Tübingen: Linke Studentinnen lassen sich von Schwarzen sexuell begrapschen und…

20. Mai 2017

Region Rottweil. Im roten Epplehaus in Tübingen kam es bei einem „Fescht“ von Pädagoginnen zu sexuellen Übergriffen von Negern und anderen Asylbetrügern. Erst wollten es die linken Halbdackel ganz verschweigen.

Eine vorbildliche rotgrüne Gans läßt sich schließlich lieber von einem Schwarzen betatschen, vögeln und notfalls vergewaltigen, als das öffentlich bekanntzumachen. Könnte ja der AfD nützen. Jetzt kam aber irgendwie doch ein bißchen raus:

„Bei den Veranstaltungen am Freitag und Samstag kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzüberschreitungen und sexuellen Belästigungen.“

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag bekannt gab, berichten Augenzeugen und Veranstalter, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist. „Die Identität der Täter ist bislang nicht bekannt. Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

Hier die Junge Freiheit!
Und hier das Schwäbische Tagblatt! Auf OB Palmers Facebuck findet man vielleicht auch noch was. Aber es ist so, wie oben beschrieben. Noch lassen sich manche linksextremen Hühner von Schwarzen lieber politkorrekt zwangsbumsen, als solche Fälle anzuzeigen. Man opfert sich sozusagen im „Kampf gegen Räächts“! Nun, die zugewanderten Asylbetrüger sind nicht blöd und werden das zu schätzen wissen.

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18 Antworten to “Tübingen: Linke Studentinnen lassen sich von Schwarzen sexuell begrapschen und…”

  1. Meinrad Says:

    Willenlose Zombies, von linkem Gift zerfressene Gehirne.

    Da wird sichtbar, was die marxistische Seuche aus Menschen macht.

    Gruselig.

  2. Klabautermann Says:

    Es darf halt einfach nicht sein, daß die „edlen“ Wilden

    Hand das Hinterteil der Linksgrüninnen legen.

    Es muss gelogen werden.

    Merken die denn nicht, daß die Bimbos nur eines im

    Sinne haben.

  3. Meinrad Says:

    Eines dieser sackdoofen Weiber meinte gar, wenn überhaupt, müsse darüber mit „Würde und Niveau“ gesprochen werden.

    Unheilbarer ideologischer Wahn, jede Kuh ist begripster.

  4. Klabautermann Says:

    Da fällt mir immer der Unterschied zwischen einer

    weißen Taube und einem schwarzen Neger ein.

  5. ebbele Says:

    Nur ein Zitat aus dem Schw.Tagblatt als Bestätigung:
    Sogar der grüne Palmer wird flugs in die rechte Rassismus und Nazi -Ecke gestellt, nur weil er die Wahrheit / Realität (= den tatsächlich geschehenen Vorkommnissen) anspricht und derselben eine Plattform bietet.

    In einer Stellungnahme auf Facebook solidarisiert sich das Epplehaus mit dem Vorgehen der Fachschaft: „Indem Palmer die Stellungnahme der Fachschaft Erziehungswissenschaft mit einem aus dem Kontext gerissenen Zitat in Zusammenhang bringt, instrumentalisiert er den an die Betroffenen gerichteten Text, um damit auf eine vermeintliche Tätergruppe zurückzuschließen. Dies erscheint uns als rassistischer Reflex, da in dem Text der Fachschaft keinerlei Hinweis auf die Herkunft der Täter enthalten ist.“

    Was genau passiert ist, darüber wollte die Fachschaft auf mehrfache Nachfrage unserer Zeitung keine Auskunft geben. Seitens der Stadtverwaltung heißt es: „Mehrere Augenzeugenberichte und die Stellungnahme eines Veranstalters (Fachschaft Pädagogik) berichten davon, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist.“ Die Identität der Täter sei nicht bekannt. „Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

    Palmer, der am Donnerstag persönlich nichts zu den Vorfällen und der Diskussion sagen wollte, zitiert auf Facebook eine Betroffene: „Ich wurde einfach angefasst, gezogen, man hat mich trotz mehrfacher Gegenwehr nicht in Ruhe gelassen, meine männlichen Freunde haben sich fast in eine Schlägerei verwickeln lassen, da auch diese nichts gegen die wildgewordenen Männer unternehmen konnten, bis wir die Party schließlich nach einer Stunde, maximal genervt, verließen.“

    http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Sexuelle-Belaestigungen-bei-Paedfescht-und-Queernight–332120.html

  6. ebbele Says:

    Pardon – nicht kenntlich gemacht.

    der erste Absatz oben ist mein Kommentar, danach folgt das Zitat.

  7. ebbele Says:

    Schwarze Gruppendynamik – das ist der Traum vom links-grün-roten Paradies!

    Nowack aufgepaßt !

    „Kein Bock auf Höcke“
    sprich:
    „Welcome – ihr schwarzen Säcke“

  8. ebbele Says:

    Das ist ja
    … „wertvoller als Gold“
    … ein Schulz-Effekt
    100% und nichts dahinter …
    im Nachhinein sind ALLe schlauer …

    ALLe, die nicht rechnen können !

    All jene, die LOGIK mit rechts-extrem verknüpfen.

  9. Schantle Says:

    In Bremen Einkaufszentrum wegen Messerstecherei geräumt.
    Die örtliche renommierte Lügenpresse wie der Weserkurier darf natürlich nicht sagen, wer es war.
    Es war ein Großeinsatz der Polizei, da weiß der Zeitungsleser natürlich, wer es war! Bremen ist ja mit Clans durchwuchert.
    Nur eine kleine Infoseite, schreibt, wer es war:

    Blutige Auseinandersetzung zwischen zwei Besuchern in der Waterfront in Bremen-Gröpelingen am Samstagabend. Aus noch ungeklärter Ursache gerieten zwei Bekannte in dem Einkaufszentrum untereinander in Streit. Während sich die beiden ausländischen Männer lautstark zofften, zog einer der beiden Streithähne ein Messer und stach auf seinen 29-jährigen Konkurrenten ein.

  10. Schantle Says:

    Zwei Türken vergewaltigen 13-Jährige

    13-Jährige bei Wismar vergewaltigt
    Wismar/Lübeck · 20.05.2017

    Ein schreckliches Verbrechen hat sich am Freitag in der Nähe von Wismar ereignet.

    Und wer war’s?

    Nach Informationen der „Schweriner Volkszeitung“ soll es sich bei den Tatverdächtigen um türkische Staatsangehörige handeln.

    Das renommierte Lügenblatt FOCUS verschweigt die Türken. So läuft es in unserem Lügenpresselan jeden Tag!

  11. Schantle Says:

    330 asylantische Intensivtäter,
    Drittel eingesperrt
    9 abgeschoben! Toooooll!

    Das zweite Problem, das die Polizei verstärkt angehen will, ist der Drogenhandel. Während die Körperverletzungen oft spontan geschehen, gibt es laut dem LKA auch Menschen, die ganz gezielt als Flüchtling nach Deutschland gekommen sind, um hier Straftaten zu begehen. So sagt Klaus Ziwey: „Sorge bereiten uns die massiven Anstiege von Drogendelikten durch Gambier. Hier sind die Fallzahlen in den letzten fünf Jahren geradezu explodiert.“ 2012 seien es noch weniger als 100 Fälle gewesen, mittlerweile liege die Zahl bei mehr als 1000: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-polizei-nimmt-intensivtaeter-ins-visier

  12. Schantle Says:

    Missbrauch in Tulln
    15- Jährige: „Sie haben mein Leben zerstört“
    20.05.2017

    Das grauenhafte Missbrauchsverbrechen dreier Asylwerber an einer 15 Jahre alten Tullnerin schockiert ganz Österreich (siehe auch krone.at- Lokalaugenschein im Video). Jetzt spricht das Opfer in der „Krone“. Über seinen Hass gegen die Täter. Und über die Unmöglichkeit zu vergessen.

    http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehrige-sie-haben-mein-leben-zerstoert-missbrauch-in-tulln

    450 Leserkommentare. Die Österreicher sind keine politkorrekten Schleicher wie wir!

  13. Schantle Says:

    Das Epple-Haus. Man beachte die Inschrift!

  14. Schantle Says:

    Das hat es schon gegeben:

    Die linke Nachwuchspolitikerin Selin Gören wird im Januar 2016 vergewaltigt. Die Täter: vermutlich Flüchtlinge. Bei der Polizei zeigt Gören aber nur einen Diebstahl an. Und als Täter beschreibt sie fälschlicherweise eine Gruppe von Männern, unter denen auch Deutsche gewesen sein sollen. Warum hat sie gelogen? Jasmin Klofta hat Selin Gören in Mannheim besucht und sie gefragt.

    Guck da!

  15. Schantle Says:

    Und hier auch:

    Sie haben viel zu lange geschwiegen. Sie haben es einfach über sich ergehen lassen. Drei junge Frauen, zwischen 16 und 18 Jahre alt, Schülerinnen der Kasseler Herderschule, haben es sich gefallen lassen, dass Männer ihnen viel näher gekommen sind, als sie es wollten. In der Straßenbahn, im Bus. Morgens, mittags auf dem Weg zur Schule und nach Hause. Immer waren sie schon da, wenn die Mädchen in die öffentlichen Verkehrsmittel stiegen, immer wieder gelang es den Männern, sie am Po zu begrapschen, an der Brust, zwischen den Beinen. Und wenn sie mit ihren Händen nicht an sie rankamen, dann machten sie obszöne Szenen vor ihren Augen, riefen: „Hure!

    Wahrscheinlich hätten die Mädchen viel schneller reagiert, wenn die Männer keinen Migrationshintergrund hätten. Das haben sie jedenfalls ihrer Lehrerin gesagt, der sie sich vor einigen Wochen endlich doch anvertraut haben.

    Wie die „Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung“ (HNA) schrieb, haben sie deshalb so lange geschwiegen, weil sie nicht zu einer Diskriminierung von Flüchtlingen beitragen wollten. „Wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagte eine Betroffene, die nicht mit ihrem Namen genannt werden möchte, der „HNA“. Guck da!

  16. Bergbewohner Says:

    Auch beim Interview hat sie wieder gelogen über den wahren Grund ihrer ersten Lüge. Es ist auch verständlich, denn eine Frau, die von Negern vergewaltigt wurde, ist völlig entwertet, die rührt keiner mehr an. Sie ist weniger wert als eine leere Blechbüchse.

  17. Ekkehard Says:

    @Bergbewohner:

    Das Verhalten der Frau erinnert stark an dasjenige von geprügelten und eingesperrten Muslim-Ehefrauen, von denen die Tatsache körperlicher Gewalt geleugnet und heruntergespielt wird – in dem irrigen Bewußtsein, mit diesem Akt der Unterwerfung ihre Pflicht und damit ein Allah wohlgefälliges Werk zu tun.

    Da geht schon mal der Realitätsbezug verloren, und die betroffenen Frauen schrecken gerade vor denen zurück, die als einzige ihnen helfen würden, wenn man sie ließe. Ob man diese verhinderten Helfer als „Ungläubige“ oder als „Rechte“ diffamiert, ist eine reine Frage der Formulierung. Und was macht es schon für einen Unterschied, wenn das edle Werk der Selbstaufgabe nicht das Wohlgefallen Allahs anstrebt, sondern dasjenige der Meinungsmonopolisten von eigenen Gnaden.

    Immerhin hat sich die Linkspolitikerin offenbar schon bestens in die von ihren Gesinnungsgenossen projektierte Gesellschaft „integriert“. Hoffentlich spricht sie niemand darauf an, daß solch vorauseilender Gehorsam allgemein als typisch deutsche Unart bezeichnet wird. Sonst kriegt sie echt noch Gewissensprobleme.


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