Le Pen in Hyères 43,67 Prozent

8. Mai 2017

Rottweil / Hyères. Unsere Partnerstadt hat dem rechten Front National mit Le Pen 43,67 Prozent gegeben, weit über dem französischen Durchschnitt. Das Département Var, wo Hyères liegt, hat sogar mit 49,15% Le Pen gewählt, Macron kriegte dort bloß 50,85 Prozent. Das zur Warnung an unser Rathaus, die Gemeinderäte und den Freundeskreis Hyères, die alle von Frankreich keine Ahnung haben, vor sie wieder deutsche Glückwünsche für die Errettung Europas durch Macron dorthin schicken. Knapp die Hälfte am Mittelmeer wählt und denkt rechts!

Hier Hyères-Resultat!
Hier ist eine Wahlkarte!

Advertisements

11 Antworten to “Le Pen in Hyères 43,67 Prozent”

  1. ewing Says:

    Die Südfranzosen haben schon lange die Schnauze voll.
    Überall Nordafrikaner und Neger mit den entsprechenden
    Begleiterscheinungen.

    Nur das demnächst im Rahmen der Transferunion reichlich fliessende Geld aus Alemagne, wird die Franzosen noch eine Weile ruhig stellen.

    Danach: Bürgerkrieg.

  2. Rudolf Radieschen Says:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-mehr-auslaendische-tatverdaechtige.020ee657-78d4-450e-84f8-8b6ae21c38b4.html

    Solch Offenheit kennt man vom linken Schwabo sonst gar nicht. Der Bericht muss wohl versehentlich durch die Kontrolle gerutscht sein.

  3. meld mich auch mal wieder Says:

    ODER die haben angst noch mehr abos zu versemmeln 😉

  4. Meinrad Says:

    Es läßt sich unschwer vorstellen, daß für das gewünschte Wahlergebnis kräftig nachgeholfen wurde, wo es nicht passend war, wurde es passend gemacht.

    Schauen wir mal, wie lange sich das Macrönchen an der Macht halten kann, es hat schon ganz andere Kaliber sehr plötzlich und sehr unsanft vom Thron gefegt.

  5. julia Says:

    da ist gar nichts zu befürchten!

    Der Omafreund ist gewählt von 65% Idioten,denen noch nicht genug Migranten mit Detonationshintergrund um die Segelohren geflogen sind.

    Frage:

    Wie oft müssen sich denn noch Bückbeter in die Luft sprengen oder um sich ballern bis der gemeine Froschfresser merkt was Sache ist?

    Richtig,liebe Freunde — völlig egal,die machen weiter wie immer,genau wie der dummdeutsche Michel.

    Also beruhigt euch,pflegt euren Garten und verschont euch vor Lügenpresse aller Art.

  6. Klabautermann Says:

    Der Großraum Paris und die Küstenregionen am

    Mittelmeer sind verseucht.

    Durch Negroide und mohammedanische Nafris.

    Die haben wirklich die Schnauze voll.

    Warum siedeln sich die INVASOREN nicht in der

    Bretagne an ???

  7. Pegasus Says:

    Wähler in Frankreich berichten über Verstöße bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen, wie Sputnik France berichtet. Demnach waren Stimmzettel für Marine Le Pen beschädigt und damit bei der Stimmabgabe ungültig. Seltsam die Stimmzettel von Macron waren alle unbeschädigt. Etwa 4,2 Millionen Stimmen wurden für ungültig erklärt. Haben diese Franzosen bewusst ihre Stimmzettel ungültig gemacht?
    Fragen über Fragen!
    Unabhängig davon, wie stark bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich manipuliert wurde, zeigt es letztendlich doch auf, dass ein Großteil der Massen sich immer noch im Tiefschlaf befindet und blind glaubt, was ihnen die Massenmedien als wahr verkaufen! Innerhalb eines Jahres wurde ein Nobody zum potentiellen Besten der Besten Präsidentschaftsanwärter hochgeputscht und das bedeutet das die Mächte im Hintergrund noch einen zu großen Einfluss auf die Massen ausüben. Wer aufgewacht ist, da kann man ihm erzählen was man will. Entschieden wird nach Sichtung der Faktenlage und nicht durch mediale Richtungsweisung!
    Der Mensch wird seit Jahrtausenden besser als jede Labormaus untersucht, um nichts Anderes festzustellen, wie man ihn optimal Gehirnwaschen kann, ohne das er es merkt und das Ganze ist heutzutage schon längst perfektioniert worden. Nur noch mit Technik lässt sich die Perfektionierung noch toppen, so dass direkt die Gedanken der Massen gesteuert werden können. Auch hier ist das Ausmaß der Möglichkeiten den Massen noch völlig unbekannt. Und trotzdem wird das Gänzliche Erwachen der Menschheit nicht mehr aufzuhalten sein…
    War es tatsächlich so, dass massiv auf das Ergebnis dieser Wahl Einfluss genommen wurde? Die EU-Bande musste mit allen Mitteln verhindern , dass jemand an die Macht kommt der ein Referendum über die Mitgliedschaft in der EU abhalten will.
    Wenn Frankreich nach England auch noch ausscheren würde, dann wäre das fuer die EU „game over“.
    Aber muss die Wahl nicht wiederholt werden, wenn das Problem mit den gekennzeichneten Stimmzettel (beschaedigt ) im ganzen Land aufgetreten ist?
    Scheint laut dem Artikel kein Einzelfall gewesen zu sein!

    ?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fde.sputniknews.com%2Fpolitik%2F20170508315678006-frankreich-stimmzettel-fuer-le-pen-waren-beschaedigt%2F

  8. Rus Funker Says:

    Russische Reporterin aus Paris: Frankreich verdient Macron und keine Demokratie.
    http://www.rusfunker.com/2017/05/frankreich-verdient-macron.html

  9. Meinrad Says:

    Mit der Marionette Macron haben sich die sog. Eliten nur eine Galgenfrist erschlichen, sie werden sich an ihrem Pyrrhussieg nicht lange erfreuen können.

    Macron ist ein Schwächling, ganz wie sein Vorgänger und wird dem, was nicht mehr zu verhindern sein wird, psychisch nicht gewachsen sein.

    Frankreich wird mit Vollgas in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund rauschen; die Franzosen lassen sich nicht mehr lange hinhalten, die Zeit für Marine Le Pen kommt noch.

  10. Pegasus Says:

    Nicht weniger als eine Revolution in Wirtschaft und Politik fordern die selbsternannten „Querdenker“ Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem neuen Buch: „Sonst knallt’s – Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“. Co-Autor Friedrich erklärt im Interview die Visionen für eine neue Finanzwelt und warum eine Steuer ausreicht.

    Für ihr viertes Buch haben sich die beiden Finanzexperten den Gründer der Drogeriekette DM und Aktivisten für ein Grundeinkommen, Götz Werner, an die Seite geholt. Im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke stellte Co-Autor Friedrich fest: „Es läuft so einiges schief. Leider hat sich 2008, seit der Finanzkrise, nichts geändert. Ganz im Gegenteil – die Probleme wurden ja nur mit viel billigem Geld überdeckt. Man darf nicht vergessen, die Europäische Zentralbank (EZB) hat bis zum heutigen Tag 1,75 Billionen Euro ins System gepumpt, um Anleihen von Unternehmen zu kaufen, die eigentlich bankrott sind und Länder zu stützen die eigentlich in die Insolvenz gehen müssten und das ganze Geldkarussell am Laufen zu halten. Damit hat man sich lediglich Zeit erkauft.“

    Parallel sei zu sehen, dass die EU von einem Problem ins nächste schlittere. In Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, würden die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer und der Wohlstand immer unfairer verteilt, betonte der Finanzexperte. „Die Warnsignale sind also nicht mehr zu übersehen und an allen Ecken und Enden bröckelt es.“

    Die drei Autoren habe „das ungute Gefühl, dass wir uns politisch in die falsche Richtung entwickeln“, beschlichen, so Friedrich. „Diese Gemeinsamkeit hat uns dazu gebracht, diesen politischen Weckruf, dieses Büchlein zu schreiben. Wir merken: Von oben wird es keinen Wandel geben, der Wandel muss von unten kommen, von den Menschen – ansonsten knallt‘s. Deswegen auch der Titel: ‚Sonst knallt‘s‘.“

    Ohne Grundeinkommen keine Zukunft

    Die Experten halten das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) für unumgänglich. Durch die Digitalisierung unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ würden zum Beispiel laut UN und Weltbank 50 bis 75 Prozent der bisherigen Jobs wegfallen. „Dann müssen wir uns überlegen: Was machen wir mit diesen Millionen an Menschen, die erstmal keine Arbeit haben? Dann müssen wir den Wohlstand einfach gerechter verteilen. Das heißt, ohne das BGE wird es die Digitalisierung überhaupt nicht geben, weil sie sonst nicht möglich ist.“

    Die Autoren versuchen laut Friedrich im Buch zu zeigen, wie das bedingungslose Grundeinkommen finanziert werden könnte. Am Anfang müsse eine „Steuerrevolution“ stehen: „Wir würden alle Steuern abschaffen, bis auf eine“: die Mehrwegsteuer. Der Co-Autor meinte, das Grundeinkommen sei zum Großteil dadurch finanzierbar, dass die „anderen überbürokratisierten Sozialleistungen“ wie Arbeitslosengeld, Hartz IV, Kindergeld wegfallen. „Wir alle haben ja schon eigentlich ein Grundeinkommen“, meinte Friedrich im Gespräch, „weil jeder von uns einen Steuerfreibetrag von knapp 8820 Euro im Jahr bekommt, das sind 735 Euro im Monat“. Parallel solle die Konsumsteuer, die Mehrwegsteuer, erhöht werden – „von momentan 19 Prozent auf 30, 40 oder 50 Prozent“. Die Preise würden gleich bleiben, weil alle anderen Steuern aus den Preisen der Produkte herausfallen würden und nur durch diese Konsumsteuer ersetzt würden. „Damit ist das Kind finanziert“, zeigte sich der Experte sicher.

    Entscheidung über Geld der Politik entziehen

    „Im Endeffekt glauben wir, dass sich der Staatshaushalt sogar positiv entwickeln würde, weil wir alle konsumieren müssen.“ Die vorgeschlagene Konsumsteuer habe einen schönen Nebeneffekt: „Deutschland würde zur Steueroase werden und es gäbe keine Möglichkeit mehr für große Konzerne und für die sehr reichen Personen unserer Gesellschaft Steuern zu vermeiden, oder sogar zu hinterziehen, weil sie an der Ladenkasse die Steuer ganz transparent abgeben.“ Um das Ziel zu erreichen, müsse „die vierte Einheit im Staat“ gegründet werden: Statt der „politisch nicht wirklich unabhängigen Bundesbank oder Notenbank, die EZB,“ solle die „Monetative“ als eine „demokratisch gewählte vierte Säule im Staat“ über das Geld entscheiden und eine „Vollgeldreform“ durchführen. „Wir Bürger dürften entscheiden, wer Chef dieser ‚Monetative‘, dieser Notenbank, wird“, versprach der Co-Autor und kritisierte: „Herr Draghi zum Beispiel, der ehemalige Goldman Sachs-Manager, wurde ja eingesetzt. Es kann ja nicht sein, dass wir jeden Bürgermeister und Gemeinderat wählen dürfen, aber wenn es ums Wichtigste geht, um unser Geld, da werden Leute einfach eingesetzt, ohne dass wir dazu gefragt werden. Das ist ein Unding und hat mit Demokratie nichts zu tun.“

    Der Wandel werde nicht von oben kommen, sind sich die Autoren laut Friedrich sicher. „Den müssen wir von unten initiieren. Weder Macron noch ein Herr Schulz oder Frau Merkel werden die notwendigen tiefgreifenden Strukturreformen initiieren.“ Der Wandel komme von den Menschen, sagte der Co-Autor und fügte hinzu: „Und wenn wir Glück haben, so wie 1989 in Leipzig friedlich. Und wenn wir Pech haben so wie 1789 in Paris.“ Doch das geschehe nicht im Selbstlauf: „Wir müssen politisch aktiv werden. Wir müssen es einfordern. Wir müssen auf die Straße gehen. Wir müssen vielleicht sogar Parteien gründen oder eine neue politische Bewegung initiieren. Die jetzigen Partien werden den Wandel nicht anstoßen.“
    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20170509315695724-Finanzexperten-fuer-Revolution/

  11. ebbele Says:

    1989 ging nicht von unten, von den Bürgern aus …

    1789 ganz bestimmt auch nicht … „liberté, egalité, fraternité“ – ein Werk der Freimaurer.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: