Pforzheim: Vater der Vergewaltigten klagt an

21. Mai 2017

Rottweil / Pforzheim / Linksgrüner Saustall. Ein Vater klagt an, weil seine Tochter von einem abgelehnten Asylbetrüger aus Ghana brutal vergewaltigt wurde, den die Justiz nicht abgeschoben hatte:

Vater klagt an: Asylbewerber vergewaltigt 23-Jährige aus dem Enzkreis

Enzkreis/Bonn. Eine junge Frau aus dem Enzkreis wurde im April nahe Bonn vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter war ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana.

Die Nacht auf den 2. April hat alles verändert. Eine junge Frau, 23 Jahre alt, und ihr 26-jähriger Freund zelten in der Siegaue bei Bonn. Sie schlafen, als ein Mann ins Zelt eindringt. Er bedroht den 26-Jährigen mit einer Axtsäge, er vergewaltigt die junge Frau brutal. Dann flüchtet er.

Fünf Tage später nimmt die Polizei den Mann fest. Er ist 31 Jahre alt, stammt aus Ghana. Er war im Februar aus Italien – wo er als Asylbewerber abgelehnt worden war – nach Deutschland eingereist, sollte abgeschoben werden und war zuletzt in der Zentralen Flüchtlingsunterkunft Sankt Augustin untergebracht. Der Asylantrag des Mannes war nach Angaben der Bezirksregierung wenige Tage vor der Tat abgelehnt worden. Dagegen habe er direkt am nächsten Tag geklagt. Das Verfahren sei daher noch anhängig gewesen, heißt es.

„Anhängiges Verfahren“ – so klingt das im Juristendeutsch. In den Ohren der Opfer und ihrer Angehörigen klingt es wie Hohn. Der Vater der jungen Frau hat sich an die „Pforzheimer Zeitung“ gewandt. Die Familie stammt aus dem Enzkreis, sie lebte das, was man ein normales Leben nennt.

Bis zur Tatnacht. Seither: Verzweiflung. Trauer. Wut. Der Vater hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) geschrieben. Wirft ihnen vor, Hunderttausende Flüchtlinge unkontrolliert ins Land gelassen zu haben, beklagt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht bis zum Tag ihrer Abschiebung in Abschiebehaft kommen. Er sagt, mit anderen Gesetzen hätten seine Tochter und ihr Freund nicht so Schreckliches erleben müssen…

Hier der ganze Artikel in der Pforzheimer Zeitung. Baden-Württemberg und die BRD waren einst ein Rechtsstaat, in dem die Justiz die Gesetze befolgte und Ämter und Polizei sie ausführte. Seit das Land unter Merkel und Kauder (CDU) ein linksgrüner Saustall geworden ist, zählt nix mehr. Wir haben im Ländle unter den Asylbetrügern derzeit zum Beispiel ca. 330 Intensivtäter. Gerade mal 9 (in Worten neun) wurden abgeschoben. Guck da! Speziell die Grünen, die SPD und die kommunistische Linke sind gegen Abschiebungen! Im roten Bremen oder kommunistisch regierten Thüringen gehen Abschiebungen gegen null!

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10 Antworten to “Pforzheim: Vater der Vergewaltigten klagt an”

  1. Schantle Says:

    Exhibitionisten in Stuttgart
    Männer belästigen mehrere Frauen sexuell

    Alles Asylbetrüger!!!

  2. feld89 Says:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. Meinrad Says:

    Ein korruptes Linkssystem, das Steuern und Wohlverhalten erzwingt, von denen, die schon länger hier leben.

    Sich bei den Schuldigen zu beschweren ist reine Zeitverschwendung, man muß sich dem System entziehen so gut es eben geht: Keine Zeitung, keine „Kirche“, keine wie immer gearteten Mitgliedschaften.

    Zu den schlimmsten Systemlingen gehören überall auch viele der örtlichen Vereine (wir sind offen, tolerant, gegen Rassismus, zeigen Zivilcourage und und und): Laßt sie sitzen, wenn dem so ist.

  4. Hamster Says:

    Es ist GENAU SO gewollt!
    Hört den Antideutschen von CDU, SPD, Grüne, Linke usw zu. Sie wollen uns vernichten und dazu missbrauchen sie die Migranten.

  5. Klabautermann Says:

    Deutsche haben sich sofort nach Arbeitsende in den

    Wohnungen aufzuhalten.

    Nur eine geringe Zeit ist für die Einkäufe ein zu planen.

    Ansonsten sind die Städte, Freibäder usw. für die

    INVSOREN frei zu halten.

    An Sonntagen haben Deutsche die schon immer hier

    lebten Ausgangsverbot.

    Ein Kirchgang am Vormittag ist erlaubt.

  6. ewing Says:

    Klagt nicht, kämpft!

  7. Schantle Says:

    Tulln: „Was sie getan haben, ist unter aller Sau“
    Opfer im Interview
    22.05.2017

    Drei Sextäter sind über eine 15- Jährige hergefallen, zwei sollen sich an dem Mädchen aus Tulln in Niederösterreich vergangen haben. Jetzt öffnete sich das Opfer erstmals gegenüber der „Krone“ und sprach über ihr Martyrium: „So etwas ist einfach unter aller Sau“, schluchzt sie und verlangt, dass die Täter – zwei Verdächtige sitzen in Haft, einer ist weiterhin auf der Flucht – ihre Strafe bekommen sollen…

    http://www.krone.at/oesterreich/tulln-was-sie-getan-haben-ist-unter-aller-sau

  8. Meinrad Says:

    Die Kerle werden sagen, sie hätten nicht gewußt, daß das Mädchen nicht vergewaltigt werden wollte.
    Der Richter wird mit dem Finger drohen und eine angemessene Strafe verhängen, nämlich gar keine.

  9. Klabautermann Says:

    Nach Übertritt der Grenze in ein Zelt führen und dann

    ka…….

    +++++

    Die Moslems haben die erbeuteten Sklaven auch in

    Verdun kastriert.

    Viele haben nicht überlebt.

    Zu lesen bei: Geschichte der Sklaverei.

    Egon Flaig.

  10. Ekkehard Says:

    Richtig! Merke: Todesstrafe oder Blutrache macht muslimische Verbrecher auch noch zu Märtyrern. Ka… und laufen lassen macht sie für den Rest ihres jämmerlichen Lebens zur Witzfigur unter ihresgleichen. Zweifellos schlimmer und damit angemessener.


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