Hawking: Menschheit muss auf den Mars

10. Mai 2017

Rottweil / Weltall. Der bekannte englische Astrophysiker Stephen Hawking rechnet innerhalb der nächsten 100 Jahre mit einer Katastrophe, die das menschliche Leben auf der Erde bedroht. Klimawandel, Epidemien, Asteroideneinschläge und das Bevölkerungswachstum zählen zu den größten Gefahren. Um zu überleben, muss der Mensch innerhalb von 100 Jahren auf den Mars oder einen anderen Planeten. Das ist eine sehr gute Idee! Aber haben wir genug Raketen? Wer fliegt zuerst?

Ganz klar die Grünen! Sie sollen gerne Vorfahrt haben bei der Rettung der Menschheit. Die haben am meisten Angst vor dem Klima und dem ganzen Horror. Lassen wir sie fliegen. Wir schießen sie mit allem in die Luft, was wir haben. Sie sollen alle Atomraketen kriegen und tschüssi. Ihr werdet sehen, wenn die fort sind, haben wir das reinste Paradies hier. Guck da, Hawking mahnt die ganze Welt, oder guck da!

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9 Antworten to “Hawking: Menschheit muss auf den Mars”

  1. ewing Says:

    Wenn mir einer garantieren könnte, dass keine Mohammedaner und sonstige „Bereicherungen“
    mitumziehen, könnte man glatt ins Grübeln kommen.

  2. enigma Says:

    #ewing
    die schicken wir weiter zum Jupiter, sollte unterwegs der Sprit ausgehen dann..dann..äh..wollte das bestimmt der allah so.

  3. Gerhard Says:

    Den Astrophysiker Stephen Hawking hat irgend jemand in`s Hirn geschissen, oder eine Drainage
    wurde vom Darm ins Hirn verlegt.

    Das waren garantiert Marsianer.

  4. Klabautermann Says:

    Ich denke, daß wir dies allen Muselmanen zur Kenntnis

    bringen müssen.

    Herrlich. Wir schießen alle Moslems auf den Mond.

    Und wir sind dann alle Sorgen los.

    Wie wäre das schön.

  5. JP Says:

    Hawking zuerst.
    Der hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und belehrt uns normale Menschen jetzt lange genug.
    Der Typ nervt!

  6. Raunsky Says:

    Die Kanzlerin kommt als als Erste an .

  7. Ekkehard Says:

    Hier irrt Hawking!

    Es bestehen zwei Möglichkeiten: Auf einem zu besiedelnden Planeten gibt es Leben, oder es gibt keins.

    Wenn es keins gibt, ist Überleben dort für die Siedler unmöglich. Auf bakterienfreiem Boden wächst nix. Und den Boden eines einen ganzen Planeten zu kontaminieren, dauert so lange, daß die Siedler in der Zwischenzeit verhungern würden. Humus ist bekanntlich ein komplexes System, das Jahrhunderte bis zum richtigen Funktionieren braucht.

    Wenn es dort aber Leben gibt, ist es mehr als zweifelhaft, ob die Siedler den Kontakt überstehen würden. Als Gefahr sehe ich weniger telepathisch begabte kleine grüne Männchen mit Antennen auf dem Kopf, sondern fremde Mikroben, gegen die unser Körper und unsere Medizin hilflos wäre. Man erinnere sich an die verheerenden Folgen des Kontakts der Indianer mit eingeschleppten Infektionskrankheiten. (Und das spielte sich immerhin unter Angehörigen derselben Art Homo sapiens ab!) Nicht eßbare Pflanzen, die aber die von den Siedlern angebauten Nutzpflanzen verdrängen oder ihr Erbgut verändern. Und, und, und.

    Bevor das alles nicht gelöst ist (und kein Mensch weiß bisher, wie das gehen soll), helfen uns die besten Raketen nix.

  8. Häberle Says:

    „Schuster bleib bei Deinen Leisten“ – gilt sogar für ein Käpsele wie den Hawking

  9. ebbele Says:

    „Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden!“
    Röm 1,22


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