Grüner Zwerg ADFC: Rottweil nix Radkultur

23. Mai 2017

Rottweil. Rottweil bei Fahrradtest durchgefallen. Wir haben keine „Radkultur“. Was ist das überhaupt? Wer sagt das? Natürlich ein bedeutungsloser grüner Zwergverein mit lächerlichen 160.000 Mitgliedern, also 0,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verpisst euch! Der ADAC hat 20 Mio Mitglieder!

Dauernd müssen die Grünen irgendeinen Dreck absondern und die Leute umerziehen (guck da). Wer will einen Radweg im Schwarzen Tor oder am Känzele. Trampelt, wo ihr wollt, ihr Ökonazis, aber nicht in der Innenstadt! Die lebt schon 1000 Jahre ohne Fahrrad prächtig.

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7 Antworten to “Grüner Zwerg ADFC: Rottweil nix Radkultur”

  1. Schantle Says:

    Grüne Zukunft!

  2. Schantle Says:

    Unsere Zukunft: Radklempner

  3. Dorfschantle Says:

    Unsere Realität: Stark befahrene marode Bundesstraße 462 auf dem Hochwald. Parallel dazu verläuft ein nagelneuer Radweg, auf dem kaum jemand fährt. Warum? Vielleicht weil‘s hier landschaftlich weniger attraktiv und zudem gefährlich ist: Im Winter bedrohen Eisplatten von Lastwagen die weniger Radler. Ganzjährig reizt es Fahrer, auf dem geraden abschüssigen Abschnitt von Hochwald in Richtung Dunningen auch riskant zu überholen. Wenn‘s knallt, fliegen die Fetzen oder demolierte Fahrzeuge bis auf den Radweg. Zwischen Bundesstraße und Radweg gibt es Null Schutz in Form von Leitplanken. Zwischen dem Radweg und den angrenzenden, tiefer liegenden Feldern verläuft hingegen eine massive, bemerkenswert hohe Schutzwand aus Stahl. Ich kann leider keine Logik erkennen, warum das so ist.

  4. Klabautermann Says:

    Radfahren war schon immer beliebt.

    Vor allen Dingen in Firmen.

    +++++

    Ich persönlich bin dafür, daß auch die Radfahrer

    einen Beitrag zur Straßen – und Radwegerhaltung

    in Form einer Steuer tun.

    Umsonst geht nicht.

  5. Schantle Says:

    Früher war Radfahren überhaupt nicht beliebt, jeder wollte ein Auto, Motorrad oder mindestens ein Moped haben.

    Es geht aber nicht um Radfahrer am Fischweiher oder in Zepfenhan, es geht um die Innnenstadt und da haben Radfahrer nix verloren. Vorfahrt gehört den Fußgängern, und in vielen Fußgängerzonen im Land ist auch radfahren verboten. Die halten sich aber nicht daran und fahren noch durch den Markt und solche Engstellen! Wie soll ein Radweg im Schwarzen Tor funktionieren. Eine Frechheit wäre das.

  6. Schantle Says:

    Und das liest man auch jeden Tag:

    76-jähriger Radfahrer nach Sturz verstorben
    23.05.2017 – 14:17

    Tuttlingen (ots) – Ein 76-jähriger E-Bike Fahrer ist am Montag auf dem Radweg zwischen Möhringen und Tuttlingen gestürzt. Gegen 17.25 Uhr beobachteten Zeugen wie der Radfahrer auf Höhe der Bahnüberführung ins Schlingern geriet und in der Folge zu Fall kam. Der hinzugerufene Notarzt konnte trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen nur noch den Tod des 76-Jährigen feststellen. Ob gesundheitliche Probleme für den Sturz verantwortlich waren ist noch nicht geklärt.

  7. Bergbewohner Says:

    Man sieht auch zunehmend hässliche Menschen auf den Fahrrädern. Weiber, die einem schamlos ihr fettes Hinterteil auf einem viel zu kleinen Sattel von hinten zeigen. Kranke Menschen, die bis zur nächsten Kneipe strampeln, um sich dort volllaufen zu lassen und noch glauben, sie könnten ihr kümmerliches Leben verlängern.


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