Fatima Majsoub erhellt Deißlingern Islam

17. Mai 2017

Kreis Rottweil. In Deißlingen hörten laut Foto rund 20 Einheimische und zwei Asylanten einen löblichen Vortrag von Fatima Majsoub über den Islam. Die „Islamwissenschaftlerin“ redet schon seit Monaten von Rottweil bis Trossingen über die Segnungen dieser Religion, die Mohammed vom Erzengel Gabriel ins Ohr geflüstert kriegte. Was da aber heute im Bote steht, dazu brauche ich keine Islamwissenschaftlerin, da reicht Bäckerblume oder Apotheken-Umschau.

Schon seit über 10 Jahren werden wir Einheimischen zugemüllt mit netten Ansichten über den Glauben aus Mekka, vor allem wie friedlich er ist, und schaltet man die Glotze an oder liest über „die Religion des Friedens“ kriegt man das Grauen. Von Marokko bis Thailand nur Kopfabschneiden, Vergewaltigen, Krieg, Terror, Attentate, Entführungen, Selbstmordattentäter und hier bei uns die Nicht-Integration der Moslems. „Der Islam hat blutige Grenzen“, schrieb Huntington in seinem Bestseller vor 20 Jahren – und er hat recht bis heute. Wie erklärt sich das?

Dazu hörte man von Frau Masjoub nix, zumindest laut Bote. (Text im Kommentar!) Aber für Deißlingen langt’s, die glauben alles!

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9 Antworten to “Fatima Majsoub erhellt Deißlingern Islam”

  1. Schantle Says:

    Deißlingen
    Da wird Verständnis wach
    Von Siegfried Reinhardt 16.05.2017

    Deißlingen. Am Montagabend war die studierte Politik- und Kulturwissenschaftlerin, die als Journalistin viel Zeit in Syrien verbrachte, von wo ihr Vater stammt, zu Gast im Deißlinger Hagestall. Es war ein Vortrag, der nicht nur die Deißlinger Flüchtlingshelfer in seinen Bann zog. Dass der Umgang mit den muslimischen Flüchtlingen so manchen kulturell-religiösen Fallstrick birgt, ist in Helferkreisen nur zu gut bekannt. Fatima Majsoub, die auch Islamkunde studiert hat, erläuterte beispielsweise, dass der Ausruf „Allah Akbar“ wegen des IS als Ausruf des Schreckens gelte, der mit Terroranschlägen und anderen blutigen Auseinandersetzungen in Verbindung gebracht werde. Eigentlich sei der Ausruf aber gleichbedeutet mit „Mein Gott“ in der christlichen Kultur.

    Majsoub zog auch Vergleiche zwischen Islam und Christentum. Der Ramadan, das Fasten vor einem großen religiösen Fest, sei nichts anderes als die vorösterliche Fastenzeit im Christentum. Der Ruf des Muezzins, die Einladung zum Gebet, sei gleichzusetzen mit den Kirchenglocken hierzulande. „Er lädt auch mich als Atheistin ein, innezuhalten“, sagt Majsoub. Und: Die Gebetskette der Muslime habe im Rosenkranz ihr christliches Gegenstück, und ihren Ursprung in einem aus Indien stammenden Brauch.

    Fatima Majsoub berichtete von ihrer syrischen Großmutter, die ständig vor sich hin murmelte: Obwohl die Oma nie die Möglichkeit gehabt habe, lesen zu lernen, habe sie den Koran auswendig gekonnt. Dabei habe sie die Suren immer vor sich hin gesagt. Fatima Majsoub, Tochter eines Sunniten, erzählte aber auch von den unterschiedlichsten Ausrichtungen des Islam. Dabei spielten die Kulturen des jeweiligen Landes eine große Rolle.

    Die Beschneidung von Jungen sei etwa in der Türkei ein großes Fest, in Syrien hingegen sei man dafür schlicht ins Krankenhaus gegangen, und fertig! In arabisch-islamischen Ländern sei die Beschneidung von Mädchen unüblich, ganz im Gegensatz zu afrikanischen Ländern wie dem Sudan. Viele Muslime glaubten auch an die Existenz von Geistern und Engeln. Und an den bösen Blick, gegen den man sich gern mit einer blauen Perle schütze. Die Referentin betonte, dass auch die Christen in arabischen Ländern an so etwas glaubten. Sie erläuterte auch, dass es im Islam viele Ausdrücke gebe, die im Alltag ständig benutzt würden. So würden Neugeborenen Suren in das eine und der Gebetsruf in das andere Ohr geflüstert, um es zu beschützen. Früher seien bei der Geburt eines Sohnes zwei Schafe geschlachtet worden, bei einer Tochter eines. Das sei heute aber nicht mehr üblich, man schenke Goldschmuck, sozusagen als Kapitalanlage.

    Es war ein aufschlussreicher Vortrag einer ausgezeichneten Islamkennerin. Fatima Majsoub konnte im Anschluss noch zahlreichen Fragen der Zuhörer beantworten. (Bote)

  2. Klabautermann Says:

    Man kann keine Vergleiche zwischen dem Christentum

    und den Lesern eines Schundromanes machen.

    Der ISLAM ist eine Ideologie der Hölle.

  3. Klabautermann Says:

    Wenn sie den Islam so gut findet soll sie doch wieder

    zurück in die Steinzeit.

    Ich habe die Schnauze voll von den Märchenerzählern.

  4. Meinrad Says:

    Jedes vom Islam dominierte Land verrottet unweigerlich, und was den Goldschmuck- bei weniger Wohlhabenden Silberschmuck- angeht: Auch da irrt Frau Majsoub, solcherlei Geschenke waren im Orient, wenn man sich’s leisten konnte, schon immer gang und gäbe, man nennt das bis heute „Morgengabe“. Darauf hatte/hat die Ehefrau im Falle einer Scheidung Anspruch, wie das in der Realität aussieht, kann man als Außenstehender natürlich nicht wissen.
    Auf jeden Fall sind die Muslime in aller Regel keine armen Leute, viele Clans verfügen über beeindruckende Edelmetallkapazitäten.

    Die können verzapfen, was sie wollen, wer zu diesen Vorträgen geht, glaubt unbesehen alles.

  5. julia Says:

    Komisch –

    Ich habe so gar keinen Bock mir so eine gequirlte Islam-xxxxxxx anzutun!

    Will davon weder was hören oder sehen,will davon nix lesen und auch sonst keinerlei Berührungspunkte mit diesem Dreck haben!

    Also,da es mir nicht alleine so geht,frage ich mich wieso wir andauernd mit so einem Mist zugemüllt werden ?

    WARUM ?

    Hat unsere einst so schönes Land keine anderen Probleme?

    Scheinbar nicht-

  6. Klabautermann Says:

    Aber hier in Deutschland uns ausnutzen.

    Moslems sind verlogene Kreaturen.

  7. Ekkehard Says:

    Auch beziehungsweise gerade wenn Frau Majsoub sich als Atheistin bezeichnet: Sie unterschlägt ganz wesentliche Fakten. Nicht nur, daß sie selbst sich in einem nicht-islamischen land offen zum Atheismus bekennen darf, während Gottlossigkeit in hinreichend streng islamischen Ländern als Kapitalverbrechen gilt und entsprechend bestraft wird. Bis hin zur Steinigung.

    Generell richten sich die Befürchtungen kritischer Nicht-Muslime in Deutschland nicht gegen islamische Sitten und Glaubensinhalte. Kaum ein Mensch in Deutschland hat nennenswerte Furcht davor, daß der Glaube an die Auferstehung Jesu oder die Jungfräulichkeit Seiner Mutter verloren gehen könnte. Die meisten deutschen Kirchenangehörigen besitzen diesen Glauben selber nicht. Auch fürchtet kaum jemand darum, daß der Glaube an die Dreifaltigkeit Gottes verloren gehen könnte, die meisten – darunter auch Theologen, zum Beispiel mein eigener Religionslehrer – wissen gar nicht genau, was dieser Glaube zum Inhalt hat. Und wenn jemand an Engel, Teufel und andere hilfreiche oder böse Geister glaubt, wird sich kaum jemand ernstlich darum scheren, ob das vor einem christlichen, muslimischen, altgermanischen oder sonstigen religiösen Hintergrund geschieht.

    Es mag durchaus sein, daß der Islam sich sogar aus dem Koran heraus als friedfertig und tolerant interpretieren läßt. Um das geht es aber gar nicht, Was wir nicht wollen (und was nach der von ihnen begünstigten islamischen Machtübernahme auch Grünlinge in aller Scheinheiligkeit nicht gewollt haben werden), ist die faktische Unterdrückung und Kriminalisierung Andersglaubender und Andersdenkender: Christen, Hindus, Buddhisten, Agnostiker, Atheisten…

    Wir wollen nicht, daß bei uns Besitz, Verteilen und Import von Bibeln unter Strafe gestellt wird, wir sperren für Besitz, Verteilen und Import von Koranen auch niemand ein.

    Wir wollen nicht, daß bei uns das öffentliche Feiern von Festen mit (ganz oder teilweise) christlicher Herkunft verboten oder behindert wird, etwa von Weihnachten.

    Wir wollen nicht, daß der Bau nicht-muslimischer Sakralgebäude behindert oder verboten wird.

    Wir wollen nicht, daß unsere Demokratie faktisch abgeschafft wird, indem eine muslimische Kontrollinstanz über die Zulässigkeit von Kandidaten entscheidet oder Imame ihren Gläubigen gegenüber das Wählen von Nichtmuslimen als schwere Sünde bezeichnen.

    Wir wollen nicht, daß bei Verbrechen muslimischer Täter unsere Judikative ausgehebelt wird mit der Begründung, kein Nichtmuslim dürfe einen Musilm verurteilen.

    Und, und, und.

    Nota bene: Die obigen Beispiele sind nicht aus den Fingern gesogen, sondern beschreiben die aktuelle Rechtssituation in real existierenden islamisch dominierten Ländern. Dazu hätte Frau Majsoub etwas sagen sollen, denn das sind die Aussichten, die denkende Menschen in diesem unserem Lande beunruhigen. Oder möchte die „atheistische Islamwissenschaftlerin“ (das ist wohl so etwas wie ein Wüstenfisch) eine neue Spielart des Einlullens betreiben?

  8. Meinrad Says:

    Der Begriff „Islamwissenschaftler“ ist ein Witz, es ist bekannt, wie es um die tatsächlichen Wissenschaften im Islam bestellt ist: In islamisch beherrschten Gebieten spielen sie keine Rolle.

    Es macht einen wütend, daß es noch immer Leute gibt, die sich dieses ewige Islamgedöns nicht nur anhören, sondern diese dreisten Behauptungen auch noch glauben.

  9. Meinrad Says:

    Kleiner Nachtrag zur „Friedensreligion“ Islam:

    Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den sozialistisch dominierten Westen nicht. Daher kann sie nicht begreifen, daß der Westen das wahre Gesicht des Islam – seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter – nicht erkennen kann oder will. Zitat dieser Ex-Dschihadistin:

    „Der Islam ist nicht Frieden. Der Islam ist keine Religion des Friedens. Das ist ein Betrug. Es ist mir schleierhaft, wie der Westen das nicht verstehen kann. Ich würde sagen, das ist naiv, aber diese Naivität ist gefährlich, denn in Wirklichkeit ist es idiotisch, nicht begreifen zu wollen, daß der Islam nichts mit Frieden zu tun hat.

    „Ich war selbst eine von ihnen (sie meint Selbstmordattentäterin). Ich erschien sogar modern. Das ist die besorgniserregendste Seite des heutigen Islam, daß seine Vertreter sehr modern wirken können. Sie können sogar sehr westlich auftreten, wie ich es tat. Wenn ich aber den Auftrag erhalten hätte, im Namen Allahs zu töten, hätte ich es getan und mich in die erste Reihe gestellt.“

    Quelle: Michael Mannheimer – Blog


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