Boris Palmer und freche Asyl-Nafris ohne Fahrkarten im Zug in Sigmaringen

7. Mai 2017

Region Rottweil. Boris Palmer (Grüne), der Sohn des Remstal-Rebells und OB in Tübingen, weilte CO2-korrekt per schwäbischer Eisenbahn in Sigmaringen und wurde Zeuge, wie nafri Asylanten in Merkels Saustadl schwarz fahren und sich einen Dreck um Fahrkarten kümmern:

5. April 2017, 14:28 Uhr:

Sigmaringen. Bahnhof. Fünf junge Männer. Offensiver Auftritt. Kontrolle im Zug: Keiner hat einen Fahrschein. Zugfahrten haben sich verändert in den letzten Jahren. Ist es rassistisch, das zu beschreiben? Ist es fremdenfeindlich, sich dabei unwohl zu fühlen?

PS: Warum so ein Beitrag mit Bild?
Ich glaube, dass sehr viele Menschen diese Veränderung spüren und negativ bewerten. Wenn man das aber zu erkennen gibt, passiert das, was man hier auf 200 Kommentaren nachlesen kann: Massive moralische Verunglimpfung. Ich halte das für falsch. Probleme löst man nicht durch Wegsehen. Und diese Problem sind real. Warum ein Foto? Weil es die Szene verständlich machen soll. Hätte ich stattdessen geschrieben, dass es fünf junge Männer waren, die aussahen wie aus dem Maghreb, arabisch Sprachen, durch die Kontrolle als Asylbewerber erkennbar wurden – was wäre dann bitte los gewesen? Diese selbstgerechten Empörungsstürme lösen kein Problem. Sie schaffen neue.
Und wer mit Leuten spricht, die das täglich erleben, der erfährt: Gerade angelehnte Asylbewerber dieser Gruppe halten sich wenig an Regeln. Sie wissen, dass Ihnen nichts passiert. Das sollten wir hinterfragen.
Und ja, ich fühle mich da selbst unwohl. Ich könnte auf einen Dienstwagen umsteigen. Dann würde ich mich da ausklinken. Wer fährt dann aber noch Bahn? Ich finde, solche Entwicklungen muss man benennen und nach Konsequenzen fragen.

Das gab natürlich hunderte grüner Contras. Die Grünen kriechen jedem Asylant in den Hintern. Darum einen Tag später 2. Beitrag:

Was bringen wir Asylbewerbern bei?

Wenn junge Männer mit Elternhäusern beim Schwarz fahren erwischt werden, kostet das Geld und macht Stress daheim. So lernt man, dass das nicht in Ordnung ist. Was passiert, wenn junge Asylbewerber, die aus Ländern kommen, die kaum eine Chance auf Anerkennung haben, schwarz fahren?

Zitat: „Sind die Personalien festgestellt, erhält die Person, die ohne Fahrausweis angetroffen wurde, eine Zahlungsnachforderung der Bahn in Höhe von 60 Euro. Im Falle, dass es sich bei dieser Person um einen Flüchtling handelt, wird die Forderung auf null gesetzt, weil die Wahrscheinlichkeit von dieser Person 60 Euro einzutreiben, als gering eingeschätzt wird.

„Die Bahn kann dann den Betrag von 60 Euro beim Bund geltend machen“, erläutert man in Stuttgart. Falls ein solcher Fall des Schwarzfahrens mehrfach einer Flüchtlingsperson zugeordnet werden kann, also ein Verdacht auf bewussten Missbrauch der Flüchtlingsregelung besteht, könnten die zuständigen Behörden Sanktionsmaßnahmen gegen diese Person ergreifen.“

(RNZ)

Ich halte das für ein Problem. Wir bringen diesen jungen Männern bei, dass es keine Rolle spielt, gegen unsere Gesetze zu verstoßen. Das führt dazu, dass man eher verspottet oder angegriffen wird, wenn man auf die Einhaltung von Regeln pocht. Das traut man sich auch nicht mehr, wenn die Gruppe zu groß wird. Das beobachte ich und dabei fühle ich mich zunehmend unwohl.

Für die Zugbegleiter ist es besonders drastisch. Die müssen die Personalien aufnehmen, wissen, dass das für sie persönlich riskant ist, und sie wissen, dass die Forderung nachher nicht beigetrieben wird. Wer mit denen redet, erfährt eine Menge über Frust in Alltag.

Hinzu kommt, dass gerade in Sigmaringen eine größere Gruppe von Asylbewerbern aus dem Maghreb für erheblich Probleme nicht nur in der Stadt sondern auch in der LEA gesorgt hat. Wenn man das weiß, fühlt man sich doppelt unwohl, wenn solche Gruppen am Bahnhof den öffentlichen Raum für sich einnehmen.

Der Shitstorm war zu erwarten. Wäre schön, wenn alle, die sich daran beteiligt haben, die Diskussion mal als Ganzes nachlesen und sich fragen, ob das ein angemessener Umgang mit Problemen sein soll.

Soweit Boris Palmer in Facebook, der sich einen Rest an gesundem Menschenverstand bewahrt hat, im Gegensatz zu seinen irren Parteifreunden. Vielleicht darf man hinzufügen, dass Muddis Asylanten seit Jahren millionenfach schwarzfahren, während Einheimische wie Schwerverbrecher mit Strafzahlungen und Inkasso verfolgt werden.

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8 Antworten to “Boris Palmer und freche Asyl-Nafris ohne Fahrkarten im Zug in Sigmaringen”

  1. Klabautermann Says:

    Da bekommt der Begriff „Schwarzfahren“ ja eine ganz

    neue Definition.

    +++++

    Nieder mit den Schwarzfahrern !!!

  2. Dorfschantle Says:

    Boris Palmer ist okay, aber in der falschen Partei.

  3. Klabautermann Says:

    Und voller Stolz berichtet die Lügenpresse ( Druckspatzen ),

    daß Gestern 6.000 Mohren ( Flüchtlinge) INVASOREN im

    Mittelmeer gerettet wurden.

  4. Gegen links Says:

    Wegen dieser Sozialschmarotzer, die möglicherweise die neuen Herren des Abendlandes werden, kann einer meiner Freunde nicht mehr gut schlafen, und wacht in jeder Nacht mit Alpträumen auf. Das endet mal böse…

  5. Raunsky Says:

    Mir fällt schon länger auf, daß man diesen Gästen eine Kontrolle erspart, was diese noch viel frecher werden laesst.
    Sie merken, daß man sich vor ihnen fürchtet.
    Das macht ihnen Mut zu mehr.
    Das Land kuscht.

  6. Bergbewohner Says:

    Wenn es nach Palmer geht, dürfen in Tübingen bald alle Schwarzfahren. Bezahlen sollen andere Unbeteiligte, so bleiben dem Herrn OB in Zukunft frustrierende Erlebnisse auf dem Schienenweg erspart.


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