Zahl der Asylanten steigt und steigt

24. Mai 2017

Rottweil / Asylwahnistan. Die regierende Politbagage und die Dummköpfe und Lumpen der Lügenpresse wollen uns weismachen, bei der Asylanten-Invasion sei das Schlimmste vorbei und es werde jetzt ruhiger. Von wegen. Alles bestenfalls Wunschdenken. Die Horror-News allein heute:

Zahl der Asylklagen stark gestiegen.
Das heißt abgelehnte Asylbetrüger klagen sich jetzt zu Zehntausenden an die fetten Tröge Germoneys. Von Januar bis März 2017 waren es in Baden-Württemberg 10.012 Haupt- und Eilverfahren gegen Asylbescheide, im ganzen letzten Jahr waren es „nur“ 18.234 Verfahren gewesen. Und in ganz Deutschland drei Monate bis Ende März 2017 rund 100.000. Die meisten werden gewinnen, denn unsere Richter sind rot und links und urteilen gegen das Volk. Guck da!

6,6 Millionen Flüchtlinge warten auf Fahrt nach Europa
Demnach warten in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei bis zu 6,6 Millionen Flüchtlinge auf eine Weiterreise (Stand: Ende April 2017). Guck da! Da unsere Politiker durch die Bank heimatlose Heckenbrunzer sind, werden es die Glücksritter und Asylbetrüger auch schaffen, die meisten nach Germoney.
Und es soll bloß keiner denken bei 7 Millionen sei Schluß, seriöse Schätzungen gehen von 400 Millionen Flüchtlingen aus Afrika aus. „Wir schaffen das“, sagte eine bundesweit bekannte dumme K…, die wieder gewählt wird.

Griechenland nicht gut genug für Asylanten
Das Bundesverfassungsgericht schert sich natürlich einen Scheiss um das Grundgesetz. Nach diesem ist der Mann nicht asylberechtigt. Aber die Begründung schlägt dem Fass wirklich den Boden aus: „Das reicht den Verfassungsrichtern nicht aus. Das zuständige Gericht hätte sich vergewissern müssen, dass zurückgeführte Flüchtlinge in Griechenland nach der Ankunft Obdach und Nahrung bekommen.“ Jetzt kann man also nicht mal mehr in ein EU-Land abschieben... (Tatjana Festerling in ihrem Blog. Sie bezieht sich auf dieses Skandalurteil!)

Flüchtlinge kosteten Bund 20 Milliarden
Also unser Geld, das Geld des Steuerzahlers! In 2016.

Schlepperei geht weiter
Und die verbrecherische und betrügerische Schlepperei von Gangstern und NGOs geht weiter! Circa 51.000 Flüchtlinge erreichten seit 2017 Italien, das sind 42 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Guck da!

Hunderttausendfacher Familiennachzug
Die kommen einfach aus dem Flieger und haben ein Visum. Aber wenn auch 500.000 mit der Masche kommen, sie werden statistisch gar nicht erfasst. Das blöde Volk soll es gar nicht merken.

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18 Antworten to “Zahl der Asylanten steigt und steigt”

  1. ewing Says:

    Das kann nicht sein – vor Wahlen gehen die Zahlen immer
    spürbar zurück.

  2. Klabautermann Says:

    Die „Bürgerkriegsflüchtlinge“ haben einen ANSPRUCH

    auf den Familiennachzug.

    Wir werden geflutet !!!

    Der Schleusenwärter ist der Trampel aus der Uckermark.

  3. ewing Says:

    Die Umvolkung läuft.
    Alles ist geplant und gewollt.
    Ziel: Vernichtung der Nationalstaaten, Islam als Weltreligion.
    Obama wird der Weltherrscher.

  4. ebbele Says:

    sie steigt und steigt,
    ja keiner bemerkt es
    weil es nicht berichtet wird
    nur die „Nazis“ _
    denn sie glauben NICHT
    der Lügenpresse !

  5. Schantle Says:

    Wir haben quasi die gesamte Stadt München auf Sozialhilfe gesetzt und werden dieses Jahr Dortmund, das nächste Jahr Dresden dazunehmen; in den Staatsmedien läuft dieser Vorgang unter: „Die Krise ist vorbei, die Flüchtlingszahlen gehen zurück“.

    klonovsky

  6. Schantle Says:

    Netzfund über Asylantenheim:
    Solange wir noch kopieren dürfen ,kopiere ich das da:

    Hatte heute ein interessantes Gespräch mit einem ortsansässigen Bauunternehmer. Dieser hat ein Gebäude gekauft, um dieses später zu vermieten und dadurch ein Zubrot zu seiner Altersversorgung zu haben. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein etwas größeres Ein- oder Zweifamilienhaus. Für eine Periode von fünf Jahren stellt er das Gebäude der Gemeinde zur Verfügung, um dort Asylbewerber unterzubringen. Je nach Dauer der Flüchtlingskrise überlegt er, das Haus für weitere fünf Jahre an die Gemeinde zu vermieten.

    Es gab viele Auflagen, damit in das Anwesen Asylanten einziehen durften. So musste das Haus in Zimmer unterteilt werden. 14 Quadratmeter für je zwei Bewohner. In jedem Raum musste ein Rauchmelder angebracht werden. Eine neue Küche wurde eingebaut und neue Bäder errichtet.
    Im Gebäude leben derzeit 21 Afghanen. Pro Asylant erhält der Bauunternehmer 140,00 EUR im Monat. Das ergibt Einnahmen in Höhe von 2.940,00 EUR monatlich. Dieser Betrag stellt die Miete an den Hauseigentümer dar. Sämtliche Nebenkosten werden direkt von den Behörden bezahlt.

    In der letzten Heizperiode wurden laut Auskunft des Eigentümers über 10.000 Liter Heizöl verbraucht!! Zudem errechnete sich ein Stromverbrauch für ca. ein Jahr in Höhe von 35.000 kWh!! Die Müllgebühren haben sich nahezu verdreifacht, da die Bewohner nicht in der Lage sind, ihren Müll zu trennen.

    Entsetzt über die immens hohen Nebenkosten setzte sich der Bauunternehmer mit der Gemeinde in Verbindung, damit diese auf die Asylanten einwirken könne, doch etwas sparsamer mit Strom und Heizöl umzugehen. Seiner Meinung nach ginge es nicht in Ordnung, dass der Steuerzahler für diese exorbitante Verschwendung aufkäme. Er wurde beim zuständigen Sachbearbeiter vorstellig und erklärte, dass die Heizung das ganze Jahr über – im Winter und im Sommer – voll aufgedreht sei. Wenn es den Bewohnern zu warm werde, würden sie einfach die Fenster öffnen.

    Sämtliche elektrischen Geräte wären im Dauerbetrieb, das Licht würde die ganze Nacht brennen.
    Zudem wurden sämtliche Rauchmelder mit brachialer Gewalt aus der Decke gebrochen, weil diese ständig losgehen, da in den Räumen massiv geraucht wird. Nach Aufforderung der Behörden wurden diese Rauchmelder sofort vom Bauunternehmer erneuert und unter massiven Stahlgittern angebracht. Auch diese Stahlgitter wurden samt Rauchmelder aus der Decke gestemmt.

    Der Herd in der Küche ist ständig defekt, da die Bewohner ihre Fladenbrote direkt auf der Herdplatte „grillen“ und es deshalb auch immer wieder zu Kurzschluss und Stromausfall kommt. In den Bädern sind die Waschbecken, Duschwannen und WCs innerhalb eines knappen Jahres dunkelbraun verfärbt. Der von der Kommune verpflichtete Reinigungsdienst wird der Lage nicht mehr Herr.

    Im Winter kommt der Schneeräumdienst, im Sommer werden die Außenanlagen von einem Hausmeisterbetrieb in Ordnung gehalten. Auf Anfrage des Bauunternehmers, ob die Asylanten diese Dienste nicht selbst übernehmen könnten, erhielt er als Antwort, dass die dort untergebrachten Asylbewerber auf 450,00 EUR-Basis arbeiten dürften, davon jedoch etwas über 300,00 EUR auf die staatlichen Leistungen angerechnet würden. Dem Asylbewerber blieben somit lediglich ca. 100,00 EUR mehr und dafür würde kein einziger der Bewohner arbeiten. Abschließend wurde dem Bauunternehmer nahegelegt, doch in Zukunft einfach seine Miete zu kassieren und die Nebenkosten nicht zu hinterfragen….schließlich müsse ja er diese nicht bezahlen, sondern das übernähme ja der Staat.

    Mir stellt sich nun die Frage, was denn die vielen eifrigen Asylhelfer für ihre Aufwandspauschale tun, die sie monatlich vom Staat kassieren. Man könnte doch den Asylanten zumindest beibringen, wie man Müll trennt und Energiekosten spart.

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    ojerum, da sollte jedem Sozialarbeiter/in der das betreut sein Beamtenstatus gelöscht werden

    Und zu erwartende Rente von 450 Euro nur zustehen.

    Wie der in Rottweil ober ASozialarbeiter der gehört nach Afrika abgeschoben.

  8. julia Says:

    Zahl der Asylanten steigt und steigt

    ECHT ?

    Gut so,der Michel hat noch lange nicht kapiert,der soll noch viel mehr bluten.

    Blödheit muss bezahlt werden und wenn der dumme Gutbürger merkelt was passiert ist ist es zu spät.

    Wird langsam mal wieder Zeit,dass ein Asylforderer eine prall gefüllte Geldbörse findet und brav beim Schutzmann abliefert,vielleicht auch mal eine öffentlichkeitswirksame Knochenmarkspende für ein armes krankes Kindchen ?

    Mensch da muss doch dem Gutmensch was einfallen ?

    Seltsam,ich muss ein Schlechtmensch sein,ich will die ALLE einfach nur nach Hause schicken!

    Nochmal:

    GELDHAHN ZU UND DAS GOLD IST WEG WETTEN ?

  9. Oskar A. Says:

    Und nach 15 Monaten Aufenthaltsdauer werden die meisten Flüchtlinge Hartz-4-Empfänger und sind Mitglied der großen „Solidargemeinschaft“. Die Krankenkassen können schon heute die enormen Kosten nicht mehr stemmen. Was heißt das für uns alle: Die Beiträge und auch die Zusatzbeiträge werden stark steigen.

  10. Oskar A. Says:

    Die Kriminalitätsbelastung für 2016 ist – berechnet auf 100 000 Einwohner – mit einem Wert von 5930 in Meßstetten im Durchschnitt höher als im Land Baden-Württemberg und im Zollernalbkreis (Artikel Schwabo). Woran liegt das wohl? 😉

  11. Oskar A. Says:

    Auch der Attentäter von Manchester konnte unbehelligt von Düsseldorf aus einreisen. Was haben wir für einen Sauladen!

  12. julia Says:

    Attentat?

    Das sind eher kleine Veranstaltungen von ungebildeten fanatisierten Idioten ausgeführt.

    Wartet mal ab,wenn der erste kluge Stratege was organisiert und es 1000e Opfer hagelt — aber selbst dann werden die üblichen Schwafler wieder was Integration und den Versäumnissen von „UNS“ sprechen.

    Was „WIR“ alles falsch gemacht haben,mit Migranten und Flüchtlingen,Zigeunern und sonstigem Gold.

    Das heißt im Klartext,dass wir schuldig sind an dieser ganzen Scheiße,mit der wir tagein tagaus via zwangsfinanzierter Staatsglotze belästigt werden.

    So wird das gehen,auf die Idee den ganzen Schrott in ihre Heimatländer zu schicken,kommt keiner!

    Und wenn doch ?

    Ja,dann ist man eine Nazi,eine braune Sau oder wird als völkisch abgetan.

    Macht nix,Dummheit wurde schon immer bestraft und der dummdeutsche Michel ist wahrlich selten blöde.

  13. Häberle Says:

    Ein Albtraum aus dem es kein Erwachen zu geben scheint!

    Auswandern wäre konsequent!

  14. Oskar A. Says:

    Häberle, aber wohin auswandern? Die Schweiz will uns nicht und ist mir auch zu teuer. Und auch Spanien und Frankreich haben riesige Migrationsprobleme. Früher wollte ich mal nach Kanada. Hört man wenig von Krisen und Problemen.

  15. Häberle Says:

    Ja Oskar ein echtes Problem- Kanada wird auch schon kräftig islamisiert.
    http://www.eurocanadian.ca/2017/04/islamization-of-canada-without-a-counter-reaction.html

    Österreich scheint langsam die Kurve zu bekommen ansonstenen ist in Europa auch Polen mittlerweile unter den beliebtesten Auswanderungszielen…
    http://www.wohin-auswandern.de/einwandern-deutschland

  16. wuwei@emailn.de Says:

    Ungarn wird als Auswanderunsland empfholen. Es geht aber ja vielleicht auch nicht mehr lange und nach ner eventuell bevorstehenden harten Zeit dann wieder aufwärts..


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