Nafris und UMF in Perjuf und BOF

7. Mai 2017

Rottweil. Auch die Bildungsakademie Rottweil tut was. Nafris (Nordafrikaner), UMF (unbegleitete männliche Flüchtlinge) und andere in bestem Saft stehende Syrer, Iraker, Afghanen, Eritreer, Iraner, Nigerianer, Somalier usw. sollen uns endlich bereichern und das „zweite Wirtschaftswunder“  (Daimler-Chef Zetsche) schaffen. Darum hat die Akademie  die Programme Perjuf (sechs Monate Schnuppern) und BOF (dreimonatige Berufsorientierung) aufgelegt. Das Resultat übertraf wieder die kühnsten Erwartungen:

Auch für Flüchtlinge gibt es Angebote zur Berufsorientierung: das sechsmonatige Projekt „Perspektiven für junge Flüchtlinge“ (Perjuf) und die dreimonatige „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ – kurz BOF. Erst sollen die Flüchtlinge sechs Monate lang verschiedene Berufe kennen lernen und in Betriebe reinschnuppern. Beim BOF sollen sie dann in einem zweiten Schritt gezielt auf eine Ausbildung vorbereitet werden.

Dabei gibt es laut Maute nur ein Problem: Das Perjuf wird von Arbeitsagenturen initiiert und diese könnten Geldentzug als Druckmittel nutzen, um die Flüchtlinge zur Teilnahme zu bewegen. Beim BOF sei die Teilnahme oder Nicht-Teilnahme wiederum an keine Auflagen geknüpft.

Nun hätten zwölf Flüchtlinge in Rottweil das sechsmonatige Perjuf durchlaufen, nur drei hätten sich aber im Anschluss für das BOF gemeldet. Zu wenige – der Kurs kam nicht zustande. Dabei „hätten die noch mal einen ›Nachschlag‹ gebraucht“, sagt Maute. Zwei, drei der Flüchtlinge hätten jetzt zwar eine Ausbildung, die anderen würden jedoch wieder nichts tun.

„Die Integration in den Arbeitsmarkt ist tatsächlich bisher wenig begleitet“, stimmt auch Sandra Detzer zu. „Der Pakt für Integration kann hier wertvolle Arbeit leisten. Da sind wir noch am Lernen.“ Die Bildungsakademie Rottweil gehört zur Handwerkskammer Konstanz. (Schwabo)

Resultat: Zwei oder drei Asylanten haben also eine Schnupper-Ausbildung (als Koch z.B. Salat putzen), und wir Einheimischen schnuppern weiter, wie „Integration“ geht!

Advertisements

7 Antworten to “Nafris und UMF in Perjuf und BOF”

  1. Klabautermann Says:

    Menschen die nur die Vermehrung im Kopf haben

    wird man schlecht irgendwelche anderen Fähigkeiten

    beibringen können.

    Kopfabschneiden.

    Vergewaltigen, wären dann Nebenfächer.

  2. Schantle Says:

    Deutlich niedriger liegen die SV-Beschäftigungsquoten für Staatsangehörige aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern mit 12,5 Prozent.

    Quelle: Arbeitsagentur

    Das heißt also nach zwei Jahren Asylinvasion, schaffen bis jetzt 12,5% voll sozialversicherungspflichtig. Alles andere ist ja bloß Pipifax.

    Mit dem Tempo wären die Asylanten also in 14 Jahren vollbeschäftigt. Haha.
    In 10 Jahren sind die immer noch zu mindestens 50 Prozent arbeitslos!

  3. ewing Says:

    Das Geld, das man für die Berufsorientierung von Nafris und Negern ausgibt, kann man auch das Klo runter spülen.

    Der Einzige Bereich wohin sich diese Klientel hinorientiert ist in Richtung „ficki-ficki“ und deutsche Weiber.

    Und das funktioniert sogar ohne spezielle Förderung.

  4. Oskar A. Says:

    Stell Dir vor, in Rottweil ist OB-Wahl, und keiner geht hin!

  5. Pegasus Says:

    @Oskar: In der Wahlbenachrichtigung steht „Falls kein Bewerber/ keine Bewerberin mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhält, findet am Sonntag, den 21.05.2017, eine Neuwahl statt. Heisst das wenn der Broß tatsächlich weniger als die Hälfte der gültigen Stimmen erhält, kommt eine zweite Wahl?

  6. Pegasus Says:

    Die Bundesregierung, EU und Arbeitgeber machen zur Zeit massiv Werbung zur Integration der sogenannten Flüchtlinge. Sie haben es immer noch nicht erkannt das dies sinnlos ist. Die wollen sich nicht integrieren lassen, die wollen nur Geld kassieren ohne eine Leistung zu erbringen. Die EU hat Programme erstellt, natürlich in Form von Fördermitteln, die nun auch die Arbeitgeber abgreifen wollen.
    Dagegen wurden Millionen von Arbeitnehmern, die sich offen gegen Euro und dieses EU-Monster geäußert haben massiv ihrer Karrierechancen beraubt. Praktisch in allen Schlüsselstellungen in Regierungsapparaten, der Parteien und in der Industrie sitzen nur Euro-Befürworter und EU-Fantasten. Der Präsidentschaftskandidat Macron ist ein Investmentbanker der Rothschild-Bank und wurde von denen aufgebaut. Dieser Mann hat nichts für Frankreich und seine Arbeitnehmer übrig. Der arbeitet nur im Sinne des Geldadels, der EU und der Globalisten. Da muss doch jeder „kleine Mann“, dem Frankreich noch am Herzen liegt die Le Pen wählen. Hoffen wir im Interesse des Bestandes von Frankreich und zugleich auch Deutschlands das die nächste Präsidentin Frankreich Marine Le Pen wird und damit die EU und die Globalisten in den Abgrund stürzen, wohin sie auch mit ihrer Kriegspolitik hingehören!

  7. Pegasus Says:

    Die EU hat viel Wein und anderes im Keller.
    Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in Genf während des UN-Friedensgipfels mal wieder zu tief ins Glas geschaut. Einmal mehr wird deshalb über seine Eignung/Fitness für das Amt spekuliert. Zeugen sagen, er sei ‘very visibly p**ed‘ (offensichtlich betrunken) während der Gespräche über Zypern gewesen und hätte ständig Möbel angestoßen. Ein Diplomat meinte, dass das vertraute Verhalten des 62-Jährigen mit einigen jungen Helfern “peinlich” gewesen sei.
    Seit den 1970er Jahren besitzt die EU ihr eigenes Weindepot. Knapp 16.000 Flaschen stehen bereit, damit bei jedem Dinner im Haus der jeweils passende Tropfen auf den Tisch kommt. Bei einer solchen Menge Wein könnten die Arbeitsessen der EU-Staats- und Regierungschefs regelrechte Weinproben sein. Die Politiker hielten sich aber wohl zurück, heißt es (Fake news?).
    Inzwischen bangen die EU-Diplomaten nicht nur wegen Juncker, sondern auch noch wegen Brexit um ihren Weinbestand. Doch bald könnte der Vorrat schrumpfen. Wie viele Flaschen aus den gemeinsamen Weinbeständen des EU-Rats bekommen die Briten? Falls Jean-Claude Juncker im Besitz des Schlüssels zum Weinkeller ist, sollten sich die Briten mit den Verhandlungen sputen. Sie könnten aber auch ihre Scheidungskosten gänzlich vermeiden, wenn sie einfach auf weinselige Verhandlungen verzichten würden. Schließlich haben sie daheim gutes Bier und Whisky.
    Da kann man sich nun fragen wieviele EU-Flaschen sitzen in Brüssel?
    Weiterlesen: https://www.pi-news.net/2017/05/die-eu-hat-viel-wein-und-anderes-im-keller/#more-565886


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: