenen und Ermordeten der Rheinwiesenlager statt – unter dem Motto: „ Befreiung von der Befreiungslüge“ auf dem „Feld des Jammers“ statt. Guck da!

  9. Pegasus Says:

    Zustände wie damals in Nazi-Deutschland. Ärztin lehnt Behandlung von AfD-Mitglied ab!
    Der Eid des Hippokrates muss von Ärzten nicht förmlich abgelegt werden, trotzdem ist er allen Medizinern bekannt und ihnen im Bewusstsein, er ist Teil ihrer Berufsethik. Ein Ausschnitt lautet:

    Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.

    Diese Ethik endet da, wo Hass und faschistoides Gedankengut das Denken von Ärzten bestimmen. Hilfe für Juden im Dritten Reich war den Juden nur durch ihre Brüder und Schwestern möglich, viele deutsche Ärzte lehnten mit Verweis auf die angebliche Minderwertigkeit eine Behandlung ab.

    Dass es im Prinzip nichts anderes darstellt, wenn eine Ärztin mit Verweis auf eine AfD-Mitgliedschaft die Behandlung verweigert, wird ihr vermutlich nicht einmal bewusst sein. Sie gehört doch zu den Besseren, zu den Edlen und soll nun einen Minderwertigen behandeln. Völlig klar für die Frau, dass man das nicht verlangen kann, so wie man es früher von „Ariern“ nicht verlangen konnte, einen „Untermenschen“ zu behandeln. Sie verweigerte also die Behandlung, denn es könne wegen der AfD-Mitgliedschaft “kein vertrauensvolles Verhältnis zwischen uns” zustande kommen, so ihre Begründung.

    Kim Schumacher von der AfD Bad Harzburg hat diesen seinen persönlichen Fall in den Zusammenhang mit weiteren Diskriminierungen, Drohungen und Angriffen gestellt, die allesamt den Geist des Nationalsozialismus atmen und mit dem gleichen Zynismus gerechtfertigt werden, der auch damals ein Merkmal der Unmenschen war.
    Quelle: https://www.pi-news.net/2017/05/afd-mitglieder-werden-hier-nicht-behandelt/

  10. Bergbewohner Says:

    Die sogenannte Bundeswehr hat mit Sicherheit keinen einzigen schlagkräftigen Großverband mehr. Es könnte dagegen, falls man es zuließe und wollte, locker eine Panzerdivision aus fanatischen IS-Kämpfern rekrutiert werden.

  11. enigma Says:

    Meldung heute abend: Blindgänger in Hannover entschärft ….
    wann werden endlich in Berlin mal Blindgänger entschärft! !

  12. Grummel Says:

    Da marschieren also wieder Politoffiziere durch Kasernen und filzen Spinde? .Gabs das nicht schon mal bei NVA und Roter Armee? Und dann hat man, Gott oh Gott, Wehrmachtsstahlhelme gefunden, oder waren es dann doch nur Reichswehrstahlhelme? Was würde passieren wenn Luxemburg Großmachtsallüren entwickeln würde? Am Abend des ersten Tags wär der Rhein erreicht, und in Berlin würde der Botschafter einbestellt und Protestnoten überreicht und die Bundeswehr dreht Däumchen. Am Abend der zweiten Tags stände Luxemburg an der Weser und in Berlin diskutieren Experten wie das zu bewerten ist und die Bundeswehr dreht Däumchen. Am Abend des dritten Tags steht die Luxemburger Armee an der Elbe und in Berlin tagen die Experten und analysierten was zu tun ist und die Bundeswehr dreht Däumchen. Am Ende des fünften Tags steht Luxemburgs Armee an der Oder, in Berlin wird bis zum Eintreffen der Luxemburger über die Notwendigkeit eines schnellen Einsatzes der Bundeswehr diskutiert, dann die Diskussion beendet und das Problem hat sich friedlich gelöst und die deutschen Soldaten nach Haus geschickt.


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