Höchststand bei Migranten-Kriminalität: Merkels Schuld amtlich bestätigt

7. Mai 2017

(Dorfschantle) Die Migrantenkriminalität hat nach einem aktuellen Bericht des Gatestone Institute im Jahr 2016 neuen Höchststand erreicht. Ein offizieller Bericht über Straftaten in Deutschland zeigt eine sich schnell verschlechternde Sicherheitslage, die von einem dramatischen Anstieg von Gewaltkriminalität geprägt ist, darunter Morde, Vergewaltigungen und andere sexuelle Überfälle. Der Bericht zeigt einen direkten Zusammenhang zwischen der in Deutschland herrschenden Gesetzlosigkeit und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.

Die neuen Zahlen widersprechen Behauptungen, die das BKA im Dezember 2016 – nur vier Monate vor dem jüngsten Bericht – gemacht hatte: dass die Migrantenkriminalität rückläufig sei.

Nichtdeutsche machen etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. An der Gesamtzahl aller Strafverdächtigen im Jahr 2016 sind sie jedoch mit 30,5 Prozent beteiligt.

Fast 250.000 Migranten reisten 2016 illegal nach Deutschland ein, das waren 61,4 Prozent mehr als die 154.188, die 2015 registriert wurden. Bei über 225.000 in Deutschland lebenden Migranten wurde 2016 ein unerlaubter Aufenthalt entdeckt.

Der Berliner Senat hat eine Untersuchung darüber in Auftrag gegeben, was die Gründe dafür sind, dass Migranten in dem Stadtstaat gegenüber Deutschen unverhältnismäßig oft als Kriminelle auffallen.

Der Bericht – die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) – wurde vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellt und am 24. April von Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin vorgestellt.

Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ist laut dem Bericht sprunghaft gestiegen, von 555.820 im Jahr 2015 auf 616.230 im Jahr 2016 – ein Anstieg von 11 Prozent. Obwohl Nichtdeutsche zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, machten sie 2016 30,5 Prozent aller Strafverdächtigen aus, gegenüber 27,6 Prozent im Jahr zuvor.

In seinem diesjährigen Bericht hat das BKA die neue Unterkategorie „Zuwanderer“ geschaffen, in der Flüchtlinge, Asylbewerber mit laufenden Verfahren, abgelehnte Asylbewerber und illegale Einwanderer zusammengefasst werden.

Laut dem BKA ist die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer 2016 auf 174.438 in die Höhe geschnellt; 2015 waren es 114.238 gewesen – ein Anstieg von 52,7 Prozent. Obwohl „Zuwanderer“ 2016 weniger als zwei Prozent der Bevölkerung ausmachten, stellten sie 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, gegenüber 5,7 Prozent 2015.

Was die nichtdeutschen Tatverdächtigen betrifft, die sich legal in Deutschland aufhalten, so waren Türken 2016 mit 69.918 Verdächtigen die größte Gruppe, gefolgt von Rumänen, Polen, Syrern, Serben, Italienern, Afghanen, Bulgaren, Irakern, Albanern, Kosovaren, Marokkanern, Italienern und Algeriern.

Unter den Migranten wurden Syrer am häufigsten straffällig, gefolgt von Afghanen, Irakern, Albanern, Algeriern, Marokkanern, Serben, Iranern, Kosovaren und Somaliern.

Einige andere Erkenntnisse des Berichts:

  • 2016 gab es in Deutschland wesentlich mehr Gewaltverbrechen. Darunter ist ein 14,3-prozentiger Anstieg bei Mord und Totschlag, ein Anstieg von 12,7 Prozent bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung und ein Zuwachs von 9,9 Prozent bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Außerdem verzeichnete das BKA ein Wachstum von 14,8 Prozent bei Verstößen gegen das Waffenrecht und von 7,1 Prozent bei Drogendelikten.
  • Nichtdeutsche Verdächtige verübten 2016 in Deutschland 2.512 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen – im Durchschnitt sieben pro Tag. Syrer waren die Haupttäter, gefolgt von Afghanen, Irakern, Pakistanern, Iranern, Algeriern, Marokkanern, Eritreern, Nigerianern und Albanern. Den deutschen Behörden wurde in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, aus politischen Gründen das wahre Ausmaß der von Migranten verübten Vergewaltigungen nicht vollständig abzubilden. So tauchten z.B. laut André Schulz, dem Bundesvorsitzenden des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), 90 Prozent der 2014 in Deutschland verübten Sexualstraftaten in der offiziellen Statistik gar nicht auf.
  • Nichtdeutsche Verdächtige verübten 2016 in Deutschland 11.525 Raubüberfälle – im Durchschnitt 32 pro Tag. Marokkaner waren die häufigsten Täter, gefolgt von Algeriern, Syrern, Georgiern, Tunesiern, Albanern, Serben, Irakern und Iranern.
  • Nichtdeutsche Verdächtige verübten 2016 in Deutschland 56.252 schwere und gefährliche Körperverletzungen – im Durchschnitt 154 pro Tag. Syrer waren die häufigsten Täter, gefolgt von Afghanen, Irakern, Iranern, Marokkanern, Algeriern, Somaliern, Albanern, Eritreern und Pakistanern.
  • Bayern war das Bundesland, das am stärksten von nichtdeutscher Kriminalität betroffen war, gefolgt von Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland, Bremen und Thüringen.
  • Berlin war die Stadt, die am stärksten von nichtdeutscher Kriminalität betroffen war, gefolgt von München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart, Dortmund, Bremen, Leipzig, Nürnberg, Essen, Duisburg, Mannheim, Karlsruhe, Dresden, Freiburg im Breisgau, Chemnitz, Aachen, Bielefeld, Wuppertal, Augsburg, Bonn, Bochum, Gelsenkirchen, Wiesbaden, Münster, Kiel, Halle, Krefeld, Braunschweig, Mainz, Lübeck, Mönchengladbach, Erfurt, Oberhausen, Magdeburg und Rostock.
  • Das BKA verzeichnete 487.711 ausländerrechtliche Verstöße, 21,1 Prozent mehr als die 402.741 Fälle, die 2015 erfasst wurden. Fast 250.000 Migranten reisten 2016 illegal nach Deutschland ein, das waren 61,4 Prozent mehr als die 154.188, die 2015 registriert wurden. Bei über 225.000 in Deutschland lebenden Migranten wurde 2016 ein unerlaubter Aufenthalt entdeckt.

Während der Pressekonferenz in Berlin am 24. April gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu: „Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen und daher vor allem Zuwanderer ist höher als der Schnitt der Bevölkerung. Dies kann man nicht beschönigen. Es gibt insgesamt einen Anstieg von Respektlosigkeit, Gewalt und Hass. Jene, die ernste Straftaten verüben, verwirken ihr Recht, hier zu bleiben.“

Link zum vollständigen Bericht des „Gatestone Institutes“:

Institutes“:https://de.gatestoneinstitute.org/10315/migranten-kriminalitaet-deutschland

 

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13 Antworten to “Höchststand bei Migranten-Kriminalität: Merkels Schuld amtlich bestätigt”

  1. Klabautermann Says:

    Dieses Land ist zu einem Saustall verkommen.

  2. julia Says:

    alles absolute Einzelfälle !

    Wie kann es sein,dass Kulturbereicherer welche wertvoller als Gold sein sollen,derartige Probleme verursachen?

    NEIN, das kann und darf nicht sein!

    Wir brauchen noch mehr hochqualifizierte Fachkräfte – – -denn:
    Es sind noch jede Menge Teddys da!

    Dummland hat sich abgeschafft,der Zug ist abgefahren werte Freunde unseres alten Deutschlands.

    Wer muckt ist ein Nazi oder Ungutmensch und wird von unseren gleichgeschalteten Medien und Meinungsmachern in die braune Ecke gestellt.

    So geht das weiter,bis der Muezzin auch in der letzten Ecke plärrt!

    Alla guuuut ( die Lallers,eine Schwarzwaldfamilie )

    P.S.

    Was mich angeht,ich ziehe das weniger wertvolle Gold vor—
    das was wertvoller als Gold sein soll,könnt ihr behalten,ich nehme das Gold!

  3. julia Says:

    und Dummland hat gewählt!

    Ergebnis 5 Mickerprozentpunkte für die AfD in SH

    Hurraaaaaaaa da freuen sich die Gutmenschen und Welcome Plärrer und die männlichen „Flüchtlinge“ sowieso,rumänische Strauchdiebe und sonstige Zigeuner dürfen aufatmen..Keine Gefahr aus Dummland !

    Alles wie gehabt !

  4. julia Says:

    Hier:

    Die Beratungsfirma McKinsey hat beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 280 000 Euro für Praktikanten abgerechnet.

    Das bestätigte eine Behördensprecherin gegenüber BILD am SONNTAG: „In den Abrechnungen wurden die fälschlicherweise vergüteten Praktikanten nicht als Praktikanten kenntlich gemacht. Die BAMF-Abrechnungsstelle ging daher davon aus, dass es sich um reguläre Berater handeln würde.“

    Dabei ging es um drei Praktikanten, die mit insgesamt 100 Tagen abgerechnet wurden. McKinsey kassiert von der Behörde einen einheitlichen Tagessatz von 2800 Euro pro Berater.

    „Die Abrechnung der Firma McKinsey ist um einen Gesamtbetrag von rund 280 000 Euro nach unten korrigiert“, erklärte die BAMF-Sprecherin. Laut ihrer Darstellung handelte es sich um ein „internes McKinsey-Büroversehen“.
    BamS hatte vergangene Woche den Einsatz von Praktikanten als Berater enthüllt. McKinsey unterstützt das BAMF rund um das Thema Abschiebung.

    Ein Sprecher der berühmten Beraterfirma beteuerte: Man wolle künftig die volle Transparenz für den Klienten sicherstellen.

    Quelle:
    BLÖD dir deine Meinung

    Mein Fazit:

    Werde Praktikant beim Thema Abschiebung bei irgendeiner „Beratungsklitsche“ und berate dich reich….Murksel sorgt für Aufträge und der dumme Michel darf—————ZAHLEN !

  5. Pegasus Says:

    Und dann wählen die dummen Deutschen in Schleswig-Holstein wieder die CDU mit 33 %, die SPD mit 26 % und die Grünen mit 12 %. Denen ist wirklich nicht mehr zu helfen.
    Die wollen doch tatsächlich die Vernichtung von Deutschland und der deutschen Kultur! Kein anderes Volk ist so konsiquent in der eigenen Abschaffung!
    https://politikstube.com/fluechtlingspolitik-amerikanerin-appelliert-leidenschaftlich-an-die-deutschen/

  6. julia Says:

    und die Dummbatzen schachern schon um Koalitionen!

    Da kann der dumme Michel wählen was er will,am Ende koaliert das Pack dann wie es gerade passt !

    Gute Nacht Dummland,du Land voller Gold und Fachkräfte.

  7. Pegasus Says:

    Hier noch ein Kommentar:
    Wer SPD, CDU und Grüne wählt, will das die Vergewaltigungen, Raub, Einbrüche durch Asylanten/Ausländer weiter gehen.

    Derjenige der SPD, CDU und Grüne gewählt hat, soll hinterher nicht rumheulen, wenn seine Kinder oder Ehefrau durch “Neubürger” vergewaltigt oder sexuell belästigt wurde.
    Auch nicht rumjammern, wenn die Islamisierung immer weiter geht und die dt. Einheimischen verdrängt werden.

    Auch deine Eigentumswohnung, dein Haus, dein Grundstück ist dann wertlos und kann unter Umständen zwangsenteignet werden, so wie in Hamburg bereits geschehen.
    Auch nicht heulen wenn deine Steuern nur noch an Asylanten und die Asylindustrie geht und du leer aus gehst.

    Du hast es so gewählt. Du wolltest das so!

  8. Meinrad Says:

    Das unbelehrbare Pack hat mal wieder „gewählt“, wie immer dumm wie Bohnenstroh. Die Grünen „bärenstark“ bei den Jungwählern, die verblödeten Alten den Rest.

    Nun gut, sie haben sich für den totalen Untergang entschieden und werden ihn bekommen.

    Vox populi vox …

  9. Klabautermann Says:

    Die Franzosen haben aber auch den Untergang gewählt.

    Unter dem neuen Präsi wird die Islamisierung von unserem

    Nachbarn noch intensiviert.

    Die „eingebürgerten“ haben Macron gewählt.

    Der gibt ihnen die Plattform.

    Bald gibt es Frankreich mehr Moscheen als Kirchen.

  10. Meinrad Says:

    Im schwedischen Malmö wurde Skandinaviens größte Moschee eröffnet, ein Riesenbunker für 2000 Bückbeter.

    Bauherr: Katar.

  11. Klabautermann Says:

    Wann wird in RIAD die erste Kathedrale gebaut ???

    Man ist doch tolerant ?

    Oder.

    ++++

    @ Meinrad

    Wird die Moschee von Baufirmen aus Katar gebaut

    oder baut diese eine schwedische Firma ???

  12. Häberle Says:

    Wer hat den 60Jährigen in Albstadt zusammengeschlagen?
    Dei „3 Männer“ heißen auch nicht Karle, Heinz oder Josef…

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-60-jaehriger-wird-schwer-verletzt-gefunden.d78960b6-0f29-4971-9be8-509bb42086f0.html

  13. Meinrad Says:

    @Klabautermann:

    Katars Ministerium für Wohltätigkeit und islamische Angelegenheit hat im schwedischen Malmö Skandinaviens größte Moschee eröffnet. Von Jack Montgomery für http://www.Breitbart.com, 5. Mai 2017

    Die 1.791 Quadratmeter große Umm Al-Mu’minin Khadijah Moschee soll rund 2.000 Betende beherbergen können und wird die katarische Regierung rund 3 Millionen Euro kosten. Zum Vergleich, der Kölner Dom hat ca. 1.200 Sitzplätze und ca. 2.800 Stehplätze.

    Eröffnung bedeutet wohl Grundsteinlegung, ob Ungläubige die Moschee bauen dürfen weiß ich nicht.


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